Liebe: die Kraft, nicht nur die eigene, sondern auch die Unvollkommenheit eines anderen lebenslang zu ertragen.

–Ron Kritzfeld

Wollen Sie bei meinem neuen Buch über „Beziehungen“ mitschreiben?

Was Sie schon immer über Partnerschaft, Fremdgehen und Ehekrisen wissen wollten.

Obwohl die Scheidungszahlen seit Jahren steigen, steht der Wunsch nach einer funktionierenden Partnerschaft bei den meisten Menschen ganz oben an.

Das neue Smartphone, die Gehaltserhöhung oder eine toller Urlaub können einen kurz erfreuen. Doch neben einer sinnvollen, gut bezahlten Arbeit ist es vor allem eine glückliche Beziehung, die das Leben erfüllen kann.

Wer in seinen  Bekannten- oder Freundeskreis schaut, erlebt jedoch, dass das Führen einer guter Beziehung über eine gewisse Zeit keine einfache Sache ist.

  • Entweder trennt man sich nach einigen Jahren.
  • Oder einer geht fremd und die Beziehung zerbricht darüber.
  • Man ist unglücklich, traut sich aber nicht, sich zu trennen.
  • Man lebt wie Bruder und Schwester in einer Wohngemeinschaft zusammen.
  • Außer dem Beruf und der Sorge für die Kinder gibt es keine Gemeinsamkeiten.
  • Man führt immer wieder dieselben fruchtlosen Kämpfe.

Doch wie führt man eine gute Beziehung?

Zahllose Ratgeber in Zeitschriften oder Buchform versuchen, die fehlenden Informationen nachzuliefern. Auch wenn die meisten Tipps nützlich und brauchbar erscheinen, helfen sie einem Paar in einer Krise oft wenig.

Entweder zieht der Partner nicht mit oder man traut sich nicht, bestimmte Dinge anzusprechen oder etwas Neues auszuprobieren. Die alten Gewohnheiten, mögen Sie noch so ungünstig sein, sind wie unsere zweite Natur. Wir wissen, dass es nichts bringt – und machen dennoch genau so weiter.

Meiner langjährigen Erfahrung als Ehemann und Paartherapeut nach hat dies vor allem mit drei Dingen zu tun:

  1. Eine Paarbeziehung wird geprägt durch die Beziehungsmuster der jeweiligen Eltern. Unbewusst versucht jeder Partner erst einmal, dieses Muster zu wiederholen – oder es genau anders zu machen.
  2. Erlebte Enttäuschungen und seelische Wunden aus früheren Beziehungen, die nicht verarbeitet wurden, machen uns vorsichtig und wir versuchen, uns in der aktuellen Beziehung davor zu schützen („Nie wieder will ich erleben, dass …“)
  3. Ein geringes Selbstwertgefühl lässt uns glauben, dass wir nicht wirklich liebenswert sind, sondern viel dafür tun müssen, damit der andere uns liebt und bei uns bleibt. Dann versucht man zum Beispiel, es dem Anderen immer recht zu machen oder klammert, weil man Angst, schnell verlassen zu werden.

Doch warum kommen unsere tiefsten Ängste, die wir so gründlich zu verstecken suchen, in einer Partnerschaft irgendwann doch ans Licht?

Eine Beziehung ist die kleinste Selbsterfahrungsgruppe der Welt.

Im Beruf können Sie eine Rolle spielen, eine gut aussehende Maske aufsetzen, sich hinter bestimmten Regeln verstecken oder Ihre Ängste überspielen.

In einer Beziehung geht das nicht.

Beim alltäglichen Beisammensein, in persönlichen Gesprächen oder beim Sex zeigen wir uns – ob wir wollen oder nicht – wie wir wirklich sind. Uns selbst mag das gar nicht so vorkommen. Wir mögen in bestimmten Verhaltensweisen gar nichts Problematisches sehen. Aber unser Partner, der uns von außen sieht, erlebt und spürt oft besser, was mit uns los ist.

Das ist eine große Chance – und eine große Bedrohung zugleich.

