Aufschieben ist nicht Ihr Problem. Es ist Ihre Lösung!

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Karriere / Methoden / Persönlichkeit

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Aufschieben ist keine Faulheit.

Kein Mangel an Selbstdisziplin. Auch keine Charaktereigenschaft. Aufschieben ist noch nicht mal Ihr Problem.

Es ist Ihre Lösung!

„Wie bitte?“ werden Sie jetzt fragen.

Aber Sie haben richtig gelesen: Aufschieben ist Ihre beste Lösung – für bestimmte Situationen. Natürlich nicht die beste Lösung, die man sich vorstellen kann oder die Sie sich wünschen. Aber die beste Lösung – aus dem Rahmen Ihrer Möglichkeiten.

Wofür ist Ihr Aufschieben die beste Lösung?
Nun, Ihr Aufschieben hilft Ihnen vermutlich dabei:

  • unangenehme Gefühle zu regulieren,
  • bestimmte Ängste zu vermeiden,
  • Ihr Selbstwertgefühl zu stärken (indem Sie sich widersetzen),
  • nicht immer funktionieren zu müssen,
  • die Illusion zu pflegen, dass alles im Leben Spaß machen sollte.

Natürlich hat Ihr Aufschieben einen Preis. Geplatzte Termine, nicht erfüllte Aufgaben, Vorwürfe von anderen, bohrende Schuldgefühle, enormen Stress, auch wenn Sie es unter Zeitdruck doch noch schaffen.

Aber all das nehmen Sie in Kauf. Weil Sie die Nachteile gut kennen und die damit verbundenen Gefühle gewohnt sind. Und weil Aufschieben Ihre beste Lösung ist. Anders gesagt: weil Sie gar nicht genau wissen, WARUM Sie eigentlich aufschieben.

Solange Sie nicht wissen, für was Ihr Aufschieben eigentlich die beste Lösung ist, haben Sie keine Wahl. Es kommt Ihnen zwar bescheuert vor – aber ändern können Sie es trotzdem nicht. Stattdessen müssen Sie herausfinden:

  • Welchen psychologischen Nutzen das Aufschieben für Sie hat.
  • Wie Ihr Selbstwert und Ihr Aufschieben zusammenhängen.
  • Welche unbewussten Ängste das Aufschieben Ihnen vermeiden hilft.

Hier ein TED-Talk von Tim Urban, der viel über sein eigenes Aufschieben herausfand.
Wenn Sie unten in der Leiste des Videos auf das Zahnrad klicken, können Sie die deutsche Übersetzung einblenden.

Bestimmt haben Sie schon einiges versucht, daran etwas zu ändern. Bücher gelesen, Freunde gefragt. Auch einige gute Tipps erfahren – und das Anwenden aber aufgeschoben.

Ich kenne das alles. Ich war auch einmal ein Aufschieber. Und bin es heute noch manchmal. Deswegen kenne ich die meisten Tricks, Ausreden und Schlupflöcher. Und habe deshalb kein weiteres Buch über das Thema geschrieben. Sondern ein Kurs der es Aufschiebern leichter machen soll:

Schluss mit Aufschieben! Ein Email-Kurs in zehn Lektionen.

Also kein schlaues Buch, das Sie bestellen oder kaufen müssen und dann erst mal einige Tage lang – oder länger – 180 Seiten lesen müssen. Sondern ein Kurs mit einzelnen, kurzen Lektionen. Wo Sie nur ein paar Seiten lesen – und dann sofort etwas ausprobieren können.

Und wo Sie vier Tage später wieder eine neue Lektion bekommen. Mit wieder hilfreichen Hintergrundinformationen und einer Sache, die Sie gleich umsetzen können.

Und das Ganze nicht per Post, sondern per Mail. Was den Vorteil hat, dass Sie es von überall abrufen können. Und wo Sie dran bleiben. Ein Buch verstaubt vielleicht auf Ihrem Schreibtisch oder wird von neuen Büchern, die Sie lesen wollen, begraben.

Aber die E-mail-Lektion alle vier Tage erinnert Sie freundlich daran, dass Sie etwas an Ihrem Aufschiebe-Problem ändern wollten. Und das Ganze geht sechs Wochen lang. Das ist lange genug, um dauerhaft neue, bessere Gewohnheiten im Verhalten aufzubauen.

Der E-Mail-Kurs heißt:

Anpacken statt Aufschieben: Wie Sie in 6 Wochen Ihr Aufschieben beenden.aufschieben, aufschieberitis, prokrastination,kopp-wichmann, persoenlichkeits-blog,

Ein großes Versprechen, finden Sie?

Stimmt. Aber ich kann natürlich nicht zaubern. Sie erfahren darin keine Wundertricks, die Sie nur lesen müssen und alles wird besser. Das Wesentliche liegt bei Ihnen und Ihrer Entschlossenheit, etwas in Ihrem Leben zu verändern.

Aber ich zeige Ihnen einen konkreten, gangbaren Weg. Mit dem ich selbst mein Aufschieben in den Griff bekommen habe. Und mit dem es auch viele meiner Seminarteilnehmer und Coaching-Klienten geschafft haben.

Was Sie bekommen:

  1. Sie erfahren die Gründe, was hinter Ihrem Aufschieben steckt. Meist ist es ein innerer, unbewusster Konflikt oder eine Angst, die Sie noch nicht genau kennen. Im E-Mail-Kurs finden Sie heraus, was die häufigsten Befürchtungen bei diesem Problem sind.
  2. Sie lernen eine einfache aber wirksame Methode, mit der ich die besten Erfahrungen gemacht habe. Mit der ich zum Beispiel diesen Kurs in zwei Wochen neben meiner Arbeit fertiggestellt habe.
  3. Sie finden heraus, was Ihre ein oder zwei wichtigsten Ziele in der nächsten Zeit sind. Und vor allem, wie Sie in Ihrem Alltag dafür die Zeit finden, diese zu verfolgen.
  4. Sie bekommen 10 Lektionen, jede zwischen 7 und 14 PDF-Seiten lang. Darin enthalten sind die besten Methoden und Tipps, die ich selbst oder in meiner Arbeit mit vielen Klienten erprobt habe.
  5. Am Ende jeder Lektion ist ein Blatt mit Umsetzungshilfen. Das soll Ihnen helfen, die gerade gelesene Lektion sofort umzusetzen. Denn nur vom Lesen allein werden Sie nichts ändern. Die Umsetzungshilfen sind so konzipiert, dass Sie sie gut in Ihrem Alltag integrieren können – und diese dennoch einen wichtigen Unterschied machen.

In der Premium-Version bekommen Sie zusätzlich.

