Wir sind das, was wir immer wieder tun. Herausragende Leistungen sind keine einmalige Handlung, sondern eine dauerhafte Gewohnheit.

–Aristoteles

Wie wird man produktiver und kriegt mehr geregelt?

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12 unkonventionelle Gewohnheiten besonders produktiver Menschen.

post it verzetteln xs iStock 000015384568XSmall Wie wird man produktiver und kriegt mehr geregelt?

Bloß nicht verzetteln!

Vielleicht kennen Sie auch jemanden, bei dem Sie sich wundern, wie der alles so hinkriegt im Leben.

Und warum Sie selber nicht die Zeit finden oder die Energie Ihre Ziele zu verfolgen.

Was machen Menschen, die auch im Job sind, eine Familie haben und trotzdem mehrere Aufgaben oder Projekte erfolgreich bearbeiten?

Dazu fand ich einen Artikel auf diesem Blog, den ich übersetzt habe. Er beschreibt einige Gewohnheiten, die auch für mich in den letzten Jahren wichtig geworden sind.

 

1.  Meditieren Sie.

Bestimmt haben Sie von all den wunderbaren gesundheitlichen und mentalen Vorteilen gehört, die Meditation bringt. Aber wussten Sie, dass Forscher der Stanford Universität sie als als die Nr. 1-Methode betrachten, um Ihre Willenskraft zu stärken?

Regelmäßiges Meditieren vergrößert die graue Masse im präfrontalen Kortex, der für Entscheidungen zuständig ist. Mit der Zeit verbessern Sie Ihre Fähigkeit, Ablenkungen zu vermeiden und sich zu fokussieren auf die gegenwärtige Aufgabe. Um mit dem Meditieren anzufangen, lesen Sie diesen Artikel.

 

 2. Entwickeln Sie ein optimales Morgenritual

Wie Sie ersten wachen Stunden verbringen, bestimmt oft den Rest des Tages. Der Top-Performance Coach Tony Robbins empfiehlt sehr, jeden Morgen mindestens 15 Minuten damit zu verbringen, Körper und Geist in einen optimalen Zustand zu bringen.

Dies kann getan werden durch Meditation, Visusalisierung, körperliche Aktivität, Beten, Lesen, Dankbarkeit praktizieren, Yoga, Tagebuchschreiben oder einfach einen Spaziergang um den Block.

 

3.  Visualisieren Sie ihren idealen Tag

konzentration visualitiserung xs iStock 000018766104XSmall Wie wird man produktiver und kriegt mehr geregelt?Unter Hochleistungssportlern ist es gängige Praxis, ihren Bewegungsablauf vor dem eigentlichen Wettkampf zu visualisieren. Golflegende Jack Nicklaus sagte mal: "Ich habe noch nie einen Schlag getan, noch nicht einmal im Training, ohne nicht ein genaues inneres Bild davon im Geist zu haben."

Dieselbe Strategie können Sie benutzen, um Ihre Produktivität zu verbessern. Als erstes klären Sie dazu, was Sie während des Tages erreichen wollen. Dann gehen Sie im Geist durch die einzelnen Aktivitäten. Wenn Sie dann die Augen öffnen, sind Sie bereit, um aus Ihrem Tag ein Meisterstück zu machen.

 

4.  Ruhen Sie sich aus, bevor Sie ermüden.

Einer der Schlüssel zu optimaler Produktivität ist es,den ganzen Tag über frisch zu bleiben. Tony Schwartz, Autor des Buches "The Power of Full Engagement, sagt: "Menschen sind so geschaffen, dass sie ständig zwischen dem Abgeben und Erneuern von Energie rhthmisch hin und her pendeln. So funktionieren wir am besten."

Anders gesagt: Der beste Weg, um Müdigkeit zu vermeiden ist, ein oder zwei kurze Pausen in jeder Stunde einzulegen. Ich persönlich nutze die App Time Out, die mich alle fünfzig Minuten für zehn Minuten von meinem Computer trennt. Wenn Sie regelmäßig ausruhen, halten Sie Ihre Energie hoch und kriegen über den Tag hin mehr erledigt.

 

5.  Werden Sie aktiv während Ihrer Pausen.

Wie können Sie Ihre 10-Minuten-Pause verbessern? Vielleicht ist es verführerisch für Sie, gleich mal bei Facebook reinzuschauen, aber das ist nicht das Beste. Ich habe herausgefunden, dass es optimal ist, 5 Minuten körperlich aktiv zu sein  (z.B. 50 Hampelmänner, 20 Liegestütz und 20 Kniebeugen). Das steigert den Blutfluss zum Gehirn. Danach 5 Minuten meditieren, was den Geist beruhigt und Ihnen Klarheit gibt, was es als nächstes zu tun gibt.

