„Karriere top, Privatleben flop“, seufzte die Immobilienmaklerin im Coaching.

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„Eigentlich bin ich die ideale Partnerin“, begann Frau A. zu erzählen, nachdem sie Platz genommen hatte. „Jedenfalls haben mir das fast alle Männer versichert, mit denen ich zusammen war. Ich sei unkompliziert, spontan, unterhaltsam und der Sex mit mir sei toll. Aber keine meiner Beziehungen hält länger als ein, zwei  Jahre. Ich verstehe das nicht.“

Warum heute Beziehungen und Ehen nicht mehr so lange halten wie „früher“, dafür gibt es viele Erklärungsansätze. Sich zu binden ist nicht mehr so stark von wirtschaftlichen Überlegungen bestimmt. Unsere Zeit ist insgesamt schnelllebiger und oberflächlicher geworden. Ging früher der Toaster kaputt, ließt man ihn reparieren. Heute wirft man ihn weg und kauft einen neuen. Gilt diese Ex-und-Hopp-Mentalität auch für Beziehungen?

Das sind interessante, vielleicht auch richtige Denkansätze. Aber mehr für einen Artikel im ZEIT-Feuilleton, im Coaching hilft das nicht weiter. Hier ist es wichtig, sich ein genaues Bild von dem „Problem“ zu machen.

„Wie laufen Ihre Beziehungen denn ab?“, frage ich erst einmal ganz allgemein.
„Da ich oft Tagebuch schreibe, wollte ich das selbst wissen und kann das ziemlich genau sagen. Am Anfang ist alles wunderbar, na wie wohl bei allen, die verliebt sind. Das dauert etwa drei Monate. Dann gibt es irgendwann den ersten Streit über eine Kleinigkeit.
So war das auch mit Klaus. Er kam zu einer Verabredung über eine Stunde zu spät und sagte auch nicht Bescheid. Das regte mich fürchterlich auf, weil ich dachte, er würde mich verlassen. Wie sich herausstellte, war sein Handyakku leer. Eigentlich eine Kleinigkeit, aber da ging ich schon ein wenig auf Distanz, weil ich so überrascht war. Wir haben uns dann schnell versöhnt und es lief wieder gut.“

Ich hörte Frau A. erst einmal zu und versuchte mir vorzustellen, warum sie meine Hilfe suchte. Den meisten Coaching-Klienten merke ich in den ersten Minuten an, dass es ihnen nicht gut geht. Sie sind frustriert, überarbeitet, unzufrieden oder verzweifelt.

Doch diese Klientin machte einen selbstbewussten, zufriedenen Eindruck. Sie war selbständige Immobilienmaklerin, 35 Jahre alt, ledig, verdiente gut durch die Vermittlung von Eigentumswohnungen und Häuser an betuchte Kunden in München.

„Und wie geht es dann weiter  in Ihren Beziehungen?“, wollte ich wissen. „Wer trennt sich und mit welcher Begründung?“
„Meist geht die Trennung von mir aus. Es gibt oft gar keinen bestimmten Anlass aber ich merke, dass meine Gefühle weniger werden. Seltsamerweise oft dann, wenn ich gerade eine sehr schöne Zeit mit dem Mann hatte. Also nach einem Urlaub, einem Kurztrip oder einem romantischen Wochenende.

Ich merke dann eine seltsame Unruhe und fange an zu grübeln. Plötzlich ist mir der andere zu jung, zu alt, zu verspielt oder zu ernsthaft. Wenn ich das dem Partner vorhalte, kommt es meist zum Streit, in dem dann der Mann auf Abstand geht. Nicht mehr jeden Tag anruft, keine Whatsapp-Nachrichten schickt. Dann spüre ich wieder ganz viel Sehnsucht und tue alles, damit es wieder gut wird zwischen uns.

Wenn das ein paar Mal so läuft, ist das meist der Anfang vom Ende. Entweder der Mann beendet die Beziehung, weil ich ihm zu anstrengend oder zu kompliziert bin. Ich bin dann im ersten Moment irgendwie erleichtert, aber nach ein paar Tagen auch unsagbar traurig, dass es wieder nicht geklappt hat. Manchmal beende ich auch das Ganze, weil ich mich in einen anderen Mann verliebe oder weil ich glaube zu spüren, dass mich der andere doch nicht wirklich akzeptiert.“

Beziehungsangst – was ist das genau?

Menschen mit Bindungsproblemen oder einer Beziehungsangst haben ein Problem damit, langfristig in einer Beziehung zu bleiben. Während sie immer noch Liebe wie jeder andere erleben, können die Gefühle intensiver und beängstigender sein, als sie es für die meisten Menschen sind. Diese Gefühle triggern die Angst, die zu dem widersprüchlichen Verhalten führen , das auch für den Betroffenen oft schwer verständlich ist.