  • Ein komplettes E-Book von 116 Seiten als PDF mit allen 10 Lektionen und den Umsetzungshilfen am Ende des Kurses. Das können Sie sich in einem Copyshop für ein paar Euro binden lassen und haben so ein schönes Arbeitsbuch, falls Sie später noch einmal alles durcharbeiten möchten.
  • Jede Lektion als MP3, von mir gesprochen. Die können Sie dann auf Ihren iPod oder einen anderen MP3-Player oder Ihr Smartphone überspielen. So können Sie sich jede Lektion überall anhören, beim Joggen, beim Autofahren, beim Spazierengehen.

Hier der Inhalt der 10 Lektionen:

1. Warum Aufschieben Ihnen schadet.
2. Eine einfache Methode
3. Wie Sie Ihre wichtigsten Vorhaben finden
4. Wie Sie Ihre beste Zeit finden
5. Wie Sie lernen, sich zu fokussieren
6. Welche Ängste hinter Ihrem Aufschieben stecken.
7. Wie Sie Reibung verhindern, um es zu schaffen.
8. Warum zu viel Auswahl Sie nicht weiterbringt.
9. Noch mehr Tipps gegen Aufschieben
10. Wie Sie ungute Gewohnheiten verändern.

Eine 13-seitige Zusammenfassung des gesamten Email-Kurses mit etlichen Tipps zum Aufschieben können Sie hier als PDF  herunterladen.

Oder sich hier anhören:

Hören Sie dazu den Podcast.

Und was kostet das Ganze?

Der E-Mail-Kurs ist nicht ganz billig. Nicht weil ich hoffe, damit viel Geld zu verdienen. Sondern weil ich will, dass Sie damit wirklich Ihr Problem des Aufschiebens in den Griff kriegen. (Und wenn Sie durchhängen, Sie das investierte Geld so reut, dass Sie sich doch noch mal aufraffen.)

Deshalb meine Bitte. Wenn Sie nur etwas Interessantes über das Aufschieben lesen wollen, kaufen Sie nicht meinen E-Mail-Kurs. Das wäre rausgeworfenes Geld. Es gibt viele Taschenbücher zu dem Thema, die billiger sind.

Wenn Sie aber wirklich etwas an Ihrem Problem ändern wollen, dann ist Ihr Geld gut investiert. (Bisher haben schon über 100 Kurse bestellt.) Sie werden auf jeden Fall besser verstehen, welche wichtige Rolle das Aufschieben bisher in Ihrem Leben spielt – oder sogar gespielt hat. Und wie Sie es ändern können.

Es gibt zwei Versionen:

 Standard-Version Premium-Version
10 Lektionen innerhalb
von 6 Wochen als PDF.
Die erste sofort nach Kauf.
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Alle 10 Lektionen als MP3-Datei zum Anhören und Runterladen auf PC, Mac, Smartphone oder Tablet.
Insgesamt 3 Stunden.
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Alle Lektionen als ebook von 116 Seiten am Ende des Kurses x
Kosten (einmalig)34,51 € incl. MwSt.40,46 € incl. MwSt.
Effektiver Preis pro Tag (Kursdauer 6 Wochen)0,82 € pro Tag0,96 € pro Tag

Bestellung, Bezahlung und Auslieferung.

Sie können ganz einfach bezahlen. Per Überweisung, Lastschrift, Kreditkarte oder Paypal. Und kurze Zeit später haben Sie die erste Lektion des Kurses in Ihrem eMail-Postfach – und können loslegen. Abbuchung und Rechnungsstellung erfolgt über DigiStore24.com


 

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Mit allen 10 Lektionen und MP3-Dateien plus 116-Seiten-eBook.

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So geht es weiter:

  • Nach dem Klicken auf den Bestell-Button werden Sie zu meinem Zahlungsanbieter DigiStore24.com umgeleitet und können dort Ihre Daten für die Rechnungserstellung eingeben.
  • Nach Ihrer Bezahlung bekommen Sie umgehend eine eMail mit Ihrer ersten Lektion als PDF zum Lesen und Ausdrucken.
  • Den Link für die MP3-Datei finden Sie jeweils am Anfang der Lektion.
  • Die weiteren Lektionen erhalten Sie automatisch per eMail alle vier Tage, auch als PDF zum Lesen und Ausdrucken.

 

 

Sie gehen kein Risiko ein.

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Sollten Sie mit dem Email-Kurs nicht 100%ig zufrieden sein, können Sie ihn behalten und erhalten den vollen Kaufpreis innerhalb von 6 Wochen nach Bestellung zurück.


 

Sollten Probleme beim Bestellvorgang auftreten, schicken Sie mir bitte eine kurze eMail.
Ich kümmere mich dann sofort darum.

 Ist der Kurs „Anpacken statt Aufschieben“ auch was für mich?

Der E-Mail-Kurs ist für Sie geeignet, wenn Sie

  • oft wichtige Aufgaben aufschieben oder vieles erst auf die letzte Minute erledigen;
  • sich öfters von der Fülle Ihrer Aufgaben und To-do-Listen überladen fühlen;
  • wenn Sie immer wieder unter Zeitnot, Stress oder Perfektionismus leiden;
  • wenn es Ihnen schwer fällt, wichtige Prioritäten beruflich oder privat zu setzen und einzuhalten;
  • wenn Sie vor lauter „Tagesgeschäft“ für wichtige Ziele keine Zeit oder Energie finden;
  • wenn Sie wichtige Ziele, Träume oder Vorhaben immer wieder verschieben;
  • wenn Sie gar keine Ziele, Träume oder Vorhaben für Ihr Leben haben.

Was ehemalige Aufschieber über den Kurs sagen:


Der Kurs ist in perfekt motivierende und vor allem MACHBARE Häppchen eingeteilt. Mir gefällt, dass Sie wertvolle, psychologische Hintergründe erläutern, die nicht jedem Hobbypsychologen sofort augenscheinlich sind. Das gibt dem Thema Prokrastination eine tiefere Dimension. Insbesondere finde ich die Information hilfreich, dass Aufschieben gar nichts mit Disziplinlosigkeit zu tun hat wie von den meisten angenommen.
Ich komme aus dem Staunen allen Ernstes nicht mehr raus, wie viele “Kleinigkeiten” ich jetzt sofort erledige wo vorher mein zentraler Gedanke immer “Ach, das mache schnell später.…” war. Das baut enormen Druck auf, der einem überhaupt erst bewusst wird, wenn man es endlich mal anders macht.

Zu guter Letzt “jammere” ich innerlich seit Jahren darüber, dass ich ja sooo gerne gut Klavier spielen könnte und hoffentlich eines Tages Zeit dafür finden werde. Diese Zeit wäre vermutlich nie gekommen und ich hätte mich noch mit 90 danach gesehnt und gedacht “Wie schade, dass ich nie die Zeit dafür hatte!” ABER jetzt nehme ich mir bewusst aufschieben, aufschieberitis, prokrastination,kopp-wichmann, persoenlichkeits-blog, ab 5.00 morgens(!), bevor der Arbeitstag beginnt, die Zeit (habe natürlich Kopfhörer) und ich mache deutliche Fortschritte. Was ein befriedigendes Gefühl. 

