Liebe: die Kraft, nicht nur die eigene, sondern auch die Unvollkommenheit eines anderen lebenslang zu ertragen.

–Ron Kritzfeld

Wollen Sie bei meinem neuen Buch über „Beziehungen“ mitschreiben?

11 Flares 11 Flares ×

Was Sie schon immer über Partnerschaft, Fremdgehen und Ehekrisen wissen wollten.

Oarmor xs photocase393663823 Wollen Sie bei meinem neuen Buch über „Beziehungen“ mitschreiben?bwohl die Scheidungszahlen seit Jahren steigen, steht der Wunsch nach einer funktionierenden Partnerschaft bei den meisten Menschen ganz oben an.

Das neue Smartphone, die Gehaltserhöhung oder eine toller Urlaub können einen kurz erfreuen. Doch neben einer sinnvollen, gut bezahlten Arbeit ist es vor allem eine glückliche Beziehung, die das Leben erfüllen kann.

Wer in seinen  Bekannten- oder Freundeskreis schaut, erlebt jedoch, dass das Führen einer guter Beziehung über eine gewisse Zeit keine einfache Sache ist.

  • Entweder trennt man sich nach einigen Jahren.
  • Oder einer geht fremd und die Beziehung zerbricht darüber.
  • Man ist unglücklich, traut sich aber nicht, sich zu trennen.
  • Man lebt wie Bruder und Schwester in einer Wohngemeinschaft zusammen.
  • Außer dem Beruf und der Sorge für die Kinder gibt es keine Gemeinsamkeiten.
  • Man führt immer wieder dieselben fruchtlosen Kämpfe.

Doch wie führt man eine gute Beziehung?

Zahllose Ratgeber in Zeitschriften oder Buchform versuchen, die fehlenden Informationen nachzuliefern. Auch wenn die meisten Tipps nützlich und brauchbar erscheinen, helfen sie einem Paar in einer Krise oft wenig.

Entweder zieht der Partner nicht mit oder man traut sich nicht, bestimmte Dinge anzusprechen oder etwas Neues auszuprobieren. Die alten Gewohnheiten, mögen Sie noch so ungünstig sein, sind wie unsere zweite Natur. Wir wissen, dass es nichts bringt – und machen dennoch genau so weiter.

Meiner langjährigen Erfahrung als Ehemann und Paartherapeut nach hat dies vor allem mit drei Dingen zu tun:

  1. Eine Paarbeziehung wird geprägt durch die Beziehungsmuster der jeweiligen Eltern. Unbewusst versucht jeder Partner erst einmal, dieses Muster zu wiederholen – oder es genau anders zu machen.
  2. Erlebte Enttäuschungen und seelische Wunden aus früheren Beziehungen, die nicht verarbeitet wurden, machen uns vorsichtig und wir versuchen, uns in der aktuellen Beziehung davor zu schützen („Nie wieder will ich erleben, dass …“)
  3. Ein geringes Selbstwertgefühl lässt uns glauben, dass wir nicht wirklich liebenswert sind, sondern viel dafür tun müssen, damit der andere uns liebt und bei uns bleibt. Dann versucht man zum Beispiel, es dem Anderen immer recht zu machen oder klammert, weil man Angst, schnell verlassen zu werden.

Doch warum kommen unsere tiefsten Ängste, die wir so gründlich zu verstecken suchen, in einer Partnerschaft irgendwann doch ans Licht?

Eine Beziehung ist die kleinste Selbsterfahrungsgruppe der Welt.

Im Beruf können Sie eine Rolle spielen, eine gut aussehende Maske aufsetzen, sich hinter bestimmten Regeln verstecken oder Ihre Ängste überspielen.

In einer Beziehung geht das nicht.

Beim alltäglichen Beisammensein, in persönlichen Gesprächen oder beim Sex zeigen wir uns – ob wir wollen oder nicht – wie wir wirklich sind. Uns selbst mag das gar nicht so vorkommen. Wir mögen in bestimmten Verhaltensweisen gar nichts Problematisches sehen. Aber unser Partner, der uns von außen sieht, erlebt und spürt oft besser, was mit uns los ist.

Das ist eine große Chance – und eine große Bedrohung zugleich.

