10 Life hacks, die dein Leben in 1 Minute verändern werden.

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Allgemein

Irgendwie ist jeder Tag gleich. Jeden Morgen derselbe Ablauf. Auf der Arbeit immer dieselben Menschen und Gespräche. Du kommst mit hängenden Schultern nach Hause – immer zur selben Zeit. Fast wie ein Deja-vu.

Und das jeden Tag.

Es ist ein bisschen wie in dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Ob Bill Murray sich in seiner nie endenden Dauerschleife auch so gefühlt hat wie du?

Du steckst fest in deinem Alltag, in deinen Gewohnheiten und denkst: So kann es nicht weitergehen, denn das Leben sollte mehr sein als einfach nur O.K.

Oder? Aber wie kommt man aus dieser Dauerschleife raus?

Einfacher als du denkst. Dafür habe ich dir 10 Life hacks zusammengesucht, die du in 1 Minute umsetzen kannst und die eine große Wirkung auf deinen Alltag und dein Leben haben können.


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Lifehack #1: Lebe im hier und jetzt.

Bist du der Typ Mensch, der alles auf einmal machen kann?

Ich bin so ein Mensch. Theoretisch. Ich kann gleichzeitig essen, mir eine Serie in einer Fremdsprache anschauen, die ich gerade lerne und dabei noch alle möglichen organisatorischen Dinge klären.

Aber muss das wirklich sein?

Unser Alltag ist bereits so vollgestopft und stressig, dass wir uns gar nicht mehr auf eine Sache konzentrieren. Wir können etwas aber nur richtig erleben, wenn wir es bewusst tun.

  • Wenn du isst, dann kaue bewusst, um den Geschmack, die Konsistenz und das Aroma vollständig genießen zu können.
  • Unterhältst du dich mit einem Menschen, der dir wichtig ist, dann lege dein Handy zur Seite oder stelle es  gleich auf stumm. Nur so gewinnst auch du etwas aus der gemeinsamen Zeit.
  • Ja selbst beim Atmen solltest du dir hin und wieder die Zeit nehmen, ganz bewusst ein- und auszuatmen.

Probiere es aus. Du wirst dich lebendiger und vor allem gelassener fühlen.


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Lifehack #2: „Was ist das Schlimmste, das passieren kann?“

Wie wäre es, wenn du mit einem Trick ganz anders auf Kritik, Ablehnung oder vielleicht dein eigenes Versagen schaust. Ein Trick, der dir dabei hilft, in kleinen Schritten vorwärts zu kommen. Hört sich gut an, stimmt’s?

Hier kommt der Trick: Frage dich jedes Mal, wenn es dir unangenehm ist etwas zu tun oder du vielleicht sogar Angst davor hast:

  • Wenn du das nächste Mal einen Vortrag halten oder vor Publikum sprechen musst, dann stell dir das Worst-Case-Szenario vor: Dein Publikum könnte dich auslachen.
    Das war’s eigentlich schon. Keine Brände, keine Toten, keine Umweltkatastrophen. Einfach nur ein paar lachende Menschen, die selber nicht den Mut haben, vor anderen zu sprechen.
  • Du wirst zu einem Treffen eingeladen, wo du nicht hin willst? Dann sag einfach, dass du nicht willst.
    Stellen wir uns wieder das Schlimmste vor, das passieren kann: Deine Freunde werden vielleicht traurig darüber sein, dass du nicht dabei bist, aber deshalb kündigen Sie dir nicht gleich die Freundschaft.
  • Du bist seit Ewigkeiten verliebt in das hübsche Mädchen aus deinem Freundeskreis, aber hast Angst davor einen Korb zu bekommen?
    Was kann dir schon passieren? Wird sie dich erschießen? Nein. Wird sie dir eine scheuern? Nein. Wird sie heulend davonlaufen? Unwahrscheinlich. Im schlimmsten Fall sagt sie dir: „Lass uns Freunde sein.“ Na und? Es gibt noch 1000 andere hübsche Frauen auf dieser Welt.

Dieser kleine Trick lässt sich auf nahezu jede Situation in deinem Leben anwenden.

Lifehack # 2: „Was ist das Schlimmste, das mir passieren kann?“ Klick um zu Tweeten

Also hör auf dir Sorgen zu machen, komm aus deiner Komfortzone raus und fang endlich an zu leben!


