„Warum heiraten?“, fragte mich die Frau im Coaching.

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warum heiraten

Zusammenfassung für die Generation Y und Z und andere Leser mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne
Mann liebt Frau und macht ihr nach fünf Jahren einen Heiratsantrag. „Warum heiraten?“, fragt sich die Frau. Aber ihre Abneigung hatte ganz andere Gründe.

 

Die Klientin kam im Laufdress mit einem kleinen Rucksack zum 3-h-Coaching. Auf meinen verwunderten Blick hin sagte sie: „Ich will hinterher noch über den Philosophenweg zum Königstuhl joggen, das ist doch hier die Strecke für den jährlichen Halbmarathon.“

„Hmm“, antwortete ich.

Spontan fiel mir der Satz von Paul Watzlawick ein: Man kann nicht nicht kommunizieren. Das ist ja ein ganz wichtiger Satz, um menschliches Verhalten zu verstehen. Das heißt, jede Kommunikation (nicht nur mit Worten) ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren. Egal, was man sagt – oder nicht sagt – wie man etwas ausdrückt oder betont, all das ist Kommunikation.

Das Problem dabei ist nur, das meist nicht so klar ersichtlich ist, was denn kommuniziert werden soll. Das heißt, jede Kommunikation muss auch entschlüsselt und interpretiert werden.

Was also wollte mir die Klientin mit ihrer Absicht, nach dem Coaching noch zu joggen, mitteilen?

  • Dass sie sehr sportlich ist und mir das demosntrieren will?
  • Dass sie flexibel ist und gut verschiedene Vorhaben verbinden kann?
  • Dass ihr unser Termin nicht so wichtig ist, dass sie dafür etwas aufgeben würde?
  • Dass sie sich wenig darum schert, was andere über sie denken?

Nachdem sie Platz genommen hatte, nicht ohne vorher einen großen Schluck aus ihrer Trinkflasche genommen zu haben, sagte sie: „Mein Problem ist schnell erklärt. Ich bin 42 Jahre alt, Chefsekretärin eines erfolgreichen Unternehmers, ledig und kinderlos.“

„Aha“, warf ich ein, um ihr verbal nicht komplett das Feld zu überlassen.

„Seit fünf Jahren bin ich in einer Beziehung mit einem Mann, der drei Jahre jünger ist. Er liebt mich und hat mir letztes Wochenende einen Heiratsantrag gemacht. Und seitdem ringe ich mit der Frage, ob ich den Antrag annehmen und ihn heiraten soll.“

Anders als im Business-Coaching kommen im Life-Coaching Menschen zu mir mit ganz privaten Themen:

  • Ein Beamter hat Angst vor der Pensionierung und sucht einen Umgang damit.
  • Eine Mutter bekommt eine Krebsdiagnose und verweigert alle Behandlungen.
  • Eine Frau fragt sich, warum sie ein Leben lang versucht, mit Diäten ihr Gewicht zu beeinflussen.
  • Ein Mann hat seit drei Jahren eine Geliebte und seine Frau fordert eine Entscheidung.
  • Ein Handwerker will wissen, warum er nie seine Steuererklärungen pünktlich abgibt.

Beide Coaching-Arten haben denselben Ablauf. Erst gehe ich mit jedem Klienten eine Dreiviertelstunde auf dem Philosophenweg spazieren. Im Gehen spricht es sich leichter mit einem fremden Menschen. Und die Bewegung lockert auch vielleicht mögliche Anspannungen nach einer langen Autofahrt. Denn die Klienten kommen von überall aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

Oft muss ich zu Beginn eines Coachings viele Fragen stellen, weil der Klient noch unsicher ist, worum es geht. Der Mensch wartet dann oft ab oder gibt nur kurze Antworten. Mit der heutigen Klientin, Petra B., war das anders. Sie schien meine Fragen nicht zu brauchen, sondern erzählte, was sie berichten wollte oder was sie dachte, was ich wissen müsste.

„Ich war noch nie verheiratet, obwohl es schon mehrere Männer gab, die das wollten. Aber die Beziehung war aus meiner Sicht dafür nicht stabil oder erfüllend genug. Diesmal mit Rainer ist es anders. Ich mag ihn, vielleicht liebe ich ihn auch, ich weiß das nicht so genau. Auf jeden Fall verbringen wir viel Zeit miteinander und ich fühle mich sehr wohl mit ihm.
Meistens sind wir bei ihm, ich habe zwar eine eigene Wohnung, aber da will ich nicht mit ihm sein. Ich brauche diese Räume als meinen Rückzugsort.“

Aus den Beobachtungen und Aussagen nach einer Stunde hatte ich den Eindruck, dass es um das Thema „Abhängigkeit“ gehen könnte.

