Alle Artikel mit dem Schlagwort: Persönlichkeit

Warum Sie nicht unbedingt Steve Pavlina’s Buch „Personal Development for Smart People“ lesen müssen.

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Persönlichkeit / Psychologie

Read this post in a bad English translation. Seit zweieinhalb Jahren betreibe ich diesen Persönlichkeits-Blog. Mit den ca. 1000 Lesern pro Monat bin ich überrascht und sehr zufrieden. Gegen den Guru der Persönlichkeits-Blogger ist das natürlich gar nichts. Der heisst Steve Pavlina und hat zwei Millionen Besucher pro Monat. Auf seinem Blog schreibt er über sehr viele Themen, von Beziehungen über Produktivität bis zu Ernährung. Derzeit lässt er uns an seinen Erfahrungen mit einer Saftdiät […]

Lebenskunst – oder: Wie meistern Sie Ihr Leben?

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Persönlichkeit

Die Anregung zu diesem Artikel stammt von Claudia Klinger, die auf Ihrem Blog zu diesem Thema ein interessantes Blogprojekt gestartet hat. Schauen Sie mal rein, was Sie und viele andere bereits dazu geschrieben haben. Wie habe ich mein Leben gemeistert? Ich schreibe das in Vergangenheitsform, weil ich in ein paar Wochen sechzig Jahre alt werde. Dann habe ich Anrecht auf den Seniorenpass der Stadt Heidelberg. Damit kann ich dann verbilligt in den Zoo gehen und […]

Warum Bildung immer mehr zur Persönlichkeitsbildung wird.

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Coaching / Emotionale Intelligenz / Karriere

Wer bin ich? Und wenn ja wie viele? Das ist immer eine spannende Frage. In den Bildungsdiskussionen der letzten Jahre ging es vor allem um bessere Qualifikationen für einen schwierigen Arbeitsmarkt. Gegen diese eindimensionale Sichtweise hat sich inzwischen eine Gegenbewegung formiert. Und man kann ein wieder wachsendes Interesse an Persönlichkeitsbildung feststellen. Was steckt dahinter? Unter diesem Motto steht das interessante Gespräch zwischen Janna von Greiffenstern vom Bildungsverlag Klett mit der Trendforscherin Friederike Müller-Friemauth von Sinus […]

Über welches Thema wollen Sie in diesem Blog etwas lesen?

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Coaching

Seit etwa zweieinhalb Jahren betreibe ich dieses Blog. Dazu etwas Statistik: Habe seitdem 164 Beiträge verfasst, zu denen 78 Leser 110 Kommentare verfassten. Eine Übersicht über die beliebtesten Artikel können Sie links in der Seitenleiste sehen. Meist bekomme ich meine Ideen beim Zeitunglesen oder Surfen, aus Erfahrungen, die mir meine Klienten erzählen oder aus einer Frage, die mir einfach zufliegt. Was ich mir für die Zukunft noch wünsche, ist mehr Kontakt und Austausch mit Ihnen, […]

Über Alleinsein und Einsamkeit als Single und in der Ehe.

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Partnerschaft

In Deutschland leben etwa zwölf Millionen Menschen allein. Amerikanische Forscher sind durch die Prognosen der Statistiker alarmiert : Im Jahr 2010 werden in den USA 40 Prozent mehr Menschen allein leben als 1980, darunter vor allem Ältere. In Deutschland ist dieser Trend sogar schon weiter fortgeschritten – die Zahl der Single-Haushalte hat sich in den vergangenen 30 Jahren mehr als verdoppelt. 1950 gab es drei Millionen Einpersonenhaushalte, zur Zeit sind es etwa fünfzehn Millionen – […]

Selbst, Ich und Ego – eine Begriffsbestimmung und eine Anleitung.

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Persönlichkeit

Um sich selbst und seine Handlungsweisen besser zu verstehen und möglicherweise zu verändern, ist ein tieferes Verständnis darüber, wie diese drei Bereiche zusammenspielen, aus meiner Sicht unerlässlich. Im Folgenden will ich versuchen, diese zu definieren und voneinander abzugrenzen. Ich folge dabei teilweise den Überlegungen von Detlef Bartel

Das Selbst.
Mit ihm werden wir geboren und es verändert sich das ganze Leben hindurch nicht. Es existiert außl;erhalb von Raum und Zeit und bildet die Quelle unseren Bewusstseins. Das Selbst ist unsere eigentliche geistige Energiequelle. Als Teil der universalen Bewusstheit ist sein Kraftreservoir unendlich. Energiemangel entsteht durch den Verbrauch körperlicher als auch geistiger Aktivität. In beiden Fällen gilt, dass Energie nur durch Ruhe und Passivität wiedergewonnen werden kann. Der Sportler ruht sich nach einer anstrengenden Leistung aus. Nach des Tages Mühen schöpfen wir neue Kraft im Schlaf. Aber auch in stillen Zeiten oder der Meditation verbinden wir uns mit dem Selbst und können so den Energiefluss verbessern.

Das Ich.
Wenn das Selbst die passive Basis des Ich ist, kann das Ich als Zentrum betrachtet werden, in dem sich alle Gehirnfunktionen treffen. Dazu gehören unsere Gedanken, Wünsche, Vorlieben, Gefühle, Wahrnehmungen, Erinnerungen, Hoffnungen, Entscheidungen, Handlungskonzepte usw.

Wenn wir vor einer Entscheidung stehen und in einem ruhigen, entspannten Zustand das Für und Wider mehrerer Optionen abwägen, ist das Ich eine Art “innerer Regisseur”, der die Vorstellungen und Interessen aller innerer Instanzen angemessen berücksichtigt und dann eine ausgeglichene Entscheidung fällt. Das Ich regiert praktisch immer aus der Mitte heraus, indem es auch die sozialen Aspekte einer Entscheidung mitberücksichtigt.

Warum ist die Mitte des Ich so wichtig?

Was ich als 30-jähriger vor meiner Midlife Crisis gerne gewusst hätte.

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Glück

Im Herbst meines Lebens (ich bin 58 Jahre alt) gelingen mir manche Dinge besser. Kann ich meine Zeit, meine Kraft und meine Energie besser nutzen, weil ich diese begrenzten Ressourcen besser einteilen kann. Warum geht das jetzt? Und nicht schon viel früher? Ich habe darüber nachgedacht und bin auf folgende Punkte gekommen. Dinge, die ich – vielleicht – schon als Vierziggjähriger gern gewusst hätte.

1. Dinge, um die ich man sich Sorgen macht, passieren meist nicht. Und um das, was einem passiert, hat man sich meist keine Sorgen gemacht.
Wie oft lag ich als Selbständiger nachts wach und machte mir Sorgen, ob finanziell alles gut gehen würde. Auch ob und in welchem Alter ich eine Glatze bekommen könnte und was man dagegen tun kann, beschäftigte mich immer wieder.
Dass bis aber einmal meine Wohnung durch einen Wasserschaden komplett verwüstet werden würde, darüber hatte ich mir keine Gedanken gemacht. Und es passierte mir dreimal - in verschiedenen Wohnungen. Auch eine üble Gallenoperation kam völlig unvorbereitet.
Das passiert auch anderen Leuten. Exkanzler Schröder machte sich ja auch Sorgen um seine Haare. Strengte gar einen Prozess an, falls jemand behaupten wollte, dass sie gefärbt seien. Dass er bald durch eine weibliche Kanzlerin abgelöst werden könnte, hatte er wohl auch kaum bedacht.

2. Es gibt nur wenige Dinge, die im Leben wirklich Bedeutung haben.
In meinen Seminaren lasse ich manchmal die Teilnehmer in einer Trancereise auf ihr Leben zurück-schauen – vom Totenbett aus. Aus dieser Perspektive rücken die Dinge des eigenen Lebens in eine ganz andere Prioritätenfolge, als wenn man mitten drin steht.
Immer das neueste Handy-Modell gehabt? Morgens immer als erster Im Büro gewesen? Immer sein Idealgewicht gehalten? Vom Totenbett aus betrachtet – alles geschenkt!
Was von da aus wirklich Bestand hat, sind meistens nur zwei Dinge. Erstens unsere Beziehungen. Und zweitens, die Erfahrung, etwas Persönliches in seinem Leben vollbracht zu haben.

3. Das Leben ist mehr als eine Sammlung von To-do-Listen.

Führungskräfte muss man anders coachen als Sportler.

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Coaching
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In einer der letzten Ausgaben der ‘Wirtschaftswoche’ mal wieder ein Artikel über Coaching. Zu Anfang wieder die übliche journalistische Beruhigungspille:

  • “Die Skeptiker unter ihnen hatten wenig Lust auf “Seelenstriptease”. Doch diese Sorge nahmen ihnen die Trainer schnell. In Einzelsitzungen fragten sie jeden Abteilungsleiter: “Wo sehen Sie Stärken und Schwächen in der Zusammenarbeit mit Ihren Kollegen? Mit wem können Sie den Austausch verbessern?” Die Fragen waren konkret und ergebnisorientiert ”” keine Spur von Esoterik oder Psychotherapie.”

Ich frage mich manchmal, wie viele Jahrhunderte es noch dauern wird, bis die Angst vor allem was mit “Psycho” anfängt, deutlich abnimmt. Und dann als segensreiche Methode die berühmte ‘’Stärken-Schwächen-Analyse’. Aus meiner Sicht ein pseudo-objektives Verfahren mit einem Erkenntniswert gegen Null. Oder hat jemand durch diese Analyse schon mal etwas Neues über sich erfahren? Man bekommt doch nur bestätigt, was man ohnehin schon wusste. Und zeigt die Analyse, dass ich in einer Dimension, meinetwegen ‘Durchsetzungskraft’, viel besser bin als ich mich erlebe, was nützt mir das? Glaube ich das dann? Bin ich dann durchsetzungsfähiger?

