Welche Folgen hat es, als Kind geschlagen worden zu sein?

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Neurobiologie / Persönlichkeit

Ein ernstes Thema, das ich auch unter dem Eindruck des Intensivseminars, das ich letzte Woche leitete, schreibe. Trotz etlicher Erfahrungen mit Menschen zu diesem Thema, bin ich doch immer wieder auf’s Neue betroffen, wenn ich miterlebe, wie körperliche Strafen, die jemand vor zwanzig, dreißig Jahren oder länger erlitten hat, sich auf das spätere Leben auswirken können.

 

Ich muss schon sehr genau hinhören und hinspüren, um mitzukriegen, dass jemand körperliche Gewalt in seiner Kindheit andeutet. Denn das Thema ist immer noch tabuisiert und vor allem auch schambesetzt. Doch wenn jemand beim Schildern seiner Biographie erwähnt, dass „es zu Hause streng zuging“ oder der Vater „ziemlich autoritär war“ oder „die Mutter keinen Widerspruch duldete“, werde ich meist hellhörig und frage nach, was der Betreffende damit meint.

Zur Sprache kommen dann zuweilen Schilderungen von heftigen Ohrfeigen und Prügeln mit Zaunlatten, Gürteln, Lederpeitschen, Baumzweigen, Kohleschaufeln, Teppichklopfern, Rohrstöcken oder bloßen Händen usw. Der Zeitpunkt ist oft unvorhersehbar. Wenn der „Elternteil schlecht drauf war“, wenn „man nicht schnell genug weg war“ oder regelmäßig am Samstagabend als gefürchtetes Wochenendritual.

Ich frage auch immer nach, bis zu welchem Lebensalter geschlagen wurde und wie es aufhörte. Dabei erfahre ich, dass es meist in der Pubertät aufhört, bei manchen aber auch erst mit achtzehn, neunzehn Jahren, als sie sich entschlossen, auszuziehen. Manchmal hört der Elternteil von selbst auf, zuweilen auch nur durch die handfeste Drohung des Jugendlichen. Meist werden Jungen, speziell die ältesten, am meisten geschlagen, aber auch viele Mädchen.

Wie gehen Erwachsene mit der Erinnerung an Schläge in ihrer Kindheit um?

Eine häufige Form ist die Bagatellisierung.
Zumeist erkennbar an der Schlussfolgerung „Das hat mir aber nicht geschadet!“
Ich verstehe diesen Satz immer als den Versuch, den Konflikt zu lösen zwischen dem guten Bild, das man von den Eltern hat und den Szenen, wo man geschlagen wurde.

Häufig ist auch die Verdrängung.
Immer wieder berichten mir Menschen, dass sie an die ersten acht oder zehn Jahre ihrer Kindheit keinerlei Erinnerung haben. Kein Bild, kein Gefühl, nichts. Erst im Rahmen der gemeinsamen Arbeit kommt manchmal ein Stück schmerzlicher Erinnerung wieder zurück.

Welche Folgen haben Schläge in der Kindheit auf einen Erwachsenen?

Die Folgen sind mannigfach. Ich will hier nur einige der Konsequenzen und Entscheidungen nennen, die mir bei meiner Arbeit mit Menschen begegnet sind.

  • Angst und Vertrauensverlust in Beziehungen.
    Als Kind geschlagen zu werden, ist immer eine Situation, wo das Kind unbewusst Entscheidungen trifft. Wo es auf schmerzhafte Weise lernt, wie es in Beziehungen zugeht. Dass es um Macht geht. Dass man dem anderen, dem man vertraut hat, nicht trauen kann. Dass gleich wieder etwas passieren kann. Mögliche Folgen sind auch Gefühle des Ausgeliefertseins, der Hilflosigkeit, des Verlassenseins, das man als Erwachsener immer wieder erlebt.
  • Beschränkte Konfliktlösungsmöglichkeiten.
    Wer geschlagen wird, fühlt sich hilflos und gedemütigt. Um damit in Zukunft umzugehen, gibt es nur wenige Strategien. Die eine ist, sich zu unterwerfen – und den vermeintlich Stärkeren heimlich zu verachten. Die andere ist, sich zu schwören, dass einem so etwas „später im Leben“ nie wieder passieren wird. Und zwar indem man selbst stark wird.
  • Probleme in der Identitätsentwicklung.
    In Seminaren treffe ich hin und wieder auf ganz sanfte Männer, die  verständnis- und rücksichtsvoll sind, nie laut werden. Einerseits angenehme Personen, aber auch ein großes Stück aggressionsgehemmt. Oft fühlen diese Menschen selbst, dass ihnen eine größere Portion Männlichkeit fehlt.
    Wenn man dann in der Biographie forscht, was der Grund dafür sein könnte, graben wir zuweilen gemeinsam heftige Prügelerfahrungen aus. Frage ich, wie das „Nicht-Mann-Sein“ und diese Erinnerungen zusammenhängen, hört man manchmal den einleuchtenden Satz: „Nur Männer schlagen!“ Oder: „Ich wollte nie so werden wie mein Vater!“
  • Selbstwertprobleme.
    Wer geschlagen wird, erlebt, dass dem anderen seine Gefühle, Überzeugungen oder Regeln wichtiger sind als die eigene Person. Als Kind kann man noch schlecht unterscheiden zwischen sich und dem anderen. Kann zum Beispiel schwer erkennen, dass Eltern zuweilen überfordert sind (was kein Freispruch für Schlagen ist).
    Meist sucht das Kind dann nach einem Grund für die Züchtigung. Vor allem, wenn der schlagende Elternteil sich nicht entschuldigt und die Verantwortung für sein Ausrasten dem Kind zuschiebt, sucht man als Kind die Schuld bei sich selbst. Weil man zu frech war oder Widerworte gab. Weil man schlecht in der Schule ist. Weil man überhaupt auf der Welt ist.

