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Dies wurde gefunden zu Ihrem Stichwort: 'Antreiber'

Feb 10 2010

Wie Sie aus der Psychofalle Perfektionismus herausfinden.

Wer perfekt sein will, ist oft unsicher.

Sie Sie auch perfektionistisch? Trösten Sie sich: Sie sind nicht allein, wie diese Umfrage zu meinem Buch zeigt …
Viele Menschen machen sich das Leben unnötig schwerer, indem sie versuchen, perfekt zu sein. Fotomodelle hungern sich einer Idealfigur entgegen. Die Projektmitarbeitern, die eine Präsentation von einer Viertelstunde vorbereiten soll, [...]

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Jan 29 2010

“Ich kann auch anders” Psychofallen im Beruf erkennen.

Mein zweites Buch ist erschienen.
Die Idee zu dem Buch kam mir am zweiten Tag eines meiner Persönlichkeitsseminare im März 2009. Ein Teilnehmer beschrieb sein Problem, dass er häufig gegenüber Kollegen sich zu wenig abgrenze.
Man müsste ihn nur um einen Gefallen bitten und obwohl er in diesem Moment den Gedanken habe “Dafür habe ich überhaupt keine [...]

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Dez 13 2008

Ein Burnout ist oft die Lösung. Das Problem liegt ganz woanders.

Vor ein paar Wochen fragte ich einen Teilnehmer meines Zeitmanagement-Seminars, wann er  abends nach Hause käme. Er antwortete: “Wenn ich früh fertig werde um 21 Uhr.” Auf meine Frage: “Und wenn es spät wird?” war seine Antwort: “Um drei.” Er meinte, drei Uhr morgens.
Für viele Führungskräfte ab dem mittleren Management sind Vierzehnstunden-Tage keine Ausnahme, sondern [...]

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Apr 26 2008

Wie ich lernte, mit meinem “inneren Kritiker” besser umzugehen.

Warum erreichen wir manchmal unsere Ziele nicht, obwohl wir uns anstrengen?
Warum sind wir unzufrieden, wenn wir ein lang ersehntes Ziel erreicht haben?
Aus aktuellem Anlaß habe ich zu diesem Thema auf meinem “Buch-Blog” einen Beitrag verfasst.
Hier kommen Sie hin:

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Feb 05 2008

Zeitmanagement: Software, Organizer, Blackberry, Seminar? Was hilft denn nun gegen Zeitmangel?

Published by Roland Kopp-Wichmann under Zeit

Letzte Woche bekam ich eine Anfrage für ein Seminar von einer Softwarefirma. Ob ich ein Seminar über Zeitmanagement für etwa zwanzig Entwickler leiten könnte. Auf meine Frage, wie lange das denn dauern solle, bekam ich die Antwort: “Unsere Mitarbeiter haben wenig Zeit. Wir dachten so an drei, vier Stunden.”
Dies erinnert mich an die Geschichte von [...]

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Okt 14 2007

Sieht Ihre Work-Life-Balance auch oft so aus?

Published by Roland Kopp-Wichmann under Karriere

Für ihren beruflichen Erfolg zahlen die meisten Menschen denselben Preis: Arbeitsüberlastung, Stress, Gesundheitsprobleme und zu wenig Privatleben. Die gängigsten Methoden damit umzugehen, ähneln sich auch:

  • Ertragen – ”Was soll ich machen?
  • Rationalisieren – ”In meiner Position wird ein solcher Einsatz einfach erwartet.”
  • Verleugnen – ”Burnout? Kann mir nicht passieren. Meine medizinischen Werte sind okay.”
  • Kompensation – ”Klar lebe ich ungesund – aber das kompensiere ich mit dem Geld.”
  • Verdrängen – ”Okay, vierzehn Stunden sind zu viel. Aber ich bin hart im Nehmen.”

Wenn Sie Ihr Leben auch zu unausgeglichen erleben, unterliegen Sie vermutlich zwei verbreiteten Denkfehlern:
1. Beruf und Privatleben sehen Sie als getrennte Bereiche.
Doch in Wahrheit hängen beide eng zusammen und wirken ständig aufeinander.

2. Sie kalkulieren zu wenig die ”Kosten” Ihrer Entscheidungen.
Im Job dagegen stellen Sie ständig Kosten und Nutzen einander gegenüber.

Es geht um die Balance zwischen diesen vier Lebensbereichen:
Beruf – Beziehung/Familie – Gesundheit – Persönlichkeit/Sinn.

Klar ist: kommt nur einer der vier Bereiche über längere Zeit zu kurz, hat das negative Auswirkungen auf die anderen drei Bereiche. Erfolgreiche Menschen investieren meist viel Zeit und Energie in den Beruf – und hoffen, dass die restlichen Bereiche sich irgendwie ergeben. (Im Job würden Sie nie glauben, dass wenn Sie sich nur auf Produkt A konzentrieren, die Projekte B bis D von alleine laufen.)

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Sep 01 2007

Selbst, Ich und Ego – eine Begriffsbestimmung und eine Anleitung.

