Bei Schlägen geht es nicht um Erziehung, sondern um Macht und Ohnmacht.

Welche Folgen hat es, als Kind geschlagen worden zu sein?

Ein ernstes Thema, das ich auch unter dem Eindruck des Intensivseminars, das ich letzte Woche leitete, schreibe. Trotz etlicher Erfahrungen mit Menschen zu diesem Thema, bin ich doch immer wieder auf's Neue betroffen, wenn ich miterlebe, wie körperliche Strafen, die jemand vor zwanzig, dreißig Jahren oder länger erlitten hat, sich auf das spätere Leben auswirken können.

 

Ich muss schon sehr genau hinhören und hinspüren, um mitzukriegen, dass jemand körperliche Gewalt in seiner Kindheit andeutet. Denn das Thema ist immer noch tabuisiert und vor allem auch schambesetzt. Doch wenn jemand beim Schildern seiner Biographie erwähnt, dass "es zu Hause streng zuging" oder der Vater "ziemlich autoritär war" oder "die Mutter keinen Widerspruch duldete", werde ich meist hellhörig und frage nach, was der Betreffende damit meint.

Zur Sprache kommen dann zuweilen Schilderungen von heftigen Ohrfeigen und Prügeln mit Zaunlatten, Gürteln, Lederpeitschen, Baumzweigen, Kohleschaufeln, Teppichklopfern, Rohrstöcken oder bloßen Händen usw. Der Zeitpunkt ist oft unvorhersehbar. Wenn der "Elternteil schlecht drauf war", wenn "man nicht schnell genug weg war" oder regelmäßig am Samstagabend als gefürchtetes Wochenendritual.

Ich frage auch immer nach, bis zu welchem Lebensalter geschlagen wurde und wie es aufhörte. Dabei erfahre ich, dass es meist in der Pubertät aufhört, bei manchen aber auch erst mit achtzehn, neunzehn Jahren, als sie sich entschlossen, auszuziehen. Manchmal hört der Elternteil von selbst auf, zuweilen auch nur durch die handfeste Drohung des Jugendlichen. Meist werden Jungen, speziell die ältesten, am meisten geschlagen, aber auch viele Mädchen.

Wie gehen Erwachsene mit der Erinnerung an Schläge in ihrer Kindheit um?

Eine häufige Form ist die Bagatellisierung.
Zumeist erkennbar an der Schlussfolgerung "Das hat mir aber nicht geschadet!"
Ich verstehe diesen Satz immer als den Versuch, den Konflikt zu lösen zwischen dem guten Bild, das man von den Eltern hat und den Szenen, wo man geschlagen wurde.

Häufig ist auch die Verdrängung.
Immer wieder berichten mir Menschen, dass sie an die ersten acht oder zehn Jahre ihrer Kindheit keinerlei Erinnerung haben. Kein Bild, kein Gefühl, nichts. Erst im Rahmen der gemeinsamen Arbeit kommt manchmal ein Stück schmerzlicher Erinnerung wieder zurück.

Welche Folgen haben Schläge in der Kindheit auf einen Erwachsenen?

Die Folgen sind mannigfach. Ich will hier nur einige der Konsequenzen und Entscheidungen nennen, die mir bei meiner Arbeit mit Menschen begegnet sind.

  • Angst und Vertrauensverlust in Beziehungen.
    Als Kind geschlagen zu werden, ist immer eine Situation, wo das Kind unbewusst Entscheidungen trifft. Wo es auf schmerzhafte Weise lernt, wie es in Beziehungen zugeht. Dass es um Macht geht. Dass man dem anderen, dem man vertraut hat, nicht trauen kann. Dass gleich wieder etwas passieren kann. Mögliche Folgen sind auch Gefühle des Ausgeliefertseins, der Hilflosigkeit, des Verlassenseins, das man als Erwachsener immer wieder erlebt.
  • Beschränkte Konfliktlösungsmöglichkeiten.
    Wer geschlagen wird, fühlt sich hilflos und gedemütigt. Um damit in Zukunft umzugehen, gibt es nur wenige Strategien. Die eine ist, sich zu unterwerfen - und den vermeintlich Stärkeren heimlich zu verachten. Die andere ist, sich zu schwören, dass einem so etwas "später im Leben" nie wieder passieren wird. Und zwar indem man selbst stark wird.
  • Probleme in der Identitätsentwicklung.
    In Seminaren treffe ich hin und wieder auf ganz sanfte Männer, die  verständnis- und rücksichtsvoll sind, nie laut werden. Einerseits angenehme Personen, aber auch ein großes Stück aggressionsgehemmt. Oft fühlen diese Menschen selbst, dass ihnen eine größere Portion Männlichkeit fehlt.
    Wenn man dann in der Biographie forscht, was der Grund dafür sein könnte, graben wir zuweilen gemeinsam heftige Prügelerfahrungen aus. Frage ich, wie das "Nicht-Mann-Sein" und diese Erinnerungen zusammenhängen, hört man manchmal den einleuchtenden Satz: "Nur Männer schlagen!" Oder: "Ich wollte nie so werden wie mein Vater!"
  • Selbstwertprobleme.
    Wer geschlagen wird, erlebt, dass dem anderen seine Gefühle, Überzeugungen oder Regeln wichtiger sind als die eigene Person. Als Kind kann man noch schlecht unterscheiden zwischen sich und dem anderen. Kann zum Beispiel schwer erkennen, dass Eltern zuweilen überfordert sind (was kein Freispruch für Schlagen ist).
    Meist sucht das Kind dann nach einem Grund für die Züchtigung. Vor allem, wenn der schlagende Elternteil sich nicht entschuldigt und die Verantwortung für sein Ausrasten dem Kind zuschiebt, sucht man als Kind die Schuld bei sich selbst. Weil man zu frech war oder Widerworte gab. Weil man schlecht in der Schule ist. Weil man überhaupt auf der Welt ist.

