Alle Artikel mit dem Schlagwort: Softskills

Führungskraft fand raus, was hinter der Redeangst steckt.

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Coaching / EFFEKTIVER FÜHREN / Emotionale Intelligenz / Karriere / Persönlichkeit
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Warum Tipps und Ratschläge manchmal nicht helfen. Dies ist Originalbericht einer Führungskraft, die vor ein paar Monaten ein Persönlichkeitsseminar bei mir besuchte. Er zeigt deutlich, dass man für die Lösung von Problemen manchmal ganz woanders suchen muss. (Im Mitarbeitergespräch ) Hallo Chef, ich hab da Probleme mit Präsentationen vor Mitarbeitern und hohem Arbeitsaufkommen, weil ich dann immer sehr schnell in eine Stressfalle hineingerate. Chef: Mach doch mal so ein Seminar. Ich: Oh, klingt ganz gut! […]

Wie gut kommuniziert Ihr Chef mit Ihnen?

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Karriere / Persönlichkeit

Diese spannende Frage stellte die Akademie für Führungskräfte in Überlingen 405 Führungskräften. Die Ergebnisse sind nicht überraschend, gleichwohl bedenkenswert. Demnach können deutsche Manager zwar auf der Sachebene gut kommunizieren, wenn sich aber ein Gespräch auf die persönlichere Ebene bewegt, haben sie deutliche Mängel, fanden die Autoren der Studie heraus. Hier ein paar Ergebnisse: Bei den Feedback-Fähigkeiten der Chefs waren kreuzten nur 55 Prozent der Befragten ein „gut“ oder „sehr gut“ an. (Immerhin, könnte man auch […]

Was männliche Führungskräfte von Obama lernen können.

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Karriere / Persönlichkeit

Das letzte Mal, dass ich eine Nachrichten im Fernsehen verfolgte und mir immer wieder die Tränen kamen, war beim Fall der Mauer in Berlin. Letzte Nacht war es wieder so weit. Ich saß da, schaute die Bilder der Menschen, als das Ergebnis der US-Wahl verkündet wurde, sah die begeisterten Menschen – und war ergriffen. Da mir das bei einer Bundestagswahl noch nie passierte und ich auch zu Amerika keine besonderen Beziehungen pflege, dachte ich, dass […]

Welcher Führungsstil ist besser? Hart oder weich?

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Emotionale Intelligenz
Führungsstil, hart, weich, rk-wichmann, persönlichkeits-blog

In einem interessanten Artikel in der ‘Süddeutsche Zeitung’ spricht der Wirtschaftspsychologe Felix Brodbeck über deutsche Führungskräfte und die Sehnsucht nach neuen Managern.
Originalartikel hier

Dabei unterscheidet er zwei Führungsstile:

1. das aufgabenorientierte Führungsverhalten
Dabei werden möglichst konkrete Ziele aufgestellt und man sorgt durch entsprechende Kontrolle und Anreize dafür, dass die Ziele erreicht werden.

2. das Personalorientiertes Führungsverhalten
Dabei kümmert man sich um die Belange der Mitarbeiter, motiviert und unterstützt sie bei der Aufgabenerledigung und ihrer Entwicklung.

Beide Stile haben ihre Vorteile. Wenn es in einer Firma nur um kurzfristige Effizienz und Rendite geht, ist die Aufgabenorientierung der schnellere Weg. Wenn man jedoch langfristiger denkt und will, dass die Mitarbeiter nicht nur Leistung abdrücken, sondern sich entwickeln können, zufrieden sind, weniger unter Stress leiden oder sich ausgebrannt fühlen, dann ist die Personalorientierung die bessere Wahl.

In Deutschland ist man mehr der Aufgabenorientierung zugetan. Das bestätigt auch die Studie GLOBE (Global Leadership and Organizational Behavior Effectiveness), für die 17.000 Manager der mittleren Führungsebene in 62 Ländern nach den Merkmalen einer guten Führungskraft befragt wurden. Die Ergebnisse für Deutschlands Führungskräfte sind wenig überraschend.

Studie: Führungskräfte brauchen vor allem soziale Kompetenzen

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Emotionale Intelligenz

www.seminare4you.de Was den Aufsteigern beim Wechsel auf die nächste Führungsebene die meisten schlaflosen Nächte bereitet, sind entgegen mancher Erwartungen, nicht mangelnde Qualifikation oder fehlendes Fachwissen. Die befragten Manager sahen die größl;ten Hindernisse auf dem Weg nach oben im Bereich der Soft Skills. Auf den vorderen Plätzen der größl;ten Herausforderungen stehen das Navigieren durch die interne Politik, Networking und die Fähigkeit, sich auf andere Arbeits- und Denkweisen umzustellen.

Wie eine Studie der internationalen HR-Beratung DDI, die weltweit 600 Führungskräfte befragte, ergab, bereiten Machtspiele im Unternehmen rund 65 Prozent der befragten Führungskräfte Kopfzerbrechen. Laut Studie treffen viele Aufsteiger unvorbereitet auf den Kampf um Macht und nützliche Beziehungen. Der Grad der Schwierigkeit, die interne Politik für Führungskräfte darstellt, nimmt jedoch mit steigendem Level der Führungsebene ab. So rangiert die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten bei strategischen Führungskräften lediglich noch auf Platz vier der ganz großl;en Herausforderungen.

Die Untersuchung zeigt,