 

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Lifehack #3: Schau auf die Füße des Menschen

Hast du dich schon einmal gefragt, was die Menschen um dich herum von dir halten? Wolltest du dich zu einer Gruppe von Menschen gesellen und wusstest nicht, ob du überhaupt erwünscht bist? Oder wolltest du den interessanten Mann an der Bar ansprechen und hast dich am Ende einfach nicht getraut? Du könntest ja einen Korb kassieren…

In einer dieser Situationen wird sich ausnahmslos jeder von uns schon einmal befunden haben.

Um eine Antwort auf all diese Fragen zu bekommen kann ich dir nur sagen: „Schau auf die Füße.“

Ja, du hast mich schon richtig verstanden: Schau dir genau an, wohin die Füße eines Menschen zeigen. Die Körpersprache eines Menschen lügt nie. Zeigen seine Füße auf dich, will derjenige mit dir sprechen. Ist sein Oberkörper dir zwar zugewandt, aber seine Füße nicht, will er eigentlich nur schnell weg.

Die Füße eines Menschen zeigen immer in die Richtung, in die er eigentlich will, egal ob zu einem Menschen, zur Toilette oder zum Kaffeeautomaten.

Lifehack #3: Schau auf die Füße des Menschen. Klick um zu Tweeten

 

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Lifehack #4: Leben nach der 2-Minuten-Regel

David Allen schreibt in seinem Buch “Getting Things Done” über die 2-Minuten-Regel.

Diese Regel besagt: „Tue alles, was du in unter zwei Minuten tun kannst sofort und plane alles was mehr als zwei Minuten beansprucht für später ein.“

Bekommst du eine E-Mail oder einen Anruf und weißt, du kannst das Ganze vielleicht innerhalb von 30 Sekunden abarbeiten? Dann los.

Diese Arbeitsweise hilft dir deinen Tag besser zu organisieren: Kleinere Aufgaben werden direkt aus deinem Kopf gestrichen und du hast Platz für größere und wichtigere Sachen. Es wäre viel aufwendiger alles, was man in unter 2 Minuten erledigen kann, erst aufzuschreiben und sich die ganze Zeit daran zu erinnern.


 

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Lifehack #5: Bereite alles vor.

Ständig nehmen wir uns etwas vor:

  • „Ich mache morgen Sport.“
  •  „Ab morgen werde ich gesünder essen.“
  •  „Ich werde ab heute mehr lesen.“

Die Liste könnte ewig so weitergehen. Aber was davon halten wir wirklich ein? Wenn es gut läuft, schaffen wir es genau einmal, uns an unser Vorhaben zu halten. Wenn überhaupt. Aber wie können wir dem entgegenwirken?

Ganz einfach: Wir bereiten alles vor.

Wenn du mehr lesen willst, dann lege ein Buch auf deinen Nachttisch, oder noch besser gleich auf dein Kissen.

Du willst mehr Sport treiben? Packe deine Sportasche und stelle sie bereit, damit du am nächsten Tag nur noch nach ihr greifen musst und sofort anfangen kannst.

Du willst weniger Fast Food essen? Packe am Abend vorher dein Essen für den nächsten Tag ein: Frühstück, Mittagessen, Snacks für zwischendurch. Wenn du dein Essen schon mit dabeihast, wirst du nicht einmal in Versuchung kommen etwas Ungesundes zu kaufen.

Liegt alles schon bereit, musst du nicht mehr groß auf Willensstärke setzten (die verlässt uns ja ganz gerne mal, wenn’s drauf ankommt).

Wenn du schon mal im Bett liegst und das Buch neben dir hast, liest du es auch. Aber wer würde dafür noch mal aufstehen, wenn er sich schon eingekuschelt hat?


 

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Lifehack #6: Schau immer in die Zukunft

Du bist dabei eine wichtige (oder auch nicht so ganz wichtige) Entscheidung zu treffen? Woran machst du deine Entscheidung fest?

  • Schreibst du eine Pro-Contra-Liste, um zu sehen, welche Option gerade am besten passt?
  • Entscheidest du aus dem Bauch heraus und guckst einfach, was passiert?
  • Oder entscheidest du dich mit einem realistischen Blick auf die Zukunft?

Bei jeder Entscheidung solltest du wissen, was dein Ziel im Leben ist und was dir deine Entscheidung für die Zukunft bringt. Wie soll das Ende aussehen?

Wäge ab, wie sich die einzelnen Optionen auf deine Zukunft auswirken können und triff dann deine Entscheidung.

