Warum ich meine eMail-Liste mit 6.000 Empfängern bereinige.

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Allgemein

Und was ich 2013 mit diesem Blog und Ihnen vorhabe.

heuhaufen

Im Internet Wichtiges zu finden gleicht der Suche nach …

Für Blogger wie mich wird es immer schwieriger, bemerkt und gelesen zu werden. Das ist kein Wunder.

Das Internet wird zunehmend überfüllt. Studien zeigen, dass die Aufmerksamkeitsspanne des durchschnittlichen Surfers immer mehr abnimmt. Viele Besucher sind nur ganz kurz da, scannen schnell den Text. Wenige lesen die Artikel ganz.

Das soll keine Kritik sein. Ich beobachte an mir selbst dasselbe Verhalten. Kein Wunder, wenn dauernd eine Meldung reinkommt, dass jemand auf Facebook, Twitter etwas veröffentlicht hat oder eine neue eMail ankommt. Und nebenbei hat man auch noch was zu arbeiten oder die Kinder zu versorgen.

 

Qualität vor Quantität.

Das war immer mein Ansatz in den letzten sieben Jahren, in denen ich blogge.Es gibt unterschiedliche Ansichten, wie man einen guten Blog führt und zu mehr Lesern kommt. Kürzere Beiträge mehrmals die Woche oder längere aber dafür seltener.

Ich habe mich für Letzteres entschieden und schreibe mittlerweile nur einmal pro Woche einen ziemlich langen Artikel. Aber wird er auch gelesen?

  • Hohe Followerzahlen bei Twitter, Facebook oder Google+ oder eine riesige Liste mit eMails für Ihren Newsletter besagen erst einmal wenig.
  • Auch die hohe Besucherzahl eines Blogs sagt wenig aus, denn ein Großteil der Besucher kommt über irgendein Stichwort auf Ihren Blog – und verlässt ihn innerhalb von Sekunden, weil das Gewünschte nicht gefunden wird oder aus einem anderen Grund, den man nie erfährt.
  • Youtube beispielsweise zählt einen Besucher, wenn er zwei Sekunden (!) ein Video angeschaut hat.

 

Alle wollen Ihre Aufmerksamkeit.

Anzeigen, Werbespots vor Youtube-Videos, Pop-ups, Werbebanner – alle wollen Ihre Aufmerksamkeit. Doch die Aufmerksamkeitsspanne von uns Menschen ist begrenzt und die Bereitschaft von Lesern im Internet, seine Zeit mit Ihrem Angebot zu verbringen, ebenfalls.

Mein letzter Newsletter ging an 5.608 Empfänger. 2325 haben ihn geöffnet, das sind 42 Prozent. Von denen haben aber nur 891 auf einen Link auf die vorgestellten Blogartikel geklickt. Das sind meine aktiven Leser.

891 Leser aus einer Liste von 5.608 Empfängern, die den Weg vom Newsletter auf den Blog oder meine Website schaffen. Das ist meine bisherige Fan-Gruppe. Für Sie schreibe ich. Und diese Gruppe will ich langsam vergrößern.

Dafür will ich mich jedoch von den Empfängern auf meiner Liste trennen, die meinen Newsletter nicht öffnen keinen Artikel lesen daraus lesen. Denn sie vernebeln meinen Blick und kosten mich jeden Monat Geld für den entsprechenden höheren Newslettertarif.

Wenn Sie bis hierhin gelesen haben, sind Sie vermutlich einer meiner treuen Fans.

Teilen vielleicht meine Blogartikel auf den sozialen Medien oder machen einen Freund oder Bekannten per eMail auf einen Beitrag aufmerksam. Immer wieder berichtet auch ein Teilnehmer meiner Persönlichkeitsseminare, dass er über meinen Blog, die Podcasts oder die Videos auf mich aufmerksam wurde. Dafür danke ich Ihnen herzlich.

 

Blogger brauchen Stammleser.

Hund Zeitung_xs_Fotolia_Tinka #625434Jede Zeitung, jedes Magazin braucht Abonnenten.

Doch das wird immer schwieriger, wie man an der Einstellung der FRANKFURTER RUNDSCHAU und der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND ablesen kann. Zu viele Nachrichten sind einerseits kostenlos via PC oder Smartphone zu bekommen. Und immer weniger Menschen haben – oder nehmen – sich nicht die Zeit, eine Zeitung zu lesen. Das Überfliegen der Schlagzeilen genügt manchem.

Auch ein Blog braucht Abonnenten oder regelmäßige Leser. Und die Aufgabe des Bloggers ist es, so wertvolle Inhalte zu verfassen, dass die Besucher wiederkommen und lesen. Anders gesagt:

“Schwache Marken machen Kundenwerbung,
für starke Marken machen Kunden Werbung.”
Karsten Kilian, Markenexperte

Blogger wie Kevin Kelly schreiben über 1,000 True Fans, aber vor allem Seth Godin mit seinem Buch „tribes“ hat mich mit seinem Ansatz stark beschäftigt. Er beschreibt, wie wichtig es für Blogger ist, eine „Online-Community“ zu haben. Hier ein Video mit ihm (rechts unter dem Video finden Sie einen Knopf mit der deutschen Übersetzung).

Ein „tribe“, also ein Stamm, ist eine Gruppe von Menschen, die eine Idee verbindet. Die „Idee“ kann alles sein, eine Bürgerinitiative, der Fanclub einer Künstlerin, ein Verein, der eine Schule gründet.

Insofern ist jeder erfolgreiche Blogger ein Stammesführer.

Ein guter Blogger repräsentiert und steht für eine Idee, eine besondere Perspektive oder etwas, das für andere Menschen wichtig ist. Der Blog ist die Plattform für diese Idee und die daran Interessierten, sich zu informieren, sich auszutauschen und neue Informationen zu erhalten.

Diese „Stammleser“, also die treuen Fans, hinterlassen Kommentare auf dem Blog, senden Fragen per eMail, tragen die Ideen weiter – und kaufen manchmal Produkte des Bloggers.

Wenn man sich jetzt in einem Markt bewegt, der immer größer wird, hilft meist nur eine Strategie: fokussieren.

Deshalb will ich mich in 2013 auf nur eine Gruppe von Menschen konzentrieren – meine Stammleser, meine treuen Fans. Also vermutlich (hoffentlich) auf Sie.

Informationen (und Produkte) lassen sich auf dieser Rangreihe einordnen:

  1. Unverzichtbar.
    Treue Fans wollen jedes neue Produkt haben (denken Sie an Apple)
  2. Wichtig.
    Von großem Nutzen, die Beschäftigung kann jedoch auf später verschoben werden.
  3. Relevant.
    Die Sache ist nützlich und relevant, hat aber keine hohe Priorität.
  4. Ganz nett.
    Klingt interessant, aber anderes ist wichtiger.
  5. Spam.
    Überflüssig und Zeitverschwendung.

Um Sie als treuen Stammleser zu gewinnen, möchte ich vor allem Artikel und Produkte herstellen, die in die ersten beiden Kategorien fallen.

Dazu ist es aber wichtig, mehr über Sie zu wissen. Die ganzen Jahre schrieb ich hier in der Annahme, dass meine Leser Antworten suchen auf berufliche und private Probleme. Doch scheint mir dieser Fokus mittlerweile zu unscharf. Deshalb meine Frage heute an Sie:

 

„Warum lesen Sie diesen Blog?“

Um mich auf meine Stammleser zu fokussieren, brauche ich Ihre Hilfe. In diesen Tagen werde ich einen Newsletter an alle 6.000 Empfänger meiner Liste versenden. Mit der Bitte, sich in eine neue „Liste der Stammleser“ einzutragen.

Gleichzeitig will ich um Antworten bitten auf folgende Fragen, die ich auch in diesem Blogbeitrag hier an Sie richte:

  • Wer sind Sie und was tun Sie?
  • Warum lesen Sie meine Artikel?
  • Warum kommen Sie immer wieder auf diesen Blog zurück?
  • Und vor allem: was suchen Sie hier?

Erst wenn ich klare Antworten auf diese Fragen habe, kann ich meinen Teil dazu beitragen. Artikel schreiben, die Ihnen wirklich nützen. Ebooks und eMail-Kurse konzipieren, die Ihre dringendsten Probleme lösen helfen und öfters mit Ihnen kommunizieren.

Wenn Sie zu den Stammlesern dieses Blogs gehören – oder gehören möchten – beantworten Sie bitte hier unten als Kommentar diese Frage (gern auch anonym):

kommentarWarum lesen Sie diesen Blog?

PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel, dann sagen Sie es doch bitte weiter: auf Facebook, Twitter oder per Email.

… oder schreiben Sie einen Kommentar.
… oder abonnieren Sie neue Beiträge per Email oder RSS.

Foto: © – Tinka, Fotolia.com,

 

 Zu diesem Beitrag wurde ich
durch diesen Artikel von Yaro Starak angeregt.

Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

156 Kommentare

  1. Hallo Herr Kopp-Wichmann!

    Warum ich Ihren Blogg lese:

    Weil Ihre Konzepte und Ideen so einen ticken anders sind. So, wie ich es mag. Ich bin selbst im Vertrieb und versuche auch das Motto „Anders als andere“ umzusetzen. Einiges bringt mich dabei zum Nachdenken. Und auch wenn ich mal anderer Meinung bin, ist es trotzdem erfrischend.

    Ich wünsche Ihnen viel Energie auf dem Weg zu Ihrer Mitgliederseite. Es würde mich freuen, wenn ich nicht aus den E-Mail-Adressen aussortiert werden würde.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralph Ziegler

  2. „30 Jahren Psychologie, dieser Stimme und ohne Zeigefinger“ scheint ’ne gute Mischung zu sein.
    Weiterhin viel Spaß und Erfolg mit meinen Beiträgen.
    PS: Kennen Sie schon meine Videos auf YouTube?

  3. Sehr geehrter Herr Kopp-Wichmann,
    durch Zufall bin ich zuerst auf Ihren Podcast-Blog gestossen, auf einer Heimreise von einem DISG Seminar. Der erste Podcast war, warum Sie nur mehr jeden zweiten Tag etwas essen. Damit hat es angefangen! Mittlerweile liegen viele Podcast Folgen hinter mir, mir hat die Tiefe gefallen, ich bin immer weiter rein. Bei jedem Podcast bleibt was hängen. Und ich denke mir, jemand mit 30 Jahren Psychologie, dieser Stimme und ohne Zeigefinger, des wird schon passen. Und es passt. Warum ich Ihren Blog lese? Weil ich immer etwas lernen, etwas mitnehmen kann. Ich will mich verändern, positiver sein, achtsamer sein (Ja, Ihren Mail-Kurs muss ich ausprobieren, heute 1.Lektion), meiner Partnerin gegenüber. Meine Kunden, meinen Freunden und vor allem: Mir selbst!
    Bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht!

    Schönen Gruss aus Wien
    Alexander Schifter

  4. Bernd Neuper sagt

    Sehr geehrter Herr Kopp-Wichmann,
    Ich lese Ihren Blog nicht immer, dafür immer mit großem Interesse. Es ist Ihre Art, die mich anspricht. Kein erhobener Ziegefinger, kein spektakuläres Gehabe. Hier finde ich solides Wissen und hohen Praxisbezug. Manches bringt mich zum Nachdenken, anderes inspiriert mich und beim nächsten Mal fühle ich mich persönlich berührt.
    Da ich meine Kunden im Umgang mit Stress schule (noch ein Coach ;-)), finde ich hier viele Anregungen, meine Seminare lebendiger zu gestalten.
    Viel Glück und noch mehr kreative Ideen.

    Herzliche Grüße
    Bernd Neuper

  5. Sina sagt

    Also mein Deutsch ist nicht so gut ( Migrationshintergrund ) und deshalb schreibe ich hier nie Kommentare.
    Ich habe dieser Blogg immer auf mein iPhone offen, sodass ich immer schnell darauf klicken kann. Donnerstagsabends warte ich immer auf neue Themen 🙂 auch am andere Tagen lese ich die ältere Themen, da ich die Seite erst seit paar Monaten erst entdeckt habe.
    Einfach interessant für mich was Sie da schreiben. Ich bin auch ein Beobachter und Sie bringen mich auf neue Gedankenstoss. Die Themen betreffen mich auch.
    Durch Youtube habe ich dieser Blogg gefunden und kenne ( denk ich mal ) alle Videos

    Also ein Treue und unsichtbare Leser.
    Möchte gerne Künstler bin ich 😉

  6. Sophie sagt

    Hallo
    >Wer sind Sie und was tun Sie?
    30 Jahre, weiblich, Philosophin, Umwelt- und Nachhaltigkeitsberatung

    >Warum lesen Sie meine Artikel? /
    Warum kommen Sie immer wieder auf diesen Blog zurück? / Und vor allem: was suchen Sie hier?
    Persönliche Entwicklung (von beruflicher nicht zu trennen), mich selbst und andere besser verstehen, Aha-Erlebnisse, eigene Muster erkennen und reflektieren, Verhaltensalternativen entwickeln;
    immer wieder wertvoll auch die Verweise auf Bücher, Filme, Webseiten

    Übrigens „folge“ ich der Seite nicht mit neuen Medien und habe den Newsletter nicht abboniert, wenn ich Artikel jemandem empfehle, dann indem ich die Adresse aus der Adresszeile des Browsers in eine ganz normale Email kopiere.
    Das Lesezeichen liegt auf oberster Ebene im Browser (direkt unter der Adresszeile). Wenn ich Leerlauf habe, eine Pause vom Arbeiten mache, mich etwas treiben lassen will (Robert Piersig: „lateraler Drift“), gehe ich auf den Blog, schaue ob es einen neuen Artikel gibt und stöbere im Archiv.
    Die langen Artikel empfinde ich als viel gehaltvoller als die kurzen aus der Anfangszeit.
    Herzlichen Dank und viele Grüße!

  7. Robert sagt

    Hallo Herr Wichmann-Kopp,

    durch Zufall (oder es fiel mir zu) bin ich auf ihren Blog gestoßen.

    Wer sind Sie und was tun Sie?
    Ich bin ich (schwierige Frage 😉 )
    männlich,37 J. alt, Frau und Kind

    Warum lesen Sie meine Artikel?
    Sie schreiben Sachen die mich interessieren und geben mir Antworten auf Fragen die ich noch nicht gefunden oder erdacht habe.

