Warum Sie sich Ihre guten Vorsätze für’s neue Jahr sparen können.

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Glück / Psychologie

Alle Jahre wieder das übliche Ritual. Noch in der Neujahrsnacht oder die Tage danach nehmen Sie sich vor, etwas in Ihrem Leben zu ändern. Die Klassiker sind:

  • Mehr für die Fitness zu tun
  • Mit dem Rauchen aufzuhören
  • Endlich abzunehmen
  • Weniger Stress zu haben
  • Mehr Zeit mit der Familie zu verbringen

Sie wissen es, ich weiß es: wahrscheinlich wird nichts daraus. Genau wie letztes Jahr und die Jahre davor. Also könnten Sie sich das Ganze doch auch sparen. Und einfach so ins neue Jahr rutschen. Oder wenn Sie schon dazu einen Vorsatz brauchen, nehmen Sie den meiner Großmutter: „Möge es mir nie schlechter gehen als heute!“

Woran liegt es, dass aus Vorsätzen meistens nichts wird?

Es sind vor allem drei Gründe:

  1. Ihr Vorsatz ist nicht als Ziel definiert.
    Ein Vorsatz ist eine nette Idee. Mehr nicht. Damit aus einem Vorsatz ein Ziel wird, muss er nach der SMART-Formel definiert sein. Dabei steht
    S – für spezifisch. Ihr Ziel muss genau beschrieben sein.
    M – Ihr Ziel muss irgendwie messbar sein.
    A – Ihr Ziel muss eine Aktion von Ihnen auslösen können. Nicht etwas, auf das Sie warten müssen.
    R – Ihr Ziel sollte realistisch sein. Besser zwei kleine Ziele als ein zu großes.
    T – Ihr Ziel sollte einen Termin haben, wann Sie damit anfangen oder zu Ende sind.

    „Ich müsste mich mal wieder mehr bewegen.“ Ist ein Vorsatz, also eine nette Idee.
    „Im Büro nehme ich ab sofort immer die Treppe statt dem Aufzug“ ist ein Ziel.
    „Ab übermorgen jogge ich zweimal die Woche fünf Minuten“ ist ein Ziel.
    „Ich sollte mehr Zeit mit der Familie verbringen“ ist eine nette Idee.
    „Jede Woche bin ich im neuen Jahr werktags mindestens an zwei Abenden um 18 Uhr zu Hause“ ist ein Ziel.

  2. Ihr Vorsatz kommt nicht von Ihnen.
    Sondern von Ihrem Partner, Ihrer Mutter oder Ihrem Hausarzt. Oder er entspringt Ihrem schlechten Gewissen oder Ihrem inneren Anspruch.
    Hinter einem guten Ziel steht im besten Fall ein brennender Wunsch. Etwas, was wirklich Ihre Gefühle in Wallung bringt. Etwas, was Sie herausfordert. Woran Sie vielleicht zweifeln, dass Sie es schaffen können, was Sie sich aber wunderbar vorstellen.
    Wenn Sie ein Haus bauen oder kaufen wollen, ist das immer ein ehrgeiziges Ziel. Denn damit sind so viele Schwierigkeiten und Hindernisse verbunden, dass es schon ein starkes Ziel sein muss, damit Sie die Kraft finden, es dennoch zu realisieren.
    „Es wäre schön, ein Haus zu bauen“ ist ein Vorsatz (schöne Idee). „In drei Jahren wollen wir im neuen Haus wohnen“ ist ein Ziel.
    Die meisten Vorsätze sind auch mehr mit dem Vermeiden von unangenehmen Umständen verbunden und deshalb wenig zugkräftig. Also abzunehmen, damit man beim Treppensteigen nicht mehr so schnaufen muss. Mit dem Rauchen aufzuhören, weil es nicht gesund ist. Mehr Zeit mit der Familie zu verbringen, damit der Partner nicht mehr nörgelt. Aus all dem wird vermutlich nichts, weil diesen Vorhaben die motivierende Kraft eines Ziels fehlt.
  3. Ihr Vorhaben beinhaltet keine Belohnung.
    Die Neurobiologie hat eindrucksvoll nachgewiesen, dass wir viele Dinge, die wir nicht tun sollten, dennoch tun, einfach weil sie dem Belohnungszentrum im Gehirn eine gehörige Portion Glückshormone verschaffen. Ganz unterschiedliche Situationen wirken auf das Belohnungszentrum: Alkohol, Rauchen, fettes Essen, aber auch Musik, die man mag, der Anblick eines Kindes oder eines geliebten Menschen, Sex … die Liste ist fast endlos.
    Doch weniger zu essen, mit Rauchen aufzuhören oder bei kaltem Nieselwetter zu joggen, gehört nicht dazu. Und deswegen machen Sie es auch nicht.

