Alle Artikel mit dem Schlagwort: Zwiegespräch

Beziehungsprobleme klären: 40 Fragen, um Ihre Beziehung zu verbessern.

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Glück / Partnerschaft

Und zwei Angebote, um Ihre Partnerschaft wieder zu beleben.3-h-Intensiv-Coaching Beziehungsprobleme klären ist in jeder Partnerschaft wichtig. Jeder Garten verwildert mit der Zeit, wenn man sich lange Zeit nicht um ihn kümmert. Das gilt für den Garten der Liebe genauso. Doch was ist der Dünger für Wachstum und eine Fülle von Blüten in der Partnerschaft? „Die Ehe ist der Versuch, die Probleme zu zweit zu lösen, die man alleine nicht hat“ meinte Woody Allen. So ironisch der […]

Finanzkrise, Midlife-Krise, Ehekrise… 2. Teil: Was ein Katastrophenforscher rät.

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Persönlichkeit / Psychologie

Schon in meinem ersten Artikel zu diesem Thema habe ich Erkenntnisse eines Systemforschers dargelegt. In der brandeins vom Febr. 09 ist wieder ein interessanter Beitrag dazu erschienen. Die Erkenntnisse zweier Organisationsexperten über das Zustandekommen von Krisen , Karl E. Weick und Charles Perrow werden hier zusammengetragen. In diesem Beitrag versuche ich, das ziemlich komplexe Denken auf alltägliche und lebenspraktische Situationen zu übertragen. Der wichtigste Lehrsatz lautet: Wirkliche Krisen informieren über realisierte Risiken, genauer gesagt: über […]

Zwiegespräche – besser als Wohngemeinschaft, Viagra oder Scheidungsanwalt.

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Methoden / Partnerschaft

Warum Zwiegespräche für jedes Paar wichtig sind. In meiner Arbeit in Seminaren und Coachings, wo es meist um berufliche Themen geht, stoße ich häufig auf Probleme im Privatleben. Sei es dass ein Paar ständig streitet, und der Mann deswegen lieber dringende Überstunden im Büro ableistet. Oder dass seit der Geburt der Kinder die ganze Fürsorge deren Wohl gewidmet ist, und als Folge eines eingeschlafenen Sexuallebens das Paar mehr einer Wohngemeinschaft ähnelt. Und Mami und Papi […]

Fremdgehen, Seitensprung, Affären, Eifersucht – Was tun?

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Partnerschaft

Vor einigen Monaten wurde ich zu obigem Thema interviewt. Da mich immer wieder Fragen zu diesem ‘heißl;en’ Thema erreichen, hier das komplette Interview.

Warum haben wir überhaupt Affären?

Dazu gibt es viele Standpunkte. Aber einen, den ich sehr wichtig finde, ist, dass wir biologische Wesen sind. Der Hauptzweck der Evolution ist nun mal, dass die menschliche Rasse sich fortsetzt und das spielt bei der Sexualität sehr stark mit rein. Früher ging es hauptsächlich um Fortpflanzung, sowas wie Liebe war in den vergangenen Jahrhunderten längst nicht so wichtig. Auch heute gibt es ja noch Völker, wo drei oder vier Partner zusammen leben. Das ist dort ein funktionierendes Modell, nur im Westen existiert die Idee der Monogamie. Aber die ist nun mal eindeutig gegen unser kulturelles Erbe.
Ein anderer Punkt ist der, dass Liebe und Sexualität nicht unbedingt was miteinander zu tun haben. Es ist schön, wenn es in einer Beziehung zusammen kommt, aber auch wenn man jemanden liebt, richtet sich das sexuelle Interesse nicht automatisch nur auf diesen einen.

Gibt es Menschen, die anfälliger sind für Affären als andere?

Ja, da gibt es sehr großl;e Unterschiede. Das hat vor allem mit der Risikobereitschaft eines Menschen zu tun. Eine Affäre bringt Konflikte mit sich - äußl;erlich und/oder innerlich. Man muss bereit sein, die vor seinem Partner zumindest eine Weile zu verheimlichen. Es muss einem liegen zu lügen und man muss die Affäre mit seinem inneren Gewissen vereinbaren und sie von sich abspalten können. Aber genau das können viele nicht. Diese Menschen quälen sich dann und werden schon allein aus Angst seltener Affären haben.
Aber die Anfälligkeit hat natürlich auch mit inneren Werten und moralischen Standards zu tun. Wobei hier viele eine Doppelmoral haben: Wenn ich meinen Partner betrüge, macht das nichts. Aber wenn er das macht, ist sofort Schluss. Doch diese Art zu denken ist menschlich.

Wann sollte man eine Affäre beichten und wann sie besser für sich behalten?

Mann, Frau, Beziehung – und der 2. Satz der Thermodynamik.

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Partnerschaft

In meinen Persönlichkeitsseminaren und Coachings, in denen es vor allem um berufliche Themen geht, frage ich nach einer Weile auch nach dem privaten Umfeld. Denn beides gehört für mich zusammen. In der Partnerschaft und Familie werden wir, wenn es gut läuft, akzeptiert ohne Besonderes leisten zu müssen. Im Beruf finden wir, wenn es gut läuft, Abstand von der Liebe und können unser kreatives Potenzial nutzbringend einsetzen.

Doch damit es in beiden Bereichen “gut läuft”, braucht es Aufmerksamkeit und Einsatz. Denn nach dem 2. Satz der Thermodynamik wird alles von alleine schlechter. Die Fensterrahmen Ihres Hauses verwittern. Ihr sauberes Auto wird von alleine dreckig. Die Schreibtischordnung verschwindet unter Briefen, Akten und Notizen. Ihr Garten verwildert. Ein Projekt droht, gegen die Wand zu laufen. Und dasselbe passiert mit Ihrer Beziehung im Lauf der Zeit. Will man das nicht, so muss man etwas dafür tun. Aufräumen, pflegen, instandhalten.
Bei Haus, Auto, Schreibtisch , Garten und Projekt akzeptieren wir das. Und tun auch meist das Notwendige. Dass auch eine Beziehung Zeit, Aufmerksamkeit und Pflege braucht, glauben viele erst dann, wenn man “sich auseinander gelebt hat”.
Hier kommen ein paar Denkanstößl;e und konkrete Anregungen, wie Sie den “Garten Ihrer Liebe” auf die Dauer pflegen können.