Das Sonntagsperlen-Forum

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22 Kommentare

  1. Johannes Bitsch sagt

    Lieber Roland,
    herzlichen Dank für Ihre heutigen Sonntagsperlen! Die Denkanstöße, die Sie uns Lesern in Ihren Sonntagsperlen zukommen lassen, sind mittlerweile fester Bestandteil meines Sonntagmorgens geworden. Es sind wertvolle Gedanken, die mir schon oft Dinge erklärt und verdeutlicht oder mich auf mein eigenes Verhalten hingewiesen haben.
    Dafür meinen herzlichen Dank an Sie!
    Ich wünsche Ihnen alles Gute!
    Herzliche Grüße

  2. Das Tagesschau-Fasten mache ich nur, weil ich die kurzen Infos nicht schätze. Natürlich informiere ich mich und lese dazu regelmäßig SPIEGEL, ZEIT, FAS und gelegentlich noch andere Publikationen.

  3. Karin sagt

    Zum Thema Fasten, insbesondere zum „Tagesschau-Fasten“, möchte ich sagen, dass ich gerade wieder angefangen habe regelmäßig „Tagesschau“ u. „heute“ anzuschauen. Da dies Medien mit seriöser Berichterstattung sind, nicht oberflächliche Schlagzeilen im Internet. Die Leute hinterfragen nichts mehr, wollen nur schnell die neuesten Sensationen lesen, ähnlich wie Fast-Food. Sie müssen aber zu allem ihre Meinung kundtun. Schnell werden daraus Fake-News, die durch die Sozialen Netzwerke, wie Fratzenbuch u. Co, geistern. So kann es dann soweit kommen, dass Leute wie Donald Duck, äh Trump, Präsident der USA werden können. Wenn dann die Menschen wieder politisch aktiver werden, und Bücher wie „1984“ von G.Orwell wieder vermehrt gelesen werden, dann hat diese Wahl auch etwas Gutes gehabt.
    Ich freue mich schon auf die nächste Tagessschau und natürlich die Sonntagsperlen.

  4. Gerda Hoffmann sagt

    Die Sonntagsperlen geben mir jede Woche eine Menge Stoff zum Nachdenken (und zum Aktiv werden). Gestern fand ich vor allem den Satz genial – Verzichten Sie doch einfach aufs Verzichten. Ich weiß nicht, wie er gemeint war, aber Verzicht hat einen negativen Beigeschmack. Man könnte ja auch einfach umformulieren, wenn man auf etwas verzichten möchte:
    – Ich achte auf meinen Körper und ernähre mich so, dass mir gut tut und mir trotzdem schmeckt.
    – Ich bringe immer mehr Bewegung in mein Leben und habe Spaß dabei.
    – Ich kaufe nur das, was ich wirklich brauche und was mir gefällt.
    – Ich freue mich über eine aufgeräumte Wohnung und gewinne dadurch viel Zeit.
    – Ich gebe alles weg, was ich nicht mehr brauche und fühle mich frei.
    – Ich lasse alle Erwartungen und Sorgen los und lasse mich vom Leben überraschen.
    Der letzte Punkt ist für mich neu, die anderen guten Gewohnheiten übe ich seit etwa drei Jahren in kleinen Schritten ein (das verringert die Rückfallquote).
    Danke für Ihre Anregungen, ich freue mich auf die nächsten Beiträge!

  5. Anja Hascher sagt

    Kommentar zu dem Artikel „Eltern“ von diesem Sonntag

    Ja, da muss ich direkt was dazu schreiben. Ich finde es nicht „unerwachsen“, den Kontakt zu den Eltern abzubrechen. Ich habe jahrelang das Theater mit einer narzisstisch gestörten Mutter und einem feigen Vater, der alles gemacht hat, was diese Frau wollte, mitgemacht. Natürlich bin ich von Anfang an weit weg gezogen, war auch im Ausland, habe ungefähr ein ganzes Wohnzimmer voller Psychobücher gelesen, mit zig Psychologinnen gesprochen und ja, irgendwann muss man sich und seine Gesundheit schützen. Wenn man jedes Mal fertig gemacht wird, weil man nicht auch 35 kg Übergewicht hat und mehr macht, als nur das Haus zu putzen und die deutsche Zeitung zu lesen, macht man das Affentheater und die ewigen Diskussionen jahrelang mit, bis man irgendwann krank wird. Das fing bei mir mit Schlaflosigkeit, sich tagsüber nicht konzentrieren an bis zu Gürtelrose, Tinnitus und Depressionen. Das habe ich jetzt alles nicht mehr, kenne nicht nur Fälle in der eigenen Familie, die dreimal in der Psychiatrie sassen, weil sie gleich zwei narzisstisch gestörte Eltern hatten, sondern auch genug Leute in einer Selbsthilfegruppe „Angehörige narzisstisch Gestörter“, von denen auch schon ein paar in der Psychiatrie gelandet sind. Ich kann dazu nur sagen, nein, da will ich nicht hin und ich bin froh, dass ich den Kontakt nicht mehr habe. Ich habe auch alle Bücher zu dem Thema gelesen und ich erwarte auch nicht, dass sich irgendwas im Verhalten meiner Mutter ändern, oder sie sich gar entschuldigen würde. Dazu ist sie einfach zu verrückt. Aber „nicht erwachsen“ finde ich es nicht die Bohne, wenn man die Notbremse zieht und endlich an seine Gesundheit denkt!!! So was nennt man auch „achtsam leben“ und in jedem Psychobuch steht auch „love it, change it or leave it“. Die Beziehung war äußerst schädlich und ich würde es auch nicht „nicht erwachsen“, oder „unfähig“ nennen, wenn sich jemand scheiden lässt, weil es irgendwann einfach reicht und man an sich und seine Gesundheit denken muss.

