Alle Artikel mit dem Schlagwort: Kommunikation

Konflikte – wie sie entstehen und wie man sie löst.

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Emotionale Intelligenz

Und welche Spielregeln bei Konflikten in der Partnerschaft wichtig sind.                   Konflikte gehören zum Leben. Sie entstehen unweigerlich, weil Menschen unterschiedliche Wahrnehmungen, Sichtweisen und Werte haben. Konflikte sind also die Regel – nicht die Ausnahme. Das gilt auch für Beziehungen und Partnerschaften. Doch die wenigsten von uns haben gelernt, Konflikte konstruktiv zu lösen. Viel häufiger versuchen wir, mit indirekten Konfliktstrategien zurecht zu kommen. Indem wir Konflikte nicht […]

Sex? Geld? Status? – Kennen Sie die acht Motive, die alle Menschen leiten?

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Neurobiologie

Wenn Sie Menschen für Ihre Idee, Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung interessieren wollen, reichen sachliche Argumente nicht aus. Denn viele Menschen entscheiden sich vor intuitiv oder gefühlsmäßig – und begründen hinterher Ihre Wahl mit rationalen Gründen. Das hat auch damit zu tun, dass wir zu viele Alternativen gar nicht rational vernünftig abwägen können. Ein Beispiel: Sie wollen eine Urlaubsreise mit Ihrer Familie buchen. Wichtige Kriterien für Sie dabei mögen sein Lage des Hotels, Ausstattungsmerkmale, Zimmergröße, Kinderfreundlichkeit, […]

Mann, Frau, Beziehung – und der 2. Satz der Thermodynamik.

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Partnerschaft

In meinen Persönlichkeitsseminaren und Coachings, in denen es vor allem um berufliche Themen geht, frage ich nach einer Weile auch nach dem privaten Umfeld. Denn beides gehört für mich zusammen. In der Partnerschaft und Familie werden wir, wenn es gut läuft, akzeptiert ohne Besonderes leisten zu müssen. Im Beruf finden wir, wenn es gut läuft, Abstand von der Liebe und können unser kreatives Potenzial nutzbringend einsetzen.

Doch damit es in beiden Bereichen “gut läuft”, braucht es Aufmerksamkeit und Einsatz. Denn nach dem 2. Satz der Thermodynamik wird alles von alleine schlechter. Die Fensterrahmen Ihres Hauses verwittern. Ihr sauberes Auto wird von alleine dreckig. Die Schreibtischordnung verschwindet unter Briefen, Akten und Notizen. Ihr Garten verwildert. Ein Projekt droht, gegen die Wand zu laufen. Und dasselbe passiert mit Ihrer Beziehung im Lauf der Zeit. Will man das nicht, so muss man etwas dafür tun. Aufräumen, pflegen, instandhalten.
Bei Haus, Auto, Schreibtisch , Garten und Projekt akzeptieren wir das. Und tun auch meist das Notwendige. Dass auch eine Beziehung Zeit, Aufmerksamkeit und Pflege braucht, glauben viele erst dann, wenn man “sich auseinander gelebt hat”.
Hier kommen ein paar Denkanstößl;e und konkrete Anregungen, wie Sie den “Garten Ihrer Liebe” auf die Dauer pflegen können.

Tut mir leid: Ihre Wahrnehmung ist nie objektiv, sondern rein subjektiv.

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Neurobiologie / Psychologie

Als Menschen können wir nie die Wirklichkeit an sich wahrnehmen. Sondern nur unsere subjektive Wahrnehmung der Wirklichkeit. Genau genommen: Jeder Mensch konstruiert seine eigene Wirklichkeit. Im Alltag erleben wir das natürlich anders. (“Das ist doch ein Auto!”) Das ist praktisch, da diese Prozesse unbewusst ablaufen und wir uns so eine stabile Welt phantasieren.

Dass jede Wahrnehmung rein subjektiv ist, gilt als eine der zentralen Thesen des Konstruktivismus. Diese Sichtweise wird auch durch Erkenntnisse der modernen Neurobiologie gestützt.

Beispiel: Zwei Menschen sehen den gleichen Hund – doch reagieren ganz unterschiedlich auf ihn. Die eine Person ist Hundeliebhaberin, während der andere Mensch Angst bekommt, weil er schon einmal von einem Hund gebissen wurde. Hier kann man nicht sagen, der Hund macht der einen Person Angst. Der Hund ist nicht die Ursache der Angst, sondern die Weise, wie der Hund wahrgenommen bzw. interpretiert wird, ist die Ursache für die Angst.

