Ich weiss nicht, was ich will. Finden Sie es jetzt in 10 Minuten heraus.

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Ich weiss nicht, was ich will.

Denken oder sagen Sie das auch manchmal?

Im Leben keine richtigen Ziele zu haben, kann frustrierend sein. Andere ziehen an einem vorbei, nur Ihnen fehlt die Richtung, in die Sie gehen wollen. Sie spulen die Tage so ab. Sie reagieren mehr auf Umstände und Forderungen von anderen – anstatt Ihr Lebensschiff zu steuern.

Vielleicht haben Sie auch schon viele Dinge ausprobiert und nach einer Weile merkten Sie, dass es doch nicht das Richtige ist. Mir ging es genauso, wie Sie hier lesen können. Mit der Zeit bekommt man das Gefühl, dass es vielleicht nichts gibt, was einem lange genug Freude und Zufriedenheit schenkt. Gleichzeitig scheint die Zeit an einem vorbeizurasen, während man sich selbst im Kreis dreht.

Viele Menschen, mit denen ich arbeite, beziehen den Satz „Ich weiß nicht, was ich will“ vor allem auf den Beruf. Weil Sie unzufrieden sind mit ihrer Arbeit. Im Clinch liegen mit Kollegen. Vom Chef sich nicht unterstützt fühlen. Und die dennoch jahrelang oder länger ausharren.

Denn den Arbeitsplatz zu verlieren, ist für viele Menschen traumatisch. Einfach weil sie sich mit ihrer Position, ihrem beruflichen Tun trotz allem identifiziert haben. „Ich arbeite im XY-Unternehmen.“ … „Ich bin Softwareentwicklerin bei XZ.“ …

Das ist in Ordnung, solange es das ist, was Sie tun wollen. Und die Rahmenbedingungen stimmen.

Es wird aber dann problematisch, wenn Ihre gute Position Sie davon abhält, berufliche Dinge zu verändern:

  • Weil man Sie gekauft hat mit einem jährlich steigenden Bonus.
  • Oder der Aussicht auf einen lukrativen Posten.
  • Wenn Sie wichtige Dinge unterdrücken, auf später verschieben.
    Denn auch das, was Sie unterlassen, bestimmt Ihre Identität.

Manche Menschen ziehen es vor, ihre besten Ideen zurückzuhalten oder im Job nur das sagen, was gewünscht wird – aus Angst gefeuert zu werden. Das kann ich bei meinen Coachings bei Fachkräften immer wieder beobachten. Und genauso auch bei Führungskräften.

Sie haben Angst davor, gefeuert zu werden, wenn Sie den Mund aufmachen.

Doch wer etwas ändern will in seinem Leben, muss immer neue Dinge ausprobieren. Muss Entscheidungen treffen. Das erfordert in erster Linie Mut, nicht Macht.

Wenn Sie vor etwas Angst haben, erlauben Sie Ihrer Angst, Ihr Leben zu bestimmen. Dann schreibt die Angst ihr weiteres Lebensdrehbuch.

Überlegen Sie mal: Was kann schlimmstenfalls passieren?

Eine Sache ist der Verlust des Arbeitsplatzes, eine andere die Angst davor, keinen neuen zu finden. Das erste hängt von anderen ab (gekündigt zu werden), während das zweite von Ihnen abhängt (einen neuen Job bekommen).

Das, woran Sie sich zu sehr klammern, raubt Ihnen Klarheit.

Wenn Sie Ihr Leben nicht steuern, verwandeln sich Ihre Ängste in Ausreden. Und Sie verlieren Sie den Überblick über das, was Sie wollen.

Das ist es, was die meisten Menschen lähmt: Von jemand anderem zu erwarten, dass er Dinge für sie tut, anstatt selbst die Verantwortung zu übernehmen.

Aber Sie denken jetzt: Ich weiß nicht, was ich will!

Wirklich? Sie wissen es nicht?

Doch, Sie wissen es. Glauben Sie nicht? Dann machen Sie mit mir ein kleines Gedankenexperiment.

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Machen Sie das 5-Millionen-Experiment.

Die meisten Leute benutzen Geld als Entschuldigung, nichts an ihrer Jobsituation ändern zu können:

  • „Meine Tochter hat gerade mit dem Studium angefangen.“
  • „Ich habe noch jede Menge Schulden bei der Bank für unser Haus.“
  • „Mein Vater wurde mal gekündigt und kam danach nie wieder auf einen grünen Zweig.“

Aber welche Möglichkeiten tauchen auf, wenn man das Geld mal herausnimmt?

Dazu mache ich mit meinen Coaching-Klienten das 5-Millionen-Experiment. In Gedanken.

