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Coaching ist nicht nur für Führungskräfte.

“Ich hatte es so satt!” Wenn diesen Satz ein viel beschäftigter Koch sagt und zugleich in den Teller beißl;t, ist klar: Hier tut schnelle Hilfe Not. Und wenn es sich bei dem Koch um den prominenten Fernseh-Koch Tim Mälzer handelt, gibt es dann sogar in der BILD-Zeitung einen Artikel über Coaching.

Mälzer ist nicht nur Fernsehkoch, sondern auch Bestsellerautor, Restaurantbesitzer, Showstar, Unternehmer und Dauergast im Fernsehen. So eine Mehrfachbelastung hat oft ihre Folgen. “Tim Mälzer in Klinik”, berichtete die Tageszeitung “BZ”. Mälzer sei “völlig ausgebrannt”, leide unter Panik-Attacken und Depressionen und werde seit einigen Wochen in einer “Psycho-Klinik” behandelt.

Ganz offen verriet Mälzer BILD:

Coaching für Ihre “inneren Antreiber”.

In einem früheren Beitrag hier konnten Sie etwas über die fünf wichtigsten inneren Antreiber lesen. Heute erfahren Sie etwas über die dazugehörigen “Erlaubnisse”.

Die Bezeichnung “Antreiber” drückt bereits aus, dass ein Mensch seinem Antreiber wie einem inneren Gebot unbewusst-zwanghaft folgt. Er hat kaum einen Abstand, um zu prüfen, ob die Forderung des Antreibers gerade sinnvoll und effektiv ist. Der Mensch verfügt auch über kein inneres Argument, das gleich mächtig wie die Forderung des Antreibers wäre.

Beispiel: Jemand mit dem Antreiber “Sei immer perfekt!” kann eben nicht einfach “mal fünfe gerade sein lassen”. Auch wenn ihm das wohlmeinende Mitmenschen – oder gar sein Verstand – ihm das nahelegen.

Hilfreich sind stattdessen innere “Erlaubnisse”, die den inneren Konflikt dieses Menschen genug berücksichtigen. Zu jedem “Antreiber” gibt es eine oder mehrere “Erlaubnisse”.

Wie sehen diese Erlaubnisse aus?

Kennen Sie Ihre “inneren Antreiber”?

Wundern Sie sich auch manchmal, warum Sie in bestimmten Situationen zu Verhaltensweisen neigen, die Sie hinterher reichlich unangemessen finden?

Dahinter stecken oft “innere Antreiber”. Das sind verinnerlichte Lebensregeln, wie wir etwas zu tun haben oder sein sollen. Sie resultiren aus Erfahrungen aus unserer Kindheit und Jugend mit unseren Eltern, Verwandten und Bekannten prägen stark unser Erwachsenenleben. Meist haben wir sie soweit verinnerlicht, dass sie uns gar nicht mehr auffallen – und wir sie somit auch nicht hinterfragen oder ändern können.

Einerseits sorgen diese “inneren Antreiber” dafür, dass wir es im Leben zu etwas bringen und erfolgreich werden. Bleiben sie jedoch unbewusst, können Sie zu erbarmlungslosen Antreibern entwickeln, die uns das Leben vermiesen.

Hier nun die fünf wichtigsten Antreiber: