Monthly Archives: Februar 2007

Das Eisenhower-Prinzip: Wichtiges muss nicht dringlich sein.

Die Fähigkeit, Wesentliches vom Unwesentlichen zu unterscheiden, wirkt sich unmittelbar auf die Qualität des eigenen Lebens aus. Wer kennt nicht das unangenehme Gefühl, wenn man viele Stunden mit einer zwar interessanten aber nicht so wichtigen Aufgabe verplempert hat. Der amerikanische Präsident Eisenhower soll diese Methode erfunden haben. Hierbei sortieren Sie Ihre Aufgaben nach Dringlichkeit und

Das Pareto-Prinzip: Und was das mit Ihrem Leben zu tun hat.

Dieses nach Vilfredo Frederico Pareto Prinzip ist auch als 80/20-Regel benannt.

Auf diese schlichte Form lassen sich wichtige Erfahrungen des Alltagslebens bringen. Im Kern besagt die Regel, dass wir in 20 % der zur Verfügung stehenden Zeit 80 % der Aufgaben erledigen können. Aber für die restlichen 20 % der Aufgaben benötigen wir 80 % der zur Verfügung stehenden Zeit .

Diese Regel kann einem helfen, die anstehenden Aufgaben zu priorisieren. Konkret heißl;t das,

Die ALPEN-Methode – und warum sie meist nicht funktioniert.

Mit dieser vergleichsweise einfachen, aber sehr effektiven Methode soll man seinen Tagesablauf besser planen können. Pro Tag bedarf es hiermit (nach Lothar J. Seiwert) nur einige Minuten, um die Aufgaben des kommenden Tag zu strukturieren. Den Namen hat die Methode von den Anfangsbuchstaben der fünf Schritte:

Karriere ab vierzig? Wie geht das?

Das Leben nach dem 40. Geburtstag erleben viele Menschen auf zweifache Weise. Einerseits blicken sie mit Stolz auf das Erreichte – beruflich wie privat. Andererseits aber auch mit einer nachdenklichen Unruhe. War das schon alles? Geht es jetzt einfach so weiter? Ist es das, was ich vom Leben wollte?

Um die Lebensmitte herum realisieren Menschen meist zum ersten Mal, dass ihr Leben endlich ist, dass sie doch nicht unsterblich sind. Sie spüren es an körperlichen Veränderungen, an Schicksalsschlägen in Ihrem eigenen Leben oder dem anderer Menschen. Sie merken es an Ihren Träumen oder an seltsamen Gedanken, die immer wiederkehren.

Hinzu können Enttäuschungen und Fehlschläge im Beruf kommen. Ein anderer bekommt die von uns angestrebte Position, nur weil er jünger ist. Ein Vorgesetzter macht Ihnen das Leben schwer, und Sie können nicht mehr einfach die Stelle wechseln. Oder Sie wollen wieder ins Berufsleben einsteigen und alle Voraussetzungen haben sich geändert.