    Wer geschlagen wird, lernt frühe Lektionen über seinen Wert.

  • Abgrenzungsprobleme.
    Wer als Kind geschlagen wird, erlebt eine massive Grenzverletzung. Und hat in der Folge oft Probleme, sich als Erwachsener angemessen abzugrenzen. Also Nein zu sagen, es anderen nicht immer recht zu machen, auch mal andere zu enttäuschen etc. Auch eigene Grenzen zu spüren, zu respektieren und flexibel damit umzugehen, kann schwierig sein.
  • Probleme mit eigenen Kindern.
    Wer Gewalt als Mittel der Erziehung erlebt hat, spürt manchmal die Tendenz, sich auch so zu verhalten. Diese Gefahr ist umso größer, je weniger man sich mit dem eigenen Geschlagenwerden und den dabei erlebten Gefühlen auseinandergesetzt hat. Manche streichen ihren Wunsch nach eigenen Kindern auch ganz, aus Angst, sich in schwierigen Situationen nicht im Griff zu haben und ebenso zum Schläger zu werden.
  • Unkontrollierbare Aggressivität.
    Als geschlagenes Kind erlebt man enorme Wut und Zorn, doch müssen diese heftigen Affekte unterdrückt und verdrängt werden. Doch unterdrückte Gefühle verschwinden nicht. Oft bahnen sie sich einen Weg in zerstörerischen Aktionen gegen andere (Kriminalität) oder gegen sich selbst (Autoaggression, Suizid, Drogenmissbrauch).

Was kann man tun?

Darauf gibt es keine schnelle Antwort. Aber allgemein kann ich sagen, dass das Bewusstmachen des Erlebten – im Gegensatz zum Verdrängen oder Bagatellisieren – ein erster wichtiger Schritt ist. Schon allein damit kommt man ein Stück aus der „Kindheits-Trance“ heraus, da man den eigenen erlebten Schmerz zum ersten Mal wichtiger nimmt als das Motiv der Eltern oder die heilige Fassade des „Was sollen denn die anderen Leute denken?“

Wenn man früh Opfer von Schlägen ist, trifft man Entscheidungen für das ganze Leben.

In weiteren Schritten kann man sich mit den schmerzlichen Erlebnissen auseinandersetzen. In einzelnen Fällen ist es möglich, mit den realen Eltern ein klärendes Gespräch zu führen.

Auch Eltern lernen manchmal dazu und können spät im Leben etwas bereuen oder falsch finden, das sie jahrzehntelang eisern verteidigten. Aber oft trifft man auch auf erneutes Unverständnis und eine Wand der Ignoranz („Das bildest Du Dir doch alles ein!“)

Manchmal ist auch professionelle Hilfe nützlich,um in dem inneren Gespinst von Erinnerungen, Verdrängungsimpulsen und Verwirrung einen gangbaren Weg für sich zu finden. Letztlich aktiv zu werden im Sinne eines „Gut-für-Sich-Sorgens“ ist auf jeden Fall besser als weiter im Leben in der Opferposition des geschlagenen Kindes zu verharren.

Es gibt weiteren Blogartikel von mir zum Thema hier …

Podcasts von Roland Kopp-Wichmann Diesen Beitrag können Sie sich hier als Podcast anhören:

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Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

617 Kommentare

  1. Bingen sagt

    Aufschlussreich und hilfreich für mich ist der Blog.

  2. Ja, Kinder wollen immer mit den Eltern kooperieren. Manchmal sogar noch als Erwachsene, vor allem, wenn sie mit den Eltern noch identifiziert sind anstatt sich angemessen abgelöst zu haben.