Der Partner erlebt uns ungeschminkt, manchmal nackt – im wahrsten Sinne der Worte. Wir werden gesehen, wie wir wirklich sind. Da helfen uns nicht der tolle Lebenslauf, die Höhe unseres Gehalts, unsere Statussymbole. Es geht in einer Beziehung nicht darum, was wir haben.

Es geht in einer Beziehung darum, wie wir sind. Und vor allem, wie wir in Beziehungen sind. Diese Fähigkeit ist gefragt – und gefordert.

Was sind Ihre stärksten Beziehungsmuster?

  • Können Sie entspannt in Ihrer Beziehung sein oder passen Sie dauernd auf etwas auf?
  • Fühlen Sie sich gleichberechtigt in Ihrer Beziehung oder muss der andere oft größer oder kleiner sein?
  • Kämpfen Sie viel mit Ihrem Partner oder können Sie auch nachgeben und sich anvertrauen?
  • Können Sie Ihre Bedürfnisse und Wünsche einbringen oder warten Sie, dass man Ihre Gedanken liest.
  • Können Sie sich in Ihren Partner einfühlen oder beurteilen Sie dessen Reaktionen und Gefühle nur nach Ihren Maßstäben?

Mein neues Buch über Beziehungen soll die wichtigsten Themen, die zu einer guten Partnerbeziehung gehören, behandeln. Wie gewohnt nicht mit schlichten Tipps („Lächeln Sie Ihren Partner öfter an“), sondern fundiert, mit psychologischem Tiefgang und ersten Lösungsschritten:

  • Was langjährige Paare anders machen.
  • Welche destruktiven Beziehungsmuster Sie haben.
  • Woher Ihre Muster kommen und welche Ängste Sie damit regulieren.
  • Wie Sie Ihre Beziehungsmuster Schritt für Schritt verändern können.

Doch dazu brauche ich Ihre Hilfe!

portraet180 Wollen Sie bei meinem neuen Buch über „Beziehungen“ mitschreiben?Aus meiner 30-jährigen Erfahrung als Paartherapeut weiß ich, wie Menschen sich in einer Beziehung das Leben schwer machen können. Und wie hilflos man sich in den eigenen Mustern verstricken kann.

Mein neues Buch über Beziehung soll kein allgemeiner Ratgeber werden.

Mein neues Buch schreibe ich speziell für Sie – die Leserin, den Leser dieses Persönlichkeits-Blogs. Deshalb veröffentliche ich es auch nicht in einem etablierten Verlag, sondern es erscheint nur hier als eBook oder eMailkurs.

Damit ich es so individuell wie möglich schreiben kann, brauche ich Ihre  Fragen und Themen, die Sie besonders interessieren. Nennen Sie im Kommentar einfach die Zahl (oder mehrere) vor dem Thema, das Sie besonders interessiert:

  1. Was haben Sie in Beziehungen erlebt und bisher nicht überwunden?
  2. Woran sind bisher Ihre Partnerschaften gescheitert?
  3. Was würden Sie gerne an „Frauen“ und „Männern“ besser verstehen?
  4. Welchen Einfluss hat die Herkunftsfamilie auf Beziehungen?
  5. Wie bleibt man ein Paar, wenn ein Kind kommt?
  6. Was tun, wenn man selbst oder der Partner fremdgeht?
  7. Wie bewältigt man Krisen in einer Beziehung?
  8. Wann ist es sinnvoll, eine Paartherapie zu machen?
  9. Wie trennt sich man sich am besten und wie kommt man voneinander los?
  10. Wie überwindet man den Schmerz einer Trennung?

Nennen Sie im Kommentar einfach die Zahl/en vor dem Thema, das Sie besonders interessiert.

Sie können auch gern zusätzliche Themen oder Fragen hier unten als Kommentar angeben oder wenn Sie ganz anonym bleiben wollen, mir Ihren Beitrag per eMail hier schreiben.

article 32 Wollen Sie bei meinem neuen Buch über „Beziehungen“ mitschreiben? WAs ist Ihre Frage zum Thema "Beziehungen und Partnerschaft"?

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48 Kommentare

  • MKo schrieb:

    Hallo Herr Wichmann, da sie zu diesem Thema aktuell jetzt einen Kommentar geschrieben haben, folgende Frage: Wie sieht es mit Ihrem Buch zu diesem Thema aus.. fertig??
    Bin gespannt!