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Die Frage „Warum heiraten“ dreht sich meist um die vermeintliche Unabhängigkeit.

Alles im Leben ist passiert zwischen Polaritäten, so wie es auch im Symbol des Yin und Yang dargestellt ist:

  • Tag und Nacht
  • Weiblich und männlich
  • Gesundheit und Krankheit
  • Anspannung und Entspannung
  • Licht und Schatten
  • Gewinnen und Verlieren
  • Abhängigkeit und Autonomie

Betont man den einen Pol, folgt zwingend der andere, wie wir beim Ein- und Ausatmen ständig erfahren. Oft sind Menschen nur mit einem Pol identifiziert und kämpfen stark dafür. Deshalb können sich Menschen, Parteien oder Partner, die ihren Pol als die allein wahre und richtige Position sehen, erbittert bekämpfen.

Neigen wir stark zu einem Pol, vergessen wir oft, dass nur das Pendeln zwischen den Polen den größten Verhaltensspielraum verschafft, denn an den Polen ist es immer eng. 

Heißt konkret: Schnell sein können, wenn es pressiert und langsam sein, wenn genug Zeit zur Verfügung steht. Etwas perfekt machen können, wenn höchste Qualität gefragt ist und eher die 80/20-Regel anwenden, wenn es nur gut genug sein muss.

In meinen 3-h-Coachings entwickle ich früh Vermutungen und Hypothesen, durch welchen inneren Konflikt, also ein Lebensthema, jemand in eine Lage gekommen ist, die er als Problem sieht.

„Warum heiraten?“ 

Mit dieser Frage sitzt Petra B. vor mir und quält sich schon über ein halbes Jahr damit herum. Wobei Menschen, die aus dem Heiraten kein Problem machen, überzeugende Gründe dafür anführen können:

  • Man fühlt sich mit seinem Partner stärker verbunden.
  • Eine Hochzeit ist ein echter Liebesbeweis.
  • Durch eine Hochzeit wird man zu einer richtigen Familie.
  • Heiraten ist eine lange Tradition und ein schöner Brauch.
  • Finanzielle Vorteile bei Steuer, Altersvorsorge oder Versicherungen.
  • Bessere Absicherung im Trennungsfall oder Todesfall.
  • Weniger Vollmachten oder Vereinbarungen notwendig z. B. für medizinische Notfälle, Sorgerecht, Erbe etc.
  • Die Freude daran, mit den Liebsten wie Freunden und Familie ein großes Fest zu feiern.
  • Religiöse Gründe.
  • Andere Familienmitglieder (Eltern, Großeltern, Kinder etc.) wollen es so.

Doch all das sind keine Argumente für meine Klientin.

Warum sich manche Menschen in der Partnerwahl schwer tun, hat auch damit zu tun, ob jemand ein Maximizer oder ein Satisficer ist.

Um ihren Zwiespalt zu verstehen, mussten wir etwas tiefer graben. Dazu frage ich immer auch nach Erfahrungen aus der Herkunftsfamilie. Denn was wir hier erleben, im Guten wie im Schlechten prägt unsere Vorstellungen, was richtig und falsch ist, was sich gehört und was nicht, wie man das Leben meistert oder daran zerbricht.

„Erzählen Sie mir doch etwas von Ihrer Herkunftsfamilie, haben Sie Geschwister?“, ist meine Standardfrage.

„Das ist schnell erzählt. Ich habe drei Schwestern, bin die jüngste. Meine Eltern mussten früh heiraten, Mutter war siebzehn, mein Vater neunzehn. Dann kamen die Kinder nacheinander. Mein Vater war Architekt, hat viel gearbeitet, um die Familie durchzubringen. Als meine zweitälteste Schwester auszog, verließ uns mein Vater und zog zu seiner Geliebten, mit der er seit Jahren eine Affäre hatte. Meine Mutter war völlig geschockt, sie hatte nichts bemerkt. Ab da ging es uns finanziell sehr bescheiden, weil mein Vater mit der neuen Frau noch ein Kind zeugte und wenig Interesse an seiner alten Familie hatte.“

„Wie haben Sie diese schwierige Zeit erlebt?“, wollte ich wissen.