  3. Sandra sagt

    Hallo!
    Sehr interessanter Beitrag,der mein Denken über Menschen die zuschlagen können sehr bestätigt.
    Kann es auch sein das diese Menschen ihre Eltern verteidigen wenn man versucht mit Ihnen gemeinsam herauszufinden warum sie so aggressiv reagieren. Sobald ich nach der Kindheit oder dem Elternhaus Frage ist die Reaktion sehr heftig und gleichzeitig schützend gegenüber den „so lieben Eltern von denen man ja nie geschlagen wurde“!
    Ist man dann noch nicht an dem Punkt zu erkennen das man nicht richtig handelt und verteidigt deshalb immer noch sein Elternhaus? Welches ja nach aussen eine Vorzeigefamilie ist, aber wenn ich so hinter die Kulissen schaue wahrscheinlich eher gar nicht. Liebe Grüße,Sandra

  4. Heidi sagt

    Hallo Ihr Lieben! Kann mir vielleicht jemand mit einem Rat helfen? Meine Eltern haben mich immer wie Dreck behandelt, körperlich und seelisch. Hinzu kommt, dass sie mich bestehlen, wo es nur geht. Bei jedem Kontakt wird alles geleugnet und sich hervorgetan, was man alles für mich gemacht hätte. Lügen über Lügen, dreist bis zum GehtNichtMehr. Ziehe ich mich zurück wird gestalked und erpresst. Ich will den Kontakt abbrechen und untertauchen. Man hat mich allerdings gewarnt, dass das nicht so leicht möglich ist, besonders bei Eltern. Man würde immer wieder gefunden. Ist dem so? Wie kann ich vorgehen? Herzlichen Dank und viele Grüße!

  5. Mandy sagt

    Wie Cornelia kann ich Ihren Beitrag auch bestätigen. Ich (35J.) wurde von meiner autoritären Mutter jahrelang als Kind geschlagen. Meine Mutter war mit mir über fordert. Sie hat mich mit 17 J. geboren, mein leibl. Vater war Alkoholiker…soll jetzt keine Entschuldigung sein. Ich leidete an Verhaltensauffälligkeiten wie Bettnässen, Leistungsabfall in der Schule, Sprachstörungen, geringes Selbstwertgefühl… ,Heute als Erwachsener kann ich sagen, die Kindheit begleitet einen das ganze Leben lang. Hatte in der Vergangenheit Depressionen und holte mir Hilfe, amb. Tagespflege in der Psychiatrie. Lernte mit Konflikten bzw. Erniedrigungen umzugehen. Bin jetzt stark und habe mein Leben wieder in den Griff bekommen. Es gibt trotzdem Situationen im Leben wo man sich autoritären Menschen (Beruf, Familie) unterwirft. Ist es Angst, seine Meinung zu sagen oder nicht aktzepiert zu werden? Oder nur einem Streit aus dem Weg zu gehen? Es fällt mir immer noch schwer meine eigene Meinung zu vertreten. Das sind alles die Spätfolgen einer gescheiterten Kindheit. Aber man kann an sich arbeiten und positiv in die Zukunft schauen. Auch ist es wichtig durch professionelle Hilfe die Kindheit aufzuarbeiten. Zu meiner Mutter habe ich ein gestörtes Verhältnis. Habe ihr verziehen, aber vergessen kann ich das nicht.

  6. Ihre Aussagen kann ich (65, w) nur bestätigen! Meine Mutter hat nicht nur geschlagen, sondern teilweise aus Wut regelrecht geprügelt. Das fand zwischen 5 und 12 Jahren statt. Ich hatte nie mehr Vertrauen zu meiner Mutter (90). Liebe habe ich für sie keine empfinden können; Sie tut mir heute nur noch leid.

  7. Chiara sagt

    Ich bin frische 19 Jahre alt…& wurde heute von meinem „Vater“ geschlagen …nicht zum ersten Mal, auch nicht zum zweiten..
    Ich weiß nicht mehr weiter…oft hatte ich mir überlegt ihn anzuzeigen …jedoch fühl ich mich einfach so alleine und hilflos ..
    Was soll ich tun ..?

  8. Danke für den tollen Artikel. Es ist wirklich ein ernstes Thema und in meiner Schwangerschaft habe ich ein Buch gelesen in dem es hieß wenn zwei Erwachsene unterschiedlicher Meinung sind, dann würden sich diese im Normalfall auch nicht schlagen. Warum schlägt man dann sein Kind?

    Auch verstehe ich Eltern nicht die als Kind geschlagen wurden und das genau so weiterführen.

    Liebe Grüße

    Steffi

  9. Lieber nicht sagt

    Hi habe irgendwie diese seite gefunden und möchte was loswerden was mich sehr bedrückt und ich auch nicht vestehe.