  • Sagen Sei dem anderen, was er realistischerweise tun kann, damit das Vertrauen bei Ihnen sich wieder aufbaut.
    Danach müssen Sie entscheiden, ob Sie lieber weiter verletzt sein wollen oder mit ihm zusammen.

  • Lac caninum schrieb:

    Warum mir (für mich) verbale Kränkungen so nachhaltig wehtun, ist mir ziemlich klar.
    Aber wie lerne ich aufrichtig zu verzeihen?

    Ich habe eine Distanz und ein Mißtrauen aufgebaut, die ich momentan einfach nicht überwinden kann, die aber auch nichts mehr mit Partnerschaft und Liebe zu tun haben.

    Wie kann es weitergehen,wenn ich ihm noch so böse bin?

    Verzeihen – aber wie?
    wäre also ein Thema für mich!

  • Liebe Johanna,
    Sie haben in allen Punkten Recht und das Buch von Sandra Konrad kann ein erster Augenöffner sein.

  • Johanna schrieb:

    zu 4.
    Jedes Bezugssystem, damit auch jede Beziehung lebt in einer systemischen Ordnung, die sich oftmals auch aus den erlernten Verhaltensweisen und Konditionierungen der Herkunftsfamilien aufbaut. Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass die ersten Erfahrungen mit Partnern nahezu eine Wiederholung der Ehe der Eltern sind.

    Eltern, die im Bewusstsein der eigenen Stärken und Schwächen leben und ihre Kinder in Freiheit sein lassen, wie sie
    sind, gibt es eher wenige. Ein Paar, welches sich diese Themen nicht anschaut, liegt de facto zu Sechst im Bett……. Genau dies anzusehen ist die grosse Aufgabe eines Paares, in einer gereiften Beziehung, die von Liebe getragen ist, ist dies mit die schönste Erfahrung, die zwei Menschen machen können.

    Sandra Konrad hat dazu ein wunderbares Buch geschrieben. “Das bleibt in der Familie: Von Liebe, Loyalität und uralten Lasten” sollte meiner Meinung nach einfach angeschaut werden, unsere Eltern geben uns viel Gutes mit, viel Unbewusstes, weil sie es einfach nicht besser konnten. Vieles geben sie uns mit, woran sie selber getragen haben, oft auch Ungelebtes. Es wiederholt sich und frei davon sind wir dann, wenn wir darum wissen.

  • Kerstin schrieb:

    Mich interessiert Punkt 10 sehr, da ich seit Monaten nicht über die Trennung von meinem Partner hinwwegkomme. Ausserdem möchte ich gerne verstehen, warum man sich trennt und Monate später dem verlassenen Partner ausrichten läßt, man liebe diesen immer noch und werde das auch immer tun???

  • Ich habe auch irgendwann angefangen alles was mir bei der Arbeit als partnervermittlerin so passierte aufzuschreiben, nicht weil ich ein Buch schreiben wollte, aber dann wollte es ein Verlag veröffentlichen, da hätte ich nie daran geglaubt, ich wünsche viel Spaß beim schreiben,

  • Hallo Herr Bürk,
    beantworten Sie einfach die Fragen im Blogartikel, wenn Sie möchten.

  • 3, 6, 8

    Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    da ich mich selbst mit Beziehung sehr beschäfftige finde ich es hochspannend bei so einem Buch mitzuwirken. Allerdings gehört das Schreiben und verfassen von Artikeln nicht zu meinen leichtesten Disziplinen. Ich komme aus der Erfahrung und habe ein gutes Gespür für Beziehungen.

    Im Moment weiß ich noch nicht genau wie ich einen Beitrag zu ihrem Buch leisten könnte, bin aber offen für Vorschläge

  • Trennt euch einfach bevor ihr fremd geht, irgend etwas läuft ja da schief. Dann brauch man niemanden mehr etwas beichten und hat Schuldgefühle

  • Danke für Ihre Fragen.
    Bei 1) denke ich, dass es wichtig ist, sich in einer Partnerschaft gut abzugrenzen, gerade auch wenn der andere sich abhängiger fühlt oder verhält. Oft spielen hier unbewusste Schuldgefühle eine Rolle, warum das schwer gelingt.
    Bei 3) handelt es sich meist um Menschen, die sich schwer binden können und deshalb viel Abstand brauchen. Für manche Menschen werden sie gerade dadurch sehr anziehend.