    Wer geschlagen wird, lernt frühe Lektionen über seinen Wert.

  • Abgrenzungsprobleme.
    Wer als Kind geschlagen wird, erlebt eine massive Grenzverletzung. Und hat in der Folge oft Probleme, sich als Erwachsener angemessen abzugrenzen. Also Nein zu sagen, es anderen nicht immer recht zu machen, auch mal andere zu enttäuschen etc. Auch eigene Grenzen zu spüren, zu respektieren und flexibel damit umzugehen, kann schwierig sein.
  • Probleme mit eigenen Kindern.
    Wer Gewalt als Mittel der Erziehung erlebt hat, spürt manchmal die Tendenz, sich auch so zu verhalten. Diese Gefahr ist umso größer, je weniger man sich mit dem eigenen Geschlagenwerden und den dabei erlebten Gefühlen auseinandergesetzt hat. Manche streichen ihren Wunsch nach eigenen Kindern auch ganz, aus Angst, sich in schwierigen Situationen nicht im Griff zu haben und ebenso zum Schläger zu werden.
  • Unkontrollierbare Aggressivität.
    Als geschlagenes Kind erlebt man enorme Wut und Zorn, doch müssen diese heftigen Affekte unterdrückt und verdrängt werden. Doch unterdrückte Gefühle verschwinden nicht. Oft bahnen sie sich einen Weg in zerstörerischen Aktionen gegen andere (Kriminalität) oder gegen sich selbst (Autoaggression, Suizid, Drogenmissbrauch).

Was kann man tun?

Darauf gibt es keine schnelle Antwort. Aber allgemein kann ich sagen, dass das Bewusstmachen des Erlebten - im Gegensatz zum Verdrängen oder Bagatellisieren - ein erster wichtiger Schritt ist. Schon allein damit kommt man ein Stück aus der "Kindheits-Trance" heraus, da man den eigenen erlebten Schmerz zum ersten Mal wichtiger nimmt als das Motiv der Eltern oder die heilige Fassade des "Was sollen denn die anderen Leute denken?"

Wenn man früh Opfer von Schlägen ist, trifft man Entscheidungen für das ganze Leben.

In weiteren Schritten kann man sich mit den schmerzlichen Erlebnissen auseinandersetzen. In einzelnen Fällen ist es möglich, mit den realen Eltern ein klärendes Gespräch zu führen.

Auch Eltern lernen manchmal dazu und können spät im Leben etwas bereuen oder falsch finden, das sie jahrzehntelang eisern verteidigten. Aber oft trifft man auch auf erneutes Unverständnis und eine Wand der Ignoranz ("Das bildest Du Dir doch alles ein!")

Manchmal ist auch professionelle Hilfe nützlich,um in dem inneren Gespinst von Erinnerungen, Verdrängungsimpulsen und Verwirrung einen gangbaren Weg für sich zu finden. Letztlich aktiv zu werden im Sinne eines "Gut-für-Sich-Sorgens" ist auf jeden Fall besser als weiter im Leben in der Opferposition des geschlagenen Kindes zu verharren.

Es gibt weiteren Blogartikel von mir zum Thema hier ...

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jeecis, rotwild und ana.knipsolina

Hier schreibt: Roland Kopp-Wichmann

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.



