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Archive for Februar, 2007

Feb 28 2007

Verschiedene Wege der Persönlichkeitsentwicklung – oder wie komme ich zum Bahnhof?

Published by Roland Kopp-Wichmann under Humor

Viele Trainer und Coaches haben therapeutische Zusatzausbildungen. Das ist nützlich und sinnvoll, lassen sich doch Fähigkeiten selten von der Persönlichkeit trennen. Man schätzt, dass es etwa zweihundertfünf-zig verschiedene therapeutische Richtungen gibt. Da kann man schon mal die Orientierung verlieren.

Doch hier naht Hilfe. Mit einer einzigen Frage an den jeweiligen Trainer oder Coach oder Therapeuten können Sie vermutlich seinen Ausbildungshintergrund erschließl;en.

Die Frage lautet: “Entschuldigen Sie, wie komme ich denn hier zum Bahnhof?”

Folgende Antworten sind möglich:

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Feb 28 2007

Kann man Soft-skills trainieren? Ich denke: nein.

Nach vielen Jahren des Versuchs, Soft-skills-Methoden zu trainieren, bin ich zu der Überzeugung gelangt: es geht nicht. Wieviele kostbare Seminarstunden habe ich mit willigen Teilnehmern probiert, Ich-Botschaften, Aktives Zuhören, die Anwendung des Vier-Ohren-Modells, die “richtige” Art eines Konfliktgesprächs zu üben. Mit Übungen, mit Rollenspielen – mit und ohne Video. Ich habe es aufgegeben.

Warum?

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Feb 25 2007

Stress gibt es nicht. Den machen Sie sich meistens selbst.

Published by Roland Kopp-Wichmann under Gesundheit

Ihr Stress entsteht nicht durch Ihre Arbeit, sondern durch Ihre Wahrnehmung und Reaktion auf die Arbeitssituationen. Denn Stress gibt es nicht wirklich. Es gibt Situationen und Konsequenzen. Aber den möglichen Stress dazu machen Sie sich selbst:

  • Durch zu hohe Ansprüche und Selbstüberschätzung,
  • durch die Unfähigkeit, sich abzugrenzen und Konflikte einzugehen;
  • durch ein lange erlerntes Funktionieren-Müssen und das Verdrängen ”störender” Gefühle.

Die gängigen Tipps gegen Stress sind Belastungen abbauen und lernen, sich besser zu entspannen. Das sind im Grunde gute Tipps doch für gestresste Menschen oft nicht umsetzbar.

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Feb 24 2007

Persönlichkeitstraining – wozu soll das gut sein?

”Was macht man mit einem Mitarbeiter, der unmotiviert ist?” lautet eine häufige Frage in meinen Seminaren.

”Keine Ahnung!” ist meine ehrliche Antwort. Dafür haben die anderen Teilnehmer jede Menge Tipps parat. Die Standardantworten des Fragestellers auf derlei Hilfsangebote reichen von ”Habe ich schon probiert” über ”Das zieht bei dem nicht” bis zu ”Gute Idee, aber das kann ich nicht.”

Viele Standardseminare sind methodenorientiert und versprechen Rezepte. Dies kommt vielen Teilnehmern sehr entgegen, glauben diese doch, dass ihnen, um das Verhalten eines Mitarbeiters zu ändern, nur die richtige Technik fehle. Das halte ich für den falschen Weg.

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Feb 24 2007

Das Eisenhower-Prinzip: Wichtiges muss nicht dringlich sein.

Published by Roland Kopp-Wichmann under Methoden

Sie scheinen neu hier zu sein. Danke für Ihr Interesse. Wenn Sie möchten, können Sie meine Blog-Artikel über diesen Link bequem per E-Mail beziehen. Kostenlos. RSS feed. Danke für Ihren Besuch!
Die Fähigkeit, Wesentliches vom Unwesentlichen zu unterscheiden, wirkt sich unmittelbar auf die Qualität des eigenen Lebens aus. Wer kennt nicht das unangenehme Gefühl, wenn [...]

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Feb 24 2007

Das Pareto-Prinzip: Und was das mit Ihrem Leben zu tun hat.

Published by Roland Kopp-Wichmann under Methoden

Dieses nach Vilfredo Frederico Pareto Prinzip ist auch als 80/20-Regel benannt.

Auf diese schlichte Form lassen sich wichtige Erfahrungen des Alltagslebens bringen. Im Kern besagt die Regel, dass wir in 20 % der zur Verfügung stehenden Zeit 80 % der Aufgaben erledigen können. Aber für die restlichen 20 % der Aufgaben benötigen wir 80 % der zur Verfügung stehenden Zeit .

Diese Regel kann einem helfen, die anstehenden Aufgaben zu priorisieren. Konkret heißl;t das,

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Feb 24 2007

Die ALPEN-Methode – und warum sie meist nicht funktioniert.

Published by Roland Kopp-Wichmann under Methoden

Mit dieser vergleichsweise einfachen, aber sehr effektiven Methode soll man seinen Tagesablauf besser planen können. Pro Tag bedarf es hiermit (nach Lothar J. Seiwert) nur einige Minuten, um die Aufgaben des kommenden Tag zu strukturieren. Den Namen hat die Methode von den Anfangsbuchstaben der fünf Schritte:

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Feb 24 2007

Karriere ab vierzig? Wie geht das?

Published by Roland Kopp-Wichmann under Karriere

Das Leben nach dem 40. Geburtstag erleben viele Menschen auf zweifache Weise. Einerseits blicken sie mit Stolz auf das Erreichte – beruflich wie privat. Andererseits aber auch mit einer nachdenklichen Unruhe. War das schon alles? Geht es jetzt einfach so weiter? Ist es das, was ich vom Leben wollte?

Um die Lebensmitte herum realisieren Menschen meist zum ersten Mal, dass ihr Leben endlich ist, dass sie doch nicht unsterblich sind. Sie spüren es an körperlichen Veränderungen, an Schicksalsschlägen in Ihrem eigenen Leben oder dem anderer Menschen. Sie merken es an Ihren Träumen oder an seltsamen Gedanken, die immer wiederkehren.

Hinzu können Enttäuschungen und Fehlschläge im Beruf kommen. Ein anderer bekommt die von uns angestrebte Position, nur weil er jünger ist. Ein Vorgesetzter macht Ihnen das Leben schwer, und Sie können nicht mehr einfach die Stelle wechseln. Oder Sie wollen wieder ins Berufsleben einsteigen und alle Voraussetzungen haben sich geändert.

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Feb 24 2007

Zeitmanagement? Die Zeit lässt sich nicht managen.

Published by Roland Kopp-Wichmann under Zeit

Gängige Seminare – wie auch viele Bücher zu dem Thema geben gute Tipps, wie man die Zeit “in den Griff bekommt.” Zum Beispiel durch: Schreibtisch aufräumen, Aufschieberits und Perfektionismus vermeiden, Delegieren oder Nein-Sagen.

Die Krux ist nur: Menschen ohne Zeitprobleme machen all das. Menschen mit Zeitproblemen helfen diese Tipps überhaupt nichts. Weder wenn sie diese in einem Buch lesen oder gar ein zweitägiges Zeitmanagement- Seminar dazu buchen. In dem erfahrungsgmäßl; erwachsenen Menschen simple Methoden wie ABC-Analyse und Eisenhower-Prinzip (Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit sortieren) oder die ALPEN-Methode nahegebracht werden. (Sowas beherrscht meine fünfzehnjährige Tochter mit ihren Schulaufgaben und Freizeitaktivitäten mühelos – ohne jemals etwas von diesen Methoden gehört zu haben.)

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Feb 23 2007

Mittagsschlaf schützt vor Herzinfarkt.

Published by Roland Kopp-Wichmann under Gesundheit

Das Nickerchen am Arbeitsplatz ist kein Zeichen von Schwäche – sondern vielmehr die beste Vorsorge gegen Herzinfarkt. Das hat jedenfalls eine griechische Studie ergeben.

Wie Ärztezeitung berichtet, haben Menschen, die drei Mal pro Woche mittags eine halbe Stunde schlafen, eine um 37 Prozent geringere Sterberate bei Herzinfarkten. Der Grund: man vermutet, dass durch das kurze Nickerchen (neudeutsch: “Power-Napping”) herzschädigender Stress abgebaut wird. Besonders profitieren davon berufstätige Männer. Bei ihnen verringerte sich die Rate tödlicher Herzinfarkte um 64 Prozent.

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