Was mir am Lebensstil des Minimalismus gefällt. Und wie Sie damit anfangen können.

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Allgemein

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Der erste Mensch, der die Idee des Minimalismus in Deutschland populär machte, war der Industrie-Designer Dieter Rams.

Er wurde vor allem für seine Arbeit für die Firma BRAUN bekannt, für die er unter anderem die obige SK 61 Phonoanlage (so hieß das damals) entwarf. Sie bestand aus einem Röhrenradio (was ist das?) und einem Plattenspieler in einem ganzseitig geschlossenen Gehäuse aus Metall und Holz mit Acrylglasdeckel.

Das Möbel brach mit sämtlichen Geschmacks-Konventionen und wurde „Schneewittchensarg“ genannt. Vorher gab es als Musikmöbel meist Geräte dieser Art:

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minimalismus, minimalistisch wohnen, minimalistisch leben, kopp-wichmann, persoenlichkeits-blog,Obiges Modell schuf Rams im Jahr 1956 (!).

Man ahnt, wo Steve Jobs Jahrzehnte später sich für die Apple-Produkte inspirieren ließ.

Sehen Sie mal hier …

 

Bereits in den 1970er Jahre begann Rams seine Ideen zum Design in Regeln zu verdichten, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte und zu Thesen ausformulierte. Sie lauten:

  • Gutes Design ist innovativ.
  • Gutes Design macht ein Produkt brauchbar.
  • Gutes Design ist ästhetisch.
  • Gutes Design macht ein Produkt verständlich.
  • Gutes Design ist unaufdringlich.
  • Gutes Design ist ehrlich.
  • Gutes Design ist langlebig.
  • Gutes Design ist konsequent bis ins letzte Detail.
  • Gutes Design ist umweltfreundlich.
  • Gutes Design ist so wenig Design wie möglich.

Gerade die letzte These scheint mir ein passender Grundsatz für die in den letzten Jahren entstandene Minimalismus-Bewegung zu sein.

Bei Wikipedia heißt es dazu: „Einfaches Leben (englisch simple living), auch freiwillige Einfachheit (engl. Voluntary simplicity), Minimalismus oder Downshifting genannt, bezeichnet einen Lebensstil, der sich als Alternative zur konsum­orientierten Überflussgesellschaft sieht. Konsumkritische Menschen versuchen, durch Konsumverzicht Alltagszwängen entgegenzuwirken und dadurch ein selbstbestimmteres, erfüllteres Leben zu führen.“


Nein, ich bin kein Anhänger des Mimimalismus.

Dazu liebe ich viel zu sehr schöne aber unnütze Dinge und würde das als Einschränkung erleben. Die Natur ist ja auch nicht minimalistisch. Sondern hat Millionen Arten hervorgebracht, die ganz unterschiedlich leben, aussehen, sich fortpflanzen usw.

Trotzdem gefällt mir die Idee des Minimalismus und ich habe sie in einigen Bereichen meines Lebens ausprobiert oder komplett integriert. Vielleicht animiert Sie das ja auch.

 

Was heißt „minimalistischer Lebensstil“?

Es bedeutet, mit dem Notwendigsten zu leben, also mit dem, was was nötig ist.

Ein beliebtes Missverständnis ist, dass Minimalisten keinen festen Wohnsitz haben, sich an nichts binden wollen usw. . Das stimmt so nicht. Die Idee ist vielmehr, in jedem Aspekt unseres Lebens der Qualität vor der Quantität den Vorzug zu geben.

Das hat viel Gutes. Wenn man nur wenig besitzt, hat man mehr Freiheit, mehr Geld, mehr Möglichkeiten, Menschen zu treffen und weniger Stress. Außerdem: Besitz besetzt. Er bindet einen. Wenn Sie wenig besitzen, können Sie jederzeit umziehen und überall wohnen. Das geht zumindest solange, wie Sie Single sind und keine Kinder haben.

Aber es gibt auch Paare, die mit ihren kleinen Kindern eine Weltreise gemacht haben, mit wenig Geld – also sehr minimalistisch.

Seien Sie ehrlich: Viel von dem, was Sie glaubten, dass es Ihr Leben angenehmer und reichhaltiger macht, schränkt Sie auf verschiedene Weise auch ein.

 

Minimalistisch leben – wie können Sie das anfangen?

Es ist kaum möglich, dass man von einem Tag auf den anderen minimalistisch leben wird.  Das langsam zu machen, ist viel sinnvoller. Der Trick ist, den ersten Schritt zu tun.

Hier ein paar Vorschläge, mit denen ich auch experimentiert habe:

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Entrümpeln Sie Ihre Wohnung.

Das ist der einfachste und erfolgreichste Weg für den Anfang.