 

6.  Arbeiten Sie zielgerichtet.

Das Internet ist ein wunderbares Werkzeug aber es ist auch der größte Zeitvernichter der Geschichte. Um zu verhindern, den zahllosen Ablenkungen zu erliegen, stellen Sie sicher, dass Sie jedes Mal, wenn Sie am PC sitzen, sie das Ziel Ihrer Arbeit kennen.

Machen Sie sich genau klar, was Sie tun wollen und schreiben Sie es nieder. Wenn das erledigt ist, gehen Sie direkt zur Arbeit über. Verschwenden Sie nicht eine Minute. Auch wenn Sie nur einmal Facebook oder Ihre eMails checken, bringt Sie aus der Spur.

 

7.  Stöpseln Sie sich ab.

In einer Welt, die dauernd online vernetzt ist, vergessen wir manchmal, wie anstrengend das für unser Gehirn ist. Versuchen Sie einen Tag pro Woche ohne Telefon und Internet zu leben und machen Sie ein Technologie-Fasten.

Stellen Sie Ihren PC zur Seite und gehen Sie raus in die Natur. Verbringen Sie Zeit mit Ihren Lieben, lesen Sie ein Buch, malen oder schreiben Sie Tagebuch, legen Sie sich in die Hängematte, rufen Sie einen Freund an, helfen Sie ehrenamtlich usw.

Wenn Sie mutig sind, können Sie Ihr Handy auch für ein paar Stunden ausschalten. Ich verspreche Ihnen, am nächsten Tag wachen Sie erfrischt und fokussiert auf.

 

8.  Verbessern Sie Ihren Arbeitsplatz.

Arbeiten Sie am Laptop? Dann können Sie leicht eine schlechte Körperhaltung bekommen. Der Laptop ist unterhalb Ihrer Augen, dadurch kriegen Sie leicht einen krummen Rücken. Das ist nicht nur für Nacken und Rücken schlecht, es vermindert auch Ihre Produktivität.

Eine gute Körperhaltung gibt uns Energie, während eine schlechte Haltung uns lethargisch werden lässt. . Überlegen Sie sich, einen extra Monitor mit einem Keybord und einer Maus oder ein Stehpult anzuschaffen.


9.  Lernen Sie schnelllesen

Lesen ist ein wichtiger Teil des täglichen Lebens, im privaten wie im beruflichen Umfeld. Schnelllesen ist eine tolle Möglichkeit, Ihre Produktivität zu steigern - und es ist leichter als Sie denken.

Mit einer Einschränkung: es geht nur schwer an einem PC-Bildschirm. Aber Sie können dafür die Web-Applikation Spreeder ausprobieren. Damit können Sie jeden beliebigen Text in ein Textfeld einfügen, dann "fliegt" der Text in der von Ihnen vorher eingestellten Geschwindigkeit.

Es macht Schnelllesen am Computer fast mühelos und ist ein sicherer Weg, Zeit und Energie zu sparen.

 

10.  Seien Sie dankbar.

In seinem ausgezeichneten TED Talk The Secret to Happy Work, verrät Shawn Anchor, dass unser Gehirn um 30 Prozent besser arbeitet, wenn wir glücklich sind.

Eine einfache Methode, Ihren Zufriedenheitsgrad zu steigern ist, ein paar Sekunden jede Stunde darüber nachzudenken, wofür Sie in Ihrem Leben dankbar sind.

Das kann alles sein, angefangen von Ihrer Gesundheit, den gefüllten Kühlschrank, das Internet, Ihre Familie, Ihre Freunde, das Wetter usw. Fühlen Sie vor allem die Dankbarkeit und Sie werden zufriedener und produktiver sein.

 

11.  Praktizieren Sie richtiges Atmen.

Nehmen Sie sich eine Sekunde Zeit und beachten Sie Ihren Atem. Ist er tief und voll oder kurz und flach? Bei den meisten Menschen trifft Letzteres zu.

Bei der Arbeit passiert es leicht, dass wir so konzentriert dabei sind, dass wir vergessen, richtig zu atmen. Ab und zu ein paar bewusste Atemzüge zu nehmen hilft Ihnen zu entspannen, präsent zu werden und Ihrem Hirn mehr Sauerstoff zuzuführen.

 

12.  Fragen Sie um Hilfe.

Wenn Sie diesen Beitrag lesen, sind Sei vielleicht der Typ Mensch, der stolz darauf ist, alles alleine zu machen. Für lange Zeit war ich genauso.

