Wie Sie ungünstige Gewohnheiten verändern.

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Methoden

Mein neues eBook. Bis zum Freitag noch kostenlos.

hand dominosteine hans slegers - Fotolia.com

Wie stoppt man Gewohnheiten?

Gewohnheiten verändern ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, die Sie lernen können. Denn es ermöglicht Ihnen, Ihr Leben zu formen.

Wie in einem Drehbuch können Sie bestimmte Routinen und „gedankenlose“ Handlungen verändern. Das ist nicht einfach – aber gibt Ihnen eine enorme Gestaltungsmacht.

Wichtig ist, dass Sie klein anfangen.

Denn bei kleinen Veränderungen verändert sich Ihr „Normalpunkt“.

Oft ist das der große Fehler, den Menschen machen, wenn sie etwas verändern wollen: die Veränderungsschritte sind zu groß.

Das ist der Nachteil aller Diätprogramme. Sie sind völlig anders als Ihre bisherige Ernährung. Das mag gesund sein und Ihnen gut tun. Aber nach einer Weile fallen Sie unwillkürlich wieder auf Ihre gewohnte Ernährung, Ihren Normalpunkt zurück.

Dasselbe passiert, wenn Sie anfangen Sport zu treiben, Ihre Arbeitslast zu reduzieren oder mehr Ordnung zu Hause haben wollen. Sie starten eine große Aktion, wollen jeden zweiten Tag eine halbe Stunde joggen, verlassen statt um 20 Uhr schon um 18 Uhr Ihren Arbeitsplatz oder räumen Ihre gesamte Wohnung an einem Wochenende auf.

Super!

Doch etwas verändern ist ziemlich leicht. Schwieriger ist es, die Veränderung aufrechtzuerhalten.

 

Deshalb habe ich neues eBook geschrieben.

In diesem finden Sie die wesentlichen Punkte, die Leo Babauta, der sich auch viel mit Veränderung beschäftigt, herausgefunden hat. Ich habe sein Überschriften übernommen (er hat ein „Uncopyright“ erteilt) und dazu aber eigene Texte geschrieben.

Hier das Inhaltsverzeichnis.

hamster laufrad beruf psychofalle beruf web Harald Lange - Fotolia

Raus aus dem Hamsterrad der Gewohnheiten.

Einleitung: Vier einfache Schritte.
1. Nur eine Gewohnheit auf einmal ändern.
2. Fangen Sie klein an.
3. Machen Sie ein 30-Tage-Projekt.
4. Schreiben Sie auf, was Sie verändern wollen.5
5. Machen Sie einen Plan
6. Klären Sie Ihre Motivation, warum Sie das ändern wollen.
7. Fangen Sie nicht gleich an!
8. Schreiben Sie alle Ihre Hindernisse auf.
9. Identifizieren Sie Ihre Auslöser.
10. Für jeden Auslöser brauchen Sie ein anderes Verhalten.
11. Holen Sie sich Unterstützung.
12. Bitten Sie um Hilfe.
13. Werden Sie achtsam für Ihre Selbstgespräche.
14. Bleiben Sie positiv.
15. Finden Sie Alternativen, wenn der Drang Sie überkommt.
16. Achten Sie auf Saboteure.
17. Sprechen Sie mit sich selbst.
18. Erfinden Sie ein Mantra.
19. Nutzen Sie Visualisierungen.
20. Verschaffen Sie sich Belohnungen.
21. Keine Ausnahmen.
22. Sorgen Sie für Ruhe und Schlaf.
23. Trinken Sie viel Wasser.
24. Erneuern Sie öfter Ihre Vereinbarung.
25. Öffentliche Kontrolle hilft.
26. Organisieren Sie sich so, dass Sie kaum scheitern können.
27. Vermeiden Sie auslösende Situationen.
28. Bei Rückfall analysieren Sie die Gründe.
Und jetzt?

 

Warum ein eBook?

Weil ich mir wünsche, dass Sie es immer dabei haben. Und ab und zu, wenn Ihnen eine lästige Gewohnheit auffällt, gleich nachlesen können, wie Sie diese in den Griff kriegen.

Und mit einem eBook bei Amazon geht das am einfachsten. Egal, welches elektronisches Gerät Sie besitzen, mit diesen Lese-Apps von Amazon können Sie mein eBook herunterladen, speichern und immer wieder lesen.