    Bin 43 ,es begann so haben sie mir erzählt als baby wegen zuviel schreien wurde ich einfach aufs bett geschmissen ,tür zu bis es aufhörte.Irgendwann weiss nicht genau wann ging es los mit der lockeren hand.Es steigerte sich aufs keller einsperren und licht aus.Es war ihm wohl nicht genug ,denn er benutzte dann ein gürtel zuerst die glatte seite und dann die schnalle. Wie ihr euch vorstellen könnt war nichts mit sport mitmachen denn wer möchte schon sein rücken und beine zur schau stellen und erklären wie es passiert ist.Der nächste schritt für ihn ein stock.Ich begann ins bett zu nässen Sein genialer plan damit es aufhört , eine heisse herd platte zur abschreckung.Wie oft hab ich auf dem boden gelegen hab geweint und geschrien vor schmerzen und niemand ist gekommen um mir zu helfen. Es war als ob es selbstvertändlich ist ,so über mich herzufallen .In der schule ging es bergab alle mitschüler erzählten wie toll ihre eltern waren , Ende vom lied ich habe alle gehasst hab auf sie eingeprügelt bis ich von der schule geflogen bin,es hat bis heute gehalten.

    Ich möchte nur normall leben , kein hass verspüren , mich für andere menschen freuen.Aber es geht nicht.
    Macht es gut

  10. Güngör sagt

    Hallo Lieber Marko,

    Das mit den Bücher Empfehlungen ist so eine Sache, weil es nämlich meine persönliche Subjektive Meinung darstellen würde. Das was ich dir empfehlen könnte, wäre vielleicht für dich nicht ausreichend, da letztendlich jeder von uns seine eigenen Landkarten, sprich seine ganz eigene persönliche Wahrnehmung der Welt hat.

    Und deine Wahrnehmung wiederum beeinflusst deine Realität. Vielleicht hört sich das schon allein viel zu abgehoben für dich an, ich weiß es nicht, dafür kenne ich dich und dein Innerstes nicht.

    Aber gut hier meine persönlichen Empfehlungen, auch auf die Gefahr, das manche Bücher nicht dein Interesse wecken könnte.

    Die Bücher von Jiddu Krishnamurti kann ich dir sehr empfehlen. Titel: Einbruch in die Freiheit, Das Wesentliche ist einfach, Vollkommene Freiheit.
    Wichtig ist das du diese Bücher wirklich langsam lesen solltest, und das Gelesene, dir darüber Gedanken machen. Am besten mit Papier und Stift. Schreib einfach was in dem Moment oder die nächsten Tage durch den Kopf geht.

    Krishnamurti ist ein Indischer Philosoph und Spiritueller Lehrer, einer der einflussreichsten Persönlichkeiten überhaupt.

    Die Bücher von Tony Robbins: Grenzenlose Energie,+ Entdecken sie ihre wahren inneren Kräfte.

    Hier wirst du die Möglichkeit bekommen, sehr viel über Glaubenssätze und Identitäten zu lernen, wie sie entstehen, was sie anrichten, und wie man lernt sich von innen neu zu Programmieren. Tony Robbins ist ein NLP Meister, genießt allerdings bei so manchen anderen NLP leuten einen, sagen wir mal nicht gerade einen großen Ruf, ich weiß nicht wirklich woher das kommt. Neid, zu Amerikanisch geschrieben usw.

    Egal, der Inhalt seiner Bücher sind Gold Wert. Auch hier Gilt, laß dir zeit beim Lesen seiner Bücher, aber ganz wichtig, du solltest das was du ließt in dein Leben auch anwenden. Du musst nicht alles auf einmal umsetzen, mach einfach das was du kannst.

    Von Dan Millman: Der Pfad des Friedvollen Kriegers, kann ich dir auch sehr empfehlen. Das Buch ist ein Super Buch für menschen die wirklich bestrebt sind auf der Suche nach sich selbst.

    Von Stephen Covey: Die 7 Wege zur Effektivität, kann ich dir auch nur Wärmstens empfehlen, eines der besten Bücher über persönliche Meisterung.

    Das sollte erstmal reichen. Was ich dir Erfahrungsgemäß aber sagen kann ist folgendes. So Unterschiedlich die Bücher vom Thema auch sein mögen und von der Zielgruppe, habe ich etwas verstanden, was mich einfach Begeistert hat.

    Alle diese Bücher verbinden viele unterschiedliche Gemeinsamkeiten, du wirst sehr viele Schnittpunkte entdecken können, und Themen oder Bereiche, und Themen die du noch nicht viel Verstanden haben wirst, werden bei dir einfach nur einrasten.

    Ganz wichtig laß dir Zeit, das Gelesene in dir wirken zu lassen, und was noch wichtiger ist. Schreib alles was du fühlst, deinen Schmerz, deine Gedanken, deine Gefühle alles ohne wenn und aber auf. Die Bücher kannst du wenn du möchtet mittlerweile sehr günstig bei Amazon kaufen, oder wenn eine Bücherei (Stadtbioblethek) in deiner nähe sein sollte, müssten sie ebenfalls da sein

    Lerne alles niederzuschreiben. Allein mit diesem Prozeß fängt schon dein innerlicher Transformators Prozess an zu arbeiten, aber erwarte nicht das von heut auf morgen alles perfekt laufen wird, es wird seine Zeit brauchen, du musst nur auf deinem Weg bleiben.

