Follow Me On TwitterFolgen Sie mir jetzt auf Twitter

Jul 12 2009

Die Sedona-Methode: Vier Fragen, mit denen Sie etwas verändern können.

emotionen, gefuehle, zorn, aerger, wut, freude, ekelSeit längerer Zeit probiere ich mit mir selbst und einigen Klienten eine neue Methode der Veränderung aus, die SEDONA-Methode. Ich will Sie hier vorstellen.

Die Methode besteht aus vier Fragen und stammt aus dem Buch „Die Sedona Methode“ des Amerikaners Hale Dwoskin, der sie wiederum von seinem Lehrer Lester Levenson übernommen hat.

Dies sind die vier einfachen Fragen:

1. Können Sie dieses Gefühl in diesem Moment akzeptieren?

2. Könnten Sie dieses Gefühl jetzt loslassen – nur für diesen Moment?

3. Würden Sie dieses Gefühl loslassen?

4. Wann?

Probieren Sie es doch einmal selbst aus! Wenn Sie sich gerade jetzt über etwas ärgern oder Sorgen machen oder zwanghaft nachgrübeln – schließen Sie die Augen, gehen Sie nach innen und denken Sie an diese konkrete Sache, an die Person oder Situation, die Sie frustriert. Fühlen Sie, was Sie gerade fühlen.

1. Können Sie dieses Gefühl in diesem Moment akzeptieren?

Gegen eigene Gefühle kann man nicht gewinnen. Sie zu unterdrücken, zu bekämpfen, sich auszureden. All das funktioniert nicht, meist wird das unangenehme Gefühl nur stärker.

Das Interessante an dieser Frage ist, dass es egal ist, was Sie antworten. Wichtig ist jedoch, dass Sie ehrlich sind – zu sich selbst. Und dass Sie spontan antworten, also nicht lange nach der richtigen  Antwort suchen.

Vielleicht ist das Gefühl so stark, dass Sie gar nicht anders können als es zu akzeptieren. Oder es handelt sich um eine körperlichen Schmerz, und Sie wissen, dass Sie ihn ertragen müssen. Aber: Sie dürfen sich auch weigern, Ihr Gefühl zu akzeptieren. Es gibt kein Muss.

2.   Und könnten Sie dieses Gefühl jetzt loslassen – nur für diesen Moment?

luftballons, freiheit sedona, loslassen, AkzeptanzAuch diese Frage ist raffiniert. Sie werden ja nicht aufgefordert, das Gefühl loszulassen. Die Frage zielt vielmehr auf Ihre Wahlfreiheit, die Sie in diesem Moment haben aber meistens nicht so erleben.

Wieder spielt es keine Rolle, wie Sie antworten. Nur spontan ohne langes Nachdenken sollte es sein.

Hierbei ist es wichtig, das wahrgenommene Gefühl wirklich zu spüren. Oft geben  wir uns mit Symbolisierungen oder Konstrukten zufrieden. „Ich habe Stress.“ „Ich ärgere mich.“ Doch ist es leichter, wenn wir zu dem Gefühl die passenden Körperempfindungen dazu spüren. Hitze im Gesicht, Enge im Hals, Druck auf den Schultern usw. Denn diese Körperempfindungen können Sie auch leichter loslassen als die diffusen Begriffe Stress, Ärger oder Angst.

Loslassen können Sie übrigens immer. Sie streiten mit Ihrem Partner.  Das Telefon klingelt. Mit normaler Stimme reden Sie mit dem Anrufer. Sie haben den Ärger in diesem Moment losgelassen, um ihn, wenn das Telefongespräch beendet ist, wieder aufzugreifen und weiter zu streiten.

Loslassen geschieht jedoch nicht auf direkten Befehl, auch nicht, wenn wir es selbst sind, die das von uns verlangen: „Lass endlich los!“ Deshalb ist hier der indirekte Weg so wertvoll. Das sanfte Andeuten, dass es einen anderen Weg gibt, das in der Frage „Könntest Du loslassen?“ liegt, macht eher den Weg frei zu jener Fähigkeit, die jeder von uns besitzt.