Das geht mit:

  • iPhone und iPod-touch
  • Android Smartphone
  • Windows 7, 8, XP und Vista
  • Mac
  • iPad und Android Tablet
  • allen Kindle-Geräten

Sie können Ihre zuletzt gelesene Seite, Lesezeichen, Notizen und Markierungen automatisch speichern und auf allen Ihren Geräten synchronisieren. Das heißt, Sie können auf einem Gerät zu lesen beginnen und auf einem anderen stets an der Stelle weiterlesen, an der Sie als letztes waren.

Gratis Download Superstars_for_You - Fotolia.comWie gesagt, ich wünsche mir, dass Sie das eBook lesen – und einiges davon umsetzen.

Deswegen ist es auch gratis – aber nur noch bis zum Freitag, 7.3.14. Danach kostet es 2,99 €.

Übrigens: Eine der häufigsten Gewohnheiten, mit denen Menschen sich sabotieren, und um die es auch in dem eBook geht, ist AUFSCHIEBEN.

Ob Sie dazu neigen, können Sie jetzt gleich bei sich beobachten.


 

Übrigens: Wenn Sie Ihre Gewohnheiten positiv verändern wollen klappt das vermutlich viel leichter mit meinem neuen Mail-Kurs.

Mehr erfahren Sie hier …


 

 

kommentar Welche Gewohnheit würden Sie gern ändern?

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Foto: © Hans Slegers, Harald Lange, Superstars_For_You – Fotolia.com,

Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

7 Kommentare

  1. Karl Hinkel sagt

    ganz genau, finde ich auch, Herr Homeyer.
    Ganz eindeutig gehören sichere regelmäßige Kommunikation im Unternehmen, aktuelle Liquisditätsplanung usw. in jedes Unternehmen.
    Am Sonntag habe ich gleich eine neue Gewohnheit / Verbesserung einer bestehenden
    mit Hilfe des Ebooks von RKW geplant.
    Erst handschriftlich, dann am PC.
    Aufgefallen ist mir dabei, dass dann, wenn man tatsächlich ganz formal vorgeht, präzise mit einer Checkliste arbeitet, werden ganz nebenbei zahlreiche Einflußgrößen mit abgeklärt, Promotoren und Opponenten identifiziert, Optionen und Perspektiven bedacht, Eigenmotivation und tiefe innere Einstellung usw.
    Dann war ich fertig, alles auf 2 Seiten ausgedruckt, am Montagmorgen sollte dann konsequent umgesetzt werden. Doch ein Opponent machte mir einen Strich durch die Rechnung. (aber wenn ich ehrlich bin, habe ich mich selbst sabotiert und die Ablenkung durch den Kollegen war mir irgendwie willkommen und gewohnt).
    Und hier handelte es sich eigentlich um eine „leicht“ einzuleitende Gewohnheit. Ich glaube im Ebook stand ja, man solle sich erst mal was Leichtes vornehmen. Puh, auch das ist nicht so einfach.
    Der Grund: dahinter liegt eine andere Gewohnheit, dass ich mich nämlich gern ablenken lasse… Sich Konzentration anzugewöhnen ist m.E. nicht so einfach. Oder was meint Ihr?

  2. Michael Homeyer sagt

    Gute Gewohnheiten:

    Ein Aspekt scheint mir zu gering berücksichtigt. Gewohnheiten, Rituale und Routinen sind durchaus notwendig. Nicht nur im privaten Erleben, sondern auch in der betrieblichen Organisation (z.B. Managementsysteme).

    Unterscheiden zu lernen, ob und wo Veränderung die eigene Persönlichkeitsentwicklung oder Reife einer Organisation fördert, scheint mir die erste Aufgabe.

  3. Karl Hinkel sagt

    Guten Abend und vielen Dank für das pdf!