Stellen Sie sich vor, Sie haben 5 Millionen Euro im Lotto gewonnen.
Nach einem halben Jahr und dem Erfüllen der dringendsten Wünsche stellen Sie sich eines Morgens die Frage: „Was mache ich denn jetzt mit meiner Zeit?“

Ich habe diese Übung mit vielen Seminarteilnehmerns und Coachees gemacht. Sie hilft dabei, die eigenen Ausreden zu überwinden und zu erkennen, was Sie (wirklich) tun wollen.

Ich weiß nicht, was ich will. Dabei ist Geld meist nicht das Problem, sondern mangelnde Klarheit. 

Es ist schwer, für etwas zu kämpfen, von dem man nicht weiß, dass man es will.

Um klar zu spüren, was der Betreffende wirklich will, füge ich nach der ersten Frage ein paar „Regeln“ hinzu, damit der Mensch seine Millionen bekommt.

1. Bedingung:
Sie müssen 5% an eine Wohltätigkeitsorganisation spenden.
Das ist für die meisten Menschen einfach. Oft hatten sie selbst den Gedanken. Und wenn sie 250.000 Euro gespendet haben, bleiben immer noch 475.000 übrig. Nicht schlecht.

Es wird interessanter, wenn ich mehr Regeln hinzuzufügen.

Sie müssen sich verpflichten, kostenlos bei der von Ihnen gewählten Non-Profit-Organisation zu arbeiten. Mindestens fünf Stunden pro Woche.
Jetzt überdenken die meisten Menschen ihre ursprüngliche Wahl. Denn jetzt wollen sie nochmal darüber nachdenken, wo sie ihre wertvolle Zeit verbringen würden (denken Sie daran, dass sie Millionäre sind).

Geld zu verschenken ist einfach als Millionär. Zeit zu verschenken nicht.

2. Bedingung:
Die Teilnehmer müssen zustimmen, dass sie ihre Arbeit – 10 Stunden pro Woche – an ihrem jetzigen Arbeitsplatz kostenlos fortsetzen.
Jetzt sind viele geschockt. Die meisten Menschen lehnen es ab, an ihrem jetzigen Arbeitsplatz „arbeiten zu müssen“. Natürlich besonders diejenigen, die ihren Job hassen. Aber während sie sich damit beschäftigen, diese Option zu erforschen, passiert etwas.

In den meisten Fällen fangen die Leute an, herauszufinden, dass sie ihren Arbeitgeber doch nicht so sehr hassen, wie sie dachten. Manche erkennen tatsächlich, dass sie trotz Frustrationen oder Spannungen an ihrer Arbeit hängen. Weil sie doch nicht so schlimm ist. Und die meisten Kollegen doch ganz nett sind. Und der Chef nicht immer schrecklich.

Aber durch die zweite Bedingung fangen die Menschen an, sich darauf zu konzentrieren, wie die Dinge verbessert werden könnten. Schauen also mehr auf eine mögliche Lösung, anstatt auf das Problem. Sie denken darüber nach, was sie in ihrem Job verbessern möchten – und wie das gehen könnte.

Plötzlich fühlen sie sich freier. Sie entwickeln Ideen und Initiativen.

Aber am wichtigsten ist, dass sie sich plötzlich für ihren Arbeitsplatz verantwortlich fühlen.

Sie sind nicht länger Opfer der Situation, sondern sind Betroffene – mit tollen Ideen. Jetzt wollen sie nicht nur ausharren und ertragen. Jetzt wollen Sie handeln und Veränderungen herbeiführen.


Und jetzt wird es noch einmal spannend.

Wenn ich nämlich die Frage stelle, was Sie hindert, ihre tollen Ideen schon jetzt umzusetzen, passiert wieder das Gleiche.

Es dreht sich wieder das Ausreden-Karussell:

  • „Der Chef hört mir doch gar nicht zu.“
  • „Die Unternehmensleitung will keine Veränderungen von unten.“
  • „Das braucht ja alles Zeit, das umzusetzen. Die habe ich nicht.“
  • „Mit neuen Ideen fällt man uns eher in Ungnade.“

Kennen Sie die Definition einer „Ausrede“?
Eine Ausrede ist das Vorbringen eines nicht zutreffenden Grundes für einen vermeintlich oder tatsächlich zu kritisierenden Umstand. Das vorgebrachte nicht stimmige Argument soll als Entschuldigung dienen. Juristen nennen es trefflich: „Schutzbehauptung“.

Aber was soll mit einer Ausrede geschützt werden?

Meistens unsere Angst (vor Konflikten), unsere Bequemlichkeit, unsere fehlende Verantwortung.