Susanne Asser – Trainerin und Coach

http://entscheidend-besser.de/


 

Anfangs war die Hürde, dass ich unsicher war, ob der Kurs mir wirklich helfen kann. Durch die Probelektion war mir aber klar, das ist der richtige Kurs und Weg für mich.

Konkret verändert habe ich durch den eMail-Kurs, dass ich eine To-Du Liste erstelle, wo ich täglich das Wichtigste eintrage, was ich erledigen möchte. Ich arbeite jetzt auch gezielt an Aufgaben und gebe eine Zeit dafür vor. Danach belohne ich mich mit einer Pause.

Der Kurs ist sehr gut aufgebaut und aus der Praxis. Es bietet klare und leicht verständliche, gut nachvollziehbare Anweisungen und Vorgaben. Habe sowas noch nie erlebt und gelesen. Einfach super!

aufschieben, aufschieberitis, prokrastination,kopp-wichmann, persoenlichkeits-blog,Weitere Vorteile sind: Man kann den Kurs und die Lektionen bearbeiten, wann man möchte und das bequem von zuhause aus. Der Kurs ist sehr preiswert und hocheffizient.

Werner Konkol WK Solartechnik GmbH


 

Diesen eMail-Kurs habe ich nach kurzem Stöbern auf Ihrer Internetseite und Anhören mehrerer Podcasts ohne Zögern bestellt.

Verändert hat sich bei mir durch diesen eMail-Kurs, dass ich die Fokussierung auf eine einzige Aufgabe mit den begleitenden Maßnahmen jetzt endlich zu 90% einhalte sowie die Übung mit dem Wecker „30:10“ in zeitlich veränderter Form erfolgreich einsetze. Ferner arbeite ich daran, die Widerstände und Ängste zu benennen und diese beim Auftreten „liebevoll“ zu begrüßen.

Besonders gut gefallen hat mir an dem Kurs der Aufbau und die kurzen, aber dafür sehr wirkungsvollen Umsetzungsaufgaben. Einige inhaltliche Themen waren mir aufgrund anderweitiger Literatur bereits bekannt. Jedoch erhält man bei diesem email-Kurs alles sehr kompakt dargeboten.

Die Themen „Widerstände bzw. Ängste“ zu benennen sowie „Gewohnheiten ändern“ sind sehr hilfreich, zumindest bei mir in der steten Umsetzung gleichwohl äußerst schwierig und stellen harte Arbeit an sich selbst dar. Ebenso das wichtige Prinzip der Selbstmotivation. Der Kurs bringt die wichtigsten und wohl entscheidenden Maßnahmen und Techniken auf den Punkt.

Die Vorteile des eMail-Kurses liegen eindeutig darin, dass man sich die Zeit selbst einteilen kann; dass man sich zuweilen in freudiger Erwartung auf die nächste email befindet; dass man für sich allein bleiben kann, wenn man dies wünscht und schließlich, dass die Kursgebühr selbst dann sehr gut investiert ist, wenn man nur eine „Methode“ für sich aufschieben, aufschieberitis, prokrastination,kopp-wichmann, persoenlichkeits-blog,gewinnt.“

Den eMail-Kurs würde ich ohne Zögern weiter empfehlen, weil er vom Umfang her leicht zu bewältigen ist, die Dinge auf den Punkt bringt und sehr gute Hilfsmittel an die Hand gibt.
Werner Bauer
Geschäftsführer


 

Der Kurs gefällt mir richtig gut! Warum? Er ist in “appetitliche” Häppchen aufgeteilt, die mir ganz viel Spaß machen.

Alles ist nett, humorvoll, lesefreundlich und wertschätzend geschrieben, so dass ich mir nicht wie ein Mangelwesen vorkomme, nur weil ich bestimmte Dinge aufschiebe. Und ich finde richtig gute Hinweise, die ich sofort in die Praxis umsetzen konnte.

Ich habe schon etliche Bücher zum Thema gelesen, aber nicht zu Ende, denn das Thema ist nicht immer so einfach “wegzulesen” und die Bücher gehen oft ans “Eingemachte”, das kann auch unter Druck setzen.

aufschieben, aufschieberitis, prokrastination,kopp-wichmann, persoenlichkeits-blog,Dieser Kurs bietet — so mein Eindruck — eine tolle Essenz aus ganz vielen Richtungen, aus Fachliteratur und gemachten wertvollen Erfahrungen.

Sabine Dinkel – Personalberatung und Coaching
www.sabinedinkel.de


Und jetzt?

Jetzt gibt es drei Möglichkeiten:
1. Sie entscheiden, dass Sie so etwas nicht brauchen.
2. Sie wissen, dass Sie diesen E-Mail-Kurs brauchen, verschieben es aber noch mal.
3. Sie wissen, dass Sie diesen E-Mail-Kurs brauchen, und bestellen hier:

 

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Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

29 Kommentare

  1. Simone Betka sagt

    Lieber Roland Kopp-Wichmann,

    Sie scherzen wohl? 🙂

    Inside the mind of a master procrastinator.
    Da sehe ich Sie in jungen Jahren als Verkaufstrainer und dem Potenzial humorvoller öffentlicher Vorträge. Nicht so versteckt in der Heidelberger Villa.
    Aber es gefällt Ihnen ja so!

    Alles Liebe weiterhin und lassen Sie es sich auch gut gehen.

    Besten Gruß
    Simone Betka

  2. Freut mich, dass Sie gleich den ersten Tipp so erfolgreich umgesetzt haben.
    Beim Aufschieben geht es immer um das Anfangen, danach fällt es viel leichter.

  3. Sabine sagt

    Lieber Herr Kopp-Wichmann,

    ich habe vor einigen Tagen Lektion 2 Ihres Kurses durchgearbeitet und muss sagen, dass mir das wirklich schon sehr geholfen hat.

    Meine Situation ist, dass ich momentan eine berufliche Auszeit „genieße“ und gerne so schnell wie möglich wieder in der Berufswelt Fuß fassen will. Dazu muss man sich allerdings aufraffen, Bewerbungen zu schreiben, vom dauernden Verschieben wird das nichts.

    Jeder Tag wurde zwar mit den besten Absichten begonnen, dann aber bei einem Kaffee erst mal Facebook und Mails gecheckt, dann ein bisschen in einem interessanten Buch gelesen und dann erst mal ein bisschen Hausarbeit… Dann ist es ganz schnell 15:00 Uhr und man braucht ab diesem Tag dann auch nicht mehr anzufangen… Morgen ist ja wieder ein neuer Tag… Gut fühlt man sich dabei nicht.