Menschen mit Beziehungsangst wollen eine langfristige Verbindung mit einer anderen Person, aber ihre überwältigende Angst verhindert oft, dass sie in einer Beziehung länger bleiben.

Wenn sie spüren, dass die Beziehung auf mehr Nähe und Verbindlichkeit hinausläuft, tendieren sie meist dazu, die Beziehung zu beenden oder dafür zu sorgen, dass der andere Schluss macht. Oder sie stimmen zunächst der Verpflichtung zu, sind zum Beispiel überglücklich über den Heiratsantrag, stürzen sich in die Vorbereitungen und ziehen sich dann Tage oder Wochen später wegen ihrer aufkommenden Ängste zurück.

Menschen mit Beziehungsangst verwechseln oft positive Gefühle der Aufregung für den anderen und das Potenzial einer Beziehung mit den Gefühlen der Angst. Zum Beispiel, normale Gefühle der Erwartung oder Vorfreude können als eine Panikreaktion oder eine allgemeine negative Ängstlichkeit missverstanden werden.

Manchen fällt es auch schwer, den größten Konflikt von Liebesbeziehungen auszuhalten – das Bedürfnis nach Nähe und Intimität auf der einen Seite und gleichzeitig den Wunsch nach  Autonomie und Freiheit.

Wie kann Bindungsangst entstehen?

Bindungsangst geht oft mit einem geringen Selbstwertgefühl einher. Dieser Selbstwert entsteht nicht von selbst, sondern ist das Ergebnis davon, was einem die Eltern in der frühen Kindheit vermitteln. Zum Beispiel spiegeln sie ihren Kindern in Tausenden von verbalen und nonverbalen Botschaften, ob diese liebenswert, tüchtig oder klug sind. Oder eher anstrengend, dumm oder eine Enttäuschung.

Natürlich sind diese Botschaften der Eltern niemals objektiv, sondern spiegeln deren Hoffnungen, Erwartungen und Werte wider. Doch das ist den Eltern selten bewusst, vielmehr halten sie ihre Botschaften meist für richtig oder normal.

  • Ein Kind, das viel liest, hat vielleicht Eltern, die sich darüber freuen oder gutheißen.
    Halten die Eltern wenig von Bildung, hört das Kind vielleicht eher: „Immer vergräbst du dich hinter deinen Büchern, mach doch mal was Vernünftiges.“
  • Ein Kind, das gern und mühelos lernt, will vielleicht auf’s Gymnasium, was vielen Eltern gefallen mag.
    Doch haben die Eltern kein Abitur, sagten sie früher oft zu einem Jungen: „Du willst wohl was Besseres sein.“ Und zu einem Mädchen: „Das brauchst du nicht, du heiratest später sowieso mal.“
  • Auch die Balance zwischen Bindung und Autonomie bekommt man zu Hause vorgelebt. Oft ist diese zwischen den Eltern aufgeteilt, dass einer für die Nähe „zuständig“ ist und der andere den Gegenpol, die Unabhängigkeit lebt.

„Meine Mutter war sehr sozial“, erzählte Frau A. „Sie kam leicht mit anderen Menschen ins Gespräch, weil sie gut zuhören konnte. Es kam vor, dass wildfremde Menschen ihr schon nach kurzer Zeit ihr halbes Leben erzählten. Zuhause war das anders. Vermutlich weil sie zu oft von meinem Vater enttäuscht wurde. Wollte sie ihn mal umarmen oder küssen, schob er sie weg: „Lass das!“

Mit mir war sie die ersten Jahre auch sehr eng. Es gibt viele Kinderfotos, wo ich auf ihrem Schoß sitze oder wir zusammen etwas spielen. Bis zu meinem vierten Lebensjahr. Von da an gibt es fast nur noch Bilder von meinem Bruder. Der kam mit Neurodermitis auf die Welt und brauchte ihre ganze Aufmerksamkeit. Von da an war ich ziemlich abgemeldet. Mein Vater verzog sich, wenn er nach Hause kam, sowieso schnell in den Garten oder den Hobbykeller und durfte dort nicht gestört werden.“

„Da haben Sie vermutlich etwas Wichtiges über Beziehungen gelernt?“, sagte ich zu Frau A.
„Was soll das gewesen sein?“ fragte sie verwundert.
Ich antwortete: „Dass Beziehung bedeutet, dass man sich öffnet und verletzt werden kann.“

„Ja, das stimmt!“, antwortete sie. „Das war die Zeit, in der ich lernen musste, mich mit mir selbst zu beschäftigen und ich begann, viel zu lesen.“

„Was waren Ihre Lieblingsbücher in dieser Zeit?“ wollte ich wissen.
„Das waren ‘Pippi Langstrumpf‚ und ‚Die rote Zora‚“.
„Also zwei Mädchen, die ohne Eltern aufwachsen – und diese auch nicht brauchen“, bemerkte ich leise.