555 Kommentare

  • Jasmin schrieb:

    Hallo, ich habe mir einige der kommentare durchgelesen und kann nur sagen das es mir immer wieder wehtut so etwas zu lesen oder zu hören.
    Ich bin fast 21 jahre alt und habe zwei Kinder die ich über alles liebe und denen ich nie ein haar krümmen könnte. Umso schlimmer zu wissen das es sehr vielen kindern und jugendlichen anders geht und sie psychische und physischen misshandlungen ausgesetzt sind.
    Ich bin selber seit ich zweieinhalb jahre alt war von meinem vater verprügelt worden mit Gürteln auf den nackten po, mit teppichklopfern kabeln usw. Und damit war ich leider nicht allein. Meine große schwester kam in eine pflegefamilie als ich selbst noch ein baby war aber ich bin sehr froh darüber denn sie hatte bei meinen eltern genau das gleiche durchzumachen. Wir durften nicht in den Kindergarten damit nichts rauskommt. Ich habe noch drei jüngere geschwister bei denen man deutlich merkt was sie in der kindheit durchlebt haben. Meine schwester(20) ist in therapie und hat eine emotionale belastungsstörung, war seit ihrem 12 lebensjahr immer mal wieder in der psychtrie und hat mehrere selbstmordversuche hinter sich. Mein einer bruder(17) ist noch *normal* und mein jüngster bruder(15) ist auf gut deutsch eiskalt. Er zeigt keinerlei emotionen, baut nur scheiße und ist aggressiv. Wir hatten dreimal das jugendamt in Form von familienhelfern je ein paar monate in der familie und es ist eine schande das wir noch so lange zuhause waren grade weil wir ständig blaue flecken hatten. Erst als ich fast 15 war kamen wir alle aus der familie in eine noteinrichtung und von da ins kinderheim. Meine Brüder sind beide noch in betreuung. Einer im heim und einer in einer pflegestelle. Ständig wurden wir für kleinigkeiten verprügelt und fast täglich wurden wir runtergemacht. Man hätte uns abtreiben sollen, hätte man uns mal auf ne heiße Herdplatte gespritzt u.ä. ich hasse meine Eltern dafür und würde ihnen gerne das gleiche antun was sie uns angetan haben. Ich hatte nie viele freunde und war viel isoliert als ich noch bei denen lebte. Erst aus der familie rauszukommen hat mir und meinen Geschwistern endlich ein besseres leben beschert. Ich wünschte nur es wäre früher so gekommen. Ich hoffe ich kann irgendwann damit abschließen und muss nicht mehr ständig daran denken denn es macht mich immer mehr kaputt.

  • Ina schrieb:

    Ich bin 15 Jahre alt. Vor der Pubertät wurde ich immer geschlagen wenn meine Eltern schlechte Laune hatten oder ich etwas falsch gemacht habe (oder eher was für ihre Augen falsch war). Dazu benutzten sie oft Gürtel, Stühle oder einfach die Fäuste.Aber auch in der Ecke stehen oder ignorieren (psychische Gewalt). Ja, meine Wut hat sich auch aufgestaut. Und wenn ich sie mal angeschrien habe oder gar zurückgeschlagen habe, wurden sie noch wütender und verprügelten mich so heftig das ich nur dabei dachte:”Bitte töte mich, lass es endlich vorbei sein”. Denn ich hatte nie eine eigene Meinung, und musste Respekt zeigen. Sie sehen das als ‘Erziehungsmaßnahme’, dass weiß ich weil sie das auch gesagt haben. Doch das einzige was ich gelernt habe war Hass. Und ich hasse meine Eltern immer noch dafür. Doch sobald sie einen auf nett machen schmelze ich dahin.Dabei will ich sie hassen.
    Ich habe mir als kleines Kind immer eine schöne Familie gewünscht…ich war immer so neidisch auf die anderen die mit ihren Eltern gemeinsam spaß hatten und alles…
    Man sieht es mir auch nicht an das ich ‘gebrochen’ bin. Ich passe mich stets dem meist fröhlichen Umfeld an. Aber ist okay, dann müssen sie ja sich schließlich nicht um mich sorgen. Ich weiß es klingt blöd…aber es ist nun mal so…ich bin ein wenig ‘überglücklich’ und gehöre zu den Leuten wo man sich so was NIEMALS vorstellen könnte. Leider verspürte ich auch einfach mal das Gefühl jemanden zusammen zu schlagen…ich hab als kleines Kind öfters meine kleine Schwester (die mir vorgezogen wurde) verprügelt. Einfach ohne Grund. Obwohl ich ein sehr netter Mensch bin… Und hab eigentlich öfters Lust etwas zu zerstören, einfach ohne Grund. Ja das ganze klingt wie aus einem typischen traurigen Hollywood Film. Aber leider muss man auch einsehen das so was real ist. Ich bin wütend das die eigentlich zwei wichtigsten Menschen aus meinem Leben, meine Persönlichkeit zerstört haben. Danke, Mama. Danke, Papa. Ich will keine Kinder, dann werd ich nicht so wie ihr. Irgendwie versuche ich trotzdem zu verstehen warum genau sie das getan haben. Übrigens, wenn ich heutzutage das Thema bei ihnen anspreche wird mir auch gesagt das ich mir nur alles einbilde. Ja klar! Ich erinnere mich an jedes schreckliche Detail (Gebrüll, geweine, bin auch von zuhause weggelaufen (einfach ohne Schuhe oder Jacke rausgestürmt,so nach dem Motto: Hauptsache weg von hier, obwohl es Winter war. (Das lustige ist, ich war so zerstört das ich die Kälte schon nicht mehr gespürt habe), erinnere mich noch an viele Szenen der Gewalt,…). Mir tun alle Leute leid die ohne Liebe aufgewachsen sind, sondern nur mit ner kalten Faust ins Gesicht.Und der Artikel ist so wahr.