    Klingt schrecklich, wenn man das so liest. Dabei bin ich das Gegenteil eines faulen Menschen, ich bin ein Angstverschieber, das weiß ich ganz genau.

    Und dann, so ein einfacher Tipp, sich gleich morgens an „sein Thema“ zu machen, wieso bin ich da nicht selbst drauf gekommen? Ich habe das Gefühl, die Lektion wurde speziell für mich geschrieben, Sie haben meinen Nerv getroffen.

    Und es funktioniert. Vor allem entwickelt es sich als Selbstläufer, wenn man die erste Bewerbung auf den Weg gebracht hat. Dann hat man gleich mehr Mut, sich weiter in die Sache hinein zu knien.

    An dieser Stelle also schon mal meinen herzlichen Dank. Allein der eine Tipp war schon Gold wert!

    Viele Grüße

    Sabine

  4. Janine de Penguern sagt

    Hallo,
    Ich bin bei einer (ausnahmsweise mal nicht aufschiebender) Internetsuche auf diesen Blog bzw. diese App gestossen:

    http://unstuckcommunity.tumblr.com

    Ich finde die Beiträge so spannend und hilfreich, dass ich sie gerne anderen weiterempfehlen möchte.
    Die App dazu ist übrigens ganz einfach gehalten, damit man eben keine zusätzliche Zeit vertrödelt. Ich benutze sie immer mal wieder, wenn ich irgendwo „feststecke“. Z.B.wenn ich merke, dass ich gerade wieder aufschiebe und nicht genau weiss warum.
    Einziger Nachteil, es ist auf Englisch.

    Aber vielleicht hilft es doch dem einen oder anderen.

    LG, Janine

  5. Andrea sagt

    Grundsätzlich finde ich den Kurs gut. Allerdings scheint er mir überwiegend für Menschen, die sich Ihre Zeit frei einteilen können, konzipiert zu sein. Fabrikarbeiter oder Mütter mit (kleinen) Kindern scheinen hier beispielsweise nicht die richtige Zielgruppe zu sein. Wobei, ich bin erst bei Lektion 4, ich kann mich also auch täuschen. Hat jemand eine andere Erfahrung gemacht?

    VG,
    Andrea

  6. Dagmar P. sagt

    Mein Feedback am Ende Ihre eMail-Kurses:

    Anfangs zögerte ich, weil ich nicht wusste, ob ich es wirklich durchziehe – brauche – will, oder ob ich nicht mit meinen (Excel-)Listen und ToDo-Zetteln usw auch hinkomme.

    Konkret verändert habe ich seitdem:
    – Meinen Arbeitsplatz aufgeräumt *grins*
    – Arbeitsweise verändert: kleine Arbeitsschritte hintereinander, die auch beendet werden.
    – Nicht mehr Mehreres gleichzeitig, dafür alles mit Ruhe und bewusst.
    – Viele „müsste-ich-mal“-Dinge endlich angegangen und erledigt.

    Am besten gefiel mir an dem eMail-Kurs:
    – Die Aufmachung und der Schreibstil: aussagekräftige Bilder, witzige Formulierungen mit einleuchtenden, ernsthaften Erklärungen und bodenständigen Beispielen, in denen sich jeder wiederfinden kann.
    – Die Angst-Lektion und dass meine Angst jetzt einen Namen hat. 😉

    Die Vorteile von so einem Kurs sind für mich:
    – Die deutliche Aufforderung: „Tu was – JETZT!“ und das sofortige Benennen der Ausreden, die einem schon eingefallen waren und von Ihnen gleich mit entlarvt werden (was machen Sie in meinem Kopf?! *feix*) – ich kam mir teilweise „erwischt vor“, aber auf nette Art.
    – Der direkte Bezug zur Umsetzung, damit nicht einfach nur Text gelesen wird, sondern die Übungsaufgabe zwingt, sich wirklich mit dem Inhalt auseinander zusetzen.
    – Der Abstand der einzelnen Lektionen verhindert das Vergessen und Aufschieben, frei nach dem Motto „Da isser wieder“

    Ich würde den eMail-Kurs weiterempfehlen:
    – Weil man diese endlosen Listen, Zettelchen, Post-its, Handyerinnerungen usw endlich vergessen kann.
    – Weil man AKTIV werden kann und eigentlich auch gar nicht daran vorbei kommt.

    Danke!
    Habe am Ende gedacht, schade, dass es schon vorbei ist.

  7. Hallo Herr Weilanger,
    freut mich sehr, dass Sie von dem Kurs profitieren.
    Deshalb habe ich ja auch in der Premium-Version die Lektionen als MP3 beigefügt. Menschen lernen einfach unterschiedlich. Und für manche prägt es sich über das Hören besser ein.

    Außerdem ist die Wiederholung wichtig. Es hilft sehr, die Lektionen immer mal wieder in Abständen zu lesen – oder anzuhören. Man versteht dann immer wieder neue Details sieht neue Zusammenhänge.
    (Aus der Bibel wird ja auch jeden Sonntag vorgelesen und es ist nicht langweilig.)

    Danke für Ihren Kommentar.

  8. Günther Weilanger sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    gratuliere Ihnen zu Ihrem eMail-Kurs. Er gefällt mir sehr gut und beschäftigt mich jede Woche.

    Ich merke erst jetzt, welche Verhaltensmuster ich anwende und ich stelle fest, dass es ein Mix ist.

    Ich höre die MP3 sehr gerne während der Autofahrt anhören, da die Lektionen gesprochen besser wirken.

  9. Hallo Beate,
    freut mich sehr, dass Sie bisher schon so viel ändern konnten durch die Anregungen im eMail-Kurs.
    Und die Lektionen zu wiederholen, finde ich eine gute Idee. Denn neues Verhalten braucht viele Wiederholungen, bis es in Fleisch und Blut übergegangen ist.

    Danke für Ihren Kommentar.

  10. Beate Fritz sagt

    Ich habe von Ihrem Kurs bereits sehr profitiert und extrem viel geändert und umgesetzt – vor allem in kurzer Zeit!

    Ich werde die Lektionen allerdings nochmals wiederholen, da die Abstände von vier Tagen pro Lektion für mich relativ kurz waren. In dieser Zeit konnte ich nicht genug umsetzen. Da ist noch so viel mehr möglich und ich bin begeistert von den Möglichkeiten, die sich auftun!

    Herzliche Grüße und danke
    Beate Fritz

  11. Xavier sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    Vielen Dank für Ihre ausführliche und schnelle Antwort 🙂 Dank ihrer Fragen könnte ich herauszufinden, woran das Problem lag.
    Hier finden Sie meine Antworten auf Ihre Fragen:

    – Warum “darf” Ihr Schreibtisch zu Hause unaufgeräumt sein und im Büro nicht?

    Ich habe letztendlich Angst vor einem schlechten Bild von mir bei der Arbeit. Zu Hause habe ich diesen Druck nicht.