In vielen Führungsseminaren lernen Sie Werkzeuge. Doch für die Praxis reicht das selten.

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Emotionale Intelligenz / Karriere

Es gibt im Grunde nur zwei Arten, Menschen zu führen:

1. Durch Anordnen, Kontrollieren und das Androhen von Konsequenzen (autoritäres Modell)
“Entweder Du führst oder Du folgst oder Du gehst aus dem Weg.” Lee Iacocca

2. Durch flexible Kommunikation Mitarbeiter zur Selbstführung einladen (kooperatives Modell)
”Wer Menschen führen will, mußl; hinter ihnen gehen.” Laotse

Beide Ansätze sind wirksam und haben ihre überzeugten Verfechter. Viele Führungskräfte bewegen sich zwischen diesen beiden Polen. Denn es geht darum, mit Menschen je nach Situation und Mitarbeiter angemessen zu handeln.

Doch viele Führungskräfte sind zu wenig beziehungsorientiert. Denn wie wir andere Menschen sehen und wie wir mit ihnen umgehen, hängt immer auch von unseren eigenen – oft unbewussten – Erfahrungen und Vorbildern ab. Letztlich wird unsere Art, wie wir andere führen, davon bestimmt, wie wir uns selbst führen. Gehen wir beispielsweise gewaltsam mit uns selbst um (Bedürfnisse ignorieren, Grenzen missachten, sich zusammenreissen etc.) scheint uns dies oft der einzige Weg, auch mit anderen Ergebnisse zu erzielen. Doch dass wir keinen anderen Weg kennen, heißl;t nicht, dass es nicht andere Wege gibt.

”Was macht man mit einem Mitarbeiter, der unmotiviert ist?” lautet eine häufige Frage in meinen Seminaren.

Frauen und Männer am Arbeitsplatz.

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Karriere / Partnerschaft
Arbeit, frauen, männer, kopp-wichmann, persönlichkeits-blog

Frauen und Männer leben in verschiedenen Welten. Deshalb ist auch ihre Verständigung oft voller Missverständnisse. Zu wissen, wie Männer denken, ist für Frauen hilfreich. Dieser Artikel soll Ihnen dabei helfen.

Wie sieht die Welt der Männer aus?
Schon von früh an wachsen Jungen in einer Welt auf, in der es um Hierarchie und Macht geht. Fast alle Jungen-Spiele drehen sich um's Gewinnen. Spiele, bei denen man nicht gewinnen kann, finden Jungen schnell langweilig. Daraus folgt, dass Jungen wie Männer zu vermeiden suchen, zu verlieren oder Schwächen zu zeigen.

Für die Kommunikation hat das deutliche Folgen. Deborah Tannen schreibt dazu: “Männer neigen zu Gesprächsritualen, die Opposition in Form von Herausforderungen, Scherzen, Hänseleien und spielerischen Herabsetzungen umfassen, und sie geben sich häufig Mühe, eine unterlegene Position in der Interaktion zu vermeiden.”

Wie sieht die Welt der Frauen aus?

Sie suchen ein Führungsseminar? Dann bitte mit emotionaler Intelligenz.

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Emotionale Intelligenz / Karriere

Es gibt im Grunde zwei Arten, Menschen zu führen:

  • Durch Anordnen, Kontrollieren und das Androhen von Konsequenzen (autoritäres Modell) “Entweder Du führst oder Du folgst oder Du gehst aus dem Weg.” Lee Iacocca
  • Durch flexible Kommunikation Mitarbeiter zur Selbstführung einladen (kooperatives Modell)

Beide Ansätze sind wirksam und haben ihre überzeugten Verfechter. Viele Führungskräfte bewegen sich zwischen diesen beiden Polen. Denn es geht darum, mit Menschen je nach Situation und Mitarbeiter angemessen zu handeln.

Doch viele Führungskräfte sind zu wenig beziehungsorientiert. Denn wie wir andere Menschen sehen und wie wir mit ihnen umgehen, hängt immer auch von unseren eigenen – oft unbewussten – Erfahrungen und Vorbildern ab. Letztlich wird unsere Art, wie wir andere führen, davon bestimmt, wie wir uns selbst führen. Gehen wir beispielsweise gewaltsam mit uns selbst um (Bedürfnisse ignorieren, Grenzen missachten, sich zusammenreißl;en etc.) scheint uns dies oft der einzige Weg, auch mit anderen Ergebnisse zu erzielen. Doch dass wir keinen anderen Weg kennen, heißl;t nicht, dass es nicht andere Wege gibt.