    Neben den Bücher lesen, kann ich dir nur dazu raten, such dir menschen denen du zu 110% vertrauen kannst, und öffne dich diesen Menschen, laß all deinen Schmerz, deine Wut, deine Gedanken raus. Du brauchst keine 1000 Freunde, nur einer reicht dem du wirklich Blind vertrauen kannst.

    Mein persönlicher Tip: Lieber Marko, Akzeptiere dich so wie du bist, mit all deinen Schmerzen, deiner Wut, deinen Gedanken usw. Laß dir von niemanden einreden, das du eventuell schwach oder ein nichts bist.

    Auch wenn ich dich nicht kenne, weiß ich du hast sehr viel Kraft in dir, sehr viel Stärke, die nur darauf wartet ans Tageslicht zu kommen. Diese Kraft kommt aber nur dann, wenn du das was du bisher erlebt hast, zu 100% Akzeptierest, und anfängst alles loszulassen.

    Du musst lernen deinen Becher zu leeren, das heißt all den Müll der in dir ist, schmeiß sie weg, bis dein Gefäß, deine Seele, dein herz, dein geist,wieder seine ursprüngliche Größe bekommt. Und dann fängst du an, dich bewusst dich von innen neu zu Programmieren.

    Eine Lotos Blume, die Wunderschön ist, wächst hauptsächlich im Verdreckten und stehendem Gewässer, sie entsteht aus dem Schlamm. Der ganze Schlamm kann nicht verhindern, das am ende daraus etwas wunderschönes kommen kann.

    Ich wünsche dir auf deinem Weg, alles, alles liebe und alles gute, glaube an dich, glaube an dein herz, deine Gefühle. Erlaube niemanden Macht über dich auszuüben indem weiter nach den Konditionierungen deiner Vergangenheit lebst.

    Alles gute lieber Marko.

  11. Marko sagt

    Hallo Güngör (Kommentar unter mir),
    welche Bücher können Sie denn empfehlen?

    Ich bin 24 Jahre alt und sowohl der Artikel als auch Ihre Erfahrungen kann ich durch eigene Erlebnisse nachempfinden.
    Ich habe Probleme mit mir, besonders in meiner Identitätsentwicklung. Die Gewalterfahrungen in der Kindheit ist eine meiner persönlichen „Baustellen“, aber es ist so schwer für mich das Thema zu klären.
    Grüße

  12. Güngör sagt

    Ich habe schon längst aufgehört zu fragen, warum manche Eltern gegenüber ihren Kindern so Grausam sein können.Ich lese die Berichte hier und merke ich bin nicht allein. Ich entstamme aus der Türkischen Kulturellen Ecke, auch wenn ich in Deutschland geboren bin. Ich bin Stolz zu sagen, das in meinem Herzen zwei Kulturen schlagen. Sehe mich mittlerweile eher als Weltbürger.

    Ich bin das Älteste von 4 Kindern, und habe zuhause die Hölle auf Erden erlebt. Regelmäßig wurde ich von meinem Vater übelst verprügelt, am liebsten mit einem Knüppel unter den Fußsohlen, sodass ich die nächste Zeit nicht mehr Gehen konnte. Dazu kam, das ich von beiden keinerlei Liebe, Zuneigung, Respekt, Wertschätzung usw. bekam, rein gar nichts.

    Gefühle von Liebe oder einfach mich zu umarmen gab es nicht. Zu den Körperlichen Schlägen kamen noch Jahrelange Verbale Erniederungen nach dem Motto: Aus dir wird nie etwas werden, du bist ein Versager, du bist böse, du bist schlecht usw. Jahrelang von meinem 8 Lebensjahr bis 18.
    Obwohl ich all dies erlebte habe ich mich trotzdem bemüht meine Eltern zu Respektieren, sie zu lieben. Wenn ich schläge bekam oder keine Liebe, habe ich die Schuld an mir gesehen, weil ich wahrscheinlich nicht schnell genug die eine oder andere Häusliche Arbeit verrichten konnte.

    Ich versuchte ehrlich mit 10, 14, Verständnis für meine Eltern aufzubringen. Ich sagte mir selbst, nun vielleicht sind sie deshalb so gewalttätig, weil sie selbst eine schlimme Kindheit erlebt haben, oder weil meine Mutter eine Analphabetin ist, oder weil sie sehr jung verheiratet wurden, oder, oder, oder. Das hab ich all die Jahre gemacht.

    Zu der zeit, wurde ich in den Islam hiengedrängt, wo man lernt sich gegenüber seinen Eltern respektvoll zu benehmen, sie zu ehren und zu lieben, egal was sie machen. Ich hatte mehrmal den Wunsch von zuhause abzuhauen, aber ich hatte nicht die Kraft dazu, nicht den Mut, und zum zweiten, ich liebte meine Schule sehr.