  6. Lange sagt

    Ich möchte einfach nur Danke sagen, für die guten Beiträge die Sie schreiben.

  7. Christian Zürcher sagt

    Vielen Dank für die Erinnerung an das Thema Burn-Out. Es wird höchste Zeit, dass ich mich wieder damit befasse.

  8. U.H. sagt

    ? Prima! Mittlerweile fiebere ich am einzig ruhigen Morgen in der Woche (sonntags) auf die …-perlen. Danke dafür und ein schönes Wochenende. Beste Grüße aus Mannheim ?

  9. Andreas Dibbern sagt

    Danke für den Videotipp und die weiteren guten Hinweise. Sehr hilfreich und spannend wenn man(n)
    selber eine Tochter hat die von einem Teil dieser Symptome befallen ist …

  10. Völlig richtig, liebe Frau Ast.
    Warum das nicht groß angesprochen wird? Weil die, die sich so identifizieren, es nicht verstehen würden.
    Hier noch ein guter Artikel eines Verhandlungsexperten, warum Trump so agiert: https://goo.gl/N5WL93

  11. Zu: Warum Trump gewonnen hat – Meiner Meinung nach liegt es auch an dem, was man in der Psychologie „Indentifikation mit dem Aggressor“ nennt, sprich, ich verbünde mich mit dem Mächtigen, um mich nicht komplett ohnmächtig zu fühlen. Das erklärt – für mich – das Paradox, dass und warum die ‚Armen‘ sich mit dem/den Reichen/Machtvollen verbünden (müssen).

    Was mich verwundert – oder ich sehe/lese einfach die falschen Sendungen/Zeitschriften – ist, dass Berufenere als ich, das nicht der breiten Masse verständlicher als Mit-Ursache vermitteln.
    Herzlich grüßt aus dem Norden
    Maria Ast

  12. Karina Hermanns sagt

    Durch eine schwere Erkrankung habe ich lernen müssen (jetzt nenne ich es dürfen), meine Aufmerksamkeit überwiegend mir zu schenken. Das geht manchmal soweit, dass ich das Außen nicht mehr wahrnehme. Das ist übrigens eine gute Einschlafhilfe: ich gehe mit meiner Aufmerksam in meinen Körper und konzentriere mich darauf, was ich dort wahrnehme und betrachtes dies innerlich wohlwollend. Nach spätestens 5 Min. schlafe ich tief und fest.
    Zum Punkt Einkaufen: ich überlege mir vorher, was ich brauche und entscheide mich bewusst genau dafür. D.h. aber auch, ich entscheide mich bewusst gegen alles andere. So gehe ich gezielt durch die Reihen und nehme die anderen Produkte nicht mehr wahr. Spart unglaublich viel Zeit und Geld, was ich dann für andere Dinge nutzen kann. Für mich ist eine Sache der Entscheidung, für was und gleichzeitig gegen was. Seitdem ich das bewusst tue, interessieren mich viele andere Dinge nicht mehr. Das entspannt sehr.
    Allen hier aus dem Forum einen schönen Sonntagabend mit viel Aufmerksamkeit für sich selbst 🙂

  13. Elfriede Meißl sagt

    Der Beitrag über Generation Y ist sehr interessant. Bin froh, daß meine Tochter mit 1980 nicht wirklich da hineinfällt. Wäre mir schwer gefallen, damit umzugehen.

    Was den Teil der Aufmerksamkeit bezüglich Werbung angeht, bin ich wohl für die Werbung eine „Verlorene“. Ich nehme Werbung nur wahr, wenn gerade ein Kauf ansteht.

    Ich erinnere mich dazu an eine Meinungsumfrage vor vielen Jahren, als es noch kein Internet gab und die Werbung auf Plakate, Zeitungen und Flugblätter, sowie Fernsehen und Radio beschränkt war. Da kam ein Interviewer zu mir nach Hause und hat mir viele Werbeplakate ohne Texte vorgelegt. Das einzige, das ich damals tatsächlich wahrgenommen habe, war das gelb-schwarze Plakat über die Zeckenimpfung. Der Herr war einigermaßen verwundert.

  14. Singeline sagt

    Danke besonders für das Thema der Generation Y…die meiner nun jungen erwachsenen Kinder.D.h. ich bin als Mutter auch Teil der Ursachen und der Wirkung dieser Zeiten.. für mein eigenes Seelenheil ist gerade die mir selbst gewährte halbe Stunde im Netz abgelaufen-die Eieruhr sagt Bescheid:-)
    die überhöhten Ansprüchen ans Leben lassen sich vermutlich nicht so schnell ändern..

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