    – Was würde passieren, wenn Ihr Büroschreibtisch genauso aussähe wie der zu Hause?

    Ich würde mich nicht gut konzentrieren können, schlechter ausblenden. Es ging mir damals so, bis ich mich entschieden hatte, dagegen etwas zu unternehmen. Der volle Schreibtisch beim Ankommen würde mich schon nerven und demotivieren.

    – Was passiert genau, wenn Sie zu Hause Ihren Schreibtisch aufräumen wollen?

    Es ist mir zu viel… es gibt immer Papierkram zu erledigen und aufzuräumen, obwohl Internet spannender ist. d.h. ich bin oft abgelenkt.
    So viele Briefe kriege ich bei der Arbeit nicht … und ich habe nur ein Heft, in dem ich meine Themen aufliste. Ich sammle privat viele Zeitungsartikel, die ich für später aufhebe (Fotografie, Psychologie, Philosophie, usw.). Es stellt sich oft heraus, dass ich fast nie dazu komme, am Ende sie doch zu lesen. D.h ich habe Angst, etwas zu verpassen. Bei der Arbeit habe ich diesen Drang nicht, da meistens das Ganze über Email läuft. Einfach Emails archivieren und kann ich immer, wenn ich will, sie lesen.

    – Welche Gefühle haben Sie, wenn Sie daran denken?

    wie oben … es ist mir zu viel besonders, wenn der Schreibtisch voll wird … wo soll ich anfangen?

    – Mit welchen Gedanken halten Sie sich davon ab, ihn aufzuräumen?

    Tausend anderen Sache gleichzeitig zu tun und Ablenkung durch Internet … Der Berg ist zu gross, so dass ich nicht weiss, wo ich anfangen soll.
    Ich bin auch müde und habe keine Kraft dafür.

    Genau solche Fragen haben mir gefehlt. Scheint einfach, wenn man die Lösung vor Augen hat…

    Inzwischen ist mein Schreibtisch zu Hause wieder schön leer (oder fast, mindestens stört es mir nicht mehr). Ich habe einen Abend ein paar min genommen – die am Ende mehr geworden sind – um mein Schreibtisch aufzuräumen. Die nächsten Tage habe ich weitergemacht, da ich nicht so lange warten wollte, bis meinen Schreibtisch wieder optimal aussieht. Ihr Beispiel mit dem Entrümpeln des Schreibtisches hat mir Mut gegeben. Wenn ich mich am Morgen dieser Tätigkeit widme, fange den Tag gut an. Wenn ich es am Abend mache, schliesse den Tag mit etwas Positivem ab 🙂

    Inzwischen ist der Email-Kurs zu Ende. Ich werde sicher noch mal die verschiedenen Lektionen lesen, um diese viele Information zu verdauen. Ich sehe eindeutig Fortschritte und jetzt geht es darum, dies zu konsolidieren. Ab heute trage ich auch meine Fortschritte – wie von Ihnen vorgeschlagen – in einem Logbuch (einfaches Excel-File z.Z.) ein. Ich habe auch inzwischen ein paar Zeitungsartikel weggeworfen, die ich seit einer Ewigkeit nicht mehr gelesen habe.

    Schöne Grüße

    Xavier

  12. Silvia Wolf sagt

    Machen Sie jetzt Schluss mit Ihrem Aufschieben!“Der Kurs — als Emailkurs mit Übungen und Co — ist einmalig in der Form und vom Preis her auch noch sehr günstig. Das investierte Geld lohnt sich alle mal!

    Als ich das erste Mal davon las, habe ich mir zunächst gedacht, was ich damit soll. Im Beruflichen erledige ich doch meine Sachen zügig, auch wenn diese mir keinen Spaß bereiten. Unangenehme Dinge im Job und auch Privat schiebe ich nicht großartig auf, sondern erledige die nach Möglichkeit sofort.

    Doch dann habe ich durch den Kurs etwas ganz Wichtiges über mich erfahren, was ich noch nie so richtig bedacht hatte. VOLLTREFFER!

    Meine Aufschieberitis war und ist zum Teil eher im Haushalt zu suchen. Mich zu fragen, warum ich diese Dinge immer wieder aufschiebe, habe ich bislang nie gemacht. Der Kurs zeigte mir auf, warum ich gerade in diesem Bereich nichts machen wollte. Die Ursachenforschung ist wichtig, weil man sonst das eigene Verhalten nicht versteht.

    Mein „Nutzen“ war davon, wenn ich die Dinge im Haushalt auf ein Minimum reduziere und andere Dinge in meiner Wohnung aufschiebe, habe ich für den ersten Moment einen Freiraum. Klein, aber mein. SIEG AUF ALLEN EBENEN!! Nur leider falsch gedacht. Dieser kleine Freiraum ist wirklich in dem Moment nicht der Rede wert, aber er gibt mir ein gutes Gefühl, mich diesen Arbeiten „widersetzt“ zu haben. Rebellion auf einer Ebene, die ich mehr als mein halbes Leben lang habe machen müssen.

    Das war mir nicht bewusst. Als meine Eltern krank waren, habe ich sie neben meinem Vollzeitjob gepflegt. Mein Leben bestand nach der Arbeit nur noch aus Kochen, Putzen, Aufräumen, Wäsche. Und jetzt? Ich habe diese Situation mit allen Gefühlen auf das Heute übertragen. Ich habe innerlich dagegen protestiert und das äußerte sich in der vollständigen Verweigerung der Hausarbeit. Das hat mir der Kurs hat eindeutig gezeigt.

    Langsam fange ich an, mir Listen zu machen, was ich in dieser Woche noch tun SOLLTE. Aber jetzt sind es MEINE REGELN. An die versuche ich mich zu halten. Denn – ich habe mich entschlossen, es jetzt zu tun.

    Dieser Email-Kurs ist wirklich etwas für alle, denen es schon lange auf den Keks geht, dass sie immer wieder Dinge nach hinten schieben („ mache ich nachher…,“ oder, „mache ich später“) und dann unter Zeitdruck später genau diese Dinge erledigen müssen. Denn in manchen Lebensdingen gibt es kein „später“ mehr. In anderen Sachen erzeugt ein Aufschieben Zeitdruck und schlechtes Gewissen.

    Der Email Kurs ist sehr anschaulich – auch mit den Übungen – und sehr leicht zu verstehen. Und er ist eins – niemals belehrend. Herr Kopp-Wichmann hat eine wunderbare Art, Dinge auf einfachste Weise sehr klar auszudrücken und dem Leser zu vermitteln. Das war mir schon bei seinen Büchern aufgefallen.

    Der Kurs ist klar gegliedert, mit Erklärungen und Übungen, die leicht zu machen sind und sich auch im Tagesablauf immer wiederfinden können. Gut gefallen hat mir die Lektion 3 mit den Schlupflöchern und dem Herausfinden des eigentlichen Ziels, meiner Aufgabe, an der ich am meisten Spaß habe.