Was also tun?

Je klarer Sie wissen, was Sie wollen, umso leichter fällt es Ihnen, sich Ziele zu setzen – und den Preis dafür zu zahlen. Letzteres wird nämlich von Menschen gern vergessen. Ein kleines Ziel kostet Sie nur wenig. Ein großes Ziel kostet Sie eine Menge. Wenn Sie zweimal die Woche zehn Minuten joggen wollen, können Sie das vermutlich noch gut in Ihren jetzigen Alltag einplanen. Wenn Sie jedoch vorhaben, am Köln-Marathon am 4. Oktober 2009 mitzulaufen, werden Sie etliche Stunden pro Woche für die Vorbereitung einplanen müssen, die sie irgendwo hernehmen müssen.

Damit etwas aus Ihren Zielen wird, empfehle ich vier wichtige Punkte:

  • Klären Sie, was Ihnen wirklich wichtig ist im Leben.
    Grosse Ziele haben immer eine deutlich spürbare Änderung im Lebensstil als Konsequenz. Damit Sie diese freudig schultern oder geduldig ertragen, muss das Ziel Ihnen wirklich sehr, sehr wichtig sein.

    Die Entscheidung für ein Kind beispielsweise kostet über die Jahre viel Geld, gute Nerven, viele Einschränkungen und Sorgen – und das für mindestens zwanzig Jahre. Damit man in ganz schwierigen Situationen nicht die Nerven, Geduld oder die Lust verliert, muss man sich sagen können: „Okay, aber wir wollten es!“
    Als ich mit sechsundzwanzig Jahren beschloss, mein Abitur auf einem Tageskolleg nachzuholen, wusste ich nicht, wie schwierig das werden würde. Mich innerhalb einer Woche von einem gut verdienenden Erwachsenen wieder in einen Bafög-abhängigen Pennäler zu verwandeln, war hart. Einträge ins Klassenbuch, Pausenklingel, Caesar’s Gallischer Krieg, Vokabeln pauken. Aber wenn ich nach Stunden des Grübelns immer noch am Geheimnis der Infinitesimalrechnung  – und dessen Bedeutung für mein weiteres Leben – verzweifelte, half mir die Erkennntnis: „Aber ich will das Abitur, um Psychologie studieren zu können!“

    Wie klärt man, was einem wichtig ist?

    Betrachten Sie es vom Ende aus. Stellen Sie sich vor, wie Sie in einem Jahr, in zehn Jahren oder am Ende Ihres Lebens darüber denken werden. Wenn Sie glauben, dass der ersehnte Porsche oder die Weltreise oder das dritte Kind oder der umgestaltete Garten dann immer noch ein Projekt ist, das sie mit Stolz und Freude erfüllt, dann ist es ein gutes Ziel.