Um sich selbst und seine Handlungsweisen besser zu verstehen und möglicherweise zu verändern, ist ein tieferes Verständnis darüber, wie diese drei Bereiche zusammenspielen, aus meiner Sicht unerlässlich. Im Folgenden will ich versuchen, diese zu definieren und voneinander abzugrenzen. Ich folge dabei teilweise den Überlegungen von Detlef Bartel

Das Selbst.
Mit ihm werden wir geboren und es verändert sich das ganze Leben hindurch nicht. Es existiert außl;erhalb von Raum und Zeit und bildet die Quelle unseren Bewusstseins. Das Selbst ist unsere eigentliche geistige Energiequelle. Als Teil der universalen Bewusstheit ist sein Kraftreservoir unendlich. Energiemangel entsteht durch den Verbrauch körperlicher als auch geistiger Aktivität. In beiden Fällen gilt, dass Energie nur durch Ruhe und Passivität wiedergewonnen werden kann. Der Sportler ruht sich nach einer anstrengenden Leistung aus. Nach des Tages Mühen schöpfen wir neue Kraft im Schlaf. Aber auch in stillen Zeiten oder der Meditation verbinden wir uns mit dem Selbst und können so den Energiefluss verbessern.

Das Ich.
Wenn das Selbst die passive Basis des Ich ist, kann das Ich als Zentrum betrachtet werden, in dem sich alle Gehirnfunktionen treffen. Dazu gehören unsere Gedanken, Wünsche, Vorlieben, Gefühle, Wahrnehmungen, Erinnerungen, Hoffnungen, Entscheidungen, Handlungskonzepte usw.

Wenn wir vor einer Entscheidung stehen und in einem ruhigen, entspannten Zustand das Für und Wider mehrerer Optionen abwägen, ist das Ich eine Art “innerer Regisseur”, der die Vorstellungen und Interessen aller innerer Instanzen angemessen berücksichtigt und dann eine ausgeglichene Entscheidung fällt. Das Ich regiert praktisch immer aus der Mitte heraus, indem es auch die sozialen Aspekte einer Entscheidung mitberücksichtigt.

Warum ist die Mitte des Ich so wichtig?

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Jul 06 2007

Coaching ist nicht nur für Führungskräfte.

Published by Roland Kopp-Wichmann under Coaching

“Ich hatte es so satt!” Wenn diesen Satz ein viel beschäftigter Koch sagt und zugleich in den Teller beißl;t, ist klar: Hier tut schnelle Hilfe Not. Und wenn es sich bei dem Koch um den prominenten Fernseh-Koch Tim Mälzer handelt, gibt es dann sogar in der BILD-Zeitung einen Artikel über Coaching.

Mälzer ist nicht nur Fernsehkoch, sondern auch Bestsellerautor, Restaurantbesitzer, Showstar, Unternehmer und Dauergast im Fernsehen. So eine Mehrfachbelastung hat oft ihre Folgen. “Tim Mälzer in Klinik”, berichtete die Tageszeitung “BZ”. Mälzer sei “völlig ausgebrannt”, leide unter Panik-Attacken und Depressionen und werde seit einigen Wochen in einer “Psycho-Klinik” behandelt.

Ganz offen verriet Mälzer BILD:

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Mrz 21 2007

Coaching für Ihre “inneren Antreiber”.

Published by Roland Kopp-Wichmann under Coaching

In einem früheren Beitrag hier konnten Sie etwas über die fünf wichtigsten inneren Antreiber lesen. Heute erfahren Sie etwas über die dazugehörigen “Erlaubnisse”.

Die Bezeichnung “Antreiber” drückt bereits aus, dass ein Mensch seinem Antreiber wie einem inneren Gebot unbewusst-zwanghaft folgt. Er hat kaum einen Abstand, um zu prüfen, ob die Forderung des Antreibers gerade sinnvoll und effektiv ist. Der Mensch verfügt auch über kein inneres Argument, das gleich mächtig wie die Forderung des Antreibers wäre.

Beispiel: Jemand mit dem Antreiber “Sei immer perfekt!” kann eben nicht einfach “mal fünfe gerade sein lassen”. Auch wenn ihm das wohlmeinende Mitmenschen – oder gar sein Verstand – ihm das nahelegen.

Hilfreich sind stattdessen innere “Erlaubnisse”, die den inneren Konflikt dieses Menschen genug berücksichtigen. Zu jedem “Antreiber” gibt es eine oder mehrere “Erlaubnisse”.

Wie sehen diese Erlaubnisse aus?

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Mrz 18 2007

Kennen Sie Ihre “inneren Antreiber”?

Published by Roland Kopp-Wichmann under Coaching

Wundern Sie sich auch manchmal, warum Sie in bestimmten Situationen zu Verhaltensweisen neigen, die Sie hinterher reichlich unangemessen finden?

Dahinter stecken oft “innere Antreiber”. Das sind verinnerlichte Lebensregeln, wie wir etwas zu tun haben oder sein sollen. Sie resultiren aus Erfahrungen aus unserer Kindheit und Jugend mit unseren Eltern, Verwandten und Bekannten prägen stark unser Erwachsenenleben. Meist haben wir sie soweit verinnerlicht, dass sie uns gar nicht mehr auffallen – und wir sie somit auch nicht hinterfragen oder ändern können.

Einerseits sorgen diese “inneren Antreiber” dafür, dass wir es im Leben zu etwas bringen und erfolgreich werden. Bleiben sie jedoch unbewusst, können Sie zu erbarmlungslosen Antreibern entwickeln, die uns das Leben vermiesen.

Hier nun die fünf wichtigsten Antreiber:

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