Räumen Sie Ihre Wohnung auf bzw. entrümpeln Sie sie. Das heißt: trennen Sie sich von all dem Zeug, das Sie zwar schon lange aufheben aber selten oder nie nutzen.

Sie können auch mit einem Raum anfangen. Zum Beispiel dem Keller. Oder mit einer Schublade in der Küche.

Ich habe mal über 1.000 Bücher weggegeben. Hier der Bericht.

Teilen Sie alle Dinge auf drei Bereiche auf:

  1. Brauche ich noch!
  2. Verkaufe oder spende ich.
  3. Schmeiß ich weg.

Klären Sie auch bei den Dingen, von denen Sie glauben, dass Sie sie brauchen: Wie oft im letzten Jahr haben Sie es gebraucht? Wie würde es Ihr Leben beeinflussen, wenn Sie sich davon trennten? Alles, was Sie besitzen, sollte einen sinnvollen Zweck haben. Dass Sie es mal gekauft haben und es vielleicht teuer war, ist kein sinnvoller Zweck.

 

Räumen Sie auf und um.

Wenn Sie viel Zeug in der Wohnung oder Ihrem Haus rumstehen haben, führt das zu Stress. Denn Unordnung ist immer eine visuelle Unterbrechung und macht eine Gedankenschleife in Ihrem Gehirn.

Sinnvoll ist es auch, Unordnung von Anfang an zu vermeiden. Wie das geht?

  1. Am besten, indem Sie für alle Dinge einen festen Platz zuweisen.
  2. Und dadurch, dass Sie sie nach Gebrauch genau wieder an diesen Platz zurücklegen.

Ordnen Sie die Dinge auch so an, dass sie genügend Platz in Ihrem Haus bleibt. Ihr Zuhause, da wo Sie wohnen, sollte genügend Platz haben, damit Sie darin leben können. Lassen Sie nicht zu, dass all die Dinge Ihren Platz einnehmen.

Räumen Sie die Sachen weg, wenn Sie sie für ein paar Tage nicht mehr brauchen. Wenn Sie sie für einige Monate oder länger nicht brauchen, räumen Sie sie in den Keller, den Dachboden oder in einen Lagerraum in der Stadt.

Packen Sie die Sachen in Kartons, ein Etikett drauf – und weg damit. Auf diese Weise müssen Sie sie auch nicht mehr suchen.

 

Legen Sie ein Budget für Ihre Ausgaben fest!

Das ist für einen minimalistischen Lebensstil ungemein wichtig. Machen Sie am Anfang des Monats eine Liste von Dingen, die Sie kaufen müssen – und halten Sie sich daran. Lassen Sie beim Stadtbummel Bargeld und Kreditkarten zu Hause, wenn Sie sich in der ersten Zeit den Verführungen noch nicht gewachsen fühlen.

 

Zeitschriften abbestellen.

Wie viele Zeitschriften und Zeitungen haben sie abonniert? Warum nicht über einen Lesezirkel diese Zeitschriften liefern und wieder abholen lassen? (Das ist eine feine Sache, die ich seit Jahrzehnten nutze.)

Wozu brauchen Sie gedruckte Kataloge, wenn Sie das alles im Internet ansehen und gleich bestellen können?

Was machen Sie, wenn Sie die Magazine gelesen haben? Wegwerfen? Sie könnten stattdessen auch in eine Bibliothek und Ihre Magazine dort lesen oder ausleihen. Ist billiger und umweltschonender.

Und all die vielen Newsletter, die Ihnen digital auf den PC oder das Smartphone flattern. Prüfen Sie, was davon Sie wirklich lesen. Den Rest, den Sie nur überfliegen oder gar nicht öffnen – abbestellen.

 

Das Prinzip: Eins rein, eins raus.

Wenn Sie minimalistisch wohnen oder leben wollen, ist das ein wichtiger Grundsatz. Für alles ähnliche, was Sie kaufen, trennen Sie sich von einem Stück.

Sie haben einen einen Schirm? Und Sie kaufen einen zweiten. Dann entsorgen Sie den ersten. Dasselbe Prinzip geht für Kleidungsstücke, Bücher, Küchenutensilien usw.

Wenn die Sache in gutem Zustand ist, verkaufen oder spenden sie sie. Wenn Sie ständig neue Dinge kaufen und sich nicht von den alten trennen, wird die Unordnung in Ihrem Haus zunehmen. Nehmen Sie sich jeen Monat einen Tg, an dem sie unerwünschte und überflüssige Dinge, die sich angesammelt haben, entsorgen.

Ich mache das regelmäßig und staune immer wieder, von wieviel Sachen ich mich trenne.


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Minimalistische Freizeitgestaltung.

Trennen Sie sich von Ihrem TV. Fernsehen ist nicht notwendig, es sein denn, Sie sind Fernsehkritiker.