3. Würden Sie dieses Gefühl loslassen?

Wieder ehrlich und spontan antworten.

Diese Frage zielt darauf, was Sie wollen. Nicht darauf, was Sie können. Denn oft erlebt man ja quälende Gefühle und denkt: „Ich will es los sein, kann aber nicht.”

Und  dann kommt die vierte Frage.

4.    Wann? Wann würden Sie es loslassen?

frau-fragend-skeptisch, abwarten,zweifel, photocaseVeränderung geschieht nicht, indem Sie sich etwas vormachen. Seien Sie also ehrlich zu sich selbst und antworten Sie spontan auf diese Frage. Wieder spielt es keine Rolle, was Sie antworten: Jetzt! Gestern! Morgen vielleicht? Nie!!!

Die Frage  bringt Sie ins Hier und Jetzt. Sie lässt ahnen, dass Veränderung möglich ist.  Sie können auch anders. Sie können auch loslassen. Wann würden Sie gerne loslassen?

Antwortet man darauf mit „Übermorgen“ oder „Wenn ich mal Zeit dazu habe“, hat man damit schon zugestimmt, dass man loslassen möchte – und kann.

Wenn Sie jetzt den Prozess der vier Fragen durchlaufen haben, spüren Sie vielleicht jetzt schon eine kleine Veränderung. Aber am besten ist es, diese vier Fragen immer wieder sich zustellen.

Die Sedona-Methode ist nicht auf Gefühle beschränkt. Sie können genauso gut unangenehme Gedanken, limitierende Überzeugungen oder bedrängende Phantasien damit loslassen. Vermutlich wirkt die Methode auch dann, weil natürlich Gedanken, Einstellungen oder Phantasien auch mit Gefühlen verbunden sind.

Warum funktioniert die Methode, wo sie doch so simpel klingt. Ich denke, Sie ermöglicht genau das, was einem, wenn man ein Problem hat, schwer zugänglich ist.

  • Sie bringt Sie in Kontakt zu sich selbst.

    Charakteristisch für problematische Situationen ist ja, dass man nicht in seiner Mitte ist, sondern in Grübeleien oder Katastrophenszenarien gefangen ist. Die Gefühlslage ist mitunter auch unklar.

  • Sie schafft eine Distanz zum Problem oder dem Gefühl.

    Erstaunlicherweise können wir ja unserem Partner oder einem Freund bei seinen  Problemen oft gut helfen. Wir hören uns das in Ruhe an, fragen vielleicht nach, machen uns ein Bild von der Gesamtsituation. All das ist möglich, weil es nicht unser Problem ist. Weil wir einen großen Abstand dazu haben und aus dieser Distanz klarer sehen. Die vier Fragen können dasselbe bewirken.

  • Sie schafft inneren Raum.

    Haben wir ein Problem, meldet sich meist auch eine strenge Stimme in uns, die erklärt, dass wir selbst schuld sind. Und dass wir das locker hätten vermeiden können, wenn wir nur anders gehandelt hätten. Und was wir jetzt unbedingt tun müssen, damit es nicht noch schlimmer wird.Dieser innere Druck, der sich dadurch aufbaut, ist zusätzlich unangenehm. Aber vor allem: er motiviert uns selten zum Handeln. Statt dessen suchen wir eine Ausrede, warum das schon alles richtig sei, wir aber im Moment nun gerade nicht so handeln können.

    Die Fragen erzeugen keinen Druck. Sie fragen nach. Sie deuten eine mögliche Richtung an aber lassen uns völlige Freiheit, ob und wann wir in diese Richtung gehen wollen.

  • Sie führt uns in den gegenwärtigen Moment.

    Diesen Weg weisen alle Entspannungsmethoden und Meditationsformen funktionieren so. Dieses Büchlein soll Ihnen helfen, Ärger und Frustration zu beseitigen, während Sie mitten im Leben stehen, während Sie gerade darunter leiden.

