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Dies wurde gefunden zu Ihrem Stichwort: 'Beziehung'

Feb 07 2010

Wie haben Sie die Abwesenheit Ihres Vaters erlebt?

“Wo ist Papa?”
In meinen Persönlichkeitsseminaren oder Psychotherapien kommt der abwesende Vater immer wieder zur Sprache. Bei dieser Entwicklung gibt es mehrere Formen:
1. Die völlige Abwesenheit

Der Vater ist vor der Geburt gestorben oder verschollen.
Das Kind wurde zur Adoption freigegeben.
Die Mutter kennt den Vater nicht oder wollte seinen Namen nicht preisgeben.

2. Die teilweise Abwesenheit

Der Vater verstarb in [...]

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Okt 05 2008

Aussehen, Geld, Intelligenz, Humor? Was zählt bei der Partnerwahl?

Alle paar Monate liest man die Umfrage einer Frauenzeitschrift zu diesem Thema. Meist stehen da neben dem Aussehen, Verlässlichkeit, Familiensinn, Treue und der berühmte Humor auf den vorderen Plätzen. Die Reihenfolge wechselt je nach Umfrage.
Wie schön, die “inneren Werte” zählen also am meisten. Das hört sich einfach gut an. Aber stimmt es auch? Die Wissenschaft [...]

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Mrz 08 2008

Warum können viele Menschen nicht zuhören? Acht Tipps.

Wer aufmerksam eigene Gespräche oder die zwischen anderen Menschen verfolgt, kann unschwer feststellen, wie wenig Menschen in Gesprächen zuhören können.
Das erlebt man im Beruf bei Besprechungen, im Geschäft, wenn man etwas umtauschen will und natürlich auch mit den eigenen Kindern und dem Partner.
Die Regel ist eher, dass man selbst oder andere einen unterbrechen, um etwas [...]

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Feb 13 2008

Sie wollen länger leben? Streiten Sie mehr mit Ihrem Partner!

Was machen Sie, wenn Sie mit Ihrem Partner
unterschiedlicher Meinung sind oder Sie etwas
am Verhalten des anderen stört?

Konflikte gehören zum Leben, beruflich wie privat. Konflikte sind der Preis dafür, dass es unterschiedliche Ansichten, Meinungen zu derselben Sache geben kann.
Aus meiner Erfahrung in der Arbeit mit Paaren kann ich vier Konfliktmuster unterscheiden:

Paare, die sich selten oder [...]

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Jan 19 2008

Konflikte – wie sie entstehen und wie man sie löst.

photo credit: Mr. Physics 
Konflikte gehören zum Leben. Sie entstehen unweigerlich, weil Menschen unterschiedliche Wahrnehmungen, Sichtweisen und Werte haben. Konflikte sind also die Regel – nicht die Ausnahme. Doch die wenigsten von uns haben gelernt, Konflikte konstruktiv zu lösen. Viel häufiger versuchen wir, mit indirekten Konfliktstrategien zu Recht zu kommen. Indem wir Konflikte nicht wahrnehmen, [...]

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Dez 08 2007

Achtsamkeit ist der Schlüssel zur Liebe.

Published by Roland Kopp-Wichmann under Partnerschaft

Ertappt! Der Stock des Zen-Meisters saust sanft, aber bestimmt auf die Schultern des Meditierenden nieder. Wachheit und Achtsamkeit sind ihm während des Zazen, der traditionellen Sitzmeditation, abhanden gekommen. Der Meister hat es bemerkt. “Na, und? Fällt dir nichts auf?” Freundlich, aber bestimmt schaut Michaela [...]

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Nov 30 2007

Warum fällt es Menschen schwer, “Danke” zu sagen?

Published by Roland Kopp-Wichmann under Glück

Einige psychologische Betrachtungen zum Thema “Danken” im Rahmen des Blog-Karnevals von Kai-Jürgen Lietz.
Danken setzt voraus, dass uns etwas geschenkt wird, auf das wir keinen Anspruch haben. Wenn ich etwas kaufe, erwerbe ich das Recht, das Produkt zu besitzen. Dafür braucht man sich nicht zu bedanken. Doch wenn ich Geburtstag habe und jemand schenkt mir etwas, [...]

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Sep 26 2007

“Was reizt Frauen an älteren Männern?” und andere Artikel zum Thema “Beziehung”.

Published by Roland Kopp-Wichmann under Partnerschaft

Aus einem Interview mit mir für das Themenportal “Partnerschaft” bei T-online ist gerade dieser Beitrag entstanden. Lesen Sie hier weiter …

Diesen Artikel können Sie sich hier herunterladen.
Ein weiter Artikel über Frauenfreundschaften und entsprechende Probleme entstand aus einem Interview mit Bettina Levecke
und ist hier nachzulesen.

Noch mehr Wissenswertes über Paarbeziehungen, Krisen und Lösungswege finden Sie auf [...]

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Aug 30 2007

Was ich als 30-jähriger vor meiner Midlife Crisis gerne gewusst hätte.