„Es war hart. Meine Schwester und ich mussten von einem Tag auf den anderen erwachsen sein. Wir kauften ein, kochten, schmissen den Haushalt. Denn meine Mutter musste arbeiten, in einem Großmarkt füllte sie Regale auf.“

Es sind solche einschneidenden Erfahrungen, die zur Entwicklung eines Lebensthemas führen können. Mehr unbewusst als bewusst formen sich in so einer Situation Einstellungen über Männer und Frauen, über Beziehungen und über die Polarität von Autonomie und Abhängigkeit.

„Wie geht es Ihrer Schwester und Ihrer Mutter heute?“ fragte ich.

„Meiner Schwester geht es sehr gut. Im Unterschied zu meinen beiden anderen Schwestern ist sie überzeugter Single und wollte auch nie Kinder. Meiner Mutter geht es so lala. Immer wenn ich ihr von einem neuen Freund erzählte, beschwor sie mich, nicht denselben Fehler zu machen wie sie und sich von einem Mann abhängig zu machen. Denn irgendwann würde man gegen eine jüngere ausgetauscht.“

„Das hat sie wohl stark beeindruckt“, vermutete ich. „Oder warum haben Sie keine Kinder?“
„Genau aus diesem Grund“,
antwortete Petra B. „Eigentlich kann ich gut mit Kindern, bin auch die Patentante von zwei Kindern meiner Schwestern. Aber den Schritt zu eigenen Kindern habe ich nie gewagt.“


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Warum heiraten? Die Frage kann auch ein Lebensthema sein.

Ein Lebensthema ist vergleichbar mit einem Drehbuch, einem Lebensplan oder einem unbewussten Programm, nach dem ein Mensch lebt. Lebensthemen können sich beruflich oder privat zeigen, manchmal auch in beiden Bereichen. Es sind immer stressige Denk- und Verhaltensweisen, von denen Sie wissen, dass diese Sie nicht weiterbringen – Sie sie aber auch nicht einfach ändern können.

Als Kind ist man – vor allem in den ersten Lebensjahren – völlig abhängig von den Eltern. Diese bestimmen in großem Maß die Möglichkeiten der Person, sich zu entfalten und Konflikte zu bewältigen. Und zwar durch direkte und indirekte Botschaften, durch Verbote und vor allem durch die mit ihnen gemachten Erfahrungen.

Und diese Strategien prägen sich ein, weil sie sich gut bewährt haben.

Als Erwachsener sind uns diese frühen Überlebensstrategien in Fleisch und Blut übergegangen. Wir müssen nicht mehr daran denken oder uns erinnern. Unser Autopilot steuert unbewusst unser Verhalten in den alten Bahnen, wenn eine für uns kritische Situation auftaucht.

In so eine kritische Situation war jetzt meine Klientin durch den Heiratsantrag ihres Freundes geraten.

„Warum soll ich ihn heiraten, frage ich mich seit seinem Antrag? Es läuft doch so sehr gut. Andererseits wünscht er sich das so sehr. Er will mit mir alt werden und ich kann mir das auch gut vorstellen, denn wir ergänzen uns sehr. Wenn ich nicht Ja sage, würde ihn das sehr kränken und das will ich nicht.

Alle meine Freundinnen finden ihn toll und raten mir zu dem Schritt. Warum kann ich nicht einfach Ja sagen, wo doch alles stimmt? Und jünger werde ich auch nicht.“

Jetzt fand ich den Zeitpunkt im Coaching passend, um das zentrale Lebensthema von Petra B. zu klären und ihr bewusst zu machen. Dabei gehe ich aber nicht rational vor, indem ich ihr meine Hypothese nenne. Stattdessen lasse ich meine Coaching-Klienten das Lebensthema emotional erleben – durch ein kleines Experiment in Achtsamkeit.

Als sie dafür bereit war, sagte ich zu ihr:

„Ich bitte Sie, mal den Satz zu sagen: »Ich brauche dich.«“

Diese Coaching-Technik von mir ist schlicht aber sehr wirksam. Denn durch die Achtsamkeit und das laute Aussprechen des Satzes kommt der Klient sofort in Kontakt mit seinen inneren Einstellungen und Glaubenssystemen. Er spürt sofort, ob der Satz innerlich stimmig ist – oder eben nicht.