„Ich weiß nicht, was ich will“ ist ein Mangel an Klarheit.

Wir glauben, dass Geld uns Freiheit verschafft, aber das ist eine Illusion.

Freiheit ist eine Wahl, nicht etwas, das man kaufen kann. Klick um zu Tweeten

Ihre Ängste werden nicht verschwinden, nur weil Sie über Nacht reich werden. Ihre Chefs werden sich nicht ändern, weil Sie fünf Millionen gewonnen haben (die Übung sagt nicht, dass andere die Dinge für Sie einfacher machen).

Das ist die wichtigste Lektion aus diesem Gedankenexperiment:
Ihre Ängste trüben Ihre Klarheit und Ihr Urteilsvermögen, nicht (das Fehlen von) Geld.

Wenn Sie aber Klarheit gewinnen, fühlt sich alles leichter an.

Wenn Sie wissen, was Sie wirklich wollen, verschwinden Ihre Ausreden. Zu wissen, was Sie wirklich wollen, treibt Sie zum Handeln. Wenn Sie damit beschäftigt sind, Dinge zu erledigen, haben Sie keine Zeit für Ausreden. Sie hören einfach auf, auf Ihre Ängste zu hören und überdenken.

Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe. Klick um zu Tweeten

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Wie Sie Ihre Klarheit wiederfinden.

Warten Sie nicht darauf, dass die Klarheit plötzlich über Sie kommt. Machen Sie sich auf die Suche, um sie zu finden.

Meist sind es drei Schlüsselelemente, die unsere Klarheit trüben.

  • 1. Verwirrung:
    Dies äußert sich darin, dass Sie keine klaren Prioritäten in Ihrem Leben gesetzt haben. Was dazu beiträgt, dass der Weg in die Zukunft für Sie verschwommen ist und Sie immer wieder unentschlossen sind.
  • 2. Ablenkung:
    Dies zeigt sich in hundert kleinen Dingen, die Ihre Aufmerksamkeit in jede Richtung lenken, anstatt in die von Ihnen gewünschte.
  • 3. Desorganisation:
    Dies zeigt sich in unsauberem Denken und chaotischem Handeln. Beides führt dazu, dass Sie nicht produktiv sind und zu wenig konkrete Ergebnisse erzielen.

Wenn Sie mehr Klarheit in Ihrem Leben wollen, bauen Sie eine tägliche Übung auf, um sich darauf zu konzentrieren, sie zu finden.

  • Nehmen Sie sich jeden Tag Zeit, um Ihre Gedanken zu beobachten und Ihre Ausreden loszulassen.
  • Schauen Sie in sich hinein. Lernen Sie sich besser kennen.
  • Wenn die Dinge verschwommen werden, halten Sie inne, um nachzudenken.
  • So werden Sie zunehmend ruhiger, konzentrierter und produktiver.

 

Hier sind 4 Möglichkeiten, wie Sie beginnen können.

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1. Erkennen und streichen Sie Ihre Ausreden.

Die 5-Millionen-Frage ordnet die Prioritäten neu. Genauso wie ein anderes Experiment, das ich hier beschrieben habe.

Was wäre dann noch wichtig, wenn Sie für Ihren Lebensunterhalt nicht mehr arbeiten müssten? Wofür würden Sie dann Ihre Zeit am liebsten verwenden?

Behalten diese Ideen im Hinterkopf. Der Mangel an Zeit (oder Geld) ist nur eine Ausrede. Für viele Vorhaben brauchen Sie keine Millionen. Sondern einen Weg, wie Sie das neben Ihrem jetzigen Leben integrieren können.

Natürlich müssen Sie dafür etwas hergeben. Zeit. Energie. Mut. Lesen Sie hier …

Und warten Sie nicht auf den perfekten Moment. Das ist auch eine Ausrede. Die beste Zeit, um etwas zu beginnen, ist immer jetzt.

Etliche meiner Blogleser fanden meine eMail-Kurs „Endlich meine Ziele erreichen“ dabei hilfreich.
Hier alle Infos dazu …

2. Reduzieren Sie Ablenkungen.

Ablenkungen werden weniger, wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit auf etwas fokussieren, was Sie wirklich wollen.

Wer am Ertrinken ist, muss nicht noch schnell schauen, was auf Facebook steht.

Sie sind das, womit Sie Ihren Verstand füttern. Ihr Gehirn ist neuroplastisch. Es baut sich jeden Tag um. Klick um zu Tweeten Und zwar so, wie Sie es benutzen. Was Sie sehen, was Sie lesen oder mit wem Sie sich treffen – auch was Sie essen – bestimmen Ihre Erfolgschancen im Leben.