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Symptome sind Lösungen.

Verhaltensweisen und Einstellungen, unter denen jemand leidet und die er aber nicht ändern kann, betrachte ich als Lösungsversuche für innere Konflikte.

Die Angst, sich als Erwachsene an einen Menschen zu binden, sehe ich also als einen Lösungsversuch für eine Situation, die derjenige mal als sehr schlimm und traumatisch erlebt hat. Aus der Not hat er/sie eine Tugend gemacht.

Leider sind die zugrundeliegenden Erfahrungen aus der Vergangenheit und die damit zusammenhängenden Befürchtungen meist verdrängt, abgespalten, also unbewusst. Dabei helfen einem die psychischen Abwehrmechanismen

Der ursprüngliche Auslöser wird dann aus Selbstschutz verdrängt und durch automatisierte Verhaltensroutinen und gute Erklärungen ersetzt. Der Betroffene erlebt oftmals gar keine „Angst“ im Sinne eines Gefühls – sondern eher eine emotionale Distanziertheit, Leere oder ein inneres Unbeteiligtsein.

Die Abwehrmechanismen sorgen für eine vermeintliche Sicherheit. Sie dient als Rüstung, als Panzer vor unangenehmen Gefühlen, als notwendiger Selbstschutz. Im Fall der Bindungsangst vermitteln oft ein übersteigertes Gefühl der Selbstständigkeit oder des Selbstvertrauens. Die Angst wird vom Betroffenen sogar in eine gute Eigenschaft umgedeutet. Er sieht dann sein Abwehrverhalten als „Stärke“ oder als „Unverletzbarkeit“.

„Wie gehen Sie damit um, wenn eine Beziehung zu Ende geht?“, frage ich Frau A.
„Das wirft mich nicht um“, erklärt sie stolz. „So wichtig kann mir kein Mann werden, dass ich seinetwegen Tränen nachweine.“

Wirksames Coaching braucht viel Erfahrung und vor allem eine gute Intuition. Als ich den letzten Satz der Klientin hörte, „klingelte“ es bei mir. Damit meine ich ein inneres Aufhorchen, dass dies ein ganz wichtiger Satz ist, der zu einer wichtigen schmerzlichen Erfahrung gehört, aus der die Klientin eine Überlebensstrategie gemacht hat.

Ich frage Frau A.: „Wem haben Sie denn mal lange vergeblich nachgeweint?“
Die Frage trifft sie ins Herz. Sie schluchzt auf und ihre Augen füllen sich mit Tränen.
„Meinem Vater.

Meine Eltern trennten sich, als ich neun war. Es ging von meiner Mutter aus, da sie sich in der Ehe schon lange vernachlässigt fühlte. Mein Vater war total überrascht und fassungslos. Nach drei Monaten lernte er eine neue Frau kennen und zog zu ihr nach Frankreich.
Als er seine letzten Sachen aus der Wohnung holte und meine Mutter ihm Vorhaltungen machte, was jetzt mit ihr und den Kindern werden sollte, sagte er nur: „Mich hält hier nichts mehr!“

Wie sehr und warum innere Erfahrungen aus der frühen Kindheit das spätere Leben beeinflussen, erklärt hier anschaulich der Neurobiologe Gerald Hüther (das Video beginnt nach 12 Sekunden):


Warum es wichtig ist, innere Konflikte erlebbar zu machen.

Jetzt, wo ich im Coachingprozess die Vermutung habe, dass das Privatleben meiner Klientin stark von ihrer Bindungsangst geprägt ist, brauche ich zur Verifizierung meiner Hypothese noch mehr Informationen von ihr. Deshalb frage ich sie:

„Wie haben Sie das gemacht, dass Sie als attraktive Frau von 35 Jahren entgegen Ihrem Wunsch allein leben?“
„Ich hab das nicht gemacht, das hat sich so ergeben“,
antwortet sie etwas unwillig auf meine Frage. Die provokative Frageform soll sie anregen, ihren Beitrag dabei zu erforschen, anstatt sich als Opfer der Umstände zu erleben.
„Ich habe einfach noch nicht den Richtigen gefunden. Es ist nicht so, dass ich mich nicht auf Beziehungen einlasse. Aber wenn ich das Gefühl habe, dass es für mich nicht passt, spüre ich, dass es Zeit ist, die Sache zu beenden. Und das tue ich dann auch ohne großen Bedauern.“
„Haben Sie nie jemanden getroffen, bei dem es gepasst hätte?“, wollte ich wissen.

