Monthly Archives: Januar 2007

Inoffizielle Regeln an Ihrem Arbeitsplatz.

Überall, wo Menschen zusammenleben, werden Regeln etabliert. Diese Regeln sind wichtig, um das Zusammenleben zu erleichtern. Hierbei gibt es zwei verschiedene Arten.

Die offiziellen Regeln stehen als Unternehmensleitbild in der Hochglanzbroschüre oder in Edelstahl geprägt in der Eingangshalle. Meist lauten sie: “Wir führen eine offene und faire Kommunikation.” “Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Kunde.”
Diese offiziellen Regeln sind austauschbar – und stimmen meist auch nicht.

Wie Sie mehr Zeit gewinnen können. Und warum das trotz Tipps nicht einfach ist.


Die eigene Zeit vernünftig zu planen – wer möchte das nicht? Doch ach, im alltäglichen Chaos geht so mancher Vorsatz rasch verloren. Da kann die ALPEN-Methode eine Orientierung bieten. Auch wenn sie sicher keine Garantie darstellt, dass am Ende eines Tages die Arbeitszeit optimal genutzt wurde – eine gewisse Hilfestellung bietet sie allemal.

Wie Sie wütende Gesprächspartner beruhigen: mit “P-A-L-M-E – “

Oft werden Konflikte dadurch verschärft, dass einer der Kontrahenten wütend und dementsprechend laut wird. Meist leidet darunter der sachliche Teil des Gesprächs. Und die anderen Konfliktteilnehmer leiden auch.
Doch was tun?
Selbst laut werden, verschärft meist die Diskussion. Gutgemeinte Tipps wie “Jetzt regen Sie sich doch nicht so auf!” werden selten dankbar aufgenommen.
Besser: Wenn jemand auf der PALME sitzt, können Sie ihm (und sich!) helfen, indem Sie folgende Technik anwenden:

Wie formuliert man Ich-Botschaften?

Es gibt kaum ein besseres Werkzeug, um Diskussionen, Konflikte und sonstige schwierige Gesprächssituationen zu entkrampfen als Ich-Botschaften.
Sie sorgen schnell dafür, dass das Gespräch persönlicher wird und wirken fast immer deeskalierend.
Doch Ich-Botschaften zu formulieren, vor allem unter Stress, ist gar nicht so leicht. Der Satz “Ich finde, dass du ein Blödmann bist” erfüllt nicht die notwendigen Kriterien. Wie Sie es besser machen, steht hier …