    Meine Schlimme Kindheit sorgte dafür das ich massiv Stotterte, ich hatte Ticks, keine richtige Persönlichkeit, Ängste ohne Ende kein Selbst-Vertrauen, kein Selbst-Bewusstsein, massive Minderwertigkeitsgefühle usw. Die dauerten auch an, als ich schon längst verheiratet und eine eigene Familie hatte, bis zu meinem 47 Lebensjahr.

    Ich war ein geistiger Sklave in meiner Jugendzeit und deshalb traf ich falsche Entscheidungen die obwohl ich in meinem innern wusste das sie nicht richtig sind, und die mich bis heute massiv beeinflusst haben. Ich habe meine Familie Jahrelang Finanziel unterstützen müssen, bin wie eine Weinachtsgans ausgenutzt worden, denn mit dem Geld was ich meinen Eltern gab, wurden in der Türkei mehrere Immobilien gebaut, meine Eltern sind dadurch vermögend geworden. Meine anderen Geschwister haben jeder einzelne eine Eigentumswohnung geschenkt bekommen, obwohl kein einziger je einen Cent meinen Eltern gab, das war nur ich.

    Ich habe weil ich nicht wirklich eine eigenständige Persönlichkeit war,einer Arangierten Heirat zugestimmt, ich habe mit 18 Beruflich einen weg eingeschlagen, der nicht wirklich meiner ist. Bin gelernter Maschinenschlosser geworden, obwohl ich eher Studieren wollte. Meine Eltern hatten damals mir gegenüber Druck ausgübt, das sie mich in die Türkei verschleppen würden, wenn ich nicht sofort heiraten und eine richtige Ausbildung machen würde.

    Die Angst in die Türkei verschleppt zu werden war so groß, das ich diese Entscheidungen traf, und natürlich auch weil ich nicht den Mut hatte zu meiner Individualität zu stehen.

    Ich habe mehrmals mit meinen Eltern die Beziehung abgebrochen, habe mich mit ihnen teilweise über jahre nicht mehr unterhalten, weil der schmerz so tief in mir saß. Das schlimmste aber waren die Kommentare von all den Menschen aus meinem direkten Umfeld, von Freunden, Verwandeten, der eigenen Frau, und mittelwreile sogar von der eigenen 25 Jährigen Tochter.

    Ich solle doch trotz allem weiterhin versuchen diese Leute zu lieben, sie zu respektieren usw. Ich finde das ganz besonders schlimm. Eines der Punkte das mich am meisten bei solchen Themen aufregt und wo ich auch sehr wütend werde auch heute noch ist, wenn aus Tätern Opfer gemacht werden. Es wird einfach erwartet das man für solche Eltern auch noch Verständnis aufbringen soll, sie weiterhin lieben und Respektieren soll, dies wird vor allem bei den Islmaisch Geprägten Leuten gemacht. Bei den Türken ist dies allgemein so.

    Heute mit 49 Jahren kann ich sagen, ich habe in all den Jahren sehr viel an mir gearbeitet. Ich habe es selbt geschaft mein Stottern zu Therapieren, indem ich den ganzen Müll, den Schmerz der in mir war loszulassen. Ich habe viele jahre gebraucht bis ich mich so akzeptieren konnte wie ich heute bin, mich selbst zu lieben, zu wertschätzen, Selbst-Vertrauen, Selbst-Bewussstein aufzubauen usw. Ein leichter weg war es aber nicht, denn in den meisten fällen ist man allein, fast ein ganzes leben lang. Entweder man schämt sich für das was man erlebt hat, und redet darüber nicht, oder wie in meinem Fall, man stößt auf kein Verständnis, für das was ich erlebt habe.

    Ich habe viele Jahre mich selbst dafür gehasst, das meine Eltern mich so fertig gemacht haben, oder das ich auf andere hörte und immer wieder den Kontakt zu meinen Eltern zu finden, in der Hoffnung das sich jetzt alles bessern wird, aber ich merkte vor einigen jahren von reue und Einsicht keine Spur. Ich habe meine Eltern über viele Jahre gehasst, ich habe ihnen den Tod gewünscht, bis ich merkte, das dieser Hass der in mir war, fast mich selbst zerstört hätte. Ich habe gelernt meinen Frieden mit meiner Vergangenheit zu machen, ich vergebe meinen Eltern nichts, ich habe endgültig seit jahren keinen Kontakt mehr zu ihnen, und Konzentriere mich einzig und allein auf mein Wohlergehen, auf meine Stärken, auf meine Träume, und meine Mission in meinem Leben.

    Was mir auch sehr geholfen hat, waren ganz besondere Freunde die ich mit 46 kennenlernen durfte. Zum ersten mal gab es plötzlich Menschen die meinen Schmerz, meine Inneren Dämonen verstanden, sie halfen mir mich selbst zu erkennen. Da habe ich für mich noch einmal erkannt wie wichtig wirklich gute Freunde sind, die einen aufbauen, die für einen da sind.