Hier noch einmal die vier Fragen:

1. Können Sie dieses Gefühl in diesem Moment akzeptieren?sedona Die Sedona Methode: Vier Fragen, mit denen Sie etwas verändern können.

2. Könnten Sie dieses Gefühl jetzt loslassen – nur für diesen Moment?

3. Würden Sie dieses Gefühl loslassen?

4. Wann?

Das Buch dazu gibt es hier …Die Sedona-Methode: 5 einfache Schritte Die Sedona Methode: Vier Fragen, mit denen Sie etwas verändern können.

kommentar Was halten Sie von dieser Methode?

Wollen Sie sie mal ausprobieren?

PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel … dann empfehlen Sie ihn doch weiter. Einfach hier unten auf “Weitersagen” klicken.

… oder schreiben Sie einen Kommentar.

Wenn Ihr Kommentar mit Ihrem Bild erscheinen soll, brauchen Sie einen Gravatar!

… oder abonnieren Sie neue Beiträge per Email.

Einfach links Adresse bei feed-icon-28×28.jpg eintragen.

Den ersten Hinweis auf die Methode bekam ich von einem Blogleser.

Foto: © Petra Biehlmaier – Fotolia.com

Artikel, die Sie auch interessieren könnten:

17 Kommentare bisher

17 Kommentare zum Beitrag “Die Sedona-Methode: Vier Fragen, mit denen Sie etwas verändern können.”

  1. 17

    Hallo Petra,
    probieren Sie es damit:
    1. Kann ich dieses Gefühl, dass ich mir hässlich vorkomme (nicht gefalle usw.) in diesem Moment akzeptieren?

    2. Könnte ich dieses Gefühl jetzt loslassen – nur für diesen Moment?

    3. Würde ich dieses Gefühl loslassen?

    4. Wann?

    Viel Erfolg und danke für Ihre Frage.

    AntwortenAntworten
  2. 16
    Petra sagt:

    Hallo

    Ich habe jetzt viel über diese Methode gelesen nur weiß ich nicht wie man sie wirklich anwendet. hab zwar alles gelesen aber ich brauch da immer ein beispiel.

    Kann mir wer ein Beispiel schreiben wie ich das anwenden kann??

    Wie ist das wenn ich z.B. den gedanken habe ich bin häßlich

    dann schau ich dass ich den Gedanken fallen lassen kann und/oder akzepiere oder wie??

    HILFE bin echt ein Doofi auf dem gebiet glaube aber das es funktionieren kann.

    LG Petra

    AntwortenAntworten
  3. 15

    [...] vom Kollegen Roland Kopp-Wichmann hat mir deshalb gefallen, weil die dort vorgestelle Sedona-Methode – wenn ich mir das genau überlege – mit dem “Inneren Erwachsenen” [...]

  4. 14

    Hallo,
    das ist eine reizvolle Idee. Aber um keinen Ärger mit dem Copyright zu bekommen, müsste ich da ja ein eigenes Manuskript erstellen. Aber wenden Sie sich doch mal an den Verlag mit Ihrer Idee.

    Danke für Ihren Kommentar.

    AntwortenAntworten
  5. 13
    Hülya Schäfer sagt:

    Lieber Herr Kopp-Wichmann,
    bin von der Sedona Methode begeistert und hätte sehr gerne noch eine Audio Version davon. Habe in Ihrer Homepage gelesen dass Sie auch e Books produziert haben.
    Könnten Sie sich eventuell vorstellen die Sedona Methode als e Book aufzunehmen?
    Ich denke dass sich viele Menschen dafür interessieren würden.

    AntwortenAntworten
  6. 12

    Hallo Herr Naurath,
    das mit den Bällen ist ein guter Tipp, meinen Dank dafür. Dass Jonglieren das Gehirn auf andere “Gedanken” bringt, ist in Studien gut untersucht. Ich denke, es ist die Fokussierung auf etwas “Sinnfreies”, was dabei so erholsam wirkt.

    Freut mich sehr, dass Ihnen mein Blog gute Anregungen gibt.

