Alle Artikel mit dem Schlagwort: 10.000-Stunden-Rege

Zufall oder Vorsehung? Synchronizität oder Schicksal?

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Jeder hat wohl schon mal Dinge erlebt, die er als Zufall einordnet, also als unwahrscheinliche, glückliche Umstände, die er nicht willentlich hätte herstellen können. Ich auch. Als Student wollte ich unbedingt eine Reise nach Finnland machen, konnte mir das aber von meinem schmalen Bafög nicht leisten. Doch der Wunsch ließ sich nicht verdrängen. Eines Tages traf ich auf der Straße einen alten Freund, den ich seit fünf Jahren nicht gesehen hatte.  Er begrüßte mich mit […]

„Mein Job ist sinnlos aber gut bezahlt“, sagte der Kreativdirektor im Coaching.

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Und was die Maslow Bedürfnispyramide damit zu tun hat. Was die Bedürfnispyramide von Maslow mit der Sinnfrage zu tun hat. Sinnfragen tauchen in meinen Coachings immer wieder auf. Solche Fragen entstehen bei Menschen, die es geschafft haben. Also eine Karrierestufe erreicht, die ein auskömmliches Einkommen sichert. Die eine Partnerschaft oder eine Familie haben, wo die Kinder aus dem Gröbsten raus sind und Zeit ist, durchzuatmen – und Bilanz zu ziehen. Alles okay soweit. Und wie geht’s […]

Leiden Sie auch unter Ihrem Chef? Dann führen Sie ihn zu wenig.

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Meist passiert es in der Kaffeeecke oder in der Kantine.  Gruppen von Mitarbeitern versammeln sich, um Beschwerden und Klatsch über die Inkompetenz des Chefs auszutauschen. Es mildert das Gefühl der Hilflosigkeit der Untergebenen und stärkt die Bindung der Kollegen untereinander. Angestellte schimpfen häufig über ihre Vorgesetzten, um ihre vermeintlich machtlose Situation besser zu verdauen.  Chefs und Chefinnen eignen sich  hervorragend zur Projektion von ungelösten Autoritätskonflikten. Denn Vorgesetzte haben ja tatsächlich mehr Macht. Können fördern oder degradieren, […]

Was mir am Lebensstil des Minimalismus gefällt. Und wie Sie damit anfangen können.

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  Der erste Mensch, der die Idee des Minimalismus in Deutschland populär machte, war der Industrie-Designer Dieter Rams. Er wurde vor allem für seine Arbeit für die Firma BRAUN bekannt, für die er unter anderem die obige SK 61 Phonoanlage (so hieß das damals) entwarf. Sie bestand aus einem Röhrenradio (was ist das?) und einem Plattenspieler in einem ganzseitig geschlossenen Gehäuse aus Metall und Holz mit Acrylglasdeckel. Das Möbel brach mit sämtlichen Geschmacks-Konventionen und wurde „Schneewittchensarg“ genannt. Vorher gab es […]