    Und vor allem: was suchen Sie hier?
    Erkenntnis, Reife und Wachstum fallen mir hierzu ein.

  8. Lieber Herr Kopp-Wichmann,

    ich bin sehr froh darüber,Ihren Blog gefunden zu haben. Ich habe einige Ihrer Artikel durchgelesen und muss zugeben, dass Sie mir aus der Seele sprechen.
    Ich habe sehr gute Erfahrungen in diesem Bereich gemacht, dank eines Seminars zur Persönlichkeitsentwicklung. Dieses Seminar und natürlich auch Ihr Blog, verhelfen einem im manch aussichtslosen Situation die richtige lösung zu finden.
    Recht herzlichen Dank dafür!

    Mit besten Grüßen
    Markus

  9. Liebe Frau Dingethal,
    freut mich, dass Ihnen mein Blog gut gefällt. Es macht einfach viel Freude, öfters was zu schreiben und dafür Resonanz zu bekommen.
    Ihr Blog ist aber für einen „Frischling“ schon sehr professionell. Gratulation!

  10. Lieber Herr Kopp-Wichmann,
    ich bin erst seit ein paar Tagen Entdeckerin, Leserin und Newsletterabonnentin Ihres Blogs. Gefunden habe ich Sie über Youtube unter dem Stichwort „Führung und Meditation“. Ich bin sehr, sehr angetan von Ihrem Blog, Ihrer Ausstrahlung auf den Videos und natürlich auch vom Inhalt Ihrer Beiträge. Ich blogge seit Oktober letzten Jahres ebenfalls, bin also im Vergleich zu Ihnen ein Frischling. Meine Themen sind Coaching, Mentaltraining und Akquiseberatung. Mein Sohn hat mich nach langem guten Zureden schließlich überzeugt, dies zu tun. Da ich gar keine Blogleserin war, als ich selbst zu schreiben anfing, hatte ich keine Vorbilder. Nun aber habe ich Ihren Blog gefunden und bin sicher, dass er mir eine Menge Anregungen geben wird. Deshalb schätze ich, dass ich zu Ihren „treuen Fans“ gehören werde.
    Mit herzlichen Grüßen aus Weil der Stadt nach Heidelberg, wo ich mal studiert habe.
    Uta Dingethal

  11. Sabine sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann 🙂

    Ich bin durch die Suche nach der Erklärung für den Satz „Wenn Du Gott zum Lachen bringen willst, erzähle ihm von Deinen Plänen“ auf Ihre Seite aufmerksam geworden.

    Und dann kam eins nach dem anderen bzw. weitere Artikel anklicken, lesen, sich darin wieder finden usw.

    Das Buch „The Tools“ habe ich auch. Befinde mich seit einiger Zeit in Therapie und im Rahmen dieser wurde das Buch empfohlen. Und ja…. ich kann es bestätigen – die Tools funktionieren! 🙂

    Ich stöbere jetzt noch ein wenig in Ihrem Archiv und abonniere den Newsletter. Würde mich sehr freuen, weitere Denkanstöße durch Ihre Artikel zu bekommen!

    Liebe Grüße,
    Sabine

  12. Hallo Stefanie,
    schön, auf diesem Weg etwas von Dir zu „hören.“
    Deine Seminarerfahrung finde ich sehr treffend ausgedrückt für das, was ich auch hier auf dem Blog erreichen will.
    Danke für Deinen Kommentar.

  13. Stefanie sagt

    Lieber Roland,

    vor kurzem habe ich eines Deiner Seminare besucht (daher das Du!).
    Ich erwähne das hier, weil ich schon länger diesen Blog lese und deshalb beschlossen hatte, mich fürs Seminar anzumelden. Hier erfahre ich viel Neues über meine eigenen und über die Seelenlandschaften anderer sowie zur Bewältigung des Alltagschaos. Kleine Durchkomm-Hilfen.

    Als Blog-Leserin habe ich Überzeugungen auf den Prüfstand gestellt, neue Sichtweisen kennengelernt, Anregungen bekommen, sogar (theoretisch) gelernt zu meditieren, Reden zu halten, Leute zu mögen, die ich nicht mag (The Tools)…und das alles ist leicht, oft sogar locker zu lesen.

    Interessant ist für mich im Blog der höchstpersönliche Blick auf den einzelnen Menschen und sein Problem. Gelegentlich hat mich die Entschiedenheit, mit der Du Dinge benennst, irritiert. Aber ich finde inzwischen, dass Irritation ganz gut ist, wenn es um Veränderung gehen soll.

    Das Seminar habe ich mir ausgesucht, um selbst klarer zu sehen und direkter von dieser Form der Psychologie oder Therapie oder was es auch ist zu profitieren.

    Die gute Mischung im Blog zwischen Spannung und Entspannung habe ich auch im Seminar wiedergefunden. Zugleich hat mich die Professionalität, auch der Ernst, beeindruckt – das Seminar war das Gegenteil von Wellness-Coaching, Selbst-Optimierung und trotzdem keine Selbsterfahrungshölle. Es verlangte jedem etwas ab, aufzumachen, in die Vergangenheit zu blicken und Unbekanntes zuzulassen. Nicht leicht, aber packend. Kein Wunder, dass danach alle auseinandergestoben sind ohne sich umzuschauen – so eine Erfahrung muss verdaut werden.

    Das Seminar ist vorbei, mir ist manches deutlicher geworden, wenn auch (noch) nicht bewältigt, und ich lese wieder Blog. So lässt sich das Erlebnis des Seminar leichter nachhalten und weiter entwickeln, hoffentlich.

    Deine Angebote, im Netz und auf festem Boden, sind etwas Besonderes.
    Ich freue mich, dass ich irgendwann den Blog entdeckt habe und dass es hier immer wieder etwas zu entdecken gibt.

    Viele Grüße, Stefanie

  14. Na, da sage noch einer, auf Facebook würde man nur Katzenfotos, Tipps zum Geldverdienen und nette Grüße finden. 😉
    Freut mich, dass Ihnen mein Blog gefällt.

  15. M. Derdelakos sagt

    ich wurde durch klicks von Facebook-Freunden auf Sie aufmerksam, sah mir Ihre Seite an und finde sie sehr spannend… ich mag Ihre Art, Dinge zu sehen und zu beschreiben – oft aus ganz ungewohnter Sicht.

    ich bin – 52jährige Witwe, auf der Suche nach dem ’neuen‘ Sinn des Lebens *smile*.

    ich suche – Denkanstösse… lernen hört nie auf, gerade das ‚miteinander‘ betreffend.

  16. Herzlichen Dank an alle, die hier Ihre Gründe geschrieben haben, warum Sie diesen Blog lesen.
    Das gibt mit wichtige Anregungen und bestätigt mich in dem Ansatz „Qualität vor Quantität“. Das betrifft einerseits die Anzahl und den Stil meiner Beiträge (nur einen pro Woche aber dann etwas Relevantes posten) und auch die Anzahl meiner Stammleser. Mittlerweile haben sich von den ca. 6.000 Empfängern knapp 1.400 in die Stammleser-Liste eingetragen.
    Das ist mehr als ich erwartet hatte und freut mich sehr.

  17. Matthias sagt

    Lieber Herr Kopp-Wichmann,
    Glückwunsch zur Fokussierung auf wenige, intensive Beiträge. Ich (IT-Berater, 45) versuche gerade, ein paar Dinge im Leben nachhaltig zu ändern und bin dabei vor ein paar Monaten auf Ihren Blog gestossen. Ihre Beiträge sprechen mich von der „Tonart“ sehr an und ich ziehe daraus immer wieder Denkanstösse. Auch die Podcasts, Youtube-Beiträge und Interviews finde ich wertvoll. Dieses spannende Gesamtpaket bringt mich dann auch regelmässig hierher zurück. Übrigens habe ich inzwischen „The Tools“ gelesen und konnte nicht wirklich etwas damit anfangen. Interessanterweise hat es aber trotzdem etwas ausgelöst, denn ich habe unbewusst Verhaltensweisen geändert. Deshalb nochmal Danke für die wertvollen Inhalte und viel Erfolg für die Neuausrichtung!

  18. Ich möchte die Welt besser verstehen, Zusammenhänge erkennen, Zwischenmenschliches aus einer professionellen Perspektive hören, mich selbst besser verstehen und Impulse zur Veränderung mitnehmen. Viele Ihrer Beiträge geben mir Infos hierzu, kompetent und unaufdringlich. Mir gefällt die Wertschätzung und Offenheit, mit der Sie Themen darstellen und Ihren Lesern antworten.
    Manchmal erfahre ich auch Dinge, die ich vorher gar nicht wissen wollte – und DAS finde ich dann auch sehr spannend, weil es neue Türen öffnen kann. Vielen Dank!

  19. Maria sagt

    Ich lese ihr Blog, weil ich nach über 30 Jahren mein unterbrochenes Psychologiestudium wieder aufgenommen habe. Ich finde es erfrischend aus der Praxis zu hören. Ausserdem habe ich natürlich auch selbst mit Stress, Selbstzweifeln etc. zu tun. Ich schau hier gern vorbei, ein Beitrag pro Woche ist gerade richtig für mich. Ich finde auch ihre Querverweise und Buchbesprechungen interessant.
    Machen Sie nur so weiter. Am Newsletter bin ich eigentlich weniger interessiert.

  20. Elke Wegner sagt

    Lieber Herr Kopp-Wichmann,
    ich habe gerade mit Begeisterung Ihr Buch „Frauen wollen…“ gelesen.
    Da ich nur mich ändern kann, werde ich es jetzt weiterführen mit Ihrem email Kurs ‚Ziemlich beste Partner‘.
    Dazu interessiert mich, was Sie sonst schreiben und denken. Deshalb möchte ich zu Ihren Stammlesern gehören.
    Liebe Grüße
    Elke

  21. Steffen Pichl sagt

    Hallo Roland,

    ich lese deinen Blog, weil ich mich gerne mit psychologischen Themen beschäftige und eine fundierte Sicht auf die Dinge des Alltäglichen schätze. Ich erhalte hier einen Einblick hinter die Kulissen des Zusammenlebens.

    Über eine Erweiterung der Podcasts würde mich sehr freuen, weil ich täglich eine Stunde pendel und beim Autofahren nicht lesen kann ^_^

    Viele Grüße,
    Steffen

  22. Marcel sagt

    Lieber Roland,
    sicher eine gute Idee mit der ‚Aufräumaktion‘ – bestimmt sind bei den 6.000 Empfängern auch einige Karteileichen dabei… Ich selbst erhielt den Newsletter jeweils in 3-facher Ausführung, weil ich unterschiedliche Mail-Adressen bei Anmeldung/Bestellung von eMail-Kursen verwendete.
    Zudem habe ich den eMail Newsletter nie gelesen, da für mich das Abo des Blogs per RSS-Newsfeed zeitgemäßer ist und ich damit keine Ausgabe verpasse, egal auf welchem Endgerät ich grad zugreife (Mac, iPad, mobil).

    Warum ich keine Ausgabe verpassen möchte?
    Ganz einfach: Dein Blog gehört für mich zu den wenigen herausragenden Informationsquellen, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Hier gibt es tiefgründigen und inspirierenden Input, um etwas über mich selbst und über das Leben zu lernen! Danke dafür!!

    Meist höre ich zusätzlich auch die Podcasts, selbst wenn ich den Beitrag vorher schon im Blog gelesen habe. Durch die zeitversetzte Veröffentlichung gibt es oft noch den einen oder anderen Aha-Effekt denn durch die Wiederholung blieben die Inhalte besser präsent.

    Nochmals Danke und „weiter so“! 🙂
    Herzliche Grüße
    Marcel

  23. Susanne Hauenstein sagt

    Lieber Roland,
    hier mal wieder ein Lebenszeichen von mir!
    Wie schon als Häkchen gesetzt: Ich würde Deine mails gerne weiterhin bekommen, auch wenn ich sie nur selten lese, weil ich einfach nicht die Zeit habe. Und zum Bloggen und für Facebook etc. fehlt mir völlig der Nerv…
    Ich finde es großartig, was Du da auf die Beine gestellt hast und wenn es sich mal ergibt – wer weiß – vielleicht werde ich ja doch nochmal zu einem Deiner Seminare kommen?

    Das Newsletter-Problem habe ich selbst, deshalb hab ich diese mail jetzt aufgemacht. Ich war neugierig, außerdem ist heute mein „freier“ (haha!) Tag – wo ich mir manchmal den Luxus erlaube, mails zu lesen, die mir „einfach nur“ sympathisch sind. Und dazu gehören Deine mails ganz sicher.
    Liebe Grüße!
    Susanne

  24. Nadine sagt

    Als Unternehmensberatin habe ich viel mit Menschen zu tun, möchte diese verstehen und dazu mich ich mich selber erstmal besser verstehen, dabei hilft mir ihr Blog. Ausserdem leitet Ihr Blog fast immer zu interessanten Diskussionen mit meinem Mann. Ich nutze ihn also als eine Art Ideeninput.
    Vor ca. 2-3 Jahren bin ich zufällig auf Ihrer Seite gelandet und habe den Blog abboniert. Und es ist auch der einzige Blog, den ich abonniert habe und das will schon was heissen. Vielen Dank für die wertvollen Inhalte!

    Liebe Grüsse,
    Nadine

  25. Christian Zürcher sagt

    Hallo Roland,
    angeregt durch die Teilnahme an einem deiner Seminare, ist der Newsletter ein gutes Mittel für mich, am Ball zu bleiben und mich weiter mit den Themen, die mich betreffen zu beschäftigen.
    Viele Grüße
    Christian

  26. Bernd Böhmler sagt

    Werter Herr Kopp-Wichmann,
    ich nutze Ihre oft erfrischenden Ideen und Gedanken als Impuls für mich selbst und für meine Arbeit als Coach.
    Ich freue mich auf mehr!
    Beste Grüße
    Bernd Böhmler

  27. Lars Zanders sagt

    Unverzichtbar, nachhaltig. Fordert Nachdenken, Aufspüren und Arbeit, wenn anderer Meinung. Lesen!

    Herzlich, Lars

  28. Hildegard Gebel sagt

    Lieber Roland Wichmann,
    ich gehöre seit langen zum Kreis Ihrer Leser und möchte auch, dass das so bleibt. Da ich in einem schönen, naturnahen Nest lebe, brauchen Geist und Seele Nahrung, um weiter zu wachsen.