  • H. schrieb:

    Ihr Buch ist ein sehr gutes Vorhaben. Ich mag ihre Art zu schreiben und die Dinge zu sehen und denke, das könnte eine ganz konstruktive Geschichte werden.

    zu 1)
    - das Genervtsein vom abhängigeren Partner, für den man “mitdenken” muss, was trotz großer Liebe und Empathie manchmal auftritt, würde ich gern mehr verstehen. Kann man einen besseren Weg für Beziehungen in Abhöngigkeit finden, als gleich Fluchtgedanken zu haben?

    3) Was würden Sie gerne an „Frauen“ und „Männern“ besser verstehen?
    - ich würde gern die etwas verwegenen, faszinierenden Männer, die immer von einer Beziehung zur anderen springen verstehen und mit dem Ärger über soviel unnötiges Leid umgehen können. (Wahrscheinlich sind das die Cowboys mit Machoeinschlag unter den Männern ;) )
    Weiterhin: 6, 7 und 9.

  • Hallo Marginata,
    natürlich ist das möglich, die “Entscheidungen”, die man aus Kindheitserfahrungen zu revidieren. Letztlich geht es ja bei Ihrem Mann darum, seinen Frieden mit seinen Eltern zu machen. Er scheint noch zu sehr an sie gebunden zu sein und deswegen hat er Angst, das Gleiche mit eigenen Kindern zu wiederholen. Manchmal braucht man für diese Loslösung etwas externe Hilfe.
    Zeigen Sie ihm mal diese beiden Videos.

    Danke für Ihren Kommentar.

  • Marginata schrieb:

    Guten Tag Herr Kopp-Wichmann,
    ich warte ganz gespannt auf das neue Buch! Für mich wäre das Thema Nr. 4 ganz besonders interessant. Kann man als erwachsener Mensch die Einflüsse der eigenen Familie irgendwie verändern/mildern? In unserem Fall fühlte sich mein Mann als Kind nicht richtig gewünscht und geliebt (besonders durch den Vater). Aus diesem Grund möchte er selber keine Kinder haben, die dann evtl. auch darunter leiden würden. Ich dagegen wünsche mir eine “richtige” Familie mit Kindern und Hund. Wir sind bereits seit 10 Jahren zusammen und haben für dieses Problem noch keine für beide akzeptable Lösung gefunden Wir stehen kurz vor der Scheidung und das bricht mir das Herz.
    P.S. Verzeihen Sie mir bitte die Fehler, Deutsch habe ich als Fremdsprache gelernt.

  • Vielen Dank für den Lesetipp. Habe ich mir gleich auf meinen Kindle heruntergeladen und werde es im Urlaub lesen.

  • Ko schrieb:

    Ich selbst lese gerade ein Buch zu einem wirklich faszinierenden Thema, das ich hier sehr empfehlen möchte. Hier geht es um die Frage in wie weit emotionelle Ungleichgewichte in einer Beziehung aus sehr verschiedenen Gründen auftreten können und sich somit “Überlegene” und “Unterlegende” ggf. auch im Wechsel ausbilden können und somit die Beziehung belasten. Ein Gleichgewicht muss her. Immer schön an Paarbeispielen erläutert und gespickt mit auch mal etwa anderen Weisheiten als die man sonst (auch von meinem Lieblingsautor hierzu Herrn K-Wichmann) hört.

    Ich selbst erlebe genau das, was dort beschrieben wird. Eine sogenannte “on/off” Beziehung zwischen tiefster Liebe und Fluchgedanken incl. Trennung sowie späterer Versöhnung. Wie ein Pendel der Äqiuvalenzen. M.E. habe lange Paare ihr Gleichgewicht gefunden und sichern können, auch wenn die Zeit knappert und sich die Welt verändert..

    Wer sich von dem platten Titel und vom Cover, das eher nach Sexfibel aussieht, nicht abschrecken lässt, stellt fest, dass Ich lieb‘ dich nicht, wenn du mich liebst ein spannender, kluger und hilfreicher Beziehungsratgeber ist, der Probleme behandelt, mit denen die meisten Menschen schon mal in einer Partnerschaft zu kämpfen hatten, und an denen die Beziehung vielleicht sogar gescheitert ist.