    Ich habe danach mir meine eigene Liste erstellt mit Dingen, die mich meinem großen Ziel, kreativ zu arbeiten, näher bringen. Und – ich habe mich sofort für die nächste Fortbildung in Hamburg zum Qualitätsauditor angemeldet. Meine Motivation ist wieder da. Die hatte ich in 11 Jahren in der Firma und 30 Jahren Elternzwangsgemeinschaft doch glatt verloren.

    Ich schreibe weiter an meinem Buch „Störfall Depression“ und auch meine Biographie kommt langsam ins Reine. Mein Ziel ist es, mit meinen Büchern Erfolg zu haben. Dem komme ich immer näher. Auch im fortgeschrittenen Alter.

    Ich kann jedem, der sich von seinem eigenen Tun mit Aufschieberitis genervt fühlt, diesen Email-Kurs nur empfehlen. Sie sparen sich damit unter Umständen mehrere Psychotherapiesitzungen. Denn Selbstreflektion ist wichtig. Und der Kurs hilft enorm dabei, seine Schwächen, aber auch seine Stärken zu erkennen, seinen Motivationsmotor wieder anzuschmeißen und selbstverantwortlich zu entscheiden.

  13. Hallo,
    leider geriet Ihr Kommentar in den Spamordner, deshalb antworte ich erst heute. Mittlerweile dürften Sie ja auch die dritte Lektion erhalten haben.

    Zu Ihrer Frage: die Diplomarbeit scheint mir nicht Ihre wichtigste Aufgabe zu sein. Mehr ein Anspruch als ein wirklicher Wunsch.
    Das wichtige Vorhaben ist aber etwas, was man nicht hinterfragt. Einfach, weil es einem total wichtig ist. Egal, was es ist.
    Aufräumen, Müll runterbringen etc. sind aber auch keine wichtigen Vorhaben, sondern Routine-Alltagsarbeiten.

    Danke für Ihren Kommentar.

  14. Hallo Xavier,
    erst einmal meinen Glückwunsch, dass Sie Ihr Aufschieben doch in Teilen verändern konnten. Machen Sie sich nichts draus, wenn einiges noch nicht klappt. Das ist völlig normal. Veränderung von lang gehegten Gewohnheiten ist eben nicht leicht.

    Zu Ihrer Frage, warum Sie im Büro Ihren Schreibtisch leer kriegen und zu Hause nicht. Dazu müssten Sie, denke ich, herausfinden, worin der Unterschied für Sie besteht zwischen Büro und Zuhause?
    – Was verbinden Sie mit beidem?
    – Warum „darf“ Ihr Schreibtisch zu Hause unaufgeräumt sein und im Büro nicht?
    – Was würde passieren, wenn Ihr Büroschreibtisch genauso aussähe wie der zu Hause?
    – Was passiert genau, wenn Sie zu Hause Ihren Schreibtisch aufräumen wollen?
    – Welche Gefühle haben Sie, wenn Sie daran denken?
    – Mit welchen Gedanken halten Sie sich davon ab, ihn aufzuräumen?

    Ich denke, mit solchen explorierenden Fragen kommen Sie der Sache auf die Schliche. Schreiben Sie mir, ob es geklappt hat.

    Danke für Ihren Kommentar.

  15. Xavier sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    Ich bin gerade bei der Lektion Nr. 9. Ich war eine Zeit lang mit der Lektionen hinterher, aber irgendwie habe ich noch die Kurve gekriegt.
    Es tut gut, jedes Mal eine Art Reminder zu bekommen und sich auf die Aufgaben konzentrieren zu können. Sie haben sich – im Gegensatz zu anderen Autoren – ganz genau überlegt, wie dieses Kurs am besten zu gestalten ist (Aufgaben, Beispiele, …). Kompliment!

    Ich habe mir momentan wieder vorgenommen, mein Arbeitstisch zu Hause aufzuräumen. Wieder, weil ich mir schon damals schon vorgenommen, dies zu machen und mit der aktuellen Situation nicht zufrieden bin. Ich hatte es sogar geschafft, nach mehreren Sessionen mein Arbeitszimmer aufzuräumen und auch dazu die passenden Gewohnheiten zu gewinnen, d.h. vermeiden, dass die Dokumente sich auf dem Tisch sammeln und ein geeigneter Platz für alle Dokumente finden (Korb, Ordner, Computer). Nach mehreren Monaten habe ich die ersten Rückfälle gehabt und irgendwie nicht mehr geschafft, mein Vorhaben zu halten. Der Berg wurde immer größer …

    Komischerweise bei der Arbeit ist mein Tisch vorbildlich: wenn ich jeden Tag den Büro verlasse, bleibt nur das Wesentliche: Laptop, Bildschirm, Tastatur, Telefon und Familienbilder. Der Rest verschwindet im Schrank hinter mir, wo zuzugeben, keine so schöne Ordnung vorhanden ist. Es ist eine Routine geworden, und ich freue mich jeden Tag, wenn ich ankomme. Ich stelle mir gerade die Frage, warum schaffe ich bei der Arbeit und nicht so richtig zu Hause? Zeit für die Familie spielt sicher eine Rolle. Oder liegt es daran, dass man nach einer langen Arbeitstag nicht mehr so motiviert ist? Oder lauert irgendwelche Ängste, wie Sie sie im Lektion Nr. 6 auflisten? Z.B. Angst vor zu viel Arbeit, auch wenn einige Schritte nur ein paar Minuten dauern, wie z.B. eine Kündigung eines Abonnements. Ich bin z.Z. noch in der Untersuchungsphase und komme nur langsam voran, da ich mich oft drücke (zu schwierig …kommt mir irgendwie bekannt vor 😉

    Ich frage mich trotzdem, wie ich später solche Rückfälle vermeiden kann, auch wenn meine Wahrnehmung durch solche Übungen eindeutig geschärft wurde. Liegt es letztendlich auch nicht an Mangel von Selbstvertrauen?

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.

    Schöne Grüße

    Xavier

    PS: ich wollte diesen Artikel seit einiger Zeit schreiben und ich habe es endlich geschafft! 🙂

  16. BT sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    Fragen zu Ihrem E-Mail-Kurs auch an dieser Stelle, oder?
    Ich habe gerade der zweiten Lektion gelauscht.
    Sie sagten, dass die Suche nach „einer wichtigen Aufgaben“ im Leben in den nächsten Folgen noch vertieft würde. Ich möchte den einen oder anderen Ihrer Tipps aber gern schon jetzt ausprobieren…

    Sollte ich das bereits mit meiner vermutlich „wichtigsten“ Aufgabe tun (endlich die Diplomarbeit schreiben, kommt mir da in den Sinn) oder es zunächst mit einer auch wichtigen, aber kleineren testen (erst den Schreibtisch aufräumen, weil sonst auch das Diplom in dessen Chaos untergeht)?

