Alle Artikel mit dem Schlagwort: Coach

5 Punkte, wenn Sie einen Coach, Lehrer oder Trainer suchen.

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Allgemein

Aus dem Buch "Talent to go" von Daniel Coyle In dem Buch „Talent to go – 52 Tipps für Mehr Erfolg im Leben schreibt Daniel Coyle, wie Sie für sich einen passenden Trainer, Coach oder Mentor finden. Er schreibt darin: „Großartige Lehrer, Trainer und Mentoren sind wie alle seltenen Spezies an einigen wenigen Merkmalen zu erkennen. Die folgenden Regeln sollen Ihnen helfen, die Kandidaten zu sortieren und selbst die beste Wahl zu treffen.“ 1. Meiden Sie jemanden, der […]

Warum Sie 2015 als Trainer, Coach, Berater oder Selbständiger einen lesenswerten Blog brauchen.

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Allgemein

Mit diesem Online-Kurs lernen Sie in 6 Monaten alles, was Sie dazu brauchen.   Mit einem Blog ist es wie mit einem Buch, das Sie geschrieben haben. Sie müssen selbst dafür sorgen, dass es gelesen wird. Solange es aber beim Buchhändler nur im Regal steht, finden es potenzielle Interessenten nur durch Zufall oder gezielte Suche. Bei einem Blog ist der Buchladen das Internet. Irgendwo dort in den Tiefen des WWW steht Ihr Blog. Und zu […]

Couch oder Coach?

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Coaching

Warum gibt es jetzt für jede alltägliche Handlung einen Coach?| Alles wird professionalisiert. Früher rannte man einfach los oder machte Gymnastik. Heute zeigt es einem der Personaltrainer. Früher hatten Führungskräfte keine Probleme. Oder sie lösten sie an der Hotelbar. Da kommt jetzt der Business-Coach. Früher überlegten die Leute, was sie erreichen wollen.

Diese zwölf Persönlichkeitsmerkmale brauchen Sie als Selbständiger.

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Persönlichkeit

In der neuesten Ausgabe des Weiterbildungsmagazins “managerSeminare” ist ein Artikel, wie man als Trainer, Berater oder Coach eine Existenz gründet. Hierzu meine Erfahrungen, welche Merkmale Sie mitbringen sollten, wenn Sie selbständig sind oder sich machen wollen – und langfristig damit erfolgreich sein wollen.

1. Flexibilität
Früher war ich mal Bankkaufmann. Dann EDV-Operator (IBM 360!), Werbetexter und dann Vermögensberater bei Bonnfinanz. Als ich mit fünfundzwanzig Jahren den Entschluss fasste zu studieren, fehlte mir das Abitur. Das holte ich dann in zweieinhalb mühevollen Jahren im Nürnberg-Kollege nach (noch einmal Caesar’s ‘Gallischen Krieg’ übersetzen und Infinitesimalgleichungen lösen). Da ich noch eine Weile auf den Studienplatz warten musste, ging ich nach Israel in den Kibbuz um zu arbeiten. Ein ganzes Jahr lang. Bis der Studienplatz-Bescheid mich dort erreichte.
Seit über zwanzig Jahren bin ich nun als Führungskräftetrainer, Coach und Psychotherapeut selbständig. Dabei hat sich mein ziemlich kurvenreicher Berufsweg, über den kaum ein Personaler in einer Bewerbung erfreut sein dürfte, gut bewährt. Denn als Selbständiger müssen Sie sich ständig auf neue Märkte, neue Kunden, neue Entwicklungen einstellen können.

  • Wie sehen Sie sich? Was haben Sie in Ihrem Leben schon alles gemacht? Machen Sie ein Kompetenzprofil mit allen Tätigkeiten, die Sie in Ihrem Leben schon gemacht haben. Beruflich und privat. Alles gehört mit hinein. Wahrscheinlich werden Sie staunen.