Aber kürzlich wurde mir klar, dass um Hilfe zu bitten das Leben nicht nur eine MENGE einfacher macht, es gibt anderen Menschen auch die Gelegenheit, ihre Stärken zu teilen und dafür anerkannt zu werden.

Win-win! Das nächste Mal wenn Sie feststecken oder unsicher sind, was als nächstes zu tun ist, verlieren Sie nicht die Nerven - fragen Sie einfach nach Hilfe.

 

Und jetzt?

Und jetzt lade ich Sie ein, ein paar Sekunden zu überlegen, welche EINE Empfehlung Sie bei Ihrer Arbeit als erstes ausprobieren wollen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie sie gut integriert haben, kommen Sie zurück zu diesem Artikel und wählen Sie die nächste. Und so weiter.

In einigen Wochen, das verspreche ich Ihnen, wird Ihre Produktivität sich deutlich gesteigert haben.

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 Wie wird man produktiver und kriegt mehr geregelt?



19 Kommentare

  • Allein durch die Beachtung von Punkt 6 habe ich z. B. die Arbeit an meiner Diplomarbeit effizienter gestaltet. Bei Beginn der Arbeit hatte ich mir vorgenommen mich min. 8 Stunden am Tag mit der Diplomarbeit zu beschäftigen. Die Zeit, die ich mir dafür gesetzt habe, habe ich auch eingehalten, nur leider war das Ergebnis nicht unbedingt befriedigend. Ich stimme dem Autor zu, dass Zielsetzungen wichtig sind um die Produktivität zu steigern. Denn durch die Zielsetzungen bin ich oft schneller vorangekommen, als durch die mind. 8-Stunden-Methode. Andre Dinge, wie z. B. die Meditation, habe ich bisher noch nicht ausprobiert. Und es wird mich etwas überwindung kosten dies zu tun, denn ich finde Yoga langweilig und kann mit Meditation nicht viel anfangen.

  • Danke für den Tipp!

  • Hannes schrieb:

    Für alle Windows-Nutzer welche die App “Time Out”(MacOS) nicht nutzen können, gibt es die App “Workrave”. Hab ich gerade getestet und funktioniert sehr gut. Zu finden beispielsweise hier: http://sourceforge.net/projects/workrave/?source=dlp

  • Das Morgenritual hat mich sehr angesprochen.

    Eigentlich hat ja jeder irgend ein Morgenritual.
    Das sieht mehr oder weniger so aus: Aufstehen und ab in den Alltag.
    Es geht also mehr um eine Änderung. Eine große Herausforderung für mich. Dazu sollte ich eine halbe Stunde vor der Familie aufstehen, wobei das kuschelig warme Bett morgens sehr attraktiv ist. Ich werde es ausprobieren.
    Wer einen leichten Einstig ins Meditieren sucht findet hier eine deutsche Anleitung:
    http://www.huber-hypnose.de/blog/meditieren-meditation-lernen-10-einfache-tipps

  • Meine Favoriten sind die 2, Morgenritual. Damit mache ich sehr gute Erfahrungen, Meditieren, einmal kurz raus in den Garten zum durchATMEN, eine Tasse Tee und dann los.Nummer 2 ist bei mir die 7, abstöpseln. Jajaja!!! Die virtuellen Fußketten, die wir alle pflegen sollten immer wieder bewusst abgelegt werden.Kein Mensch muss dauernd online sein. Auch nicht mit dem Handy. Nummer 3 ist bei mir die Dankbarkeit. Eine unglaubliche Kraftquelle, die oft nicht genutzt wird.Mit dem speedreading bin ich eher uneindeutig. Ich kann sehr schnell sehr viel lesen. Das ist manchmal ein Vorteil. Ich habe aber festgestellt, dass ich mich danach weniger intensiv daran erinnere, was ich wo gelesen habe.

  • Dann vielleicht mal nur ein Buch scannen? ;-)

  • Tipp 7 ist für mich sicherlich die größte Herausforderung und die Chance, mal richtig abzuschalten.

    Vom Speedreading dagegen halte ich nicht viel. Habe es selber gelernt und kann innerhalb eines Tages locker 2 Bücher scannen. Für das Gehirn bedeutet das allerdings Hochleistung und die Erschöpfung kommt hinterher.

  • Paradox schrieb:

    Ein guter abschließender Kommentar dem ich nichts mehr hinzufügen möchte :)

  • Na, ganz so verteufeln will ich die Schnelligkeit nicht. Wenn ich von Amazon mein bestelltes Buch gleich am nächsten Tag bekomme, gefällt mir das.
    Den meisten Spielraum im Leben hat man, wenn man sich zwischen den Polaritäten – hier also schnell und langsam – flexibel bewegen kann. Menschen, die vor allem nur langsam sind, können einen genauso aufregen wie die schnellen Hektiker. Es kommt immer auf den Konext und natürlich auch auf den Massstab an, was schnell und langsam ist.

