Wie Sie mit sechs Steinen ihren Stress abbauen.

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Methoden

Vor einiger Zeit bekam ich etwas geschenkt, das seitdem meinen Schreibtisch ziert und zu dem ich zwischendurch immer mal wieder greife, wenn es zu viele Emails oder Anrufe gibt.

Es ist ein Inukshuk. Nicht ganz so groß wie diese Skultpur auf dem Whistler Mountain in Kanada.

Was ist ein Inukshuk?

Das sind Steinskulpturen, die ursprünglich von den Inuits in Kanada aufgestellt wurden, um damit Karibus zu jagen, die die Steinhaufen für Menschen hielten und so in die Enge getrieben wurden.

Es gibt jede Menge dieser Inukshuks weltweit, wie Sie hier sehen können. Auch im offiziellen Olympia-Plakat der Winterspiele in Vancouver 2010 wurde an diese Tradition erinnert.

Nun, in die Enge getrieben fühle ich mich manchmal auch. Und da hilft mir zuweilen dieses Mini-Inukshuk, das man bequem auf dem Schreibtisch zusammenbauen kann.

Es besteht aus 5 magnetischen Steinen aus Kunstharz und einer Unterlage aus Edelstahl, inkl. 5 Büroklammern. Man kann die fünf Steine in beliebiger Form aufeinandertürmen und das Ganze ist somit Geduldsspiel und multifunktionales Schreibtisch-Objekt in einem.

Wie Ihnen das Inukshuk bei Stress helfen kann, sehen Sie hier in einem netten Video:

httpv://www.youtube.com/watch?v=z0xC6boxdbQ&


Kaufen für sich selbst oder zum Verschenken können Sie das nette Stein-Ensemble bei Amazon.

Wenn Sie mehr auf  natürliche Steine stehen und überdies Geld sparen wollen, können Sie sich Ihr Inukshuk natürlich auch selber bauen. Hier ein paar Anregungen:

kommentar Was tun Sie für Ihre Work-Life-Balance?

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Foto: © – unter CC-Lizenz von stephengg – Flickr.com

Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

4 Kommentare

  1. Karlheinz sagt

    Manchmal bewegt Leben sich so schnell, ich vermisse die Möglichkeit, es zu leben. Niemand außer mir selbst die Schuld geben. Ich glaube, ich könnte auf jeden Fall profitieren von einem langsameren Tempo, doch Freunde und Familie würde sagen, dass wenn ich langsamer zog ich rückwärts gehen würde. Alle in ihrem eigenen Tempo, ich denke. Ich werde heute durch die Stimulierung meiner Parasympathikus beginnen. Ich werde meine Frau zu küssen.

  2. Eine eher ungewöhnliche Methode. Aber warum nicht. Das Resultat heiligt bekanntlich die Mittel. Also tun Sie’s!

  3. Witziges Video und lustiges Produkt.

    Ich sehe es ähnlich wie Maria Ast. Ich habe auch keine Work-Life-Balance. Bei mir ist Arbeit ein Teil des Lebens und da ist gar nichts in einem statischen Gleichgewicht. Manchmal hat ein Bereich Vorrang, dann wieder ein anderer.

    Wie in einer Jazzband: Da hat mal die Trompete ein Solo, dann die Gitarre, dann das Schlagzeug. Und doch braucht es alle Instrumente, damit es gut tönt.

  4. Nette Idee. Werd’s als Geschenkidee für man(n)ch einen im Kopf behalten.

    Meine Work-Life-Balance bestand/besteht hauptsächlich darin, dass ich INNEN was geändert und den Begriff Work-Life ad acta gelegt habe. Für mich gibt’s nur noch den Begriff LIFE-Balance.
    Hat was mit Grundsätzlichem zu tun, woran mensch glaubt. „Solange Leben bei dir nur in der Pause ist, kommst du aus dem Kreislauf nicht heraus…“, sang mal Peter Horton.

    Konkret und im AUßEN: ich lese und schreibe (und denke) viel – vorrangig im Sitzen. Dazu trinke ich Unmengen von grünem Tee – jahrelang aus groooooooßen Tassen. Nun habe ich mir eine kleine edle, superschöne Teetasse gegönnt, die mich quas i’zwingt‘, ÖFTER AUFZUSTEHEN, um Tee nachzuschütten. Funktioniert gut! Mini-Veränderung mit großer Wirkung.

    Herzliche Grüße

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