    Zwei Fragen beschäftigen mich dazu nämlich gerade:

    – vielleicht ist meine „wichtigste Aufgabe“ (Diplomarbeit) gar nicht mehr wirklich wichtig für mich (ich will eigentlich gar nicht mehr, ich habe schon einen Job und genug Arbeit).
    – vielleicht ist die eine Aufgabe (erst mal aufräumen, Staub wischen, Müll runtertragen… Bleistifte spitzen, bevor man anfangen kann zu schreiben) aber auch schon wieder eine Ausrede, die andere Aufgabe (Diplomarbeit) erst einmal noch nicht anpacken zu können

    Ich will es nicht komplizierter machen als nötig, also: Womit sollte ich anfangen?
    Oder erst bis Lektion 3 warten?
    😉

    Danke,

    BT

  17. Liebe Frau Asser,
    ja zur Veränderung braucht es entweder ein emotionales Schlüsselerlebnis. Am Grab des kettenrauchenden Freundes versteht man, dass die Warnhinweise auf den Packungen wahr sind. Und nach Fukushima wissen plötzlich viele Menschen, was mit „Restrisiko“ gemeint ist.

    Oder durch das Einüben einer neuen, besseren Gewohnheit. „Eine schlechte Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe runterboxen, Stufe für Stufe,“ wusste schon Mark Twain.

    Der dritte Einfluss sind die unbewussten Botschaften aus der Kindheit, wie Sie mit Ihrem Klavierspiel herausgefunden haben. Auch hier findet meine Arbeitsmaxime „Das Symptom ist die Lösung – für einen inneren Konflikt“ seine Anwendung. Sie spielten nicht mehr, um den Konflikt „Ich spiele nicht gut genug“ zu lösen. Erst wenn man diesen unbewussten Konflikt identifiziert und bearbeitet, werden neue Verhaltensoptionen möglich.

    Meinen Glückwunsch! Und danke für Ihr persönliches Beispiel.

  18. Susanne Asser sagt

    Hallo, ich bin’s nochmal…

    es stimmt, ich bin eine „alte Häsin“ und dennoch erkenne ich immer mehr, dass Veränderung alter Gewohnheiten entweder ein Schlüsselerlebnis braucht wo der Schalter mit einem Ruck umgelegt wird oder die endlose Wiederholung, bis die entschiedende Botschaft da ankommt, wo Veränderung stattfinden kann/darf.

    Bei einer ultimativen (hoffentlich endgültigen) Space Clearing Aktion (so heißt „ausmisten“ auf modern Deutsch) und dem Betrachten eines alten Fotoalbums ist mir eine wichtige Erkenntnis gekommen. Sie steht im Zusammenhang mit dem Klavierspielen.
    Als ich Kind/Jugendliche und später junge Erwachsene war, war meiner Mutter nie etwas gut genug, was ich getan hatte. Ich bettelte als Kind darum Klavierunterricht zu bekommen, um gut zu werden, da die Anlagen offensichtlich da waren (ich brachte mir auf einem uralten Harmonium, bei dem man noch mit den Füßen die Pedale treten musste, damit der Blasebalg für Sound sorgte, alle möglichen Lieder autodidaktisch ohne Noten bei).

    Stattdessen kaufte mir mein Vater eine Querflöte aus Nickel (eine gute Flöte muss mindestens einen silbernen Kopf haben). Es war ein Graus, denn mein Vater hasste das Geräusch von Flötenspiel und ich war so schlecht, dass ich im Schulorchester mitspielte, ohne jemals einen hörbaren Ton aus der Flöte zu befördern. Ich tat nur so als ob. Es wurde in den zwei Jahren nie bemerkt…

    „Nie gut genug“ – mein Leben gehörte gefühlt nie wirklich mir, sondern den Erwartungen meiner Mutter.
    Mit harter Arbeit und Selbstreflektion gehörte es jedoch irgendwann mir.

    Das Klavierspiel steht möglicherweise symptomatisch dafür, denn ein Klavier habe ich mir mit 26 gekauft, aber nie etwas dafür unternommen, um „gut genug“ zu sein.
    Ich glaube, ich habe diesen Glaubenssatz bis heute in mir getragen und Alles dafür getan, um auch nicht gut genug zu werden. Doch das ändert sich gerade – und über den Umweg des Anti-Prokrastiantionskurses habe ich den Rest der unbekannten Landschaft dieses inneren Konfliktes kennen gelernt.

    …und ich bin allemal gut genug!

  19. Liebe Frau Asser,
    toll, dass Ihnen als „alte Häsin“ der Kurs doch noch neue Erkenntnisse vermittelt und Sie sich damit neu motivieren können. Sogar fürs Klavierüben morgens um fünf Uhr.
    „Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe“ bewahrheitet sich hier wieder.

    Für den nächsten Kurs sammle ich schon Ideen und schreibe etwas. Es wird ums „Neinsagen und abgrenzen“ gehen.

    Mein Tipp für Ihren Prokrastinierer wäre der Satz: „Mein Leben gehört mir.“
    Diesen Satz achtsam vor sich hin sagen, mit geschlossenen Augen, und beobachten, welche inneren Reaktionen dabei auftauchen. Wer häufig über „zu viel Druck und Arbeit“ klagt, hat in Wahrheit zu viel von seinem Leben respektive seiner Zeit weggegeben. Es gibt keinen Druck von außen. Es gibt Menschen, die etwas wollen und Situationen, die vielleicht zu einer Handlung einladen (nicht zwingen). Ob man diese Wünsche erfüllt oder die Situationseinladungen annimmt, liegt immer bei einem selber.

    Aber dazu braucht man eine gute Selbstkenntnis, um diesen unbewussten Mechanismus des „“Das macht mir ja noch mehr Druck und Arbeit.“ zu durchschauen und zu verändern.

    Danke für schönes Feedback – und viel Spaß beim Klavierspielen.

  20. Susanne Asser sagt

    Lieber Herr Kopp-Wichmann,

    es ist eines der letzten Puzzlestückchen, die ich noch gebraucht habe.

    Der Kurs ist in perfekt motivierende & vor allem MACHBARE Häppchen eingeteilt.

    Mir gefällt, dass Sie wertvolle, psychologische Hintergründe erläutern, die nicht jedem Hobbypsychologen sofort augenscheinlich sind. Das gibt dem Thema Prokrastination eine tiefere Dimension.
    Insbesondere finde ich die Information hilfreich, dass aufschieben gar am Ende gar nichts mit Disziplinlosigkeit zu tun hat wie von den meisten angenommen.

    Ich komme aus dem Staunen allen ernstes nicht mehr raus, wieviele „Kleinigkeiten“ ich jetzt sofort erledige wo vorher mein zentraler Gedanke immer „Ach, das mache schnell später….“ war. Das baut enormen Druck auf, der einem überhaupt erst bewusst wird, wenn man es endlich mal anders macht.