    Ich werde in wenigen Tagen 86 Jahre alt.
    Von Beruf war ich als Geigerin mit Kammermusik im In-und Ausland, dann Konrektorin an einer Schule, nach meiner Pensionierung 12 Jahre pädagogische Mitarbeiterin bei der Hessischen Lehrerfortbildung und anschließend selbstständige Lerntherapeutin für Menschen mit Legasthenie. Zu meinem persönlichen Umfeld gehören vier Kinder, 15 Enkel und neuerdings zwei Urenkel.

    Sehr vieles, was Sie ansprechen, kann ich aus meiner persönlichen Entwicklung und Sicht bestätigen. Der erste Beitrag von Ihnen, den ich kennenlernte, war „Die Landkarte ist nicht die Landschaft“
    Ich danke Ihnen sehr.

    Mit herzlichem Gruß
    Hildegard Gebel

  29. Hallo Herr Thaler,
    stimmt, es ist ungewöhnlich. Und es erforderte auch Mut, aber ich hielt es für richtig.
    Aber nachdem sich in zwei Tagen schon über 1.100 Stammleser eingetragen haben, bin ich beruhigt.

    Freut mich, dass Ihnen meine Artikel als angehendem Kollegen nützen.

  30. Stephan Thaler sagt

    Geschätzter Herr Kopp-Wichmann,

    danke für die Einladung, Stammleser Ihres Blogs zu werden, und Gratulation zum Entschluss, die Mailliste zu bereinigen – das ist in der heutigen Zeit ungewöhnlich, aber erfrischend.

    Ich lese Ihren Blog, weil weil ich selbst systemischer Lebensberater (in Ausbildung) bin. Auf Ihrem Blog habe ich schon jede Menge nützlicher, interessanter, gut aufbereiteter Artikel, Gedanken und Hinweise gefunden, die meinen Horizont erweitert haben.

    Herzliche Grüße aus Österreich
    Stephan Thaler

  31. Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    Vielen Dank für Ihren aktuellen Blogpost „Warum ich meine Email Liste …“.
    Ich denke, Sie bringen die Sache auf den Punkt.
    Es geht nicht darum, schnell Artikel zu produzieren und lediglich um Aufmerksamkeit zu heischen.
    Ich merke selber, wie ich mich häufiger unter Druck setze, nur um wieder einen Post zu produzieren.
    Inhalte gibt es genug. Wodurch wir uns abheben können, ist Qualität und Tiefgang.

    Liebe Grüße
    Joachim Hilbert

  32. Zwischenstand.
    Seit dem Versand meines Newsletters am Freitagabend haben sich 1.082 als Stammleser in die neue eMail-Liste eingetragen.

    So in etwa hatte ich mir das erhofft.
    Herzlichen Dank an alle.

  33. Ursula Röder sagt

    Ich bin selbständige Logopädin und habe schon von daher mit Kommunikation zu tun.
    Ihre Artikel und Bloggs haben immer wieder interessante Aspekte geliefert, die mich beruflich und privat bereichert haben.
    Vielen Dank dafür.
    Ich suche nach neuen Ideen für die Kommunikatin für mich, allgemein und besonders für meine Patienten, denen Kommunikation schwer fällt.
    Auf Ihren nächsten Newsletter freue ich mich schon.

  34. Hallo Inga,
    ja, zu erkennen, dass man nicht verkehrt ist, sondern sich nur selbst mit der Brille der Extrovertierten betrachett hat, ist eine Riesenerleichterung. Das ging mir genauso.
    Schade, dass Sie mit dem Buch „The Tools“ nichts anfangen konnten. Ich habe alle 5 Werkzeuge hier beschreiben, vielleicht machen Sie noch mal einen Versuch.

  35. Inga sagt

    Ich war auf der Suche nach einer Hilfestellung, eine persönliche Veränderung durchzuführen. In einer Zeitschrift stieß ich auf The Tools – als auch das Buch mich nicht sehr weiterbrachte, fand ich im Internet ihre Seite mit vielen hilfreichen, intelligenten und zum Teil lustigen Artikeln. Nicht alle berühren mich gleich, aber ich freue mich immer, wenn ein neuer erscheint.
    Besonders berührt hat mich der Artikel über Extroversion und Introversion. Ich bin nämlich nicht schüchtern! Das hat mich jahrelang belastet – was für eine unglaubliche Erleichterung, das über mich zu erfahren!

  36. Hallo Alexander,
    Ihr Feedback hat mich gefreut.
    Das Buch von Herrn Todenhöfer kenne ich nicht, den Autor schon ein bißchen.

    Es gibt nur Selbstmotivation. Alles andere, was unter Motivation verstanden wird, ist eigentlich, Dressur, Bedrohung, Bestrafung oder Bestechung.

  37. Alexander sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann

    Ich wollte Ihnen vielleicht schon länger einmal für Ihr Engagement und Ihre tollen Artikel danken. Vielmehr aber noch für die Podcasts.

    Ich bin selbst an Menschen interessiert und versuche hier und da ein wenig weiter zu helfen. Grosse Freude habe ich aktuell für das von Ihnen empfohlene Buch The Tools.

    Aber auch Ihr erstes Buch über die „Erwachsenen Männer“ habe ich gelesen und es hat vielleicht mir und ich hoffe doch auch vielen anderen geholfen. Es hilft vor allem vieles in seiner Umwelt zu verstehen.

    Allgemein begeistert mich die Form der Motivation zur Selbst-Motivation, die Sie immer wieder zu Thema machen. Ich plane selbst auch einmal selbstständig zu sein und spüre den enormen Gegenwind und die Widrigkeiten, die damit verbunden sind. Ihre persönliche Geschichte finde ich da immer sehr beispielhaft für das Zusammenspiel der Dinge sowie die Zielstrebigkeit die dann zum Erfolg führt.

    Irgendwie liegt mir noch daran Ihnen ein Buch von Jürgen Todenhöfer zu empfehlen. „Teile Dein Glück und Du veränderst die Welt“ es ist für mich eine Sammlung wunderbarer Geschichten die mich begeistern. Es enthält des weiteren Aufforderungen an seine Kinder für den Umgang mit Ihren Mitmenschen und gewonnene Erkenntnisse.

    Vielleicht kennen sie es, vielleicht noch nicht. Ich bin selbst zu jung um viel von seiner aktiven politischen Zeit zu kennen. Ein Auftritt von Ihm in einer Talksendung hat mich begeistert und zu dem Buch geführt. Der Titel selbst hat mich zu einer neuen Ansicht über das Teilen von Zeit, Geld und Erlebnissen selbst bewogen.

    Naja.. Vielen Dank nochmals für Ihre wunderbaren Beiträge in jeder Form.

    Freundliche Grüsse

    Alexander

  38. Liebe Frau Richter,
    und ich habe zu danken für Ihre zahlreichen klugen Kommentare.

    Und jetzt wo Sie mich über Ihr Leseverhalten aufgeklärt haben, bin ich auch beruhigt über die Statistik. 😉

  39. Hallo,
    der Untertitel meines Blogs heißt ja „Bewusster leben“. Damit hat man ein Leben lang zu schaffen.
    Also, schimpfen Sie nicht so arg mit sich.

    Auch Ihnen alles Gute in die Bündner Berge.

  40. Sehr geehrter Herr Kopp Wichmann,
    es ist mir einfach ein Bedürfnis Danke zu sagen.
    Ich lese und empfehle gerne Ihre Artikel und möchte gerne „Stammleser“ bleiben – jetzt mit nur einer Mailadresse, ich denke, die andere wird automatisch gelöscht.

    Zur Leserstatistik: Ihren Newsletter nutze ich oft nicht, um mich in Ihren Blog zu klicken, sondern zu wissen: aha!, es gibt Neues. Wenn es dann passt, gehe ich über mein Browserlesezeichen auf Ihre Seite…und erscheine nicht in der Statistik.

    Frohes Schaffen wünscht
    Renate Richter

  41. J. G. sagt

    Es tut einfach gut – bei Ihnen zu lesen, lieber Herr Kopp-Wichmann!

    Jetzt gerade zum Beispiel zu lesen, dass es wichtig ist im Moment zu leben, sich zu fokussieren und sich nicht ablenken zu lassen.

    Ich bin selbst Trainerin, sitz in meinem Büro, darf ein Seminar vorbereiten dass ich im März zum ersten Mal gebe, merk aber wie viel Anlaufzeit ich jedes Mal brauche damit ich mich mit meiner Arbeit beschäftige und wie schnell es geht dass ich auch schon wieder woanders bin.

    Ich weiß ja auch sehr viel, wohl so ziemlich alles:-) tappe aber auch immer wieder in die Falle. Grauslig. Grauslig und dass ich Ihnen jetzt schreibe ist ja wohl auch grad wieder Ablenkung. Aber es tut mir trotzdem grad gut. Es ist wohl am Besten ich stelle die Pomodoro Uhr. Genau das probier ich jetzt aus.

    Ich wünsche Ihnen alles Liebe und Herzliche an Wärme und Sonnenstrahlen.

    Herzliche Grüsse aus den Bündner Bergen.

    J.G.

  42. Claudia Kästle sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    Ihr Teilen, Ihre Offenheit und Ihre inhaltliche Qualität berühren mich sehr.
    Auch ich schätze die Arbeit mit kleinen Gruppen und fühle mich beim Lesen und Hören häufig aufgetankt, angeregt und verbunden…. wie Supervision in einem speziellen Format.

    Herzlichen Dank!!!!

    Claudia Kästle

  43. Sehr geehrter Herr Kopp-Wichmann,

    Glückwunsch zur „Brennglasaktion“ der Adressdatei!
    Dahinter steckt ein Geist der Positionierung versteht. 🙂

    Mit freundlichen Grüßen
    Boris Grundl

  44. Hallo Roland, ich schicke dir einen Sonnenstrahl von Eiger Mönch und Jungfrau. Ich kenne Dein Blog erst seit kurzem u lese immer alles was Du schreibst, weil es mir gefällt – ich habe mich schon immer für Persönlichkeits Ent wick lung interessiert und auch schon den link an meine Kinder geschickt. Ich bin Rentnerin u immer offen für Lernen u neue Sichtweisen. Ich danke Dir für Deine Arbeit u wünsche Dir viel Freude u eine sonnige Winterzeit im herrlichen Heidelberg. Herz Licht Monika

  45. Peter Rosenmund sagt

    Sehr geehrter Her Wichmann,
    Ihre Artikel lese ich selten, nicht weil sie mir nicht gefallen, sondern weil ich im Moment einfach kein Bedürfnis danach habe. Ich schreibe im Augenblick ein Buch und bin ausgelastet. Das alles ist keine Kritik, wie Sie wohl merken. Ich freue mich, dass es Sie gibt.
    Freundliche Grüsse, Dr. Rosenmund

  46. Kerstin sagt

    Wer sind Sie und was tun Sie?

    ich bin eine 45 jährige Grafikerin, Tierbesitzerin, Single, mit Interesse an Psychologie

    Warum lesen Sie meine Artikel?

    weil sie interessante Inhalte sehr verständlich widergeben.

    Warum kommen Sie immer wieder auf diesen Blog zurück?

    weil ich durch den newsletter erinnert werde

    Und vor allem: was suchen Sie hier?

    Ich suche Erkenntnis und Vertiefung.

  47. Günter bähr sagt

    Moin,
    ich lese gerne Fachartikel, aber nicht jeder Artikel ist wichtig für mich.
    darum kommt es vor das ich manches nur über schaue, aber die news hole ich mir auch zur Erinnerung, möchte.das es über etwas Information gibt, die ich eventuel mal nutzen

    in diesem sinne bin ich kein Wichmann-Fann sondern nur ein Wichman -Informant.

  48. Lieber Herr Kopp-Wichmann,

    ich bin erst kurz dabei – daher treibt mich noch starke Neugier, was Sie uns wohl dieses Mal zu sagen haben, was einschlägt und was mich mit Sicherheit umtreiben wird! Aber ich fürchte, auch mit der Zeit werden Sie mich als Leser nicht verlieren, denn Ihre Themen oder besser die Art, wie Sie diese alltagstauglich und mit einfühlender Ironie gewürzt entdämonisieren, kann süchtig machen. Daher werden Sie wohl weiter mit mir rechnen müssen. 🙂

    Herzlich,
    Jo Gruner

  49. Andreas sagt

    Hallo Roland,

    ich freue mich auf deinen Newsletter. Er enthält oft für mich neue und überraschende Lösungsansätze.

    Vielen Dank!

  50. Ich bin eine Kollegin und mir gefällt der Ansatz Ihrer Arbeit. Außerdem bewundere ich, wie Sie es neben Arbeit, Familie… immer wieder schaffen, so viel Zeit und Energie zusätzlich zu investieren (das bekomme ich bisher einfach nicht hin). Ich lese Ihren Blog immer wieder als Inspiration, er unterstützt mich, eine reflektierende Perspektive auf meine eigene Arbeit und mich selbst zu werfen.
    Danke und herzliche Grüße

  51. Annika sagt

    Ich weiß selber gar nicht mehr genau, wie ich auf diesen Blog gestoßen bin. Irgendwann habe ich etwas zum Thema „Persönlichkeit“ gesucht und hier bin ich nun. Dabei muss ich zugegeben, dass ich lieber auf den Newsletter „warte“ und dann fast alle Artikel anklicke und etliche Zeit hier weiterlese. Von mir aus komme ich sonst gar nicht auf den Blog zurück. Da fehlt mir die Zeit und auch der Anreiz.

    Die Öffnungsraten von Newslettern lassen sich übrigsns nicht immer ganz genau messen. Die Monitoring- bzw. Newsletterprogramme haben immer gewisse Intoleranzen. Manche Leute lesen den Newsletter z.B. nur im Vorschaufenster und werden somit gar nicht als „Leser“ eingestuft. Ich habe es selber bei meinen Newslettern erlebt.

  52. Tanja Nikolic sagt

    Ich schätze Ihre Arbeit, sie bietet mir oft Lösungsmöglichkeiten und Wege in schwierigen Lebenssituationen. Danke dafür! Und weiter so!!!