Dafür brauchst du 30 Sekunden länger, als für die „Aus-dem-Bauch-Entscheidung“, bist aber letztendlich auf der sicheren Seite. Und wer weiß, vielleicht wird dich diese Methode vor der ein oder anderen Dummheit bewahren.


 

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Lifehack #7: Schlafe 8 Stunden pro Nacht

Ich habe die letzten 3 Nächten nur 5-6 Stunden geschlafen … und das merke ich mit jedem Atemzug. Ich habe schlechtere Laune, kann mich nicht konzentrieren, bin leicht reizbar und konsumiere Kaffee schon fast intravenös.

Das Problem mit dem Schlaf ist, dass wir ihn oft als eine Option betrachten – ein Punkt auf unserer To-Do-Liste, der meistens weniger wichtig ist als alle anderen. Aber tatsächlich wirkt sich unser Schlaf auf unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und vor allem unsere Laune und Produktivität aus.

Was heißt das jetzt für uns? Wir müssen genug schlafen. Eigentlich wissen wir das alle. Aber wie setzten wir das praktisch um?

Hier kommt der 1-Minute-Life-Hack ins Spiel.

Gehe um 9 Uhr abends durch dein Haus und schalte alles aus, was irgendwie Geräusche macht oder leuchtet: Computer, TV, Radio, etc. Wenn du nicht gerade in einem Palast wohnst, sollte das alles in einer Minute geschafft sein. Bereite dich für die Nacht vor, damit du um [9:30] im Bett liegst und um 10 Uhr bereits eingeschlafen bist.

Wenn du dann um 6 Uhr aufstehst, wirst du deine 8 Stunden Schlaf haben. Das Wichtige dabei ist, dass alles, was dich ablenken kann, schon im Vorfeld abgeschaltet sein muss. Sonst wirst du Schwierigkeiten mit dem Einschlafen haben, auch wenn du schon um [9:30] Uhr im Bett liegst.

Ich werde diese Methode heute Abend anwenden. Was ist mir dir?


 

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Lifehack #8: Laufe mit einem Lächeln im Gesicht durch die Welt

Laut Vera Birkenbihl müssen wir nur 60 Sekunden am Stück lächeln (am besten über das ganze Gesicht), um alle unsere Probleme damit „wegzulachen“. Du denkst dir jetzt: „Wie soll ich denn lachen, wenn ich schlechte Laune haben oder bis zum Hals in der Scheiße stecke?“

Es geht gar nicht darum, dass du aufrichtig aus tiefstem Herzen lachst. Es geht darum, dass du die Mundbewegung beim Lächeln nachahmst. Durch die Bewegung täuschen die Lachmuskeln deinem Gehirn gute Laune vor und tricksen damit dein Denken aus.

Bereits nach 10 Sekunden haben deine Freudehormone alle anderen Hormone aufgefressen, die dir Sorge bereiten oder dich wütend machen. Nach 60 Sekunden wirst du dich dann fühlen, als wäre heute der schönste Tag deines Lebens.

Das Prinzip dahinter ist ganz einfach: Motion creates emotion.


 

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Lifehack #9: Reiz und Reaktion.

Auf einen Reiz folgt immer eine Reaktion. Dazwischen liegen nur ein paar Millisekunden. Einer schreit, der andere schreit zurück – eine Reaktion, wie auf Knopfdruck.

Aber müssen wir immer so reagieren? Können wir nicht Herr unsere Gefühle sein?

Stephen Covey schreibt in seinem Bestseller „Die 7 Wege zur Effektivität“ darüber, dass wir selbst darüber entscheiden können, wie wir reagieren. Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein kleiner Raum, der uns die Möglichkeit zur Entscheidung bietet. Wir müssen diesen Raum nur nutzen.

Wie sieht das Ganze praktisch aus?

Kommt ein Reiz, reagieren wir nicht sofort. Wir dehnen den Raum künstlich aus, indem wir uns 1-2 Sekunden Zeit lassen und erst darüber nachdenken, wie wir reagieren.

In dieser Zeit wird uns bewusst, dass wir uns gar nicht aufregen müssen. Jetzt hängt es nur noch von uns ab: Wollen wir uns aufregen oder wählen wir eine Reaktion, die die ganze Situation verändern wird?


 

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Lifehack #10: Sei aufmerksam.

Und das nicht nur in Bezug auf andere. Sei aufmerksam was deine eigenen Gedanken betrifft. Deine Gedanken und Gefühle kommen allein aus deinem Gehirn. Das was du fühlst und denkst bist nicht du. Wenn du also nervös bist oder dich abgelehnt fühlst, dann erkenne, dass diese Gedanken nicht von dir selbst kommen.

Erkenne auch, wenn du selbst negativ zu dir sprichst und höre sofort auf damit.

Wenn du etwas falsch gemacht hast, sage dir nicht: „Ich bin so ein Versager, ich habe es schon wieder nicht hinbekommen“. Damit schadest du dir nur selber. Versuche lieber zu analysieren und dich selbst aufzubauen.

Sage dir: „Das lief jetzt anders als geplant und ich merke, dass das für mich beschämend ist. Es tut zwar weh, aber das wird nach einiger Zeit vergehen. Es bringt nichts, wenn ich mich selber fertigmache. Ich werde es beim nächsten Mal einfach besser machen.“

Und dann wende Lifehack #8 an.


 

Das war jetzt eine Menge Holz. Mein Tipp für dich: Such dir einen Lifehack aus und setzte Ihn sofort um.

Ich habe mich für einen Lifehack entschieden und ihn umgesetzt, noch bevor ich diesen Blogbeitrag fertig geschrieben habe. Und ja, diese Entscheidung hat mein Leben in weniger als 1 Minute verändert.

Jetzt liegt es an dir.

 

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Bild: © dmitryzhkov via Visual hunt / CC BY-NC-SA

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Über den Autor:
Walter Epp ist Autor, Blogger und dreifacher Familienvater. Auf seinem Blog endlichlebendig.de hilft er seinen Lesern, ein freies und erfülltes Leben zu führen. Hol dir hier sein kostenloses E-Book: Wie du in 5 Schritten deine Ziele erreichst.

 

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Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach.
Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse.
Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

8 Kommentare

  1. Hallo Roland,
    alles tolle Tipps!!!
    Besonders spannend und auch neu war mir die Sache mit den Füßen. (-; Darauf werde ich jetzt mal achten, ob das stimmt. Ansonsten denke ich auch, dass vor allem das Leben im Hier und jetzt und die Aufmerksamekit sehr wesentlich sind, um einen neue Qualität in den Alltag zu bringen.

  2. Jutta sagt

    Hallo Roland, Hallo Walter,
    vielen Dank für Diesen tollen Beitrag. Besonders angesprochen hatte mich das 60-Sekunden-Lächeln. Und heute beim Kieser-Training kam mir die Idee, wie ich das für mich umsetzten kann. Bei jedem Gerät mach ich jetzt die Übungen mit einem Lächeln – steht auch als Erinnerung auf meiner Trainingskarte.
    Das hat heute dazu geführt, dass ich einmal angesprochen wurde und mehrmals zurück gelächelt wurde. So haben auch die anderen was davon. Und nach 10 Geräten bin ich mit einem Dauergrinsen nach Hause gefahren 🙂
    Für mich eine super Anregung … Vielen herzlichen Dank dafür!

  3. Petra sagt

    Am meisten angesprochen hat mich das 60-Sekunden-Lächeln. (Auch das Bild dazu, das hat es einem besonders leicht gemacht!) :))

    An zweiter Stelle steht die 2-Minuten-Regel. Absolut einleuchtend.

    Und gänzlich unbekannt war mir das mit den Schuhspitzen – ich werde jetzt definitiv darauf achten (auch bei mir selbst, dann lerne ich mal was über mein Unterbewusstsein dazu…)

  4. Hanno sagt

    WUNDERBAR !!! Vielen Dank !

    Schön fand ich auch, daß es beim ersten und letzten Punkt eigentlich um das Gleiche geht, nämlich um Achtsamkeit. So beginnt und endet der Artikel mit dem Wichtigsten!

  5. Danke Tobias für den Hinweis. Habe den Rechtschreibfehler korrigert.
    Ich musste aber erst zehn Sekunden überlegen, was der Kommentar eigentlich bedeutet.

  6. Tobias sagt

    Warum soll ich ein Buch auf den Nachtisch legen? Schmeckt er dann nicht nach Buch?

  7. Reinhold Henkelmann sagt

    Ein sehr schöner Beitrag!
    Das sind genau die Lifehacks, die ich brauche 🙂
    Werde heute Mal auch um 9:30 Uhr im Bett liegen. Wollte mir schon lange vornehme früher schlafen zu gehen und aufzustehen ^^

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