    Heute mit 49 Jahren habe ich für mich folgende Wahrheiten erkannt. Ihr seid alle im Grunde ganz starke Persönlichkeiten, das Potential um euer leben von Grund auf umzuformen habt ihr schon in euch. Lernt die Vergangenheit loszulassen, erlaubt euren Peinigern nicht das sie weiterhin euer leben dominieren. Bemüht euch den Schmerz aus der Vergangenheit in euch zu Transformieren, indem ihr euch z.B fragen stellt, was ihr aus diesen ganzen Erfahrungen gelernt habt, welche Erkenntnisse habt ihr gezogen? Vielleicht werden die Antworten in euch dazu verleiten euch Gedanken über euren Sinn im leben nachzudenken. Vielleicht entwickelt ihr daraus eure ganz eigene Authentische Mission im leben.

    Ich weiß all dies ist kein leichter weg, im Gegenteil, sie ist verdammt hart. Sucht euch Professionelle Hilfe, im Form eines Therapeuten, oder sucht die richtigen Freunde usw. was mir persönlich sehr geholfen hat, war das Bücher lesen. Durch das Lesen habe ich gelernt mehr und mehr in mir zu arbeiten. Es hat etliche Jahre gebraucht bis ich der wurde, der ich heute bin. Ich bin in meiner Mitte angekommen.

    Ich versuche mittlerweile hinter allem was ich erlebe einen gewissen Sinn zu suchen, das Thema Spiritualität ist für mich ganz wichtig.

    Macht euch Gedanken über eure tiefsten Werte, ganz besonders über die 3 wichtigsten und lernt sie konsequent in euer leben einzubauen. Das Thema Spiritualität ist eines der 3 höchsten Werte in meinem Leben. Ich bin mittlerweile soweit das ich sage, das ich meine eigene Mission in meinem leben darin sehe, genau in dem Bereich als Coach, als Speaker und Schriftsteller Tätig zu sein, auch wenn sich mir etliche Rechtschreibfehler eingeschlichen haben sollten. Ich habe mit 48 Jahren erkannt, das ich doch kein Versager bin, das ich ein Gigantisches Potential in mir besitze, das ich ein Außergewöhnlicher Mensch bin, der mit einer bestimmten Mission hier auf der Erde ist.

    Ich bin zu 1000% sicher das gleiche trifft auch auf euch zu, auch wenn ich euch nicht persönliche kenne. Das hat nichts mit Idiotischem Positivem Denken zu tun. Meine ganzen Forschungen in meinem Leben, haben mich dazu geführt, das ich diese Überzeugung habe.

    Abschließend möchte ich euch noch ein Zitat mit auf eurem Lebensweg geben, das mir sehr geholfen hat.

    Selten kommen wahre Helden aus einer Heilen Familie.

    Als ich diesen Spruch vor einigen Jahren laß musste ich weinen, ich dachte an Menschen wie Nelson Mandela, Chris Gardner usw. alles Leute die ich sehr liebe, sie respektiere und achte, die viele schreckliche Sachen ebenfalls erlebt haben und trotzdem für sich selbst und der Umwelt bewiesen, das sie wahre Helden sind, indem sie sich selbst erlaubten, einfach der zu sein, der sie schon immer sein könnten. Sie haben den Umständen wie schrecklich sie auch war, niemals erlaubt Macht und Kontrolle über sie auszuüben.

    Ihr werdet das Gefühl haben, das ihr ganz allein seid in dieser Welt, und ich muss euch sagen das seid ihr auch, aber dieses allein sein wird euch so viel Kraft und Freiheit geben, das ihr in der Lage sein werdet, euer leben in etwas ganz außergewöhnliches zu verwandeln, ihr müsst euch nur selbst diese Erlaubnis geben.

    NAMESTE

  13. Patrick sagt

    Schönen guten Abend!

    Ich und mein kleiner Bruder wurden damals von unseren leiblichen Vater sehr dominiert. Sprich jeden Tag geschlagen. Bei mir war es von dem 6. Lebensjahr an bis zum 13.. Dann haben meine Eltern sich scheiden lassen. Ab da an wohnten wir in mehreren Wohnungen mit 4 Leuten und meine Mutter musste sich um Geld und Haushalt kümmern. Ich musste mit einem Zettel zur Bank laufen und um Geld zu bitten (Beleg, vielmehr Ermächtigung). Das min. 3 mal die Woche. Es gab noch so viel, aber daran erinnern ich mich ungern. Das ging so weiter bis zu meinem 18. Lebensjahr. Eskapaden von älteren Geschwistern blieben nicht aus. Von allen etwas. Als ich mit 24 ausgezogen bin wurde es besser, aber was mache ich? Ich wusste nix und war allen, also Behörden etc. ausgeliefert… Bisher geht es so weiter und ich bin 30. Gesellschaftlich komme ich nicht klar. versinke lieber in Videospiele….

  14. Ich finde es ist sehr wichtig sich über diese Folgen im klaren zu sein, die hier sehr schön aufgeführt wurden.

    Gerade für die Kinder der „harten Kriegsgeneration“ ist körperliche Gewalt sicherlich ein Thema.