  53. Ulrike sagt

    Sehr geehrter Herr Wichmann-Kopp,

    vielen Dank für Ihre Ansprache zum Sinn eines Blogs sowie Ihre Erklärung zur Bereinigung der E-Mail-Liste. Ich kann gar nicht so präzise sagen, warum genau ich Ihre Newsletter oder Blogeinträge lese oder was genau ich erwarte. Sie treffen so schon den Punkt und ich lasse mich gern anregen. Ich arbeite im Vertrieb, für den man viel Selbstvertrauen und Spaß an der Sache braucht, auch sehe ich das Leben ständig gern aufs Neue und von der guten Seite. Und irgendwas davon finde ich in Ihren Beiträgen, sonst würde ich sie nicht lesen.

    Einen Kurs habe ich noch nicht gemacht, aus Zeitmangel, wie immer, weshalb ich auch keine Tanzkurs, keinen Lesezirkel, keine Sprachkurs und all das belege. Später, wenn die Kinder aus dem Haus sind 🙂

    Viele Grüße und Danke

  54. Hallo Roland,

    ich lese Dein Blog seit etlichen Jahren – angeregt unter anderem durch eines Deiner Bücher, das ich auch bei mir im Blog rezensiert habe.

    Ich freue mich über Deine Impulse für meine Arbeit als Führungskraft, als Vater von zwei Söhnen, als (Ehe-)Mann und als Mensch 🙂

    Viele Grüße
    Marc

  55. Renate sagt

    Guten Morgen:-)
    Ich lese gerne Ihren Newsletter, wenn ich entsprechend die Zeit dafür finde, da ich immer wieder Anregung, Inspirationen, Dankanstöße mitbekomme (Psychologie, Führung, Beziehung und mehr). Die Artikel sind wunderbar geschrieben! Vielen Dank dafür!
    Es kann aber auch vorkommen, dass ich den Newsletter nur abspeichere, um diesen später zu lesen oder dass dieser auch mal „durchfällt“, da anderes mich mehr beansprucht. Ich bin kein Blogger, schreibe nicht gerne, sondern tausche mich lieber bei solchen Themen im Gespräch aus.

  56. Lieber Herr Kopp-Wichmann,

    ich bin Großvater, in Deutschland geboren und arbeite als freiberuflicher IT Projektleiter. Ihre Artikel lese ich als Anregung zur persönlichen Weiterentwicklung und komme gerne zurück um mich positiv beeinflussen zu lassen. Als Coachable suche ich hier Anregung und Motivation.

    Herzlichen Dank für Ihre Arbeit,
    Heiko Lübbe

  57. Lieber Roland,

    danke zuerst einmal für all die Impulse, die ich durch deinen Blog bekommen habe. Eben habe mir das von dir empfohlene Video von Seth Godin auf YouTube angeschaut. Ja, ein sehr hilfreicher Gedanke, den du da weitergibst, den ich sofort auf meine Arbeit übertragen kann als Seminarleiterin für Faire Kommunikation: Ich habe die Menschen, die sich für Faire Kommunikation interessieren nicht „erfunden“, wie Seth Godin sagt, doch wir sollten keine Scheu haben, für diese Idee einzustehen, „anzuführen“, so habe ich ihn verstanden. Und ich sollte – das sage ich jetzt selbst zu mir – diese Aufgabe ernster nehmen, wirklich dran bleiben. Denn ich lasse mich leicht ablenken von vielem, was mich interessiert, und was einem durch das Internet so leicht zugänglich ist. Und hier bin ich auch bei deiner Frage zu deinem Blog.

    Für die Impulse, die ich durch deine Blogs immer wieder bekomme, bin ich sehr dankbar. Gerade als jemand, der selber freiberuflich tätig ist, interessiert es mich auch, wie andere das anpacken. Doch wenn immer ich in deine Blogs schaue, nagt auch das schlechte Gewissen, mich schon wieder ablenken zu lassen.
    Ich kann mich in vielen Kommentaren hier auf der Seite wiederfinden. Es ist ein Dilemma: Da ich die meiste Zeit meiner Arbeit am PC sitze, ist es einfach zu verführerisch, mal in diesen Newsletter, diese Mail oder das Video hineinzuklicken. Es gibt unendlich viel Interessantes. Dein Blog gehört auf jeden Fall dazu. Doch ich weiß, wenn ich da erst einmal reinschaue und mich von den Links verleiten lasse, bin ich weg von dem, was ich mir vorgenommen habe zu erledigen. Auch jetzt bin ich bestimmt schon über eine Stunde damit beschäftigt, die Kommentare zu lesen, das Video und verschiedener deiner Blogs anzuschauen und diese Antwort zu formulieren. Hört sich fast an wie ein Vorwurf, dass du zu interessante Blogs schreibst ;-))
    Doch ich versuche nur das Dilemma zu beschreiben, so viel Interessantes geboten zu bekommen, und sich doch begrenzen zu müssen, wenn man selbst etwas zustande bringen möchte.

    Ich würde gern weiterhin Impulse von dir bekommen, aber besser nicht als Mail. Ich benutze bisher keinen Feedreader. Mir scheint, das wäre der bessere Weg, deine Blogs im Auge zu behalten. Bei mir wandern deine Mails automatisch in einen Unterordner. Wenn ich dann gelegentlich mal reinschaue, sehe ich immer bloß den Betreff „Der Persönlichkeits-Blog“. Das macht nicht neugierig.

    Noch eine Frage: Kann man dieses Antwortfeld nicht etwas vergrößern? Ich finde es sehr anstrengend, in so ein kleines Feld einen längeren Text zu schreiben.

  58. anonym :-) sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    als bisher stille und mehr oder weniger regelmäßige Lesern (und manchmal Postcasthörerin) auch von mir kurz die Antwort auf Ihre Fragen:

    Wer sind Sie und was tun Sie?

    Software-Produktmanagerin, Anfang 30, „Intro“ 😉

    Warum lesen Sie meine Artikel?

    Anregungen für (Persönlichkeits-)Themen, zum (spontanten) Reflektieren über das eine oder andere

    Warum kommen Sie immer wieder auf diesen Blog zurück?

    Durchdachte, fundierte Artikel zu Themen, die oft relevant für mich sind. Ein gut lesbarer Schreibstil. Keine Marktschreierei 🙂

    Und vor allem: was suchen Sie hier?
    Ideen, Anregungen zum Reflektieren. Insgesamt gefällt mir die Mischung der Themen, ich habe da spontan keine weiteren Wünsche.

  59. Amara sagt

    Ich lasse mich immer wieder gerne von diesem Blog inspirieren über dieses oder jenes nachzudenken und zu teilen.

    Was mir auch noch gut gefällt ist das Stöbern, wenn ich zu einem bestimmten Thema was suche, sei es Kindheit oder Burnout oder sonst was, dann gibt es gleich eine Handvoll spannende Artikel dazu, die mich zum Nachdenken anregen und inspirieren. Danke dafür!

  60. Lieber Herr kopp Wichmann,
    danke für Ihre tollen Texte. Auch ich gehöre zu den Lesern, die nicht immer sofort Zeit haben das Mail zu lesen. Unter anderem weil ich Ihnen auf Facebook folge und dort das eine oder andere ansehe. Im Urlaub komme ich dann oft erst dazu mir die Texte genau anzusehen. Da ich selbst Coach bin, erkenne ich viele Inhalte wieder, aber es ist gut sie immer wieder aml zu hören und: Sie schreiben einfach gut lesbar und klug! Danke!

  61. Mario Rühl sagt

    Mein Beruf ist es Menschen eine schöne Umgebung zu gestalten. Als Handwerker beschäftigen wir uns mit besonderen Oberflächen … sozusagen die dritte Haut die uns umgibt.
    Mein ständiger Dialog zwischen Kunden, Mitarbeitern, Familie, Freunden …kurzum mit Menschen berührt und für manches hat man erst einige Zeit später Antworten oder die richtigen Fragen.

    In dem von Ihnen zutreffend beschriebenen Umfeld der Informationsüberflutung ist es wohltuend eine Stimme wahrzunehmen, die nicht in das laute Horn der Coachingindustrie stösst, sondern eben menschlich und authentisch bleibt… so findet sich einiges an Ansätzen
    in Ihren Gedanken und Beiträgen die man gerne in sich reflektiert und aufnimmt.

    Lieber Herr Roland Kopp-Wichmann… gerade fällt mir auf, wie sehr Sie doch dazu beitragen, gute Gedanken
    in Ihrer Leserschaft zu erwecken… und das ist wohl auch der Grund warum man Sie gerne liesst.
    Und selbst wenn es nur 891 Stammleser sein sollten, sind es doch über fünftausend Menschen die bei Ihrer Anmeldung den Wunsch hatten diese Gedanken bei sich aufzunehmen. DAS sagt doch einiges für die Zukunft aus.

    Danke !

  62. Barbara Landers-Schultz sagt

    Lieber Herr Kopp-Wichmann,
    als ehemalige Führungskraft, seit 2005 als Coach tätig und seit letztem Jahr auch als Psychotherapeutin mit eigener Praxis, lese ich Ihren Blog zur eigenen Entspannung.Ich mag Ihre humorvolle, klare und menschliche Art zu schreiben, insbesondere wenn es um die “ Eingemachten“ Themen geht. Ihre links in den Blogartikel sind hilfreich und weiterführend.Insgesamt praktisch, hilfreich und gut. Was will ich mehr? Ihre Videointerviews finde ich rundweg gut.Davon bitte mehr..Vielleicht schaffe ich es auch mal in eines Ihrer Seminare zu kommen. Mit herzlichen Grüssen

  63. Sascha sagt

    Wer ich bin:
    Andere beschreiben mich als schusseligen, chaotischen, aber liebenswerten 26-jährigen Controller. Ich seh das auch so. :o)

    Warum ich Ihre Artikel lese:
    Als Erinnerung. Gute Vorsätze sind schnell gefasst, aber genauso schnell vergessen.

    Ihre Blogs erinnern mich immer daran, dass wir Menschen eben keine Maschinen sind, gut und vor allem ehrlich zu uns selbst sein und eigene Grenzen respektieren müssen
    um vorwärts zu kommen.

    Warum ich immer wieder auf diesen Blog zurückkomme:
    Weil ich mein Potenzial noch nicht zufriedenstellend entwickelt habe und mich anderer Input motiviert.

    Außerdem gefällt mir das schlichte, unüberladene Format Ihres Blogs.

    Was ich hier suche:
    Anregungen, Erinnerung, aber auch gerne alternative Denkansätze. Ganz wichtig: Trost, dass es andern Menschen auch so geht wie mir.

  64. Ich bin Journalistin und Filmemacherin und beschäftige mich viel mit Themen, die Sie auch behandeln. Ich finde es inspirierend, Ihren Blog zu lesen.

  65. Hallo Tanja,
    Sie sind offensichtlich nicht nur eine Stammleserin, sondern auch eine, die vieles, was sie hier liest, gleich umsetzt.
    Toll!

  66. tanja sagt

    Wer sind Sie und was tun Sie?
    ich bin eine frau, 41, mutter, studentin, sozialpädagogin in ausbildung.

    Warum lesen Sie meine Artikel?
    sie fassen alles so zusammen, das ich es verstehe, ein ganzez buch können sie auf die 5 wichtigsten sätze reduzieren, einfach genial!

    Warum kommen Sie immer wieder auf diesen Blog zurück?
    alle themen, die sie angehen interessieren mich auch. und es funktioniert, habe schon viele sachen, die sie anbieten ausprobiert, z.b. wie werden sie glücklicher im beruf, das email seminar, es funktioniert, die sedona-methode, es funktioniert, 1min. meditation, es funktioniert, trampolin, es funkioniert, the tool, es funktioniert, alles sachen, die ich einfach so ganz schnell mal in meinen alltag integrieren konnte und sie halten, was sie versprechen.

    Und vor allem: was suchen Sie hier?
    genau das suche ich, gute, kompetente antworten auf psychologische fragen! herzlichen dank!

  67. Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    ich möchte gerne Ihre Frage(n) kurz beantworten, da ich immer wieder gerne Ihre Beiträge lese.

    Mein Name ist Tobias Namnieks und ich bin momentan wieder (!) Student und noch ein bißchen auf der Suche nach meinen Lebenszielen (inklusive Wunschberuf), nachdem ich als Lehrer gescheitert bin. 😉 )

    Ich weiß nicht mehr genau, wie ich auf Ihre Seite aufmerksam geworden bin, dass ist inzwischen nämlich schon eine ganze Weile her…aber ich finde Psychologie generell interessant und sie sprechen altbekannte Themen immer wieder auf neue Art und Weise an und aus. Das gefällt mir.

    Aber ich denke Ihr persönlicher Hintergrund hat mich am meisten fasziniert (vermutlich weil ich selbst ebenfalls noch auf der Suche bin und alle 14 Tage eine neue fixe Idee produziere ;)). Außerdem kann ich mich noch sehr gut an die „kochenden Frösche“ erinnern, die haben ebenfalls einen bleibenden Eindruck hinterlassen…

    Ihre letzte Frage ist schwierig zu beantworten, da ich selten genau weiß, was ich wirklich suche. Aber ich hoffe natürlich bis zuletzt auf einen lebensverändernden Geistesblitz, der sich wohl am besten von tiefgründigen Artikeln inspirieren lässt… 🙂

    In diesem Sinne: Weiter so!

    LG
    Tobias Namnieks

  68. Ich sehe ein hohes Potenzial, dass gut gecoachte Mitarbeiter sehr erfolgreiche Unternehmen bilden können. Wer als Person reflektiert ist, seine Finalität kennt, der hat eine emotional stabile Basis für die Zusammenarbeit. Auf der emotional stabilen Basis kann dann eine gute sachliche Zusammenarbeit das Unternehmen erfolgreich machen. Die Mitarbeiter sind nicht nur im Beruf sondern auch im Privatleben zufriedener. Um hierzu meinen Beitrag zu leisten bin ich als vollzeitlich beschäftigter Ingenieur nebenberuflich als Coach aktiv (http://dr-ralf-stopp.blogspot.de/p/willkommen.html). Ich grüße den Autor dieses Wert-vollen blogs und alle anderen Leser, Ralf Stopp

  69. Bettina Geyer sagt

    Ich bin Mitarbeiterin einer IT-Firma und werde nahezu täglich mit Blogs, Newslettern und was es alles „online“ gibt, konfrontiert.
    Und trotzdem ist es Ihr Blog, auf den ich mich immer wieder freue. Oft passiert es, dass es im Freundeskreis um ein bestimmtes Thema geht und ein paar Tage später haben Sie genau dieses Thema behandelt und mal wieder auf den Punkt gebracht.
    Ich bekomme durch Ihre Artikel nicht nur neue Impulse und Anregungen, sondern manchmal auch einfach nur eine Bestätigung dessen, für was ich mich entschieden habe, welche Richtung ich eingeschlagen habe.
    Und ich werde auch weiterhin immer wieder auf diesen Blog zurückkommen, da ich mich auch weiterhin entwickeln möchte, neue Wege einschlagen möchte, ausprobieren möchte und meinen Horizont erweitern möchte!