Published by Roland Kopp-Wichmann under Glück

Im Herbst meines Lebens (ich bin 58 Jahre alt) gelingen mir manche Dinge besser. Kann ich meine Zeit, meine Kraft und meine Energie besser nutzen, weil ich diese begrenzten Ressourcen besser einteilen kann. Warum geht das jetzt? Und nicht schon viel früher? Ich habe darüber nachgedacht und bin auf folgende Punkte gekommen. Dinge, die ich – vielleicht – schon als Vierziggjähriger gern gewusst hätte.

1. Dinge, um die ich man sich Sorgen macht, passieren meist nicht. Und um das, was einem passiert, hat man sich meist keine Sorgen gemacht.

Wie oft lag ich als Selbständiger nachts wach und machte mir Sorgen, ob finanziell alles gut gehen würde. Auch ob und in welchem Alter ich eine Glatze bekommen könnte und was man dagegen tun kann, beschäftigte mich immer wieder.
Dass bis aber einmal meine Wohnung durch einen Wasserschaden komplett verwüstet werden würde, darüber hatte ich mir keine Gedanken gemacht. Und es passierte mir dreimal – in verschiedenen Wohnungen. Auch eine üble Gallenoperation kam völlig unvorbereitet.
Das passiert auch anderen Leuten. Exkanzler Schröder machte sich ja auch Sorgen um seine Haare. Strengte gar einen Prozess an, falls jemand behaupten wollte, dass sie gefärbt seien. Dass er bald durch eine weibliche Kanzlerin abgelöst werden könnte, hatte er wohl auch kaum bedacht.

2. Es gibt nur wenige Dinge, die im Leben wirklich Bedeutung haben.

In meinen Seminaren lasse ich manchmal die Teilnehmer in einer Trancereise auf ihr Leben zurück-schauen – vom Totenbett aus. Aus dieser Perspektive rücken die Dinge des eigenen Lebens in eine ganz andere Prioritätenfolge, als wenn man mitten drin steht.
Immer das neueste Handy-Modell gehabt? Morgens immer als erster Im Büro gewesen? Immer sein Idealgewicht gehalten? Vom Totenbett aus betrachtet – alles geschenkt!
Was von da aus wirklich Bestand hat, sind meistens nur zwei Dinge. Erstens unsere Beziehungen. Und zweitens, die Erfahrung, etwas Persönliches in seinem Leben vollbracht zu haben.

3. Das Leben ist mehr als eine Sammlung von To-do-Listen.

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Aug 21 2007

Seitensprung, Affären, Eifersucht – Antworten eines Paartherapeuten.

Published by Roland Kopp-Wichmann under Partnerschaft

Vor einigen Monaten wurde ich zu obigem Thema interviewt. Da mich immer wieder Fragen zu diesem ‘heißl;en’ Thema erreichen, hier das komplette Interview.

Warum haben wir überhaupt Affären?

Dazu gibt es viele Standpunkte. Aber einen, den ich sehr wichtig finde, ist, dass wir biologische Wesen sind. Der Hauptzweck der Evolution ist nun mal, dass die menschliche Rasse sich fortsetzt und das spielt bei der Sexualität sehr stark mit rein. Früher ging es hauptsächlich um Fortpflanzung, sowas wie Liebe war in den vergangenen Jahrhunderten längst nicht so wichtig. Auch heute gibt es ja noch Völker, wo drei oder vier Partner zusammen leben. Das ist dort ein funktionierendes Modell, nur im Westen existiert die Idee der Monogamie. Aber die ist nun mal eindeutig gegen unser kulturelles Erbe.

Ein anderer Punkt ist der, dass Liebe und Sexualität nicht unbedingt was miteinander zu tun haben. Es ist schön, wenn es in einer Beziehung zusammen kommt, aber auch wenn man jemanden liebt, richtet sich das sexuelle Interesse nicht automatisch nur auf diesen einen.

Gibt es Menschen, die anfälliger sind für Affären als andere?

Ja, da gibt es sehr großl;e Unterschiede. Das hat vor allem mit der Risikobereitschaft eines Menschen zu tun. Eine Affäre bringt Konflikte mit sich – äußl;erlich und/oder innerlich. Man muss bereit sein, die vor seinem Partner zumindest eine Weile zu verheimlichen. Es muss einem liegen zu lügen und man muss die Affäre mit seinem inneren Gewissen vereinbaren und sie von sich abspalten können. Aber genau das können viele nicht. Diese Menschen quälen sich dann und werden schon allein aus Angst seltener Affären haben.

Aber die Anfälligkeit hat natürlich auch mit inneren Werten und moralischen Standards zu tun. Wobei hier viele eine Doppelmoral haben: Wenn ich meinen Partner betrüge, macht das nichts. Aber wenn er das macht, ist sofort Schluss. Doch diese Art zu denken ist menschlich.

Wann sollte man eine Affäre beichten und wann sie besser für sich behalten?

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