Alle Artikel mit dem Schlagwort: Gesundheit

Leben Frauen länger oder sterben Männer früher?

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Das ist keine Scherzfrage, sondern der Titel eines Artikels des deutschen Demographen Marc Luy Er untersuchte die Lebensdaten von zwölftausend Mönchen und Nonnen in bayerischen Klöstern von 1804 – 1975. Dabei wollte er herausfinden, ob es einen Unterschied in der Lebenserwartung zwischen Männern und Frauen gibt, wenn diese in gleichen sozialen Verhältnissen leben (deshalb seine Stichprobe in Klöstern).

Das erstaunliche Ergebnis: die Lebenserwartung von Nonnen ist etwa genauso lange wie bei Frauen außl;erhalb von Klöstern (ca. 82 Jahre). Mönche leben im Schnitt genau so lange (ca. 80 Jahre). Die Lebenserwartung von Männern außl;erhalb von Klöstern liegt jedoch deutlich darunter – bei nur 76 Jahren!

Wie kann man das erklären?

Zeitmanagement? Die Zeit lässt sich nicht managen.

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Gängige Seminare – wie auch viele Bücher zu dem Thema geben gute Tipps, wie man die Zeit “in den Griff bekommt.” Zum Beispiel durch: Schreibtisch aufräumen, Aufschieberits und Perfektionismus vermeiden, Delegieren oder Nein-Sagen.

Die Krux ist nur: Menschen ohne Zeitprobleme machen all das. Menschen mit Zeitproblemen helfen diese Tipps überhaupt nichts. Weder wenn sie diese in einem Buch lesen oder gar ein zweitägiges Zeitmanagement- Seminar dazu buchen. In dem erfahrungsgmäßl; erwachsenen Menschen simple Methoden wie ABC-Analyse und Eisenhower-Prinzip (Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit sortieren) oder die ALPEN-Methode nahegebracht werden. (Sowas beherrscht meine fünfzehnjährige Tochter mit ihren Schulaufgaben und Freizeitaktivitäten mühelos – ohne jemals etwas von diesen Methoden gehört zu haben.)

Mittagsschlaf schützt vor Herzinfarkt.

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Das Nickerchen am Arbeitsplatz ist kein Zeichen von Schwäche – sondern vielmehr die beste Vorsorge gegen Herzinfarkt. Das hat jedenfalls eine griechische Studie ergeben.

Wie Ärztezeitung berichtet, haben Menschen, die drei Mal pro Woche mittags eine halbe Stunde schlafen, eine um 37 Prozent geringere Sterberate bei Herzinfarkten. Der Grund: man vermutet, dass durch das kurze Nickerchen (neudeutsch: “Power-Napping”) herzschädigender Stress abgebaut wird. Besonders profitieren davon berufstätige Männer. Bei ihnen verringerte sich die Rate tödlicher Herzinfarkte um 64 Prozent.

„Lasst dicke Männer um mich sein!“ Aber nicht im Job!

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Obiges Zitat von William Shakespeare, der dies Julius Cäsar sagen ließl;, gilt in deutschen Führungsetagen immer weniger. Vielmehr ist Jugendlichkeit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit gefragt. Und die assoziieren die meisten Menschen weniger mit einem Bauch. Dicke sind in den Führungsetagen heute eher unterrepräsentiert. Doch warum gilt Shakespeares Leitspruch heute nicht mehr?