    Danke für Ihren Kommentar.

  • Paradox schrieb:

    Habe mir den Text gerade durchgelesen. Wie Sie bereits sagen, auf die Bedingungen kommt es an, sowohl vom Text als auch vom Leser selbst. Vokabular, Auffassungsgabe, Gedächtnisleistung etc.

    Ich bin kein Freund von Schnelligkeit, verbinde damit das Wort Leistungsgesellschaft (schnelllebig hektisch, immer und überall erreichbar, Evaluierung etc.) Beim schnellen Autofahren ist es doch auch so, dass mir wahrscheinlicher “etwas” passiert, da ich die Informationen nicht wirklich alle voll und ganz aufnehme und verarbeite.

    Von Wissenschaftlern wurde bestätigt, dass “Multitasking” mehr Stress bewirkt, selbst wenn man es beherrscht. siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Multitasking_(Psychologie)

    Ich will sagen, dass Schnelllesen, auch wenn einer es beherrscht, einem schaden kann. Um das herauszufinden bedarf es einer Selbstreflexion. Schnelllesen, schnell einkaufen, schnell arbeiten, dabei noch fehlerfrei.

    Schnelligkeit bringt Schnelligkeit hervor! Ein Teufelskreislauf. Jeder sollte sich fragen, warum man in etwas schnell werden will. Was ist die Konsequenz dessen, wenn man es beherrscht (Nutzen und Folgen bedenken.)

    Schnell bedeutet den Tod vom Jetzt und Hier!

  • Ich denke, es kommt auf den Inhalt und den Schwierigkeitsgrad des Textes an. Hier wird behauptet, dass Schnelllesen tatsächlich mehr bringt, weil das Gehirn gefordert wird. Am besten, selbst ausprobieren.

  • Paradox schrieb:

    Ehrlich gesagt kann ich nicht nachvollziehen, warum Schnelllesen von Vorteil ist. Das geht nur dann, wenn das Gehirn in der Lage ist, die Informationen, die ein Satz trägt, auch aufnehmen, verwertern und integrieren kann.
    Ich denke Studenten lernen vor allem das: Viel Informationen in kurzer Zeit aufzunehmen und zu behalten.Also effizienter zu werden. Ich bin in der Lage schnell lesen zu können. Doch im Umklehrschluss geht mir der Inhalt verloren. Also leicht schnell Lesen zu lernen ist machbar, doch wirklich effizient lesen zu können ist ein langer Prozess, der sogar einer genetischen Hürde unterliegt.

  • Toni schrieb:

    Wow, das war großartig,
    danke fürs Teilen und Übersetzen!

  • Das mit dem Dankbar sein ist besonders gut, auch etwas zu machen ohne etwas zu erwarten ist toll, bekommt man dann eine positive Reaktion zurück, wird man belohnt und das Zufriedenheits- bzw. Glücksgefühl steigt.

    Außerdem ist das richtige Atmen nicht nur gut für das allgemeine Wohlbefinden, sondern sogar für die Funktion der Augen.

    Sehr guter Beitrag, gefällt mir.

    Danke

  • Inga schrieb:

    Ich werde es mal mit Nummer 6 versuchen: Zielgerichtet arbeiten. Mal sehen, ob sich der Zeitvernichter entschärfen lässt.

  • Nr. 10: Dankbar sein. Und glauben Sie mir, das habe ich lernen müssen und auch dafür bin ich dankbar.

  • Also mich spricht das richtige Atmen gerade besonders an – weil es so simpel ist. Hatte ich mir eigentlich schon öfter mal vorgenommen, da kommt deine Erinnerung gerade recht.

    Ansonsten möchte ich zum Schnelllesen anmerken, dass das Schnellhören und -schauen von Vorträgen und anderen gesprochenen Infos auch extrem gut funktioniert und (nach meiner Erfahrung) noch nicht mal groß gelernt werden muss. Ich hab mal einen Artikel dazu geschrieben, den ich hier verlinkt habe.

    LG, Alexander

  • Sein oder nicht sein … online? – Tipp #7 werde ich gleich anwenden … Ein für mich sehr hilfreicher Artikel. Danke dafür.

  • Tolle Liste, mich hat vor allem der Punkt des Speedreadings mal wieder angesprochen.

    Ich persönlich mache seit einer Woche bald jeden Morgen eine Stunde Yoga und es ist der Hammer! :-)

    Alles Liebe,
    Nate

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