  • Lernen Sie, Ihre Grenzen anzuerkennen.
    Jahrelang war mein Bücherschrank zu voll, weil ich viele Bücher kaufe und geschenkt bekomme. Die Möglichkeit, einfach mehr Regale aufzustellen, stieß irgendwann an die Grenzen unseres Hauses. Nun hätte ich ein größeres Haus planen können – und wäre dadurch an neue Grenzen gestoßen.
    Ich fand einen besseren Weg. Wenn ich jetzt zwei, drei neue Bücher kaufe, gehe ich an meine Regale und wähle drei Bücher aus, die ich schon lange nicht mehr gelesen habe. Und verschenke sie oder werfe sie weg. Das fällt mir nicht leicht („Vielleicht brauche ich es noch einmal!“) aber ich weiß, dass ich meine Grenzen respektieren muss, bevor die Grenzen mich zu sehr einengen.
    Andere Leute nutzen dasselbe Prinzip für Hemden, Handtaschen, Schuhe, Freunde und Bekannte.
    Wer in seinem Job eine steile Karriere machen will, wird viel arbeiten müssen. Wer gleichzeitig ein oder zwei Kinder haben will, wird in dem einen oder in dem anderen Bereich Abstriche machen müssen. Das ist hart aber der Tag hat eben nur vierundzwanzig Stunden. Es ist eine ganz einfach Rechnung. Wer im Job an zehn Projekten beteiligt ist, wird diese nicht so sorgfältig machen können als wenn er nur an drei Projekten mitarbeitet.

    Ich kenne auch die Sprüche von der Qualitätszeit, die Kinder brauchen und nicht möglichst viel Zeit. Ich sehe auch, dass unsere Familienministerin sieben Kinder hat und Samstagabend noch bei „Wetten dass …“ auftritt. Aber lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen. Niemand kann zaubern. Jeder hat Grenzen und je früher man einen freundlichen Umgang mit den eigenen Grenzen pflegt, umso besser.

  • Lernen Sie, „nein“ zu sagen.
    Wenn Sie sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt haben, werden Sie Ihre Aufmerksamkeit und Energie auf dieses Ziel fokussieren müssen. Sie dürfen sich nicht ablenken (lassen). Wer eine große schriftliche Arbeit erledigen will und dafür im Internet recherchieren muss, darf nicht zu lange auf den Seiten von  Ebay oder Youtube surfen. Wer die Mittlere Reife im Fernunterricht oder auf einer Abendschule nachholen will, wird etliche Verabredungen abends oder am Wochenende absagen müssen.

    Nein sagen ist schwierig, weil es immer einen Verlust beinhaltet.

    Man trennt sich von etwas. Es ist ein Abschied, zumindest für den Moment. Wer nicht nein sagt, obwohl er weiß, dass er es müsste, hegt die Illusion, dass beides ginge. Das mag so aussehen, aber innerlich geht es nicht. Wer trotzdem mit auf die Party geht, obwohl er lernen müsste, hat meist nicht den Kopf frei oder bereut es am nächsten Tag.

    Nein sagen, also eine Grenze zu setzen, befreit auch. Schafft Raum und Zeit für das, was man sich vorgenommen hat. Aber davor steht der Verlust. Und ein bisschen die Trauer um das Abgelehnte.

  • Setzen Sie sich Ziele, die fortlaufend Belohnungen generieren.
    Erinnern Sie sich noch, als Sie Ihr letztes tolles technisches Gerät (Handy, Digitalkamera etc.) aussuchten? Wie Sie es andächtig in der Hand hielten und aufgeregt die verschiedenen Funktionen ausprobierten? Die Belohnungszentren in Ihrem Gehirn feuerten volle Salven.
    Und heute? Sie benutzen dasselbe Gerät aber es ist längst in Ihr inneres Inventar von gewohnten Gegenständen und Handlungen gerutscht. Sie benutzen es – aber ohne große Belohnungsgefühle. Das ist mit fast allen Sachen so.

    Es gibt zwei „Dinge“ im Leben, die diesem „Gesetz der degenerierenden Belohnung“ (meine Wortschöpfung!) nicht unterliegen: Geliebte Tätigkeiten – und gute Beziehungen.