    Den Arbeitsplatz im „Gruselzustand“ zu fotografieren, dann in Ordnung zu bringen ist ebenso eine klasse Methode. Das kann man mit allen Wohnbereichen machen. Beeindruckende Effekte an Motivationsschüben, die sich daraus ergeben. Heute mit Digitalfotografie ein Kinderspiel 🙂

    Zu guter Letzt „jammere“ ich innerlich seit Jahren darüber, dass ich ja sooo gerne gut Klavier spielen könnte und hoffentlich eines Tages Zeit dafür finden werde. Diese Zeit wäre vermutlich nie gekommen und ich hätte mich noch mit 90 danach gesehnt und gedacht „Wie schade, dass ich nie die Zeit dafür hatte!“ ABER jetzt nehme ich mir bewusst täglich ab 5.00 morgens(!) bevor der Arbeitstag beginnt die Zeit (habe natürlich Kopfhörer) und ich mache deutliche Fortschritte. Was ein befriedigendes Gefühl. Das fördert den Wohlfühlfaktor enorm 🙂

    Also vielen herzlichen Dank & ich freue mich schon auf den nächsten Kurs mit einem sicher super spannenden Thema!

    Eine Frage noch – Was kann man tun, um jemandem zu vermitteln, dass Prokrastination zu bewältigen ist, wenn derjenige das Gefühl hat „Nicht auch noch einen Kurs den ich machen muss. Das macht mir ja nocht mehr Druck & Arbeit!“

    Haben Sie eine Idee?

    Beste Grüße & schönen Vatertag!

    Susanne Asser

  21. Marlies Sulke sagt

    Lieber Herr Kopp-Wichmann,

    es macht mir Spaß, die Aufschieberei in so bekömmlichen Schritten zu erkunden. Ich habe schon viele wertvolle Anregungen für mich gewonnen.

    Unter anderem plane ich seit 2 (!) Jahren, einen Workshop auf die Beine zu stellen, da ich immer wieder von KollegInnen oder Seminarteilnehmern darauf angesprochen werde „Oh, diese Technik möchte ich auch können, wie geht das, kannst du da nicht mal einen Kurs geben?“

    Aber ich finde immer einen Grund, diesen Kurs auf später zu verschieben. Obwohl sich die Anfragen inzwischen konkretisieren und anfangen zu drücken. Meine Angst, doch nicht so „toll“ zu sein, wie alle denken, scheint der Auslöser zu sein. Oder der Gedanke „Was ist, wenn sich dann doch keiner anmeldet?“

    Auf jeden Fall habe ich jetzt eine Ahnung davon, woran es liegen könnte und kann die heiße Spur weiter verfolgen. Um dann hoffentlich noch in diesem Jahr meinen ersten Workshop zu geben.

    Vielen Dank für die wertvollen Anregungen.

  22. SCHUSS MIT DEM AUFSCHIEBEN:
    soeben habe ich diesen Kurs gebucht!
    Und ab sofort gilt: Anpacken ODER loslassen!
    … ODER eine Entscheidung gezielt verschieben, aber nicht aufschieben!?

  23. Die Idee zum Kurs finde ich gut. Nur der Titel dieses Beitrags »MACHEN SIE SCHLUSS MIT DEM AUFSCHIEBEN! IN 6 WOCHEN« birgt etwas unfreiwillige Komik…

  24. Danke für Ihren so nützlichen und wertvollen e-Mail Kurs. Bin gerade bei Lektion 2 und lerne viel!

  25. Liebe Frau Paitl,
    in einer Lektion meines E-Mail-Kurses geht es um die zwei Arten der Aufschieber. Sie scheinen eine „Erregungsaufschieberin“ zu sein. Solche Menschen ziehen Energie aus dem hohen Druck, unter den sie sich setzen. Sie können ja mal ausprobieren, ob Kraft und Energie nicht auch fliessen, wenn Sie sich nicht so unter Stress setzen.

    Danke für Ihren Kommentar.

  26. Lieber Herr Wichmann,
    gestern Teil eins des Kurses erhalten. Bisher sehr gute Impulse. Ja, ich bin auch Perfektionistin und brauche aber auch den „Kick“ des Wartens manchmal. Habe eine PR-Agentur und schreibe viel, oft fließt es erst im letzten Moment. Habe zwar noch nie eine Deadline versäumt und liefere immer pünktlich an meine Kunden, aber diese last-minute Geschichten stressen schon manchmal und machen innerlich unzufrieden. Nun checke ich gerade, ob es eventuell auch früher fliesst und nicht erst im letzten Moment. 🙂 Auf jeden Fall schon mal herzlichen Dank für diese positiven Anregungen.
    Auf Twitter folge ich Ihnen mit Freude bereits seit längerem!
    Viele Grüße
    Monika Paitl

  27. Liebe Frau Dinkel,
    freut mich sehr, dass der Kurs Ihnen so gut gefällt.

    Das Wichtigste dabei scheint mir auch die Aufteilung des Themas ins kleine Portionen zu sein. Viele Aufschieber sind auch Perfektionisten. Und ein ganzes Buch über Aufschieben mit noch so vielen Tipps überfordert diese Menschen. Die Umsetzung kommt dann auf die To-do-Liste.

    In meinem Kurs bekommt man nur ein paar Seiten zu lesen und kann gleich etwas Wichtiges ausprobieren.

    Danke für Ihren Kommentar.

  28. Der Kurs gefällt mir richtig gut! Warum?

    Er ist in „appetitliche“ Häppchen aufgeteilt, die mir ganz viel Spaß machen. Alles ist nett, humorvoll, lesefreundlich und wertschätzend geschrieben, so dass ich mir nicht wie ein Mangelwesen vorkomme, nur weil ich bestimmte Dinge aufschiebe. Und ich finde richtig gute Hinweise, die ich quasi ab sofort in die Praxis umsetzen kann (und auch werde ;o)

    Aber auch für meine eigene Tätigkeit mit Klienten, die immer wieder bestimmte Dinge (oder Coaching-Hausaufgaben) aufschieben, gibt mir der Kurs wertvolle Hilfestellung für die Prozessbegleitung.

    ***

    Ich habe schon etliche Bücher zum Thema gelesen, aber nicht zu Ende, denn das Thema ist nicht immer so einfach „wegzulesen“ und die Bücher gehen oft ans „Eingemachte“, das kann auch unter Druck setzen.

    Dieser Kurs bietet – so mein Eindruck – eine tolle Essenz aus ganz vielen Richtungen, aus Fachliteratur und gemachten wertvollen Erfahrungen (eigene und die von und mit Klienten).

    Diesen Kurs aufzuschieben wäre ein echter Verlust ;o)

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