Was Führungskräfte von Obama lernen können.

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Persönlichkeit

Das letzte Mal, dass ich eine Nachrichtensendung im Fernsehen verfolgte und mir immer wieder die Tränen kamen, war beim Fall der Mauer in Berlin. Letzte Nacht war es wieder so weit. Ich sass da, schaute die Bilder der Menschen, als das Ergebnis der US-Wahl verkündet wurde, sah die begeisterten Menschen – und war ergriffen.

Da mir das bei einer Bundestagswahl noch nie passierte und ich auch zu Amerika keine besonderen Beziehungen pflege, dachte ich, dass es schon etwas mit der Person von Barack Obama zu tun haben müsste. Und mit dem, was er in Menschen auslöst. Dann musste ich an meine Arbeit mit Führungskräften, denn diese wollen ja bei Ihren Mitarbeitern und Kunden auch viel bewegen.

Warum geschieht das so selten?

Ich habe darüber nachgedacht, was speziell ein Mann, der andere führen will – Frauen führen anders – von dem neuen US-Präsidenten lernen kann. Dabei bin ich auf sieben Punkte gekommen, welche Fähigkeiten ein Mann, der sich als moderne Führungskraft begreift, heute auszeichnen könnte.

Dauer: 8 Minuten.

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Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

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