    Nachdem ich vergeblich versucht habe, das Rücklicht am Auto zu wechseln – vielleicht ist auch die Sicherung defekt, habe ich mich für den Erwerb einer neuen Gewohnheit entschieden:
    lass solche Sachen vom Fachmann machen.
    (erwarten wir ja von unseren Kunden auch)

    Aus einer englischen Präsentation erinnere ich eine Pyramide mit fünf Ebenen, wobei der unterste Sockel den Titel trug „Das große Warum“, die Ebene darüber: Glauben, insb. die
    impliziten Glaubenssätze, -Richtugen und -Strukturen mit ihren Ängsten, Unsicherheiten und Zweifeln, die das Unterbewusstsein ständig automatisch ausführt, in der Mitte dann steht dick und fett: GEWOHNHEITEN.
    G. sind tragend. (z.B. bringt die G. in bestimmten Tageszeiten produktiv zu sein mit 100% Aufmerksamkeit und Fokus, sehr viel ein.
    darüber (auf der Pyramide) stand „Strategie, Taktiken und Prozesse) – sicher in Wechselwirkung mit den Gewohnheiten, um die Spitze quasi zwangsläufig zu erreichen, die mit ZIELE betitelt war. Solche Modelle sind nicht neu. All dies kann man auch überschreiben mit dem Anspruch, den wir aus den Qualitätszertifikaten (z.B. ISO 9001) oder dem Prozessreengineering kennen:

    „Bereite alles so gut vor, organisiere dich so gut, dass du deine Ziele gar nicht verfehlen kannst.“

    Das klingt banal und vereinfacht. Aber durch die richtigen Gewohnheiten, kann man das Gehirn und vor allem das Unterbewusstsein für sich arbeiten lassen. Das Gehirn ist bekanntlich ständig am generalisieren, reduzieren, sucht monokausale Fixierung und vor allem stets Rechtfertigungen, Gründe, Ausreden und sucht das Gewohnte, das Bekannte.

    Heute las ich in einem Email: „Wenn es nichts damit zu tun hat, was ich wirklich will, dann tue ich es nicht.“

    Die Erfahrung wird jedem Recht geben, dass es viel Freude macht, an positiven Gewohnheiten zu arbeiten. Und ich wünsche allen viel Erfolg dabei.

  4. Ähnlich wie bei Leo ist das Anliegen meines Schreibens nicht das Geldverdienen, sondern dass die Sachen gelesen und vor allem umgesetzt werden.
    Freut mich, wenn Ihnen beide Autoren so gut gefallen.

  5. Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    was für eine grandiose und von Leo Babauta auch generöse Umsetzung, die Überschriften übernehmen zu dürfen und eigene Inhalte zu fassen.

    Leo Babauta glänzt für mich durch seine Worte in der Einfachheit der Erklärungen, Dinge zu verändern – und zwar Schritt für Schritt.

    Ihr Schreibstil glänzt für mich durch den Pragmatismus und die Umsetzbarkeit. Auch die Worte sind leicht verständlich.

    In den Ideen finde ich viel von mir wieder, denn auch mein Motto ist „Das Leben darf leicht sein!“ und da ist oft weniger mehr. Von dem Pragmatismus, den ich regelmässig weiter in mein Leben ziehe (dranbleiben ist angesagt oder gesunde Penetranz, wie ich es nenne) schneide ich mir immer wieder gerne eine Schnitte ab.

    Weiter so!!

    Herzliche Eifelgrüße,

    Karen Seelmann-Eggebert

  6. Lieber Herr Hinkel,
    freu mich sehr, dass Ihnen als einem der treuesten Blog-Leser und -Kommentierer dieser Artikel so gut gefallen hat.
    Die Sache mit den Gewohnheiten ist eine ganz zentrale, wie man auch auf diesem Bild sieht.

    PS: Das Manuskript zu dem eBook schicke ich Ihnen separat per Mail.

  7. Karl Hinkel sagt

    Ich möchte mich bedanken für diesen wichtigen Artikel und alles bestätigen.
    Begriffe, die mir besonders gefallen haben: Drehbuch, Gestaltungsmacht, – klein anfangen, klären Sie Ihre Motivation, (wozu mache ich irgendwas) und den Registerpunkt: „keine Ausnahmen“, und auch „ihre (meine) Vereinbarung, und besonders: “ organisieren Sie sich so, dass Sie kaum scheitern können…“ – vielen Dank.

    Z. Zt. sitze ich am PC, denke mit Respekt an Sie und alles, was auf diesem Blog.de bisher geschah, – diesen Artikel fand ich gut, der Download des Ebooks hat nicht geklappt, – egal – aber ich habe den Knackepunkt absolut verstanden und wünsche allen Lesern alles denkbar Gute.
    Gute Nacht. Karl

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