    DANKE! Und was ich hier suche?
    Momentan die Liste, auf der ich mich als Stammleser eintragen kann 🙂

  70. Hallo Alex,
    ich habe gar nicht erwartet, dass dieser Artikel so eine schnelle Riesenresonanz bringt. Schließlich stelle ich ja bei jedem Blogbeitrag am Ende eine Frage.

    Über der richtigen Überschrift brüte ich tatsächlich länger nach, weil ich weiß, dass sich hier mitentscheidet, ob der Besucher das Lesen anfängt oder weitersurft.
    Freut mich, dass Sie von dem Buch „The Tools“ auch so begeistert sind. Ich war ja mit der erste, der das Buch hier etwas breiter bekannt gemacht hat und empfehle auch in meinen Coachings immer wieder das eine oder andere Tool.

    Mit den Videointerviews mache ich gerade eine Pause, weil ich das nur mit Gesprächspartnern machen möchte, die fachlich und menschlich wirklich überzeugen können. Aber die Idee, dafür mal bei den Systemikern oder den PaartherapeutInnen zu schauen, ist eine glänzende Idee.
    Danke dafür.

  71. alex sagt

    guten abend herr kopp-wichmann,
    ich gehoere zu den stillen lesern. bisher kein newsletter abo und habe ich auch keinen kommentar hinterlassen. das ist also meine premiere…:)
    seit mitte 2010 lese ich ihren blog regelmaessig. seit gut 2 monaten immer gegen wochenende, auch wenn ich im urlaub bin, so wie heute.
    sie hatten vor laengerer zeit ueber gewohnheiten geschrieben, wie sie nun sehen, habe ich eine, fuer den sonntag abend 🙂
    zu ihren fragen

    Wer sind Sie und was tun Sie?
    mitte dreissig, maennlich und in der (wirtschafts)beratung taetig.

    Warum lesen Sie meine Artikel?
    ihre art zu schreiben gefällt mir. einfach und immer wieder anregend. selbst bei artikeln (genauer gesagt sind es die ueberschriften) die mich zunächst nicht sonderlich anturnen, gibt es immer etwas was neu ist, oder in vergessenheit geriet, und doch relevant ist. sei es für den beruflichen oder privaten alltag.

    Warum kommen Sie immer wieder auf diesen Blog zurück?
    s.o. und weil ich mich fuer rund um das thema in persona (in einklang sein) interessiere.
    besonders inspiriert hat mich die buchvorstellung „the tools“, dass ich mittlerweile zum vierten mal gelesen habe.
    auch das thema rund um partnerschaften gefaellt mir. so kam es, dass ich nach dem ich einen ihrer artikel gelesen habe mir ihr buch „frauen wollen erwachsene maenner“ gekauft habe, dass nachhaltig spuren hinterlassen hat

    Und vor allem: was suchen Sie hier?
    einige themen habe ich bereits angesprochen. weitere leser auch. ich würde mich freuen auch artikel über systemisches arbeiten zu lesen (familie/partnerwahl und beruf), evtl. haben sie da erfahrung oder können in form eines videointerviews einen beitrag bringen.

    vielen dank fuer ihre kostenlose artikel (ihre comics gefallen mir übrigens ganz gut:))
    und einen schoenen sonntag abend noch!
    alex

  72. Liebe Frau Fröhlich,
    mein Blog nicht mehr im Internet verfügbar? Unvorstellbar!
    Ich habe bereits die Hostinggebühren für die nächsten zwanzig Jahre im voraus bezahlt, falls mir demnächst was passieren sollte. 😉
    Danke für Ihren Kommentar und Ihre Weiterempfehlungen.

  73. Lieber Herr Kop-Wichmann,
    ich habe mir 2 links von ihnen bei meinen Favoriten abgespeichert:
    1.Ihre Blogseite
    2. Ihr Blog-Archiv (damit ich Freunde auf bestimmte Beiträge aufmerksam machen kann)
    Ich schaue ca.1x pro Woche nach, ob Sie wieder was neues geschrieben haben und freue mich darauf. Ihr Buch „Ich kann auch anders“
    habe ich gekauft und weiterempfohlen.
    Daher wäre es schade, wenn es dieser Blog im Internet nicht mehr zur Verfügung stehen würde!
    Danke für die interessanten Beiträge !
    Herzliche Grüße aus Wien
    Katharina Fröhlich

  74. fitsum sagt

    Danke. Ihr web site ist sehr interesant lernt mal sehr viel. Danke danke

  75. Hallo Herbert,
    schön, dass Du Dich überwunden hast und einen Kommentar verfasst hast.
    Die Interaktion mit meinen Lesern ist mir tatsächlich sehr wichtig. Deshalb will ich auch künftig bei der Wahl der Artikelthemen darauf achten, dass möglichst viele dazu etwas beitragen könnten.

    Schön, dass Dein Seminarbesuch (das war 2006!) noch weiter wirkt.

  76. Hallo Roland,

    es ist ein Weilchen her mit meiner Seminarteilnahme, aber die Wirkung ist nicht verflogen. Das Bemühen und Streben nach Authentizität, dafür hast du mir Hilfestellung gegeben und ich bin damit mit Auf und Abs gut vorangekommen.

    Meine Person:

    Herbert Mayer 60 J, vh, 3 Kinder erwachsen, Trainer in Unternehmen Projektleiter eines Projekts für Menschen mit Handicap auf dem Weg zu einer neuen Orientierung nach der aktivsten Zeit im Beruf

    Wie ich mit deinen Beiträgen umgehe:

    Erst schaue ich nach den Überschriften, dann Sortierung nach Prioritäten. Und allein schon die Überschriften sind ein wichtiger Impuls. Einige Artikel lese ich sofort, andere kommen in meinen Ordner.
    Manchmal stöbere ich darin, manchmal suche ich ganz konkret. Themen für mich ganz speziell sind Alltags“probleme“, das Leben verständlich machen, warum Menschen so ticken wie sie ticken. Handy in der Bahn.

    Deine Beiträge sind inhaltlich klar und gut positioniert, strukturiert und verständlich.

    Ich antwortete selten bis gar nicht, weil
    – ist das für Dich überhaupt wichtig, was Deine Leser denken
    – ich eher weniger gerne schriftlich diskutiere
    – meine eigene Faulheit mir dies so gebietet

    Dein letzter Newsletter hat mich dazu gebracht, jetzt doch zu schreiben und ich gelobe Veränderung. Ja, ich glaube, es ist Dir wichtig, ja, ich kann auch etwas dazu beitragen und ich glaube, dass ich noch mehr lernen kann.

    So, jetzt bin ich stolz auf mich, dass ich an diesem Sonntag Nachmittag meinen inneren Schweinehund überwunden habe und diese Mail geschrieben absenden kann, und das wird nicht die letzte sein

    Dir einen schönen Restsonntag oder einen guten Start in die Woche

    mit freundlichem Gruß aus dem Kraichgau

    herbert mayer
    Training und Beratung

  77. Hallo Markus,
    Inspiration, Irritation und Denkanstöße. Damit hast Du mein Anliegen mit diesem Blog gut beschrieben.
    Ich bin gespannt, Dich 2014 (?) kennenzulernen.
    PS: Deinen Blog finde ich auch sehr lesenswert!

  78. Markus Schwemmle sagt

    Lieber Roland Kopp-Wichmann,

    hier meine Antworten auf deine Fragen:

    Wer sind Sie und was tun Sie?

    Ich bin beruflich systemischer Berater und unterstützte Menschen in ihrer Entwicklung, vor allem in Organisationsentwicklungsprojekten und im Change Management. Mein persönlicher Wunsch ist, da wo ich bin zu humanem Wirtschaften beizutragen.

    Warum lesen Sie meine Artikel?

    Ich finde Du schreibst sehr anschaulich und das was Du tust inspiriert mich, irritiert mich, bringt mich zu nachdenken. Ich folge auch dem einen oder anderen Buchtipp. Bsp: Die Minutenmeditation.

    Warum kommen Sie immer wieder auf diesen Blog zurück?

    Weil mich die Feedburner-Email daran erinnert und weil ich schon viele gute Texte lesen durfte.

    Und vor allem: was suchen Sie hier?

    Das was ich heute schon finde. Orientierung, Inspiration und auch persönliches. Zu sehen, wie sich ein Kollege mit diesen Themen beschäftigt. Wir sehen uns 2014 zu deinem Persönlichkeitsseminar.

  79. Lieber Herr Veeser-Dombrowski,
    da Sie schon öfter hier kommentiert haben, betrachte ich Sie natürlich auch als Stammleser.
    Ihr Satz „Manchmal suche ich auch gezielt nach einem Thema oder erinnere mich, dass dazu Roland Koop-Wichmann ja schon einmal was Hilfreiches geschrieben hatte“, gefiel mit gut. Andere müssen dazu die Bibel aufschlagen …

  80. Mich selbst sehe ich als ständig auf der Suche nach Anregungen zum Thema Persönlichkeits-Entwicklung, manchmal auch nur hungrig nach Bestätigungen liebgewonnener Angewohnheiten oder Haltungen.
    Beruflich engagiere ich mich als Religionslehrer an beruflichen Schulen, benötige also eine belastbare und kommunikative Persönlichkeit, um mit den vielen hundert Schülerinnen und Schülern in einem hilfreichen Kontakt zu sein. Manchmal bitten diese mich auch um Hilfestellungen in persönlichen Fragen.

    Neben meinem Hauptberuf bin ich außerdem freiberuflicher Supervisor/Coach für gelingendes Lernen und Leiten. Ich lerne selbst gerne und habe das zweifach zu meinen Berufen gemacht. Lernen und Leiten kann viel Spaß machen – wenn es gelingt. Dazu gehört dann wieder eine „gepflegte Persönlichkeit“.

    Warum ich Ihre Artikel (oft) lese?
    Ich mag Ihren ruhigen und engagierten Stil, Menschen zu sehen und die vielen Aussagen über menschliches Verhalten. Ich schätze Ihre persönliche Art und traue Ihnen und unterstelle und spüre viel Lebens- und Berufserfahrung, an der Sie mich und die anderen Leser teilhaben lassen.

    Warum ich immer wieder auf diesen Blog zurück kommen?
    Technisch bedingt zuerst einmal, weil ich mich per Email daran von Ihnen erinnern lasse. Manchmal suche ich auch gezielt nach einem Thema oder erinnere mich, dass dazu Roland Koop-Wichmann ja schon einmal was Hilfreiches geschrieben hatte.

    Und vor allem: was ich hier suche und oft schon gefunden habe:
    Wie schon geschrieben lerne ich selbst gerne und begleite andere bei (auch persönlichen) Lernprozessen. Dazu geben Sie mir Anregung und filtern aus der Fülle der Anregungen aus Literatur, Praxis-Reflexion und Internet ein paar Anregungen für mich schon einmal vor. Immer wieder überraschen Sie mich, so auch mit diesem Artikel und Impuls.

    Vielen Dank und weiter gutes Gelingen für Ihre Projekte –
    ein zufriedener Leser, der gerne weiter als „Stammleser“ gedeutet werden möchte.

    Herzliche Grüße
    Michael Veeser-Dombrowski

  81. Liebe Frau Pfuhler,
    doch mit meiner Autoresponder -Software kann ich gut sehen, wer den Newsletter öffnet und welche Links am meisten angeklickt werden.
    Insofern sind Sie bei den Stammlesern auch dabei, auch wenn Sie den NL erst später lesen.

  82. Marion Pfuhler sagt

    Hallo Herr RKW,

    Schade, dass Sie nicht sehen können, wieviele Empfänger den Newsletter löschen oder nicht.

    Ich kann ja nur für mich sprechen, es dauert tatsächlich manchmal Wochen, bis ich ihn genau lese. Das hängt damit zusammen, dass Sie für mein Gefühl relativ häufig und viel geschrieben haben und sich die Themen teilweise auch mit Ihren Podcasts decken. Nun bin ich also nicht bei Ihren 891 (?) gleichwohl ein interessierter Leser und Hörer. Und dann…?

    LG

  83. Hallo Tobias,
    danke fürs Teilen Ihrer Erfahrungen und Anwendungen mit meinen Artikeln. Das hilft mir.
    Und viel Erfolg weiterhin beim Studium.

  84. Tobias sagt

    Hallo Herr Wichmann,

    gerne möchte ich auf Ihren letzten Blogartikel antworten, weil mir etwas daran liegt.

    Ich bin Masterstudent und habe vor Kurzem mit meiner Abschlussarbeit begonnen.

    Ihre Artikel lese ich sehr gerne, weil sie mich persönlich und zwischenmenschlich voranbringen, mir Denkanstöße und Impulse geben und gut geschrieben sind. Zudem finde ich, dass Ihre Artikel Dinge thematisieren, die wichtig sind (also grundlegend, nicht intellektuell). Weiterhin nehme ich Sie als gebildet-bodenständig und authentisch wahr, mit einem guten und freundlichen Auftritt, was mir persönlich zusagt.
    Schließlich habe ich manchmal bei Ihren Artikeln einen Aha-Effekt (weil ich etwas verstanden habe, was ich vorher nicht wusste oder mir nicht ganz klar war oder einfach verblüfft bin), der mich ganz besonders „reizt“ Ihre Artikel zu lesen.

    Auf Ihren Blog komme ich quasi nicht zurück 😉 weil ich ihn als Feed abonniert habe und Ihre Artikel entweder in Thunderbird auf meinem Laptop lese oder in gReader auf meinem Smartphone. Aber ich freue mich jedes Mal, wenn Sie einen neuen Artikel geschrieben haben, weil ich dann eigentlich immer etwas lernen kann.

    Was ich suche ist Unterstützung bzw. sind Anregungen, wie ich mich persönlich und zwischenmenschlich in guten Bahnen weiterentwickeln kann.

    (Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich natürlich über Ihr Geschriebenes nachdenke, was aus meiner Sicht dran ist und was ich mitnehmen kann – also ich übernehme nichts unkritisch, was man eigentlich auch nie sollte.)