  • Durch Anordnen, Kontrollieren und das Androhen von Konsequenzen (autoritäres Modell) “Entweder Du führst oder Du folgst oder Du gehst aus dem Weg.” Lee Iacocca
  • Durch flexible Kommunikation Mitarbeiter zur Selbstführung einladen (kooperatives Modell)

Beide Ansätze sind wirksam und haben ihre überzeugten Verfechter. Viele Führungskräfte bewegen sich zwischen diesen beiden Polen. Denn es geht darum, mit Menschen je nach Situation und Mitarbeiter angemessen zu handeln.

Doch viele Führungskräfte sind zu wenig beziehungsorientiert. Denn wie wir andere Menschen sehen und wie wir mit ihnen umgehen, hängt immer auch von unseren eigenen – oft unbewussten – Erfahrungen und Vorbildern ab. Letztlich wird unsere Art, wie wir andere führen, davon bestimmt, wie wir uns selbst führen. Gehen wir beispielsweise gewaltsam mit uns selbst um (Bedürfnisse ignorieren, Grenzen missachten, sich zusammenreißl;en etc.) scheint uns dies oft der einzige Weg, auch mit anderen Ergebnisse zu erzielen. Doch dass wir keinen anderen Weg kennen, heißl;t nicht, dass es nicht andere Wege gibt.

”Was macht man mit einem Mitarbeiter, der unmotiviert ist?”
lautet eine häufige Frage in meinen Seminaren.

Inoffizielle Regeln an Ihrem Arbeitsplatz.

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Karriere / Methoden

Überall, wo Menschen zusammenleben, werden Regeln etabliert. Diese Regeln sind wichtig, um das Zusammenleben zu erleichtern. Hierbei gibt es zwei verschiedene Arten.

Die offiziellen Regeln stehen als Unternehmensleitbild in der Hochglanzbroschüre oder in Edelstahl geprägt in der Eingangshalle. Meist lauten sie: “Wir führen eine offene und faire Kommunikation.” “Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Kunde.”
Diese offiziellen Regeln sind austauschbar - und stimmen meist auch nicht.

„Ich will, dass du Abwaschen willst.“

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Partnerschaft

In dem Hollywoodfilm “Trennung mit Hindernissen” kann man aus dem gemütlichen Kinosessel verfolgen, wie man erfolgreich eine Beziehung in den Sand setzt. In einer Schüsselszene will Brooke (Jennifer Aniston) Ihren Mann Gary (Vince Vaughn) dazu bringen, ihr beim Abwasch zu helfen. Der will aber lieber sich ausruhen und am PC spielen. Endlich bequemt sich Gary, ihr widerwillig -mangels besserer Argumente – zu helfen. Doch damit ist seine Frau nicht zufrieden. Er soll ihr nicht nur […]

Vorsicht: Beziehungstest!

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Partnerschaft

!/weblog/images/33.jpg! Wie zufrieden sind Sie und Ihr Partner mit Ihrer Beziehung? *Prüfen Sie es selbst.* *Sie und Ihr/e Partner/in sollten die Fragen separat beantworten.* (Einen Link dazu finden Sie unten). 1. Wie zufrieden sind Sie mit dem individuellen *Freiraum* in Ihrer Beziehung?
- Raum, sich selbst zu entwickeln, eigenen Interessen nachzugehen?
2. Wie zufrieden sind Sie mit dem Umgang mit *Bedürfnissen* in Ihrer Beziehung?
- Gleichwertigkeit der Bedürfnisse. Ausdruck von Bedürfnissen und Umgang damit.
3. Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer *Kommunikation*?
- Gespräche miteinander, Verlauf, Atmosphäre und Häufigkeit?
4. Wie zufrieden sind mit dem Umgang mit *Gefühlen* in Ihrer Beziehung?
- Zuviel, zuwenig Gefühle? Welche? Umgang mit Gefühlen?
5. Wie zufrieden sind Sie mit der *Freizeitgestaltung* in Ihrer Beziehung?
- Zuviel/zuwenig gemeinsame Aktivitäten. Art und Verlauf der Aktivitäten?
6. Wie zufrieden sind Sie mit der *Arbeitssituation* in Ihrer Beziehung?
- Auswirkungen der Arbeit auf die Beziehung? Verteilung der Arbeitsbelastung?