„Doch einmal war alles perfekt. Wir hatten gemeinsame Interessen und Ansichten. Der Sex war gut und wenn wir uns trennten, habe ich ihn vermisst.“
„Und wie ging es aus?“, fragte ich.
„Er trennte sich mit der Begründung, dass er nicht genau wisse, wie wichtig er mir sei.“
„Haben Sie ihm das nicht gesagt oder gezeigt?“ wollte ich wissen.
„Doch, ganz oft habe ich ihm gesagt, dass ich ihn liebe.“
„Haben Sie Pläne für eine gemeinsame Zukunft gemacht?“

Jetzt wurde Frau A. einsilbiger und ich spürte, dass Gefühle in ihr aufstiegen: „Doch, er hat ganz viel über unsere Zukunft gesprochen, aber ich habe meistens geantwortet, dass hätte doch noch Zeit und dass wir besser das Heute genießen sollten.“


 

In meinen 3-h-Coachings gibt es immer Momente, wo ich spüre, dass es jetzt gut wäre, die vielen Informationen zusammenzufügen, indem der Klient erlebt, wo sein Engpass sitzt. Also, welcher innere Konflikt, welches Lebensthema, seine Handlungsmöglichkeiten bisher einschränkt. Das mache ich in Form eines Experiments in Achtsamkeit, denn im Alltagsbewusstsein wird nur gedacht, und zu wenig gespürt.

Nachdem ich Frau A. aufgefordert hatte, es sich in ihrem Sessel bequem zu machen und dann die Augen zu schließen, schlug ich ihr Folgendes vor:

„Ich bitte Sie, mal den Satz zu sagen:
»Ich brauche dich.«“

Ihre Reaktion war wie erwartet. Ihr Gesicht verhärtete sich, und nach ein paar Sekunden sagte sie: „Das kann und werde ich nie wieder zu jemandem sagen!“

Innere Konflikte müssen emotional erlebt werden.

Es würde wenig bringen, wenn ich zu Frau A. gesagt hätte, jetzt wäre klar, dass ihre Scheu vor Beziehungen mit ihrer Angst vor Abhängigkeit zu tun habe. Weil sie diese Abhängigkeit einmal sehr schmerzlich erlebt hatte, als der Vater die Familie verließ mit der Begründung, dass ihn hier nichts mehr halte. Und sich das kleine Mädchen geschworen hatte: „Ich will niemals mehr jemanden brauchen. So verletzbar mache ich mich  nie wieder!“

Das wäre zwar ein kluger Gedanke, aber Frau A. würde vermutlich reagieren mit „Das hat meine beste Freundin auch schon vermutet.“ Oder „Interessante Idee, aber das ist doch schon so lange her. Kann das denn heute noch eine Rolle spielen?“ Und wir wären in einer verkopften Diskussion mit Informationen meinerseits und ihren Gegenargumenten andererseits.


 

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Können Sie diesen Satz sagen?

Wollen Sie wissen, wieviel Abhängigkeit in Beziehungen Sie zulassen können?
Probieren Sie es doch jetzt mal aus. Setzen Sie sich in eine ruhige Ecke, schließen Sie die Augen. Wenn Sie gleich den Satz sagen, denken Sie nicht über den Satz nach, ob er stimmt oder nicht. Was er bedeuten könnte usw.

Sondern achten Sie nur auf Ihre spontanen Reaktionen innerhalb der ersten 2 bis 5 Sekunden. Reaktionen heißt, was Sie wahrnehmen können an Veränderungen in Ihren Körperempfindungen, im Gefühl und/oder welcher Gedanke sofort auftaucht.

Bereit?

Dann sagen Sie jetzt mit geschlossenen Augen laut vor sich hin: „Ich brauche dich!“.

Ihre Reaktionen können Ihnen zeigen, wie sehr Sie in Beziehungen Abhängigkeit zulassen können – oder eben nicht. Oder ob eher Ihr Wunsch nach größtmöglicher Unabhängigkeit Ihre Beziehungen beeinflusst.

Der Satz ist ja an niemanden speziell gerichtet. Er testet ganz allgemein. Sie können sich auch überlegen, zu wem Sie den Satz mühelos oder leichter sagen können. Und zu wem weniger oder gar nicht.

Warum ist dieser Satz so wichtig?

Weil Paarbeziehungen ein gewisses Maß an Abhängigkeit brauchen.
Nicht unbedingt in einem existenziellen oder materiellen Sinn, sondern in einem emotionalen. Viele Streits in Partnerschaften gehen vor allem um diese eine wichtige Frage.

Wie die lautet, können Sie hier lesen …


 

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kommentar Wieviel Abhängigkeit in Beziehungen erlauben Sie sich?

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Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

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