Dass meine Klienten möglichst eine Unstimmigkeit beim Aussprechen erleben, ist mein Ziel, wenn ich den Satz aussuche, den der Klient sagen soll. Denn dann wird unzweifelhaft deutlich, dass der an sich positive Satz abgelehnt wird. So war es auch bei Petra B.:

Ihr Gesicht lief etwas rot an und sie stieß hervor: „Waaaassss? Das habe ich noch nie jemand gesagt … und das werde ich auch nie zu jemandem sagen!!“

Aber die Klientin war klug und wusste sofort, an welchem Punkt wir waren: „Ich könnte diesen Satz nie zu jemandem sagen, weil das zeigen würde, dass ich mich von ihm abhängig mache, dass ich ihn brauche.“

„Da haben Sie ja den Rat Ihrer Mutter sehr verinnerlicht“, sagte ich.
Petra B. verstand nicht gleich. „Nicht den gleichen Fehler zu machen wie sie und sich von einem Mann abhängig machen“, erklärte ich ihr den Zusammenhang. „Deswegen haben Sie ein Leben lang versucht, Ihre Unabhängigkeit zu wahren. Doch in einer intensiven Liebesbeziehung ist man immer auch abhängig. Weil man den anderen nicht nur liebt, sondern eben auch braucht.

Doch auch Sie sind nicht völlig unabhängig geworden. Denn bis jetzt sind Sie ja total abhängig von Ihrem Wunsch nach Unabhängigkeit. Doch völlige Unabhängigkeit ist eine Illusion. Kein Mensch, kein Lebewesen ist völlig unabhängig. Vielleicht ist es Zeit, diese Illusion aufzugeben.“


 

Was unbewusst ist, können wir nicht wissen.

Wir können ja auch die Welt um uns herum nicht wahrnehmen, wie sie in Wirklichkeit ist. Denn unsere Wahrnehmung der Welt ist meistens nur eine Illusion – die mit der Realität übereinstimmt. Wie das Gehirn uns dabei austrickst, habe ich hier beschrieben.

Was uns unbewusst ist, können wir nicht wissen. Wer nicht weiß, dass er zu starken Vorurteilen neigt, hält seine Einschätzungen für zutreffend. Der Klientin war es bis jetzt nicht bewusst, dass ihre Angst vor dem Heiraten mit den Eheerfahrungen ihrer Mutter zusammenhing.

Die Krux bei der Sache ist: Wir können nicht wissen, was wir nicht wissen.

Was uns unbewusst ist, wissen wir nicht. Nur durch einen anstrengenden Prozess des Bewusstmachens kann sich das Dunkel lichten. Das ist auch das Ziel  jeder guten Psychotherapie oder einem intensiven Coaching. Denn erst wenn wir erkannt haben, dass unsere unbewusste Überzeugungen keine Wahrheiten, sondern eben Schlussfolgerungen aus gemachten Erfahrungen sind, können wir freier entscheiden.

PS: Dieser Prozess dauert bei Petra B. fast ein ganzes Jahr. Dann schrieb sie mir eine Mail.

Sie wäre wochenlang wütend auf mich gewesen, weil ich ihr Bild von einer völlig unabhängig lebenden Frau zerstört hätte. In der Zwischenzeit habe sie sich zweimal kurz von ihrem Freund getrennt, weil ihr das Annehmen seines Antrags wie eine Niederlage vorgekommen wäre. Doch in den Trennungszeiten habe sie gespürt, dass sie ihn tatsächlich brauche. Vor vier Wochen hätten sie das Aufgebot bestellt. Ihr wäre zwar immer noch etwas mulmig, aber sie spüre auch, dass es die richtige Entscheidung wäre.


 

Weitere Fallgeschichten aus meiner Coachingpraxis finden Sie hier:

PS: Alle Fallgeschichten sind real, aber so verfremdet, dass ein Rückschluss auf meine Klienten nicht möglich ist und die Vertraulichkeit gewahrt bleibt.

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Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

2 Kommentare

  1. Birgit sagt

    Ich habe nie geheiratet und sehr froh darüber. Habe 2 Kinder die ich 50/50 mit dem Vater der Kinder im Wechselmodell erziehe. So habe ich mir die Kosten für Heirat und Trennung erspart. Auch dieses Namen vom Mann über nehmen kam mir schon immer suspekt vor. Mir gehts sehr gut mit der Lösung: ich kann arbeiten gehen und habe ein sehr gutes Gehalt und gute Rente/Betriebsrente spaeter und trotzdem viel kinderfreie Zeit. Trotzdem genug Zeit uebrig für die Kinder. Sogar ein neuer Partner hat noch Platz in meinem Leben, wir leben nicht zusammen und sehen uns nur an den kinderfreien Woe (also jedes 2. Wochenende).

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