Apr 19 2007
Test123
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Apr 15 2007
Jeder kennt das Gefühl: War das jetzt die richtige Entscheidung? Hab’ ich das optimale Produkt, den richtigen Job, den richtigen Partner gewählt? Vor allem nach einer Entscheidung tauchen die nagenden Selbstzweifel auf.
Was taten die Sektenanhänger, als die prophezeite Katastrophe ausblieb?
Wie gehen Sie mit dieser Information um?
Warum verkaufen Sie nicht?
Apr 13 2007
Je höher es jemand auf der Karriereleiter geschafft hat, um so einsamer ist er. Nicht, weil er zuwenig Zeit hat für persönliche Kontakte. Sondern weil er Macht hat. Macht bedeutet auf der einen Seite Einfluss. Die Fähigkeit und Möglichkeit, Dinge zu bewegen. Doch die Macht hat eine Nebenwirkung. Bei vielen Menschen weckt sie Ängste. Die Angst, beurteilt zu werden, im schlimmsten Fall verurteilt zu werden. Für die Führungskraft heißl;t das konkret: Sie verlieren das Feedback der Umgebung. Vor allem das ehrliche Feedback.
Denn Ihre Umgebung fühlt sich abhängig von Ihrem Wohlwollen – ist es im Einzelfall wohl auch. Daher teilen sich die Menschen in Ihrer Umgebung in zwei Gruppen:
1. Jene, die Ihre Arbeit nur loben und positiv sehen. Und die Gefahren, Risiken und Fehler schlicht übersehen, weil sie Sie bewundern.
2. Jene, die Ihnen schmeicheln, die zwar genauer Risiken und Gefahren sehen, aber Ihnen gegenüber darüber nichts mitteilen.
Beide Gruppen sind gefährlich, die zweite noch mehr, da sie langfristige Ziele verfolgt. Das Problem ist in der Machtpsychologie gut bekannt. Die Führungskräfte früherer Zeiten – die Könige – fanden einen Ausweg: es ist der Narr.
Obwohl auch er sein Brot vom König bezieht, ist er vom Lob des Königs unabhängig. Denn er schielt auf keine weiteren Vergünstigungen. Die Rolle des Narren kennt keine Beförderung. Darin gründet seine Stärke und sein Mut, dem König auch unangenehme Wahrheiten zu sagen. Ohne das Korrektiv des Narren neigen manche Führungskräfte zu Hochmut und eigenen Narreteien. (”beratungsresistent” heißl;t die schöne Umschreibung dafür).
Haben Sie einen ”Narren” in Ihrer Umgebung? Jemand der Ihnen den Spiegel vorhält, so dass Sie sich ungeschminkt darin erkennen können?
Dann sichern Sie …
Apr 13 2007
Dicke Frauen sind fett. Männer haben Format. Ein Problem haben beide gemeinsam. Denn ein erhöhter Taillenumfang steigert das Risiko, in den nächsten fünf Jahren ein metabolisches Syndrom und später einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden, um 46 Prozent (!).
Insofern erlaubt das Anlegen eines Maßl;bands in der Höhe des Bauchnabels eine zuverlässigere Vorhersage über Gesundheitsrisiken als der Body-Mass-Index (BMI). Das kritische Maßl; liegt bei Frauen bei einen Bauchumfang ab 88 cm und bei Männern ab 102 cm.
Einen solchen Wert erreichen in Deutschland immer mehr Menschen. Nur ein Drittel der deutschen Männer sind noch normalgewichtig. Bei den Frauen sind es etwas weniger als die Hälfte.
Doch Gewicht zu verlieren ist nicht einfach, vor allem wenn man jenseits des vierzigsten Geburtstags ist. Denn danach verlangsamt sich der Stoffwechsel und diesselben Kalorien, die man als Fünfundzwanzigjähriger folgenlos verputzte, schlagen jetzt stärker an.
Diätrezepte und Jojo-Effekte sind hinreichend bekannt. Ich möchte hier mehr auf die psychischen Effekte von Zuviel-Essen eingehen. In meiner Praxis als Psychotherapeut und Coach erlebe ich immer wieder, dass deutliches Übergewicht für viele Menschen auch eine wichtige Funktion haben kann. Welche zum Beispiel?
Apr 13 2007
Ob Sie einen Job bekommen, entscheiden Ihre Ausbildung, Ihr Lebenslauf und Ihr Auftreten im Bewerbungsgespräch. Ob Sie den Job auch behalten und darin erfolgreich sind, entscheiden jedoch ganz andere Fähigkeiten. Diese Fähigkeiten werden selten in Stellenausschreibungen erwähnt. Gleichwohl werden sie immer wieder in wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt …
Es geht im wesentlichen um drei Karrierefaktoren:
1. Ausdauer
“Ich habe dreissig Jahre gebraucht, um über Nacht berühmt zu werden” wusste Harry Belafonte. Doch viele Erfolgsgeschichten legen nahe, dass allein eine geniale Idee, der richtige Moment, eine Portion Glück die wichtigsten Elemente des Erfolgs sind. ”Weniger populär ist die Erfahrung, dass fast immer auch Ausdauer, Geduld und Willenskraft nötig sind, um gesetzte Ziele zu erreichen.
Menschen mit wenig Ausdauer sind oft durch zu frühe Erfolge verwöhnt wurden oder haben unrealistisch hohe Erwartungen an ihr Gelingen. Die Folge: bei Rückschlägen nehmen sie diese zu persönlich und stecken zu früh auf.
Apr 13 2007
Es gibt im Grunde nur zwei Arten, Menschen zu führen:
1. Durch Anordnen, Kontrollieren und das Androhen von Konsequenzen (autoritäres Modell)
“Entweder Du führst oder Du folgst oder Du gehst aus dem Weg.” Lee Iacocca
2. Durch flexible Kommunikation Mitarbeiter zur Selbstführung einladen (kooperatives Modell)
”Wer Menschen führen will, mußl; hinter ihnen gehen.” Laotse
Beide Ansätze sind wirksam und haben ihre überzeugten Verfechter. Viele Führungskräfte bewegen sich zwischen diesen beiden Polen. Denn es geht darum, mit Menschen je nach Situation und Mitarbeiter angemessen zu handeln.
Doch viele Führungskräfte sind zu wenig beziehungsorientiert. Denn wie wir andere Menschen sehen und wie wir mit ihnen umgehen, hängt immer auch von unseren eigenen – oft unbewussten – Erfahrungen und Vorbildern ab. Letztlich wird unsere Art, wie wir andere führen, davon bestimmt, wie wir uns selbst führen. Gehen wir beispielsweise gewaltsam mit uns selbst um (Bedürfnisse ignorieren, Grenzen missachten, sich zusammenreissen etc.) scheint uns dies oft der einzige Weg, auch mit anderen Ergebnisse zu erzielen. Doch dass wir keinen anderen Weg kennen, heißl;t nicht, dass es nicht andere Wege gibt.
”Was macht man mit einem Mitarbeiter, der unmotiviert ist?” lautet eine häufige Frage in meinen Seminaren.