Als weiteres Beispiel für Coaching-Unterstützung wird genannt:

Welcher Führungsstil ist besser? Hart oder weich?

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Emotionale Intelligenz
Führungsstil, hart, weich, rk-wichmann, persönlichkeits-blog

In einem interessanten Artikel in der ‘Süddeutsche Zeitung’ spricht der Wirtschaftspsychologe Felix Brodbeck über deutsche Führungskräfte und die Sehnsucht nach neuen Managern.
Originalartikel hier

Dabei unterscheidet er zwei Führungsstile:

1. das aufgabenorientierte Führungsverhalten
Dabei werden möglichst konkrete Ziele aufgestellt und man sorgt durch entsprechende Kontrolle und Anreize dafür, dass die Ziele erreicht werden.

2. das Personalorientiertes Führungsverhalten
Dabei kümmert man sich um die Belange der Mitarbeiter, motiviert und unterstützt sie bei der Aufgabenerledigung und ihrer Entwicklung.

Beide Stile haben ihre Vorteile. Wenn es in einer Firma nur um kurzfristige Effizienz und Rendite geht, ist die Aufgabenorientierung der schnellere Weg. Wenn man jedoch langfristiger denkt und will, dass die Mitarbeiter nicht nur Leistung abdrücken, sondern sich entwickeln können, zufrieden sind, weniger unter Stress leiden oder sich ausgebrannt fühlen, dann ist die Personalorientierung die bessere Wahl.

In Deutschland ist man mehr der Aufgabenorientierung zugetan. Das bestätigt auch die Studie GLOBE (Global Leadership and Organizational Behavior Effectiveness), für die 17.000 Manager der mittleren Führungsebene in 62 Ländern nach den Merkmalen einer guten Führungskraft befragt wurden. Die Ergebnisse für Deutschlands Führungskräfte sind wenig überraschend.

Wozu Persönlichkeitsentwicklung?

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Persönlichkeit

Das ist Inhalt und Ziel dieses Blogs. Seit über zwanzig Jahren arbeite ich dazu mit Menschen und Gruppen. Mehr über mich

Dieses Blog kann Ihnen helfen, Ihr Leben bewusster zu leben. Anstatt im Bewusstseinszustand des “Autopiloten” vor allem reagierend auf andere Menschen und Situationen zu leben, geht es darum, wirklich die Verantwortung für Ihr Leben selbst zu übernehmen:

  • Für Ihren Job, Ihre Karriere und Ihre Finanzen:
    Welche geheimen Regeln es im Berufsleben gibt, die Sie wissen müssen, um Erfolg zu haben und wie sehr psychologisches Wissen Ihnen bei Ihrer Karriere nützen kann. Warum Ihre innere Einstellung zu Geld mitbestimmt, wie viel Sie davon haben und warum Geld nicht wirklich glücklich macht.
  • Für Ihre ‘emotionale Intelligenz’:
    Warum Ihre fachliche Intelligenz in vielen Situationen nichts hilft und wie Sie zusätzlich Ihre emotionale Intelligenz erhöhen können.
  • Für den Umgang mit Zeit und Stress:
    Warum sich Zeit nicht managen lässt, was hinter ‘Aufschieberitis’ wirklich steckt und welche wichtige Rolle das Wort ‘Nein’ in Ihrem Leben spielt. Warum es Stress nicht wirklich gibt und wie Sie sich selbst Ihren Stress machen – und was das mit Ihrem ‘Lebensdrehbuch’ zu tun hat.
  • Für Ihre Partnerbeziehung:
    Warum viele Menschen im Beruf professionell handeln und privat eher amateurhaft agieren und was es bringt, Ihre Paarbeziehung als ein wichtiges ‘Projekt’ zu sehen.
  • Für Ihren Körper und Ihre Gesundheit: Warum Ihr Körper die Basis Ihres Lebens ist und wie sie ihn dementsprechend gut behandeln können.
  • Für Ihr Bewusstsein: Warum der Grad Ihrer Bewusstheit, Ihre Psyche, Ihr Gehirn und Ihr Wohlbefinden eng zusammenhängen und wie Sie täglich zehn Minuten in Ihre Bewusstheit investieren können.
  • Für Ihre Werte, Ihr Glück und den Sinn Ihres Lebens: Warum Sie nicht ohne Vision und entsprechende Ziele leben können und wie Sie herausfinden, was Ihnen wirklich wichtig ist.

Persönlichkeitsentwicklung ist nichts für Feiglinge. Denn es erfordert, dass Sie sich besser kennenlernen und mehr damit beschäftigen, wer Sie im tiefsten Inneren wirklich sind.