Nachrichten erfahren Sie zu jeder Zeit, wann Sie wollen und in größerer Vielfalt aus dem Internet. Für die Unterhaltung gibt es Bücher. Stellen Sie sich vor. Durchschnittlich sitzen Menschen in Deutschland über 2 1 /2 Stunden vor der Flimmerkiste. Da kann ich nur staunen.

Oder anders ausgedrückt: Alle wollen länger leben, können aber kaum mit einem Abend ohne Fernsehen auskommen.

Ohne Fernsehen haben Sie automatisch mehr Zeit. Verbringen Sie Ihre Zeit mit Sport, Lesen, Spielen – kurz, mit realen Tätigkeiten mit realen Menschen. Sie werden vermutlich gesünder und bessere Beziehungen haben.

 

Minimalistisch kleiden.

Klar, Kleidung braucht man. Aber wie viel?

Für viele ist das Kaufen von Kleidung zum Hobby geworden. Ein Zeitvertreib, eine Möglichkeit, sich schnell gute Gefühle zu verschaffen. Mit dem Erfolg, dass wir immer mehr Hosen, Hemden, Jacken, Blusen, Kostüme anschaffen.

Aber wenn Ihr Zufriedenheitsgefühl vom Kleiderkaufen abhängt, werden Sie nie genug Kleidung haben. Denn das gute Gefühl verschwindet nach dem Kauf schnell und das gute oder teure Stück hängt im Schrank. Bei all den anderen Sachen, die Sie auch mal unbedingt brauchten.

Wie wäre es, wenn Sie Ihre Garderobe vereinfachen? Nur ein paar Sachen, die alle gut zu kombinieren sind. Sie müssen es nicht gleich wie Mark Zuckerberg oder Steve Jobs machen und immer das das gleiche T-Shirt tragen. Aber trennen Sie sich von den Sachen, die Sie nicht mögen.

Mein Tipp kommt von Marie Kondo.
Zweimal im Jahr probiere ich alle Sachen an und spüre, wie ich mich darin fühle. Fühl ich mich gut darin – behalten. Wenn nicht – weg damit!

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Minimalistisch wohnen.

Viele Menschen haben auch mehr Möbel in ihrer Wohnung als sie wirklich brauchen.

Finden Sie heraus, was Sie brauchen und womit Sie sich gut fühlen. Der Rest – weg damit. Dasselbe gilt für all das, was bei Ihnen an der Wand hängt. Wie oft schauen Sie wirklich darauf? Würden Sie es bemerken, wenn es fehlte? Was gibt es Ihnen, wenn es da hängt?

Leere Flächen und viel Raum haben eine tolle Wirkung. Vor allem wenn dort nur eine Sache steht. Eine Blume oder ein Zweig in einer schönen Vase beispielsweise.

Wenn Sie einen Teil  der Möbel und den Kram weggeräumt haben, werden Sie staunen, wie viel Platz Sie plötzlich haben. Der Platz war schon immer da, aber Sie hatten ihn vollgestellt. Weniger ist plötzlich mehr.

Jetzt wird auch das Sauberhalten einfacher und Ihr Heim wird Ihnen besser gefallen.

 

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Minimalistisch essen.

Ich war mal bei Freunden zu Gast, die hatten acht (!) Sorten Müesli zur Auswahl.

Von meiner Ayurveda-Kur in Sri Lanka habe ich eine Sache mitgenommen und in meinen Alltag übernommen: Iss einfache, qualitativ gute Lebensmittel, die frisch in einer einfachen Weise zubereitet und mit einigen wenigen Gewürzen schmackhaft gemacht wurden.

Außerdem:

  • Beim Essen nur essen.
  • Also nicht lesen, kein Fernsehen oder Handygegucke.
  • Konzentriere Dich darauf, was Du schmeckst.
  • Iss nicht zuviel und kriege mit, wann Du satt bist.

 

Na, auf den Geschmack gekommen. Dann hier noch mehr Vorschläge für einen minimalistischen Lebensstil.

 

Minimieren Sie Ihre Ziele. 

Ein minimalistischer Lebensstil ist nicht auf Gegenstände beschränkt. Es kann auch bedeuten, Ihre Ziele zu reduzieren.

Einmal, weil Ihre Silvester-Vorsätze sowieso selten funktionieren. Vor allem, weil es meistens zu viele sind. Und diese mehr aus Ihrem schlechten Gewissen kommen und weniger aus Ihren wirklichen Bedürfnissen.

Wenn Sie Ihre Ziele reduzieren, ist Ihr Fokus darauf schärfer und Ihr Durchhaltevermögen größer. Und dann werden Sie vermutlich mehr Erfolg haben.

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Reduzieren Sie Ihre Verpflichtungen.