    Ergänzend zum Text fällt mir noch ein, dass Gewalt nicht nur körperlich, sondern auch seelisch ausgeübt werden kann.

    Insbesondere der Liebesentzug von Eltern, oder das Knüpfen der Zuneigung an Bedingungen (gute Noten, aufgeräumtes Zimmer etc.) verursacht – das behaupte ich jetzt- fast genauso großen psychischen Schaden.

    Das Schöne und Hoffnungsvolle daran ist, dass es keinen Automatismus zwischen erlebter und ausgeübter Gewalt gibt, sondern auch ein Lernfeld eröffnet wird, es selber besser zu machen.

    In diesem Sinne,
    Mit freundlichen Grüßen
    Michael

  15. Sena sagt

    Bitte bitte verzweifelt nicht- holt euch Hilfe —- und wenn ihr es innerlich mit Gott versucht.
    Habe alles durchgelesen- und es kommen mir die Tränen – und innerliche Verkrampfungen – bin schockiert- ich hab auch ein harten Teil hinter mir gebracht.
    „Wir die geschlagenen Kinder“
    Weis ich ganz genau – haben durch diese harten Lebenserfahrungen – sehr intensive und sensible „Antennen“ mit denen wir total unterschätzt werden!!!
    Ganz einzigartige und wahnsinnige wertvolle Menschen sind wir dadurch geworden. Das hat alles seinen Sinn. So verrückt es auch klingen mag- ich erlebe es so—

    Bitte der liebe Junge über oder unter mir- wenn du Hilfe brauchst schreib die Dame über mir oder mich wirklich an.

    Man kommt eines Tages aus all dem grauen heraus. Leider erst jetzt mit 36 traue ich mich bewusst an mich und meine Kindheit heran.

    Wir sind dadurch sehr sensibilisiert!
    Das sind zum größten Teil der Menschen da draußen keiner mehr.

    Wir reagieren mit einem Schlag schneller – als ein “ normal Mensch“

    Wir sind wertvolle Menschen!

    Ich bin traumatisiert, und lerne seit einem Jahr durch die Teraphie- was das alles mit mir ist und war-

    Stehe oftmals völlig neber mir und bin mit mir selbst sehr überfordert.

    Gott seit Dank, fand ich mit 19-20 Jahren endgültig zu einer Religion- die mir sehr wertvoll bis heute – mir halt gibt. Und richtige Stärke- sowie die Entschlossenheit “ sich zu ändern“ oder an sich zu arbeiten und zu reflektieren.

    Gott möge euch beschützen und rechtleiten, euch ganz viel Kraft geben.

    Steigt über alles hinaus!!! Ihr könnt es schaffen!!! Wo ein Wille- da ein Weg- es stimmt wirklich- es ist sehr hart, doch wenn der Durchbruch gekommen ist- dann könnt ihr alle ganz stolz sein!!!

    Ihr seit alle von Gott geliebt und gewollt!!! Ihr seit alle wertvoll!!!
    Noch wisst ihr es nicht!!!
    Ist oftmals absolut nicht bewusst!…
    Diese Eltern- ob es Eltern oder Vater oder Mutter überhaupt gab.

    Ob diese Menschen diesen Ehrenhaften Titel überhaupt verdient haben..(!!!)

    Diese Personen in die man hinein geboren kam- sind:
    Absolut wohl undankbare, kranke, unaufrichtige Menschen- die es verpasst haben oder übersehen haben was Gott ihnen eigentlich gab.

    Ignoranz… Undankbarkeit… Und mir fehlen die Worte-
    sind das Resultat – dass – wenn Sie auch eine harte Kindheit hatten-
    Kein Respekt – kein Bewusstsein besaßen- das Gott Ihnen eine Geschenk gab- auf das sie regelrecht darauf herum getrampelt sind-

    Mir fehlen die Worte-

    Fakt ist einfach: findet zu euch selbst zurück. Habt euch selbst lieb!
    Ihr könnt stolz auf euch sein!!!
    Glaubt daran! Man unterschätzt euch alle da draußen!!! Das geht und ging mir genauso. Zeigt was ihr drauf habt!!!

    Ihr habt es drauf!!!
    Bitte möglichst ohne mit Medikamente-

    Es gibt andere Wege-
    Ich bin noch dabei- nur Gott kann uns helfen, daran hab ich als Kind oft geglaubt. Der Tiefe glaube steckt in jedem von uns.

    Die Abrechnung kommt noch!!
    Gott wird es richten.

    Was der Mensch mit dem Angetrauten Gut gemacht hat!!!

    Wenn nicht gleich, dann morgen, übermorgen oder Jahre- und ganz zum Schluss- am Tag der Abrechnung.

    Habt keine Angst, geht euren Weg,
    Hab euch alle für Gott lieb-

    LG
    Sena

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