2. Optimismus
Selbständig zu sein, ist nichts für Sicherheitsliebhaber. Ihre Geschäftsidee mag noch so gut sein, es wird Zeit brauchen, bis sie sich durchsetzt. Und vor allem in der Anfangszeit, wenn die Rechnungen sich stapeln und die Aufträge auf sich warten lassen, liegen Sie zuweilen nachts wach und grübeln, ob Sie nicht verrückt waren, sich selbständig zu machen.

  • Bleiben Sie optimistisch. Malen Sie sich Ihr “worst-case-Szenario” aus, was schlimmstenfalls passieren könnte, dass Sie zum Beispiel Insolvenz anmelden und – notfalls mit Ihrer Familie – unter der Brücke leben müssen. Das ist zwar nicht wahrscheinlich, mindert aber Ihre – meist irrealen – Ängste. Sie werden es überleben – zur Not eben unter der Brücke, aber Sie werden leben.

Fragen zur Vorbereitung auf ein Coaching.

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Coaching

Sie sind Führungskraft und erwägen, sich professionelle Hilfe durch einen Coach zu holen? Dann sind vielleicht folgende Fragen hilfreich für Sie. Sie dienen einerseits der Auftragsklärung für den jeweiligen Coach – aber vor allem für Sie zur Klärung Ihres Anliegens. 1. „Erzählen Sie etwas über Ihre berufliche Situation.” 2. „Was war der Auslöser für den Entschluss, dass Ihnen ein Coaching helfen kann?” 3. „Was haben Sie bereits versucht, um in der beschriebenen Situation weiter zu […]

Früher hatten Könige einen Hofnarren. Heute übernimmt diese Aufgabe oft ein Coach.

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Coaching

Je höher es jemand auf der Karriereleiter geschafft hat, um so einsamer ist er. Nicht, weil er zuwenig Zeit hat für persönliche Kontakte. Sondern weil er Macht hat. Macht bedeutet auf der einen Seite Einfluss. Die Fähigkeit und Möglichkeit, Dinge zu bewegen. Doch die Macht hat eine Nebenwirkung. Bei vielen Menschen weckt sie Ängste. Die Angst, beurteilt zu werden, im schlimmsten Fall verurteilt zu werden. Für die Führungskraft heißl;t das konkret: Sie verlieren das Feedback der Umgebung. Vor allem das ehrliche Feedback.

Denn Ihre Umgebung fühlt sich abhängig von Ihrem Wohlwollen – ist es im Einzelfall wohl auch. Daher teilen sich die Menschen in Ihrer Umgebung in zwei Gruppen:

1. Jene, die Ihre Arbeit nur loben und positiv sehen. Und die Gefahren, Risiken und Fehler schlicht übersehen, weil sie Sie bewundern.

2. Jene, die Ihnen schmeicheln, die zwar genauer Risiken und Gefahren sehen, aber Ihnen gegenüber darüber nichts mitteilen.

Beide Gruppen sind gefährlich, die zweite noch mehr, da sie langfristige Ziele verfolgt. Das Problem ist in der Machtpsychologie gut bekannt. Die Führungskräfte früherer Zeiten – die Könige – fanden einen Ausweg: es ist der Narr.

Obwohl auch er sein Brot vom König bezieht, ist er vom Lob des Königs unabhängig. Denn er schielt auf keine weiteren Vergünstigungen. Die Rolle des Narren kennt keine Beförderung. Darin gründet seine Stärke und sein Mut, dem König auch unangenehme Wahrheiten zu sagen. Ohne das Korrektiv des Narren neigen manche Führungskräfte zu Hochmut und eigenen Narreteien. (”beratungsresistent” heißl;t die schöne Umschreibung dafür).

Haben Sie einen ”Narren” in Ihrer Umgebung? Jemand der Ihnen den Spiegel vorhält, so dass Sie sich ungeschminkt darin erkennen können?

Dann sichern Sie …