    AntwortenAntworten
  7. 11
    Joachim Naurath sagt:

    Lieber Herr Kopp-Wichmann,
    die “Sedona”-Methode kenne ich nicht, wohl aber die Achtsamkeit auf im Alltag oft unterdrückte, scheinbar vergessene Gefühle. Dabei haben nach meiner Erfahrung solche auf den ersten Eindruck einfache Fragen dann ihren Charme, wenn ihre Beantwortung “eingeübt” wird: Mit der Zeit kann neue innere Kraft entstehen.
    Auch über körperliche Empfindungen komme ich meinen Gefühlen auf die Spur (“kalte Füße” deuten auf Angst, “dicker Hals” steht für Ärger, “rasendes Herz” signalisiert Stress) und kann Veränderungen anstoßen, die leiblich und seelisch bedeutsam sind.
    Meine beste “Medizin”, die in keiner Apotheke zu haben ist, besteht aus z.Zt. aus drei kleinen Bällen – einfach mehrmals täglich ein paar Minuten Jonglieren:
    Eine heilsame Unterbrechung, die Körper und Geist anregt und ununterbrochen das Loslassen einübt…
    Am Anfang ist Geduld gefragt und auch später gelingt nicht alles -aber ist es nicht ebenso mit unseren Veränderungen?
    Abschließend mein Dank an Sie für ihre kreativen Ansätze, mit denen Sie langjährige Erfahrung bereichern. Damit sind Sie für mich zu einem wertvollen “Rat-Geber” geworden!

    AntwortenAntworten
  8. 10

    Liebe Frau Reinartz,
    leider habe ich auch keine Informationen zu Ihren Wünschen.

    AntwortenAntworten
  9. 9
    Eva Reinartz sagt:

    Lieber Herr Kopp-Wichmann, ich habe das Buch über die Sedona-Methode gelesen und praktiziere die Methode auch, habe aber das Gefühl, dass ich das mit einer Audio-CD o.ä. besser könnte. Nun habe ich im Internet nur ein Paket zum Kauf gefunden, das aus 20 (!)
    CDs besteht. Wissen Sie vielleicht von einem Sedona-CD-Programm, das etwas komprimierter ist oder von Seminaren in Deutschland , die man besuchen kann?

    AntwortenAntworten
  10. 8

    Liebe Frau Wiegand, lieber Frank,

    die Kommentare zeigen, dass es eben keine Methode gibt, die für jeden passt. Jeder muss ausprobieren, was für ihn stimmig ist und ihm weiterhilft.

    Ich denke, Sedona wirkt vor allem auf das Unbwusste und die Gefühle. Das muss man erleben, liest man nur die Fragen, kann man das nicht vorstellen.

    Danke für Ihre Kommentare.

    AntwortenAntworten
  11. 7
    Frank sagt:

    …., ich habe in meinem vorherigen Kommentar etwas Wesentliches vergessen:
    VIELEN DANK, Roland Kopp-Wichmann, für die inspirierend geschriebende Darstellung der Sedona-Methode. Sie hat mich sehr angeregt, die Methode wieder mehr in mein Reaktion-Repertoire zu integrieren. Gruß, Frank

    AntwortenAntworten
  12. 6
    Frank sagt:

    Hallo,
    ich möchte gerne auf den Kommentar von Cristoph Simon Bezug nehmen, da er in Einklang mit meinen persönlichen Erfahrungen steht.
    Ich habe “The Work” von Byron Katie vor der “Sedona-Methode” entdeckt und war nach anfänglicher Skepzis (Gehirnwäsche ? Unkritisch ? Zu “Amerikanisch” ?) Durch intensives Selbstausprobieren von “The Work” (4 Fragen und die Umkehrung des Gedanken) sehr schnell begeistert.
    Die Sedona-Methode scheint mir ebenfalls sehr wirkungsvoll zu sein, wenn es gelingt, sie als schnelles Reaktionsmuster auf aufkommende und bewußt-gemachte Gefühle zu entwickeln.
    Was mich an “The Work” sehr anspricht, ist die Möglichkeit einer schriftlichen Auseinandersetzung mit eigenen Gedankenmustern. Dadurch ist es mir sehr gut gelungen, mir meine Gedankenmuster und deren Verquickungen mit meiner Gefühlswelt bewußt zu machen. Gerade die Arbeit in Schriftform empfinde ich als sehr intensiv und produktiv.
    Beide Methoden sind eingängig und toll beschrieben in “30 Minuten für die Auflösung von Ärger und Frust” von Moritz Boerner.
    Ich stimme Cristoph Simon sehr zu, daß “Sedona” den Zugang über die Gefühle (erinnert mich daher etwas an das Focusing von Eugene T. Gendlin) und “The Work” eher über Gedanken bahnt (inbesondere in den Gedanken, die wir über unsere Mitmenschen hegen und die uns so indirekten Zugang zu unserer Denkweise im Allgemeinen ermöglichen).
    Ich hoffe sehr, Cristoph Simon nimmt es mir nicht übel, daß ich mich an seinen Kommentar dranhänge, aber die Übereinstimmung mit meiner Erfahrung hat mich sehr angesprochen.
    Alles Gute !
    Frank

    AntwortenAntworten
  13. 5

    Lieber Herr Kopp-Wichmann.
    schön, dass Sie die Sedona-Methode hier vorstellen. Ich “sedoniere” schon länger und bin immer wieder über die postive Wirkung verblüfft. Mit Sedona bin ich mir schon oft auf die “Schliche” gekommen und habe das Problem in einer anderen Form erkannt und verarbeitet. Es hilft, um auch tiefer an den eigentlichen Kern zu stoßen und bewusster damit umzugehen.

    Für Außenstehende ist vielleicht schwierig zu verstehen, dass 5 Fragen das Gefühl des Loslassens bewirken. Viele reagieren auch skeptisch, zumindet aber kritisch.

    Um die Methode in vollem Umfang kennen zu lernen, ist das Buch empfehlenswert.

    Danke für Ihren Beitrag.

    Grüße Sie ganz herzlich,
    Elita Wiegand

    AntwortenAntworten
  14. 4

    Hallo Alexander,
    auf irgendeinem Blogbeitrag hatte ich dieses Video auch schon mal verwendet. Trotzdem danke.

    Manche Therapeuten arbeiten ja so, wenn auch nicht ganz so drastisch. Das Video erinnert mich teilweise auch an die Arbeit von Frank Farelly. Allerdings hatte der bessere Ergebnisse.

    AntwortenAntworten
  15. 3

    Hallo Christoph,
    Sie haben Recht, dass mit Sedona man recht genau seine Gefühle spüren muss, um sie zu akzeptieren und dann eventuell loszulassen.

    Die Arbeit von Byron Katie kenne ich nur am Rande. Haben Sie nicht Lust, einen Gastbeitrag für meinen Blog zu schreiben?

    Freut mich sehr, dass Ihnen mein Blog gefällt.

    AntwortenAntworten
  16. 2
    Alexander Schwarz sagt:

    Und wenn alle Stricke reissen, hilft vielleicht diese Methode:

    http://www.youtube.com/watch?v=T1g3ENYxg9k

    :)

    LG, Alex

    AntwortenAntworten
  17. 1

    Hallo,

    ich experimentiere auch schon länger mit den Methoden von Hale Dwoskin und Katie Byron herum. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die Gefühle schlecht zuordnen können mit der Sedona-Method eher Schwierigkeiten haben, weil das Gefühl hier ziemlich genau benannt und gespürt werden muß. Das ist nicht jedermanns Sache.

    Mit The Work von Byron Katie mache ich bessere Erfahrungen, weil es hier mehr um das Loslassen des Denkens geht und damit natürlich auch ein Veränderungs-Shift bei den Gefühlen passiert.

    Toller Blog gefällt mir sehr gut.

    Gruß,
    Christoph

    AntwortenAntworten

Bitte schreiben Sie hier einen Kommentar