Jeden Tag haben wir zahllose Verpflichtungen: Im Beruf, in der Familie, im Verein, in der Schule, im Freizeitbereich usw. Versuchen Sie, einige Verpflichtungen zu streichen. Damit Sie mehr Energie haben für jene Commitments, die in Einklang mit Ihren Werten und Ihren persönlichen Bedürfnissen stehen.

Sie sind auch nicht verpflichtet, dauernd auf Ihr Smartphone zu schauen.

Ganz konkret: Schalten Sie es aus, wenn Sie zuhause sind. Für manche kann das wie ein kalter Entzug sein, denn das setzt einen Großteil Ihrer Aufmerksamkeit frei – mit der Sie jetzt etwas anderes anfangen können (müssen).

 

Kontrollieren Sie Ihre negativen Gedanken.

Wenn Sie eine ungünstige Situation nicht ändern können, warum daran Zeit verschwenden, dauernd darüber nachzudenken und sich Sorgen zu machen?

Der Grund ist: es gibt Ihnen einen Gefühl von Kontrolle – in einer Situation, die Sie nicht beeinflussen können. Also eine Scheinkontrolle in dem Sinne, dass Sie glauben, alle Eventualitäten durchdacht zu haben.

Aber negative Gedanken haben auch ihren Preis. Sie treiben Ihren Blutdruck hoch, lassen Sie schlecht schlafen, machen Ihnen miese Stimmung. Groll und Eifersucht machen Sie verbittert und beeinflusst Sie negativer als Sie sich vorstellen können.

Versuchen Sie, mit Meditation und Achtsamkeit einen Abstand zwischen sich und Ihre negativen Gedanken zu bekommen. Und vor allem nicht zu glauben, dass Ihre Gedanken richtig oder wahr sind. Es sind nur Ihre Gedanken.

Lernen Sie stattdessen, Geschehnisse zu akzeptieren und Menschen zu vergeben. Einschließlich sich selbst.

Aus jeder Situation zu versuchen, das Beste zu machen, ist ein wichtiger Bestandteil einer Lebensweise, die vom Minimalismus geprägt ist.

Mein Fazit:

Ein minimalistischer Lebensstil kann sich auf alle Ihre Lebensbereiche auswirken. Nicht als Verzicht aus moralischen Gründen, sondern weil Sie entdecken, dass „Weniger oft mehr ist“.

Wenn Sie die Gier des Besitzenwollens langsam abgebaut haben, sind Sie immer mehr in der Lage, das zu schätzen, was Sie bereits haben. Und das oft kostenlos ist. Oder wie es Paulo Coelho in „Der Alchemist“ ausdrückte:

„Bedürfnisse können gestillt werden. Verlangen nie.
Verlangen ist ein Bedürfnis, das verrückt geworden ist.
Es ist unmöglich, es zu stillen. Je mehr Sie es versuchen, umso gieriger wird es.
Bedürfnisse sind schön. Verlangen ist hässlich und macht aus Menschen Monster.“

kommentar Was halten Sie vom Minimalismus?

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Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

5 Kommentare

  1. Helga Laubert sagt

    Als ich vor einigen Jahren von einem Haus in eine 3-Zimmer-Wohnung gezogen bin, habe ich mich von vielem „Ballast“ getrennt. Außer einem Mixer habe ich kein elektrisches Gerät mitgenommen. In den darauf folgenden Jahren habe ich nie ein einziges dieser Geräte vermisst. Im Gegenteil: Ich lernte es wieder, beispielsweise Brot ohne Brotmaschine zu schneiden, Kaffee zu filtern…. Das war ein Gefühl der Befreiung.
    Ich finde diesen Artikel großartig und kann dem allen nur zustimmen. Weniger ist mehr, sowohl im materiellen als auch im immateriellen Bereich und eine immer Bereicherung für uns selbst.
    Vielen Dank Herr Kopp-Wichmann!
    Viele Grüße
    Helga Laubert

  2. Kerstin Beek sagt

    Ihr Artikel gefällt mir sehr gut. Es sind so viele Ideen darin, die man sofort umsetzen möchte… Überhaupt werde ich gerade zu einem richtigen Fan Ihrer Beiträge. Alles, was ich bisher gelesen habe, war sehr gut durchdacht und auf dem Punkt, geradezu minimalistisch 😀. Herzlichen Dank dafür.

  3. Christoph Teege sagt

    Vielen Dank für den Artikel. Besonders in dem Punkt mit den Zielen hab ich mich wieder gefunden. Weniger Ziele, weniger Stress😀

  4. Vielen Dank für diesen schönen Artikel über Minimalismus! Ich habe das Thema selbst vor einiger Zeit für mich entdeckt und bin kräftig am Downsizen.

  5. Tom Koehler sagt

    Leider geil! Danke Roland!! Spricht mir sektenfrei aus der Seele…

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