    Ich hoffe meine Antworten helfen Ihnen weiter und ich würde mich sehr freuen weiterhin interessante, gewinnbringende, lehrreiche und humorvolle Artikel von Ihnen zu lesen.

    Mit besten Grüßen,
    Tobias

    PS: Ihren Newsletter überfliege ich mich im Allgemeinen, weil ich Ihre Artikel ohnehin verfolge und die Seminartermine für mich nicht relevant sind, weil ich sie mir nicht leisten kann. Ach ja, ihrem Tweet folge ich ebenso! Oftmals sind interessante Links dabei.

  85. Hallo Ralf,
    Ihre Mail ist natürlich die schönste Anerkennung für mich, wenn jemand wie Sie die Denkanstöße und Tipps in einer schwierigen Lage wirklich nutzt und dann auch noch so konkret umsetzt wie Sie. Das hat in den meisten Fällen etwas damit zu tun, dass man Sichtweisen und Einstellungen ändert. Hierzu ein Stück Lebenshilfe zu liefern nach dem Blogmotto „Intelligenter arbeiten – bewusster leben“ ist eines meiner Ziele mit dem Schreiben.

    Schön, dass es Ihnen durch die Krise wieder besser geht.

  86. Ralf sagt

    Sehr geehrter Herr Kopp-Wichmann

    Ich wende mich auf diesem Weg an Sie um Ihnen dabei zu helfen Ihre Stammleserschaft rauszufiltern.

    Ich bin 45 Jahre alt und in 2011 in einen regelrechten Burnout geschlittert.
    Ende 2011 (September – Dezember) nahm ich mir ein Timeout um den Symptomen nachzugehen und mir bewusst zu werden, was genau mit mir los ist. Dies mache ich mit Hilfe einer Psychotherapie, welche ich bis zum heutigen Tag besuche und welche mir sehr sehr viel positive Kraft und Persönlichkeitsveränderung gebracht hat.

    Meine Sichtweise, meine Einstellungen, mein ganzes Leben hat sich positiv verändert, und da war auch Ihr Blog sehr nützlich und hilfreich dabei.

    Wir arbeiten in der Psychotherapie unter anderem stark mit der Achtsamkeit, ein Thema, welches Sie auch thematisiert haben. Und ich denke, dies ist die Grundlage meiner Veränderung, sich Dinge bewusster zu werden, den Moment, die Konzentration darauf, das Beobachten und Bewusst werden der Gedanken und Gefühle etc.

    Für mich ist ihr Blog ein monatlicher Denkanstoss. Die Themen, welche Sie behandeln inspirieren mich zum Nachdenken, aus sehr vielen kann ich für meine Persönlichkeits-Entwicklung etwas “rausnehmen”. Ist dies nicht der Fall, kann ich es neutral betrachten ohne dabei den Eindruck zu haben, ich habe jetzt meine Zeit verschwendet, da ich keinen persönlichen Nutzen daraus ziehen konnte. Den auch dies ist eine Erkenntnis – ich kann keinen Nutzen daraus ziehen, weil ich dieses Problem vielleicht gar nicht habe, oder anders damit umgehe, hätten Sie es aber nicht zum Thema gemacht, wäre mir das gar nicht bewusst geworden.

    Auf die Frage, “was suchen Sie hier”, kann ich eigentlich nur antworten, genau das, was Sie monatlich “liefern”. Ein Blog zum Thema Persönlichkeits-Entwicklung mit Denkanstößen, Ideen, Lösungsansätzen, Lösungen, Links etc etc.

    In diesem Sinne möchte ich mich bei Ihnen bedanken für die interessanten, ausführlichen und nachhaltigen Blogbeiträge welche sie monatlich in die WWW-Welt rausschicken, und es für Sie natürlich sehr schwer ist, rauszufinden, wer Ihr Zielpublikum ist.

    Ich bin “eines” davon, und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es sehr viele ähnliche Fälle gibt wie meiner.

    Ich freue mich auf weitere inspirierende Beiträge, wünsche Ihnen fürs 2013 und allgemein viel Kraft, Erfolg und viel Freude beim Bloggen 🙂

    Mit freundlichem Gruß
    Ralf

  87. Hallo Peter D.,
    freut mich, dass meine Beiträge Ihnen über den aktuellen Anlass hinaus gefallen.

    PS: Es geht doch nichts über eine Partnerin, mit der wichtige Persönlichkeitsthemen teilen kann. 😉

  88. Peter D. sagt

    Hallo Hr. Kopp-Wichmann,

    seit Mitte 2011 bin ich regelmäßiger Leser Ihrer Artikel. Ihre Homepage ist eine meiner Startseiten im Browser. Somit bemerke ich recht schnell, wenn ein neuer Artikel veröffentlicht wurde.
    Aufmerksam wurde ich auf Ihre Seite, als ich im Sommer 2011 Information zu Burnout und Midlife Crisis suchte und dazu interessante Beiträge von Ihnen lesen konnte. Darüber hinaus bin ich auf Themen (z.B. Achtsamkeit, Meditation und Persönlichkeitsmerkmale) aufmerksam geworden, mit denen ich mich bis dato nicht sehr intensiv beschäftigt hatte.
    Heute ist das anders und dafür danke ich Ihnen, denn genau diese Themen sind eine Art „Hobby“ geworden und die Beschäftigung damit, macht mir viel Spaß. Auch in Zukunft werde ich zu Ihren Stammlesern gehören.

    PS: Bin auf Ihre beiden Bücher gespannt, die gestern vom Seminarbesuch mit nach Hause gebracht wurden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter D.

  89. Hallo Peter,
    schön, auf diesem Weg wieder von Dir zu hören.
    Ja, die Achtsamkeit ist eines der wertvollsten Werkzeuge, um eigene Verhaltensgewohnheiten im Stress oder anderswo überhaupt zu bemerken und besser zu ergründen, was eigentlich dahinter steckt.
    Danke für Deinen Kommentar und die Weiterempfehlungen.

  90. Peter sagt

    Lieber Roland,

    nachdem ich zuvor eine Anzahl Deiner Podcasts gehört hatte, habe ich ein Persönlichkeitsseminar bei Dir besucht. Seit dem für mich wirkungsvollem Seminar folge ich Deinem Blog regelmäßig, und die meisten Beiträge lese ich auch mit Interesse oder höre sie mir als Podcast auf dem Weg von/zur Arbeit an. Derzeit probiere ich gerade das 3. „Tool“ aus – schlechte Manager will man hantieren können. Außerdem mache ich mir manchmal den Spaß, das Verhalten einiger Kollegen mit Hilfe des im Seminar Erlernten zu analysieren.

    Das Konzept des Email-Kurses fand ich gut; es sorgt dafür, dass man seine „Hausaufgaben“ erledigt.

    Die „Methode“ der inneren Achtsamkeit finde ich sehr effektiv, um z.B. auch in stressbetonten Phasen Balance finden zu können. U.a. deshalb habe ich Dein Buch „Ich kann auch anders“ auch schon verschenkt bzw. Deinen Blog mehrfach weiterempfohlen. Wenn ich Zeit habe schaue ich auch bei Twitter vorbei- einige Deiner Links waren und sind auch wirklich gut (z.B. Vortrag von Gerald Hüther).

    Dein Blog ist der einzige diese Art, den ich lese und ein willkommener Kontrast zu meinem Beruf. Deshalb bin ich jetzt schon auf Deine zukünftigen Beiträge gespannt, die vielleicht das eine oder andere Mal helfen werden, etwas besser durch das Leben zu kommen und z.B. erst zu denken und dann zu handeln.

    Herzliche Grüße,

    Peter

  91. Liebe Frau Theisen,
    da haben Sie ja wirklich viele Artikel über die unterschiedlichsten Themen gelesen – und vor allem angewendet.
    Das freut mich sehr.

  92. Ich arbeite als Entspannungstrainerin und Sprachlehrerin. Jeden Tag wird von mir erwartet, dass ich meine Kursteilnehmer „motiviere“. Durch Ihre Bücher und die Blogartikel habe ich viel über Motivation gelernt. Als Wichtigstes: Man kann nicht nachhaltig von außen motiviert werden. Die Motivation muss von innen kommen.

    Wie man es als Lehrer schafft, dass Schüler eine dauerhafte eigene Motivation entwickeln, darüber habe ich durch Ihr Buch „Ich kann auch anders“ und durch die Blogartikel viel gelernt. Auch die Verweise auf die Videos finde ich immer wieder sehr interessant (Affe/Spielfeld Experiment; Flaschencontainer mit Musik etc.).
    Vielen Dank und beste Grüße
    Nicole Theisen

  93. Gabriele Keller sagt

    Ich habe an einem ihrer Email-Kurse teilgenommen. Ihr Email-Kurs ist bei mir auf fruchtbaren Boden gefallen und hat Früchte gezeigt.
    Ich gehöre zu den Abonnenten Ihres Newsletters und lese ihre Artikel gerne und regelmäßig, habe auch einige an Freunde weitergeleitet und Sie weiter empfohlen.
    Mich interessieren psychologische Themen. Ihre Artikel sind für mich bereichernd und eine Inspirationsquelle über mich selbst und meine Mitmenschen nachzudenken, auch an meinem eingeschliffenen, gewohnten Verhalten zu arbeiten.
    Sie geben mir immer wieder wertvolle Impulse mein Denken zu überdenken und für Veränderungen in meinem Leben bereit zu sein. Ihre fachliche Kompetenz, Lebenserfahrung und ihren Humor schätze ich sehr.
    Ohne ihre Artikel würde mir etwas fehlen.

  94. Optimierer sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    die Lektüre Ihres Blogs ist in für mich schweren beruflichen Zeiten eine große Hilfe und ein großer Lichtblick jede Woche. Sie haben mir schon oft wichtige Anregungen gegeben, um mich über Wasser halten zu können. Auch der Blick über den Tellerrand – sprich: für mich neue Themen – interessiert mich, um mein Wissenspuzzle weiter ergänzen zu können. Daher: Weiter so!

  95. Liebe Michaela,
    ja, abgedroschene Macher-Techniken sind sehr verbreitet, helfen aber oft nicht, weil der psychologische Hintergrund zu wenig berücksichtigt wird und dieser einem eben bei der Umsetzung in die Quere kommen kann.

    Ihre Anregungen für Beiträge sind interessant aber wohl nicht für einen allgemeinen Blogbeitrag geeignet. Da bräuchte ich mehr und genauere Informationen.

  96. Michaela sagt

    Ich bin Teamleiterin in einem Jobcenter. Ich lese ihren Newsletter (bin kein Blogger), weil ich mich für persönliche Weiterentwicklung interessiere, aber nicht auf abgedroschene „Macher-Techniken“ stehe.
    In Ihrem Format habe ich das Gefühl, dass der Mensch eben Mensch ist. Er kann sich verändern, aber innerhalb eines bestimmten, ganz individuellen, Rahmens. Dafür finde ich Anregungen bei Ihnen.

    Der Newsletter erscheint für mich oft genug, zu häufig ist eher schlecht, dann schalte ich ab. Es muss nicht jedes Thema für mich passend sein. die Mischung aus Führungskraftproblemen und individuellen Problemen (Kinder, Eltern, Partnerschaft) finde ich genau richtig. Mich würden noch folgende Themen interessieren:
    – Wie schafft man es einer größeren Organisation, mit Fremdsteuerung umzugehen. Es wächst hier der Wahnsinn.
    – Wie geht man mit unsinnigen Vorgaben um, die man nicht ändern kann, aber umsetzen muss und sich für Nichterfüllung noch rechtfertigen muss. Ist überall zu hören und zu spüren, (leider) nicht mein persönliches Problem.

    Vielen Dank.

  97. Hallo liebe Frau Hildebrand,
    das mit dem vollen eMail-Postfach kenne ich gut. Soviel ich weiß, habe ich aber nichts an meinem Blog geändert, dass Sie im Feedreader nur noch ein paar Zeilen lesen können. Das ist in meinem Feedreader genauso und ich muss dann auf den Link klicken, um zum Artikel zu gelangen.
    Dann werde ich also noch packendere Headlines mir einfallen lassen müssen, damit Sie evtl. doch auf dem Blog landen. 😉

    Die Zeichnungen auf Ihrem Blog gefallen mir. Die fallen immer mehr auf als jedes Stock-Photo.

  98. Liebe Frau Mai,
    bloß kein schlechtes Gewissen, wenn Sie nicht alle Artikel von mir lesen, einige reicht völlig. 😉
    An die ZEIT wage ich mich auch immer mal wieder ran. Sie ist mir dann aber doch zu betulich und zu wenig packend im Vergleich zum Zeitaufwand. Regelmäßig und ausführlich lese ich dafür die FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG.

  99. Einen guten Morgen wünsche ich Ihnen.

    Ich habe immer mal wieder gerne einen Artikel von Ihnen gelesen. Nicht jedes Thema interessiert mich, aber das finde ich völlig normal und okay. Ich lese das, was mich interessiert. Man kann nicht erwarten, dass sich ein Leser für ALLE Artikel eines Blogs interessiert.

    Ich habe keinen Newsletter abonniert, da ich mit einem Feedreader „arbeite“ und mein E-Mail-Postfach oft so voll ist, dass ich dort vieles einfach nur lösche, wenn ich keine Zeit habe oder mich davon genervt fühle, dass es überläuft. 🙂

    Bis vor ein paar Monaten konnte ich ihre Artikel im Feedreader auch komplett lesen. Doch seit ein paar Monaten geht das nicht mehr. Offenbar haben sie Ihren Blog so umgestellt, dass ich nur noch vier oder fünf Zeilen bekomme. Seitdem lese ich ehrlich gesagt kaum noch hier. Sorry, es ist mir manchmal zu umständlich, erst in den Blog zu klicken, um zu sehen, ob mich der Artikel interessieren könnte, wie lang er ist, ob ich jetzt Zeit dafür habe oder ob ich ein Lesezeichen setze, um ihn später zu lesen. Denn es gibt da natürlich noch andere Blogs, in denen ich lese und ich schreibe ja auch selbst. Manchmal wird es dann einfach zu viel.

    Qualität vor Quantität finde ich übrigens gut. Manchmal ist weniger mehr, das sehe ich an vielen privaten Blogs, die jeden Tag oder sogar mehrmals täglich irgendwas „heraushauen“, um … keine Ahnung warum. Damit möchte ich Ihren Blog aber keinesfalls vergleichen, nicht falsch verstehen.