  • Holger Senft schrieb:

    Lieber Sven,
    ich habe Deinen Kommentar vom 13.1.2015 gelesen und war sehr berührt. Schön, dass Du aus der Gewaltspirale aussteigst. Ich bin Fernsehjournalist und möchte über die Worte des Papstes zur Gewalt gegen Kinder einen Film machen. Hättest Du Lust daran teilzunehmen?
    Gruß Holger

  • Nico schrieb:

    Hallo Sven, ich bin 19Jahre jung und versuche meinen Charakter zu verstehen und bin währenddessen auf deine Nachricht gestoßen.

    Du hast meinen Respekt, dass du dich von deinem alten Leben abwickeln konntest und eine Partnerin mit einer Tochter hast … so kannst du alles, was an dir Falsch vollzogen wurde, richtig machen.
    Und es stimmt, es brauch keine Schläge, denn wortgewandtes Reden ist die hilfreichste Methode, denn schlagen ist nur für die Leute, die sich selbst nicht zu helfen wissen .. oder in meinen Augen auch einfach zu dumm, das eigene Kind zu verstehen.

  • Sven schrieb:

    Hallo. ich bin jetzt 36 wurde von meinem Brutkasten(Mutter) und dann später von Ihr und Ihrem neuen Eheman geschlagen. Als Kleinkind nur mit der Hand. Später dann mit Kochlöffeln, einer 9 schwänzigen Katze(Peitsche), einem Holzhammer zum Bierfass Anschlagen, Handfeger und anderen diversen Gegenständen verprügelt. Und ich war noch ein Kind das es nicht besser wusste. Es wurden Gegenstände benutzt um mich zu schlagen weil meine Mutter sich nicht mehr die Hände kaputt schlagen wollte an mir und meinem jüngeren Bruder. Mein Stiefvater verprügelte meine Mutter auch sehr oft. Einmal wollte ich Ihr helfen, weil er Sie in meinen Augen umbringen wollte. Das ergebniss war ich hab dem eine geknallt, dafür musste ich hoch springen der man ist fast 2 Meter gross. Der hat mich dann geschnappt durch das Haus geschleift und mich auf die Arbeitsplatte in der Küche geschmissen und mir ein Fleischermesser an den Hals gehalten und wollte mich umbringen. Mein Brutkasten stand daneben und hat noch nicht mal was gesagt. Heute will sie davon nix mehr wissen ist ja alles nicht passiert und ich bin ein spinner. Weil ich durch die miesen Lebensumstände zum Alkoholiker und Drogensüchtigen geworden war. Ich hab kein Selbstwertgefühl. Meine Mutter sagte mir ich kann froh sein das ich lebe. Die paar vor mir hat sie ja auch weggemacht. Und eigentlich sollte ich ja ein Mädchen werden und Manuela heissen. Welcher Herzlose Mensch sagt sowas zu seinem Kind.Ein Kind das gerade in der prägendsten Phase seines Lebens ist. Jetzt bin ich Niemand, kann noch nicht mal in den Spiegel sehen. Das einzige was mich noch Leben lässt ist meine super tolle Partnerin und meine kleine Tochter.. Komisch ist nur das meine Mutter immer sagte ich bin so weil meine Mutter mich geschlagen hat, ich kann meine Tochter sehr gut lieben. Hab die kleine noch nie schlagen müssen.Das werd ich auch nie tun. Ich hab gemerkt wenn ich mit meinem Kind vernünftig rede dann klappt das auch ohne prügel. Das war alles nur die spitze des Eisbergs aber es tut gut darüber zu schreiben.

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