Wenn Sie Ihr Leben mit vielen Ablenkungen füllen, erwarten Sie nicht, dass Sie viel im Leben erreichen. Es geht nicht um ein Entweder/Oder, um ein Schwarz/Weiß. Das Leben hat viele Farbtöne. Das Finden der richtigen Balance schafft Klarheit.

Und Sie erreichen das, worauf Sie sich fokussieren.

3. Ordnen Sie Ihre Prioritäten neu.

Wenn Sie sich für eine Sache engagieren – und nicht für eine andere – ist Klarheit ein natürliches Ergebnis. Das Wort“entscheiden“ stammt aus dem Lateinischen decidere, was soviel wie“abfallen“ bedeutet. Priorisieren bedeutet, andere Möglichkeiten auszuschalten.

Indem Sie Ihre Prioritäten richtig setzen, vermeiden Sie Verwirrung.

Versuchen Sie die folgende Übung, um Ihre Prioritäten festzulegen.

4. Reflektieren Sie täglich Ihr Verhalten.

Klarheit zu gewinnen ist der effektivste Weg, um Ihre Gedanken davon abzuhalten, Sie dauernd abzulenken.

Meditation oder Achtsamkeitsübungen sind die besten Möglichkeit dafür. Aber wenn das nicht für Sie ist, gibt es andere Möglichkeiten. Oder versuchen Sie geführte Visualisierungen. Auf Youtube gibt es hunderte von kostenlosen Angeboten. Beginnen Sie mit den leichteren.

Üben Sie, von Zeit zu Zeit eine Pause mit einem bestimmten Zweck einzulegen.
Eine Pause ist eine Inkubationszeit, eine Zeit, wo Ideen wachsen können. Es hilft Ihnen, zu reflektieren, sich von einem „always-on“-Leben zu lösen und sich wieder mit dem zu verbinden, was Sie im Leben wollen. Sie können sogar Hausarbeiten, wie z.B. Geschirrspülen, in einen Moment der Reflexion und Wertschätzung verwandeln.

Das Wichtigste: Fangen Sie an! Warum nicht jetzt?

Noch einmal: Ich weiß nicht was ich will – ist ein Mangel an Klarheit und/oder eine Ausrede.

Hören Sie dazu den Podcast.

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Bilder: © Guðrún Faller, Alf Igel, tinafranklin Visualhunt.com
F8-studio, Fotolia.com
Die Idee zu diesem Beitrag stammt von einem Freund, der einen Artikel ähnlichen Inhalts
gelesen hatte aber die Quelle nicht mehr wusste.

 

Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

3 Kommentare

  1. Sonja sagt

    Wer nach einem hohen, gar Millionengewinn ohne Veränderungen wie bisher weiterhin malochen gehen würde, sollte ihn sofort zurückgeben müssen. Die meisten von uns arbeiten in erster Linie des Gelderwerbs wegen, nicht um ihr Leben mit Inhalt zu füllen.

    Ich für meinen Teil würde einen Großteil meiner Zeit mit Reisen, Begegnungen und Schreiben/Dokumentation verbringen. Daraus resultierend würde ich auch einen Gutteil meiner Zeit mir unterstützenswert erscheinenden (Hilfs-) Projekten widmen oder ggf. welche starten. Dabei denke ich in erster Linie an Umweltschutz, Benachteiligte (besonders Kinder) und Kulturelles i.w.S.
    Eine derartige Widmung seiner Lebenszeit halte ich für zutiefst erfüllend und befriedigend i. Ggs. zu den meisten „Jobs“.

  2. Peter sagt

    Ich habe Klarheit, was ich will. Nur kann ich davon nicht leben. Und schon gar nicht meine kleine Familie ernähren. Deshalb zieht es mich immer wieder zurück dahin etwas zu tun, was ich gar nicht tun möchte. Aus existenziellen Gründen. Aufgrund des Geldes. Die 5 Mio., selbst 1 Mio, würden mir ermöglichen, das zu tun, was ich tun will. Und ich weiß ganz genau, was das ist.

  3. Elfriede Meißl sagt

    Diese Überlegung mit einem Lottotreffer hatte ich schon lange und für mich war klar, daß ich weiter arbeiten gehen würde. Das Geld würde je nach Höhe auf Familie und Freunde aufgeteilt, wobei natürlich auch für mich ein schöner Polster übrig bleiben würde. Wenn es ein Euromillionentreffer wäre, würde der Kreis der Empfänger ausgeweitet und wenn es meiner Ansicht nach für Einzelpersonen zu viel wäre, dann kämen noch karitative Organisationen dran.

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