    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.

    Martina Hildebrand

  100. In der Tat ringe ich seit einiger Zeit mit mir, was ich einschränken soll, um in der alltäglichen Flut an Informationen nicht komplett unterzugehen. Da ist die Tageszeitung morgens, die ich nicht missen möchte, dann einmal die Woche die ZEIT, ich twittere, fliege über die Timeline in Facebook und Google+, bekomme einige Newsletter und muss täglich berufsbedingt viel lesen.
    Also, ganz ehrlich, das wird mir an manchen Tagen einfach zu viel und so habe ich inzwischen einige Newsletter abbestellt. Ihre, das gebe ich zu, lese ich nicht immer, aber die, die mich interessieren, speichere ich in einem eigenen Ordner ab und lese sie, wenn ich Zeit und Muße habe. Ich denke, die Leser werden Ihnen bestimmt nicht verloren gehen, aber dass Sie stets immer alle erreichen, kann heute auch niemand mehr erwarten.

  101. Hallo Herr Schmitz,
    „…Podcasts verinnerlicht, Blogartikel angewandt, an Mitarbeiter weitergegeben, Videointerviews angeschaut, eMail-Kurs gemacht …“ Wenn es eine Liste der „Hundert treuesten Stammleser“ gäbe, Sie wären mit Sicherheit dabei.

    Herzlichen Dank für Ihre Zeit, Ihr Interesse und Ihr Engagement!

  102. Lothar Schmitz sagt

    Ich bin Führungskraft und Coach im Einzelhandel.
    Ich setze mich gern mit psychologischen Themen auseinander und probiere stets etwas Neues aus, um nicht einzurosten. Über Ihre Podcasts, die ich während des Laufens verinnerlicht habe, bin ich auf ihren Blog aufmerksam geworden.

    Ihre kompetente, ruhige und humorvolle Art, komplexe Sachverhalte leicht zu erklären, habe ich dadurch schätzen und lieben gelernt. Sehr viele Artikel habe ich auch in meiner täglichen Praxis angewandt und meine Mitarbeiter zum Nachdenken angeregt. Die Videointerviews mit namhaften Persönlichkeiten sind sehr tiefgehend. Sie haben ja stets unterschiedliche Charaktere und Themen, die mich zum Nachdenken animieren und gleichzeitig auch viel von dem einzelnen Menschen preisgeben.

    Ich habe auch vor kurzem einen Email-Kurs käuflich erwerben. Dieser ist klasse aufgebaut, zusätzlich „hörbar“ und die Fallbeispiele auch realisierbar….. Der Kurs ist sein Geld definitiv wert!

    Danke an dieser Stelle für Ihre vielen Möglichkeiten der praktischen Anwendbarkeit. Ich bleibe gern Ihr Kunde, weil Ihre Themen spannend sind und mir stets neue Anregungen und Denkanstöße vermitteln….:-)

  103. Liebe Frau Zimmer,
    der Beweggrund für diesen Aufwand sind Sie – und Menschen in einer ähnlichen Lage. Die Informationen suchen zu einem Problem und mit den üblichen Tipps nicht weiterkommen. Natürlich reichen da manchmal Blogartikel nicht aus, weil sie nur Denkanstöße geben können.

    Dafür gibt es meine anderen Angebote wie eMail-Kurse oder Persönlichkeitsseminare.
    Und das ist der zweite Beweggrund für die Internetarbeit, die tatsächlich sehr groß und zeitaufwendig ist: Ich lebe davon. Heißt, meine Seminare füllen sich nur darüber, dass Menschen mich über irgendein Stichwort im Internet finden.
    Ein dritter Grund: ich mache das einfach sehr, sehr gerne.

    Danke für Ihr Feedback.

  104. Heike Zimmer sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann
    Gerne nehme ich diesmal Ihre Aufforderung zum Feedback an und bedanke mich für Ihre inspirierenden Artikel und Links.
    Ich besuche Ihren Blog seit 2009 regelmäßig.
    Wie es dazu kam?
    Es war mein Burnout. Ich wollte wissen, was „da“ mit mir geschieht, suchte Erklärungen, Antworten. In meiner unmittelbaren Umgebung fand ich diese zunächst nicht, so nutzte ich das Internet und landete ziemlich schnell – hier.
    Ja, es war ein Strohhalm im freien Fall, aber dieser Strohhalm sprach meine Sprache oder anders herum – ich verstand ihn und konnte die Denkanstöße annehmen und umsetzen.

    Warum ich immer wieder auf Ihren Blog zurückkomme und, was ich hier suche?
    Weil ich neugierig bin, mich weiter entwickeln und das „Ganze“ begreifen möchte.

    Und jetzt meine Frage:
    Was ist Ihr Beweggrund – diese enorme Öffentlichkeitsarbeit zu leisten?
    Herzliche Grüße

  105. Hallo Herr Horsthemke,
    wie ich das alles schaffe? Ganz einfach: ich habe mir das Schlafen abgewöhnt.
    Nein, im Ernst, es geht schon und ich arbeite auch noch „nebenher“ als Therapeut und Trainer.

    „Wie kann man ständig wertvolle, lesenswerte Inhalte produzieren ohne trivial zu sein oder sich zu wiederholen?“
    Das ist wirklich meine wöchentliche Herausforderung. Fast alles wurde ja schon gesagt oder geschrieben. Aber – eben noch nicht von mir. Meine Themen sind meist nicht neu, aber ich versuche, sie anders, möglichst umfassender und tiefgründiger zu behandeln.

    Ich las gerade in Ihrem Blogartikel, wie viel Prozent der Coaching-Klienten, die zu Ihnen kamen, etwas verändert haben und wie viel nicht. Das spiegelt ziemlich genau auch meine Erfahrung.

    PS: Ein Foto von Ihnen habe ich auf Ihrer Seite vermisst.

  106. Es ist sch relativ schwierig. 100 – 10 -1. 100 klicken, 10 lesen, 1 schreibt. Ich lese es ab und zu, wenn ich Muße habe + ein interessantes Stichwort finde. Sie sind sehr viel unterwegs im Netz auf allen möglichen Kanälen und ich wundere mich, wie Sie das schaffen. Hat „der“ sonst nichts zu tun, frage ich mich manchmal. Ich schaffe das nicht.
    Und ich frage mich, wie man ständig „wertvolle, lesenswerte Inhalte“ produzieren soll ohne trivial zu sein oder sich zu wiederholen.

    Im Allgemeinen ist es für mich als Leser schwierig lesenswertes zu finden. Das Meiste ist schlicht Müll im Netz. Da habe ich mir einen oberflächlichen Blick angewöhnt. Möglicherweise geht es vielen so, so dass es relativ schwierig ist dieses Hindernis als Blogger zu überwinden.

    Was wird wirklich gern gelesen?
    Lustiger Blödsinn, Banales und Tratsch einerseits von den meisten, glaube ich. „Gefällt- mir-Zahlen“ sprechen Bände.
    Weniger lesen Inhalte mit Tiefgang.
    Sie sehen, ich habe selbst noch eine ambivalente Haltung dazu.
    Lange Rede, kurzer Sinn. Ab und zu lese ich ihre Beiträge und empfinde sie als Anregungen oder Bestätigungen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Fritz Horsthemke

  107. Hallo Ingrid,
    schön, ein Lebenszeichen von Dir zu bekommen.
    Kommentieren ist keine Verpflichtung, um hier lesen zu können. Aber Autoren leben auch vom Applaus- und zum Beispiel so viele Kommentare in so kurzer Zeit wie auf diesen Beitrag habe ich noch nie bekommen. Danke an Dich.

  108. Lieber Roland,
    wir haben uns vor ganz vielen Jahren in einem deiner Seminare kennengelernt und ich lese seit Jahren regelmäßig deine Newsletter. Manchmal sehr verspätet und viele am Stück.

    Ich schätze deine Texte sehr und hoffe, sie weiterhin lesen zu dürfen – auch wenn ich wenig oder gar nicht kommentiere. Dies ist eine Ausnahme, um dabei bleiben zu dürfen 😉

    Viele Grüße

    Ingrid Lemaire

  109. Wow, das ist ja eine Lichtung hier 🙂 Mir scheint, Sie haben sehr viele interessierte Leser und „Für Blogger wie mich wird es immer schwieriger, bemerkt und gelesen zu werden.“ trifft für Sie vielleicht weniger zu, als für den Durchschnitt. Gratulation.

  110. Hallo liebe Frau Cleuvers,
    eine Raubkopie von „The structure of Magic“ war 1981 mein erster Kontakt mit NLP während meiner Lehrzeit mit Schülern von Milton Erickson, aus der dann die MEG wurde.
    Schön, dass Sie mir treu bleiben wollen.

  111. Rita Cleuvers sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    ich befinde mich in verschiedenen NLP-Ausbildungen (Integrative Coaching, NLP Health Master). Für mich ist Ihr Blog interessant, weil all die von Ihnen umrissenen Themen Themen meiner Klienten sind / sein können. Ich bin dankbar für die vielen Anregungen und konkreten Vorschläge (z. B. Tools) und sehe sie als Bereicherung meines Wissens und nutze sie auch für meine Selbstreflexion.
    Also, herzlichen Dank. Ich bleibe Ihnen als Leserin weiterhin treu.
    Sonnige Grüße
    Rita Cleuvers

  112. Hallo Herr Linder,
    ja, das Gespür, was Leser wie Sie interessieren könnte, das ist der erste Schritt jede Woche. Und dann das Recherchieren und Schreiben.
    Und manchmal ist ein Goldkorn dabei.

  113. Goetz Lindner sagt

    Zuerst einmal vielen Dank für die fast immer inspirierenden Artikel! Ich freue mich schon immer darauf, auch wenn ich nicht jeden gleich aufmerksam lese.Finde ich aber i.O., es gibt Themen die sind mir näher und andere packen mich nicht so.
    Ich finde die abwechslungsreiche und umfassende Themenauswahl interessant, Sie haben ein gutes Gespür für das was in der Luft liegt/liegen könnte. damit ist die frage nach dem Suchen aber auch beantwortet: Ich suche meist nichts konkretes (dann suche ich mit einer „Suche“), finde aber oft ein Goldkorn.
    Danke!

  114. Klatt sagt

    Ich habe ein Persönlichkeitsseminar bei Dir besucht und lese Deine Blogs regelmäßig.
    Dies regt mich an zum Nachzudenken. Lebensnotwendig sind sie mir allerdings nicht.

  115. Das ist auch eine der Absichten meiner Artikel: zur Veränderung anzuregen.
    Aber eben nicht flachen Tipps, wie sie viele Ratgeber enthalten. Die Tipps sind zwar oft richtig, aber es wird zu wenig der Hintergrund behandelt, warum man nicht längst so handelte.

  116. Westholt sagt

    Viele Artikel finde ich interessant und geben mir wertvolle Anregungen über mich und mein Umfeld nachzudenken.
    Sind auch Anstoß für Veränderungen bei mir selbst.

  117. Hallo Martin,
    danke für Ihr tolles Feedback.

    Ich weiß, dass meine Klick- und Öffnungsraten im Vergleich recht gut sind und will aber dennoch die Spreu vom Weizen trennen.
    Etwa 1600 Leser haben meinen Blog über RSS abonniert. In der Zahl dürften Sie auch enthalten sein.

  118. Ich habe Ihren Blog per Google Reader (Feedreader) abonniert. Normalerweise lese ich die Blogs 1x pro Woche und die längeren dann auf einem eBook-Reader. Ich tauche daher vermutlich in keiner Statistik auf 😉

    Ihre Statistikzahlen zum Newsletter finde ich übrigens sogar ziemlich gut! Die Klick- und Öffnungsraten bei den Newslettern in deren Statistik ich Einsicht habe, sind vergleichsweise deutlich schlechter.

    Ich lese Ihre Artikel hauptsächlich aus einem Grund: weil sie von Ihnen sind! Für mich sind Sie „ein Filter“ in die Welt der Persönlichkeitsentwicklung. Ich mag Ihre Art, Ihre Herangehensweise. Ich muss nicht 5 oder 10 Blogs zu dem Thema lesen. Ein Blog reicht mir und das ist Ihrer.

  119. Hallo JoHe,
    6.000 Kommentare? Nix dagegen.
    Schön, dass Ihnen mein Buch besser gefallen hat als die eMail-Kurse. Letzteres ist eben für Menschen gut geeignet, die Inhalte lieber in kleinen Häppchen lesen, so wie die Artikel auf dem Blog hier.

    Die Problematik mit dem Laden der Bilder in der Newsletterstatistik kenne ich. Ich lösche ja auch nicht willkürlich Adressen, sondern alle 6.000 Empfänger bekommen einen Newsletter, in dem ich diejenigen, die auch künftig abonniert bleiben wollen, bitte, sich in eine Stammleser-Liste einzutragen. Das scheint mit der beste Weg.

  120. JoHe sagt

    Hi, man-o-man, dann haben wir also bald 6000 Kommentare hier 😉
    Also ich lese den blog per RSS-Feed. Newsletter sind mir zu aufdringlich. Mal finde ich den Blog gut, mal weniger. Jedenfalls ist er immer anregend. Daher schaue ich regelmäßig drauf. Warum ich keine Emailkurse mag? Zu standardisiert, da sehe ich keine Unterschied zu Büchern. Ich habe mir mal Probelektionen angesehen – die haben mir nicht gefallen.
    Ihr Buch „Ich kann auch anders“ habe ich allerdings gelesen, selber gekauft, noch mal gekauft und verschenkt.:-)

    Übrigens eine Anmerkung zur Newsletterstatistik: Die funktioniert nur dann wirklich, wenn der Mailclient auch die Bilder lädt – das habe ich aus Sicherheitsgründen bei mir abgestellt und entscheide nur von Fall zu Fall, ob ich die Bilder sehen will (bei Ihnen nicht -RSS- aber bei den meisten anderen Mails ist es oft eh nur (Dritt)Werbung).
    Machen Sie weiter so! Ich sehe auch bei Ihnen über die Newsletter eine Entwicklung – das gefällt mir. Ich brauche auch den Blick auf Menschen, von denen ich den Eindruck bekommen kann, dass Sie mit beiden Beinen auf dem Boden stehen, so wie bei Ihnen:-)

  121. Roger sagt

    • Wer sind Sie und was tun Sie?
    Wer bin ich ?….ist eine gute Frage:-)…Diese Frage hat mich zum Thema Persönlichkeitsentwicklung geführt und u.a. auch auf Ihre Homepage. Ich bin tätig im IT und Organisaitonsbereich
    • Warum lesen Sie meine Artikel?
    Hier finde ich immer wieder spannende Artikel die mir neue Impulse zum Nachdenken und zur persönlichen Weiterentwicklung geben
    • Warum kommen Sie immer wieder auf diesen Blog zurück? Ich erlebe Ihre Artikel als sehr authentisch, menschennah, kompetent und querdenkend
    • Und vor allem: was suchen Sie hier? neue Impulse

  122. Hallo Herr Herzig,
    willkommen auf diesem Blog. Bei mittlerweile über 480 Artikeln werden Sie sicher jede Menge Anregungen finden.
    Viel Erfolg!