    Was Sie gerne tun, verschafft Ihnen meist fortwährend gute Gefühle. Es spielt keine Rolle, ob Sie gerne Schach spielen, Ihren Garten pflegen oder wandern. Ob Sie gern arbeiten, stricken, angeln oder Riesenpuzzle zusammenfügen. Aber es muss etwas sein, bei dem Sie aktiv tätig sind. Das Manko an „geliebten Tätigkeiten“ wie Fernsehen oder Herumhängen ist, dass man schlecht ein gutes Ende findet, mit dem man zufrieden aufhört, weil man auf ein gutes Ergebnis schauen kann.

    Gute Beziehungen schaffen ebenso fortlaufend gute Gefühle. Die kleinen Fortschritte Ihres heranwachsenden Kindes (das erste Kopfheben, das Krabbeln, die ersten Schritte usw.) sind unvergessliche Momente. Auch das Lächeln eines Kindes nutzt sich über die Jahre nicht ab. Dasselbe gilt für positive Erlebnisse mit dem Partner oder guten Freunden. Ein gutes Gespräch, gemeinsames Lachen, Sex sind verbindende Erlebnisse, die immer wieder starke „Belohnungserfahrungen“ (um es mal so auszudrücken) vermitteln.

Also, sparen Sie sich Ihre Vorsätze an Silvester. Oder machen Sie ein gutes Ziel daraus. So oder so: ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch!

Podcasts von Roland Kopp-Wichmann Diesen Beitrag können Sie sich hier als Podcast anhören:

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Wie halten Sie es mit Vorsätzen und Zielen zur Jahreswende?Was haben Sie sich mal Silvester vorgenommen – und was wurde daraus?

Schreiben Sie hier Ihre Erfahrung oder Meinung dazu.

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Foto: © Dave und © Pixel – Fotolia.com

Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

15 Kommentare

  1. Hallo Herr Kopp-Wichman,
    es ist richtig und wichtig, Ziele zu definieren und zu erreichen, aber ich stimme ihnen zu, dass diese nicht unbedingt zum Jahreswechsel definiert werden müssen, anderseits ist es eine schöne Tradition und Traditionen sind wichtig in Zeiten wie diesen.
    Besonders gut gefallen mir die Punkte „Lernen sie Ihre Grenzen anzuerkennen“ und „Lernen Sie, Nein zu sagen.“

    Dass weniger mehr sein kann, müssen wir uns wohl immer wieder klar machen, wenn wir unsere Ziele erreichen wollen.
    In diesem Sinne ein klar definiertes Jahr!

  2. Silke sagt

    Hallo und ein super tolles 2009!

    Vorsätze, nein für 2009.
    Ich habe im April das 4-Tage-Seminar besucht und kann es empfehlen, auch denen die zur Zeit keine Probleme und/oder keinen Bedarf sehen. Es hat mir sehr geholfen und ich denke an eine Auffrischung in 2010: Es hat mir Gelassenheit und Selbstvertrauen gegeben.

    Ziele statt Vorsätze: Ich habe mit einem Fernstudium begonnen und die heutigen Tips, insbesondere „Nein sagen“ helfen mir und motivieren mich. DANKE.
    Freunden, Kollegen habe ich für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Gelassenheit auf den Weg gegeben – Dies also auch für Euch alle.

    Es grüßt Euch Silke

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  6. Sehr informativer Blog, werde sicher öfter reinschauen.
    Danke
    Gruß Ericolina

  7. Hallo Anke,
    völlig richtig. „Heute ist der erste Tag vom Rest Ihres Lebens!“. Wenn man sich das bewusst macht, kann man natürlich an jedem Tag etwas verändern. Aber Menschen lieben und brauchen eben Rituale. So wie Geburtstag, Hochzeitstag – und eben Silvester.

    Danke für Ihren Kommentar.