Der Partner erlebt uns ungeschminkt, manchmal nackt – im wahrsten Sinne der Worte. Wir werden gesehen, wie wir wirklich sind. Da helfen uns nicht der tolle Lebenslauf, die Höhe unseres Gehalts, unsere Statussymbole. Es geht in einer Beziehung nicht darum, was wir haben.

Es geht in einer Beziehung darum, wie wir sind. Und vor allem, wie wir in Beziehungen sind. Diese Fähigkeit ist gefragt – und gefordert.

Was sind Ihre stärksten Beziehungsmuster?

  • Können Sie entspannt in Ihrer Beziehung sein oder passen Sie dauernd auf etwas auf?
  • Fühlen Sie sich gleichberechtigt in Ihrer Beziehung oder muss der andere oft größer oder kleiner sein?
  • Kämpfen Sie viel mit Ihrem Partner oder können Sie auch nachgeben und sich anvertrauen?
  • Können Sie Ihre Bedürfnisse und Wünsche einbringen oder warten Sie, dass man Ihre Gedanken liest.
  • Können Sie sich in Ihren Partner einfühlen oder beurteilen Sie dessen Reaktionen und Gefühle nur nach Ihren Maßstäben?

Mein neues Buch über Beziehungen soll die wichtigsten Themen, die zu einer guten Partnerbeziehung gehören, behandeln. Wie gewohnt nicht mit schlichten Tipps („Lächeln Sie Ihren Partner öfter an“), sondern fundiert, mit psychologischem Tiefgang und ersten Lösungsschritten:

  • Was langjährige Paare anders machen.
  • Welche destruktiven Beziehungsmuster Sie haben.
  • Woher Ihre Muster kommen und welche Ängste Sie damit regulieren.
  • Wie Sie Ihre Beziehungsmuster Schritt für Schritt verändern können.

Doch dazu brauche ich Ihre Hilfe!

Aus meiner 30-jährigen Erfahrung als Paartherapeut weiß ich, wie Menschen sich in einer Beziehung das Leben schwer machen können. Und wie hilflos man sich in den eigenen Mustern verstricken kann.

Mein neues Buch über Beziehung soll kein allgemeiner Ratgeber werden.

Mein neues Buch schreibe ich speziell für Sie – die Leserin, den Leser dieses Persönlichkeits-Blogs. Deshalb veröffentliche ich es auch nicht in einem etablierten Verlag, sondern es erscheint nur hier als eBook oder eMailkurs.

Damit ich es so individuell wie möglich schreiben kann, brauche ich Ihre  Fragen und Themen, die Sie besonders interessieren. Nennen Sie im Kommentar einfach die Zahl (oder mehrere) vor dem Thema, das Sie besonders interessiert:

  1. Was haben Sie in Beziehungen erlebt und bisher nicht überwunden?
  2. Woran sind bisher Ihre Partnerschaften gescheitert?
  3. Was würden Sie gerne an „Frauen“ und „Männern“ besser verstehen?
  4. Welchen Einfluss hat die Herkunftsfamilie auf Beziehungen?
  5. Wie bleibt man ein Paar, wenn ein Kind kommt?
  6. Was tun, wenn man selbst oder der Partner fremdgeht?
  7. Wie bewältigt man Krisen in einer Beziehung?
  8. Wann ist es sinnvoll, eine Paartherapie zu machen?
  9. Wie trennt sich man sich am besten und wie kommt man voneinander los?
  10. Wie überwindet man den Schmerz einer Trennung?

Nennen Sie im Kommentar einfach die Zahl/en vor dem Thema, das Sie besonders interessiert.

Sie können auch gern zusätzliche Themen oder Fragen hier unten als Kommentar angeben oder wenn Sie ganz anonym bleiben wollen, mir Ihren Beitrag per eMail hier schreiben.

kommentar WAs ist Ihre Frage zum Thema "Beziehungen und Partnerschaft"?

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Foto: © - photocase.com, istock.com

Hier schreibt: Roland Kopp-Wichmann

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.



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