  123. Marc Herzig sagt

    Ich bin auf diesen Blog ehrlich gesagt erst seit einigen Tagen aufmerksam geworden (über Umwege auf Facebook)und lese mich hier erst noch ein. Der Blog ist für mich deshalb interessant, weil auch ich seit ca.1,5 Jahren eine persönliche Veränderung anstrebe. Da bin ich natürlich für jeden kompetenten Tipp dankbar, und davon finde ich hier eine ganze Menge.Der gesamte Blog macht auf mich einen guten Eindruck, man liest und fühlt sich gleich irgendwie verstanden.

  124. Petra sagt

    Oftmals komme ich über xing, wenn mich ein Thema gerade anspricht oder ich einen Kommentar abgegeben habe und mich die anderen Kommentare interessieren. Ich bleibe auch Stammleser, weil die Themen immer ansprechend und verständlich aufbereitet sind. Daher bitte weiter so, danke!

  125. Hallo Christoph,
    schön, von Dir hier zu lesen. Du hast das schön zusammengefasst, was meine Leitlinien für diesen Blog sind: persönlich, relevant, neuartig, Qualität statt Trash.
    Danke.

  126. Christoph Hinte sagt

    Für mich ist wichtig, dass ich den Blogger Roland Kopp-Wichmann persönlich kenne und ich das Gefühl habe, es wird auch für mich geschrieben (pers. Bezug), dass mehrheitlich Themen aufgegriffen werden, die mich interessieren (Relevanz), dass viele Gedanken und Informationen formuliert sind, die mir in der jeweiligen Form noch nicht hundertfach begegnet sind (Neuigkeit) und weil sie ein Niveau haben, das mir gefällt (Qualität statt Trash).

  127. Hallo liebe Frau Manthey,
    freut mich, dass meine Beiträge Sie inspirieren und Sie durch den eMail-Kurs jetzt sogar Dinge schneller anpacken.

  128. Ich lese sowohl den Blog als auch den Newsletter, nicht regelmäßig, aber immer wieder. Ihre Sicht auf die Dinge und wie Sie sie darstellen, humorvoll und doch mit der nötigen Tiefe, inspirieren mich. Für mich selbst und mein Leben, und auch für meine Klienten (bin als Coach v.a. für Burnout-Prophylaxe unterwegs).
    Ich habe sogar einen Emailkurs bei Ihnen gemacht,den fand ich gut und seitdem schiebe ich weniger auf 😉 .

  129. Hallo Herr Perini,
    ich gebe Ihnen völlig Recht, dass kontinuierlicher Kontakt wichtig ist. Aber dazu müssen die Empfänger auch meine Mails oder Newsletter öffnen und lesen.
    Ich bekomme jeden Tag per Post einige Werbesendungen, die ich sofort wegwerfe. Vor Jahren habe ich da vielleicht mal Informationen angefordert, mich seitdem aber nie wieder bei dem Absender gemeldet. Zum Teil bekomme ich dicke, teure Kataloge zugeschickt, ohne dass in all den Jahren mal jemand nachgefragt hätte, ob ich überhaupt noch interessiert bin.
    Nun versende ich keine teuren Drucksachen, aber eine schlankere Liste mit Empfängern, die erneut ihr Interesse bekundet haben, halte ich schon für wesentlich.

    Danke für Ihren Kommentar.

  130. Hallo Ernesto,
    vor einigen Jahren habe ich mir etliche Ihrer Youtube-Videos angeschaut. Mittlerweile ist das Gitarrenspiel zugunsten anderer Tätigkeiten aber rar geworden.

  131. Da ich selbst im (gitarrepädagogischen) beratenden Bereich online tätig bin und demnächst neben meinen anderen Websites auch einen Blog vorbereite, fand ich den Artikel oben besonders interessant – Danke!

    Auf Ihre Site bin ich auf der Suche nach persönlichkeitsbildenden Infos gestoßen – für Musiker & Lehrer auch sehr wichtig. Ihren Kurs über’s Aufschieben mache ich gerade.

    Also Alles, was mit psychologischer „Energiegewinnung“, Effektivität und online Tätigkeit zu tun hat, interessiert mich sehr.

    Da ich sehr viele e-mails lesen muß, nutze ich nur Ihren RSSFeed. Mir gefällt Ihre ruhige Art, wie sie Alles schön auf den Punkt bringen…Danke und viel Erfolg Ihnen!

  132. Guten Tag Herr Wichmann,

    wir sind erst seit kurzem über die soziale Medien vernetzt. Gelesen habe ich Ihre Blog Beiträge mehr oder weniger über den Link bei facebook.
    Ich habe Ihren heutigen Beitrag gelesen und würde Ihnen von der Verkleinerung einer Liste abraten. Sie sind mehr Fachmann wie ich, der nur Praktiker ist. Meine Erfahrung und mein gesunder Menschenverstand sagen mir aber, dass es immer wieder Kunden gibt, die sich durch den ständigen Kontakt, den man hat, an einen erinnern. Die würden sie vergrätzen. Meine Meinung dazu.

    Beste Grüße
    Siegfried Perini

  133. Hallo Herr Frütel,
    auf Ihrem Blog wenden Sie sich gegen „Bullshit-Fitness“. Dasselbe versuche ich mit dem Thema „Persönlichkeitsentwicklung.“

  134. Auch ich lese hier regelmäßig mit – per RSS Reader oder indem ich die Seite direkt besuche.

    Nicht, um Lösungen für konkrete Probleme zu finden, sondern weil mich das Thema „Personal Development“ fasziniert. Dazu finde ich hier immer wieder interessante Anregungen.

  135. Hallo liebe Blogger-Kollegin Ulrike,
    was Sie geschrieben haben – Ihre Artikel machen neugierig, Sie schreiben professionell mit einer tiefgründigen Kompetenz und Lebenserfahrung – hat mich sehr gefreut.

  136. Wer sind Sie und was tun Sie?
    Ich bin Bloggerin und Coach mit den Schwerpunkt Emotionsberatung für mehr Wachstum im Leben.
    Warum lesen Sie meine Artikel?
    Ihre Artikel machen neugierig, Sie schreiben professionell mit einer tiefgründigen Kompetenz und Lebenserfahrung.
    Warum kommen Sie immer wieder auf diesen Blog zurück?
    Ich fühle mich hier wohl.
    Und vor allem: was suchen Sie hier?
    Impulse. Anregungen. Austausch. aha-Erlebnisse..die mich und andere weiterbringen.
    P.S. und das zeigt mir gerade Ihre neuste Aktion wieder! Klasse, ich bleibe Ihnen erhalten..

  137. Liebe Susanne,
    nichts suchen und trotzdem etwas finden, ist ja eine schöne Lebensmaxime.

    Das mit den Stock-Bildern (Fotolia & Co.) hat mich schon lange gestört. Nachdem ich jetzt das Zeichnen wieder entdeckt habe, wird der Blog mit Podcasts und Videos bald zum Gesamtkunstwerk.

    Danke für Deine guten Wünsche und die zahlreichen Feedbacks in Entscheidungsfragen.

  138. Susanne Asser sagt

    Lieber Roland,
    der Grund, weshalb ich Deine Blogartikel seit Jahren lese ist, weil ich immer etwas Gutes daraus für mich und mein Umfeld verwerten kann. Deine Sichtweise bringt neue Perspektiven in den Fokus, die nicht dem Mainstream entsprechen. Das gefällt mir besonders gut.
    Ebenso genieße ich den Tiefgang und den Witz, mit dem Du Deine Artikel verfasst. Neuerdings aufgepeppt mit Deinen eigenen Zeichnungen statt Fotolia 🙂

    Ich selbst bin Coach und Lehrerin und kann deshalb die Inhalte gut nutzen.
    Da ich mit fast allen Themen etwas anfangen kann, ist es für mich schwierig, die Inhalte einzuschränken. Aber was immer gut kommt, sind die Beziehungsthemen, Ablösung, Grenzen setzen und alles was mit Führung zu tun hat.
    Ich such hier nichts Spezielles aber ich finde immer was 🙂

    Was Deine Kurse anbelangt, so kann ich diese jedem empfehlen, der ernsthaft an Veränderung interessiert ist, denn sie wirken nachhaltig. Ich bin inzwischen nur noch eine 5% Prokrastinatorin und den neuen Beziehungsrettungskurs finde ich genial. Auch sehr hilfreich, wenn man gerade frisch in einer drin ist, denn so kann man sogar präventiv für eine konstruktiven Umgang miteinander achtsamer werden.

    ***Ich bleibe treue Leserin & viel Erfolg weiterhin ***

  139. Doris Noll sagt

    Ich lese den Blog regelmässig, weil mir die Themen gut gefallen und ich z. B. den e-mail Kurs zum Thema Burn-out gut fand. Ich gebe auch einiges aus dem Blog an Freunde weiter -z. B. den aktuellen e-mail Kurs zur Partnerschaft.
    Außerdem bleibt es für mich ein Anknüpfungspunkt für Themen, die ich in einem der Seminare in Heidelberg bearbeiten konnte.
    Viele Grüße
    Doris

  140. Bernd sagt

    Ich komme hier regelmäßig vorbei, da ich Ihre Artikel spitze finde. Neben meinem persönlichem Interesse an psychologischen Themen (im allgemeinen) geht es mir auch um Erkenntnisse / Inspirationen, die mich einen Schritt weiterbringen oder eine Weile gedanklich begleiten.

    Den Newslettter habe ich nicht bestellt.
    Newsletter empfange ich in der Regel nur von Seiten deren Marketing (die Werbung) mich interessiert.

    Ich habe eine Liste von Blogs die ich durchgehe und regelmäßig lese. So bleibe ich an den Themen die mich interessieren, in meinem Tempo dran.
    Auf Ihren Blog komme ich immer wieder, weil ich die Qualität Ihrer Artikel sehr schätze.

    Ich habe Ihren Blog schon oft weiterempfohlen.

  141. Hallo Gilbert,
    so scheu sind meine Leser-Rehe nun doch wohl nicht, wenn ich die Kommentarausbeute hier verfolge.
    Aber Sie haben natürlich Recht, dass man nicht zu sehr auf den Leser schielen soll. Auf der anderen Seite versuche ich mit diesem Blog, auch immer wieder einen Dialog mit einigen interessierten Lesern zu starten.

    Den Newsletter mache ich hauptsächlich für Leser, die nicht so regelmäßig im Internet sind und trotzdem einen Überblick über meine Aktivitäten erhalten wollen.

    PS: Ihr Artikel über den narrativen Ansatz auf Ihrem Blog hat mir sehr gut gefallen.

  142. Der Leser ist ein scheues Reh. Ihm sind Ihre hier geäußerten Bedenken sicher nicht so wichtig. Meiner Erfahrung nach kommt er, wenn man sein Handwerk richtig macht und sich ansonsten nicht zu sehr um ihn kümmert.

    Solche Fragen beantwortet er nur ungern und das kann ich verstehen. Ich hatte mich von ihrem Newsletter wieder abgemeldet, weil er nicht relevant für mich war. Wichtiger ist es für mich, Texte zu lesen, die ich aktiv aus eigenem Interesse finde. Die Idee, dass irgend jemand ALLE Ihre Texte vollständig lesen möchte, ist vielleicht etwas zu hoch im Anspruch.

    Meine Strategie: Nicht zu sehr auf den vermeintlichen Leser schielen, sondern nach eigenem Anspruch sehr gute und relevante Texte schreiben. Der Rest stellt sich dann ein. Alles andere paralysiert mich.

  143. Hallo Stefan,
    das Leben ist nicht nur zu kurz, um schlechten Wein zu trinken, sondern auch zu schade, um zu viel Überflüssiges zu lesen.
    Schön, dass für Sie mein Blog nicht dazu gehört.

  144. Stefan sagt

    Ihre Gedanken finde ich sehr nachvollziehbar. Auch mir geht es so, dass ich aus der Flut an Informationen stets filtern muss, weil das „reale Leben“ mit Beruf und Familie an erster Stelle steht und die meiste Aufmerksamkeit verlangt.

    Ich habe RSS-Feed und Newsletter aboniert, lese ihre Artikel fast ausschliesslich über den Feed. Ich lese die meisten Ihrer Artikel, weil
    – sie mich persönlich bereichern
    – zum Nachdenken über mich und meine Mitmenschen anregen
    – ausführlich ein Thema behandeln

    An einem Ihrer Email-Kurse habe ich vor einiger Zeit teilgenommen. Das habe ich nicht bereut. Fachliche Tiefe und Aufmachung (Text und Audio) fand ich sehr gut. Kann ich den Lesern nur empfehlen – die Kurse sind ihr Geld wert.

  145. Hallo Frau Fuchs,
    danke für Ihr Feedback. Im Newsletter stehen aber noch mal andere Sachen als auf dem Blog.
    Das Thema „Introvertiertheit“ ist sehr wichtig, v.a. für Introvertierte, die bisher dachten, mit ihnen stimme etwas nicht.

  146. Ich komme hier regelmäßig vorbei und lese auch das Meiste aus persönlichem Interesse.

    Den Newsletter habe ich nicht abonniert, da ich nur lesen möchte, wenn ich Zeit und Muße dazu habe und nicht nur mal schnell, was es Neues gibt.

    Interessant war für mich die Sache mit der Introvertiertheit, die „verfolgt“ mich seitdem und hat mich aufgefordert, etwas für mich zu verändern.

    „Gekauft“ habe ich bisher noch nichts, aber wer weiß . . .

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