  8. Das ist ja immer so eine Sache mit den Vorsätzen…und immer die gleiche Sache. Ich glaube mittlerweile auch nicht mehr daran. Das ist so ein bisschen wie in dem einen Artikel, den ich neulich in der FAZ gelesen habe. Darin ging es darum, dass neue teure Anschaffungen mit Statussymbol nicht lange als neu gelten (also psychologisch gesehen).
    Aber ich glaube, dass Vorsätze trotzdem im Sinne von Tradition bestehen bleiben sollten und auch jeder seine Vorsätze setzen sollte, damit man einfach mal Anhaltspunkte hat, was man so für Ziele hat. Das ganze kann (und sollte man eigentlich auch) das ganze Jahr über tun, um sich immer realistischere Ziele setzen kann, die man dann auch erreicht. Wenn das funktioniert, macht es mit den Vorsätzen zum neuen Jahr wieder Sinn.

  9. Anke sagt

    Ich bin der Meinung, dass die sogenannten „guten Vorsätze“, grundsätzlich zum falschen Zeitpunkt vorgenommen werden.
    Nur weil der 01.01, der erste Tag des neuen Jahres ist, muss doch mit diesem Tag nicht alles „alte“ oder die sogenannten schlechten Gewohnheiten abgelegt, werden, WENN man sich geradezu dazu zwingen muss.

    Ich sage mir immer, man muss für eine Veränderung im Leben einfach bereit sein, oder die äusseren Umstände zwingen ein gar dazu sich zu verändern.

    Da wir aber alle Menschen sind und ständig mit Menschen zu tun haben, bleibt eine ständige veränderung unsererseits und der unserer mittmenschen nicht aus. Wir müssen sie lediglich erkennen und dementsprechend handeln und zwar über das GANZE Jahr.

  10. Pingback: Entscheiderblog » Blog Archive » Vorsätzlich ins Neue Jahr gehen

  11. Deswegen die 100 Läufe in 100 Tagen, innerhalb der ersten 30 Tage ist man zuversichtlich was seinen Vorsatz angeht also ist man :-), nach weiteren 30 Tagen ist man nachdenklich also 😐 und nach wieder 30 Tagen mehr hat man sein Ziel vollkommen aus den Augen verloren und macht das was man mit den meisten „guten Vorsätzen“ macht – man ist 🙁 und wirft sie über den Haufen.

    Deswegen, nach 12kg abnehmen, jetzt mitmachen und jeden Tag eine halbe Stunde sport machen, nicht abnehmen, sport machen !! Das hilft bestimmt http://bit.ly/oAeN

  12. Hallo sevenjobs,
    ich glaube auch, dass bei beruflichen Projekten weniger Gefühle und persönliche Werte mit beteiligt sind.

    Danke für Ihren Kommentar – trotz des Bedauerns – und einen guten Start!

  13. Ich hätte bei meinem Vorsatz bleiben sollen und bis zum 06.01. keine Blogs lesen sollen 🙂
    Dann hätten mich Ihre ach so wahren Enthüllungen nicht so arg getroffen. Immer wieder frage ich mich, warum ich meine eigenen Vorsätze nicht genauso manage wie meine Projekte? Muss wohl an der mangelnden Objektivität liegen….

    Einen guten Start in das Jahr 2009 wünsche ich dennoch, auch ohne Vorsätze!

  14. Hallo Thomas,
    ja ich weiß, sich ändern ist einfach – aber nicht leicht.
    Danke für Ihren Kommentar. Und auch Ihnen gute Ziele für das neue Jahr.

  15. Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    schöner Text mal wieder. Eigentlich ist ja alles ganz einfach und die Zusammenhänge mehr oder weniger trivial. Wenn da nicht nur dieses Tier der eigenen Psyche inklusive eines inneren Schweinehunds wäre 😉
    Jedenfalls tut es immer wieder gut, sich die eigentlich bekannten Wahrheiten vor Augen führen zu lassen. Und ein wenig hilft es auch immer wieder.
    Danke und gute Ziele für 2009!

    VG
    Thomas

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