Eigentlich bin ich ganz anders. Aber ich komme so selten dazu.

–Ödön von Horvath

Haben Sie Lust, etwas zu verändern?

Starten Sie hier Ihr 30-Tage-Projekt!

ausdauer e1406488289837 Haben Sie Lust, etwas zu verändern?

Verändern ist nicht leicht. Weil man sich da außerhalb der Komfortzone der ungünstigen Gewohnheiten bewegen muss. Das ist meistens ungewohnt, anstrengend oder macht schlechte Laune.

Weshalb die meisten Menschen ja auch nichts verändern wollen. Sondern nur sich besser fühlen. Aber um sich besser zu fühlen, muss man halt was ändern und das ...

Weil es mir auch manchmal so geht und ich viele Menschen kenne, die in in diesem Dilemma kreisen, habe ich mir etwas überlegt.

Ein öffentliches Veränderungsprojekt über 30 Tage. Und Sie können dabei mitmachen.

Den Trick kennen Sie bereits. Dadurch dass man einen Entschluss öffentlich macht, bekommt das Vorhaben mehr Kraft. Einfach, weil andere sehen, ob Sie bei Ihrem Vorhaben Fortschritte machen - oder nicht.

Wer montags lauthals im Büro verkündet, dass er morgen mit Rauchen aufhört und freitags auf der Toilette mit einer Zigarette erwischt wird, hat zwei Möglichkeiten. Er nimmt seinen Entschluss wieder zurück, outet sich als willensschwach und muss fortan den Spott der Kollegen ertragen, wenn er sich mal wieder ein Ziel setzt.

Oder er bleibt bei seinem Ziel. Und kämpft sich durch die anfänglichen Unlustgefühle beim Verlassen der Komfortzone.

 

Wie läuft das ab?

Entscheidend sind bei der Motivation zum Durchhalten zwei Dinge: Weiterlesen


Was bei Veränderungen in Unternehmen oft vergessen wird.

Weil der Blick nach außen leichter fällt als die Sicht nach innen. | Führungskräfte bewegen sich dauernd in Spannungsfeldern. Zwischen Macht und Ohnmacht. Zwischen Unsicherheit und Entscheidungsdruck. Zwischen Komplexität und dem Wunsch nach einfachen Lösungen. Dauernde Veränderungen und Anpassungen sind nötig. Umstrukturierungen und Changeprozesse sind an der Tagesordnung. Um hier nicht den Überblick zu verlieren,


Intelligenter arbeiten – wie geht das?

Zwei neue Persönlichkeitsseminare. Gerade am Arbeiten? Oder auf dem Weg dahin? Oder schon im Feierabend? Wie geht es Ihnen? Die Frage ist ganz ernsthaft gemeint. Die Gefühle, die man auf dem Weg zur Arbeit oder währenddessen oder hinterher hat, sagen viel aus. Zum Beispiel etwas über Ihre Arbeit, und über Ihre Art und Weise zu


Ein Meister sein, der übt.

Diesen Cartoon können Sie kaufen. Wie wird man Meister? Im Handwerk ist die Laufbahn klar geregelt: Lehrling, Geselle – und dann irgendwann Meister. Auch in anderen Berufen gibt es diesen Weg. Und irgendwann ist man angekommen. Einen anderen Ansatz las ich vor dreissig Jahren bei Ron Smothermon: Ein Meister sein, der übt.