Im Dschungelcamp des Urteilens.

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Persönlichkeit

Sie könnten in Ihrem Leben viel zufriedener sein, wenn Sie das Be- und Verurteilen anderer einschränkten. 

Nicht, dass einem das immer gelingt. Ich glaube, jeder tut das immer mal, die einen mehr, die anderen weniger. Wir be- oder verurteilen andere Menschen, da bin ich keine Ausnahme.

Entscheidend ist, ob Sie mitkriegen, wenn Sie es tun. Denn Be- und Verurteilen tut nicht gut. Weder Ihnen noch den anderen.

Das Urteilen selbst ist nicht schlecht. Es sind mehr die Gründe, weswegen wir verurteilen, die schädlich sind. Ich meine „schädlich“ nicht „böse“ oder „schlecht“. Es fügt Schaden zu.

Welche schädlichen Beweggründe können hinter dem Be- und Verurteilen stecken? Hier ein paar Beispiele:

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Bild: ferkelraggae – Fotolia.com

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Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

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