    So ging es auch Dr. Dean C. Delis, Psychotherapeut und Professor für Psychiatrie. Er erlebte – genau wie viele seiner Patienten – etwas, das er als „unausgewogene Beziehung“ bzw. „paradoxe Leidenschaft“ bezeichnet, und entwickelte aus dieser Erfahrung einen neuen Ansatz in der Paartherapie.

    Eine unausgewogene Beziehung entsteht, wenn Liebe und Anziehungskraft bei den Partnern nicht gleich stark sind. Dann wird der, der weniger liebt, zum Überlegenen und der andere zum Unterlegenen. Der Unterlegene tut alles, um die Liebe und Aufmerksamkeit des anderen (zurück) zu gewinnen. Er wird abhängig vom Partner und dessen Zuneigung. Der Überlegene (das muss keinesfalls immer der Mann sein) fühlt sich von seinem Partner und dessen Liebesbeweisen kontrolliert, sieht sich selbst als schuldig und gefühlskalt an und zieht sich immer weiter zurück. Woraufhin der Unterlegene sein Werben noch weiter verstärkt und damit nur das Gegenteil erreicht. Ein Teufelskreis kommt in Gang, in dem beide leiden und oft falsche Auswege (Sucht, Seitensprung, übereilte Heirat oder die Fixierung auf Kinder) suchen.

    http://www.amazon.de/lieb-dich-nicht-liebst-Liebesbeziehungen/dp/3548366554/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1337892033&sr=1-1 “Ich lieb dich nicht, wenn du mich liebst: Nähe und Distanz in Liebesbeziehungen”

    Delis geht es darum, das eingefahrene Verhalten der beiden Partner zu verändern und so die Möglichkeit zu schaffen, dass neue Liebe und eine gleichberechtigte Partnerschaft wachsen können. Dazu befreit er die beiden Partner von ihren Schuldgefühlen, räumt Kommunikationsbarrieren aus und erklärt die typische Dynamik von Beziehungen, die die Balance verloren haben. Anschließend bietet er je sieben Strategien zur Gleichberechtigung für den Unter- und den Überlegenen und zeigt seinen Lesern, wie sie lernen, ihren eigenen Persönlichkeitstyp anzunehmen und damit glücklich zu werden.

  • Lotta schrieb:

    Was macht Liebesbeziehungen (manchmal) so schwierig? Ich denke, Sie haben es getroffen: man/ frau kann sich auf Dauer nicht “verstecken”, früher oder später schaut man in die Abgründe des Partners und dann in die eigenen.
    Und dann immer wieder neu auf einander zugehen.. die Unterschiede aushalten.. im Kontakt bleiben..das wäre mein “Fazit” nach über 3 Jahrzehnten Beziehungserfahrung :-)…dann kann es auch mit dem Partner klappen.
    Freue mich auf Ihr Buch!

  • Vielen Dank für Ihre Antworten, sie helfen mir sehr.

  • Katrin schrieb:

    1.Was haben Sie in Beziehungen erlebt und bisher nicht überwunden?
    Desinteresse an mir, meine Wünsche übergehen, Abwertung

    2.Woran sind bisher Ihre Partnerschaften gescheitert?
    Nicht-Passung ;-)
    Ich denke es ist hierbei wichtig zu erwähnen, dass man sehr auf seine eigenen Gefühle achten muss und sich selbst ehrlich gegenüber ist. Weiter dass man keine Angst vor der Trennung haben braucht (siehe Beitrag zum Thema Lebenswerte).

    3.Was würden Sie gerne an „Frauen“ und „Männern“ besser verstehen?
    Hier geht es wohl eher darum, dass Menschen einfach anders sind und darum, wie wir uns und unsere Umgebung wahrnehmen und bewerten.

    4.Welchen Einfluss hat die Herkunftsfamilie auf Beziehungen?
    Werte und Bewertungen, Alltagsleben, Verhaltensmuster

    5.Wie bleibt man ein Paar, wenn ein Kind kommt?
    Das würde ich nicht mit aufnehmen, sondern eher grundsätzlich in Richtung Zeit füreinander, Achtsamkeit gehen.

    6.Was tun, wenn man selbst oder der Partner fremdgeht?
    Das würde ich so auch nicht mit rein nehmen, denn der Ansatz ist ja schon viel früher da bei Unstimmigkeiten, nicht-Kommunikation usw. Lieber diese Themen fokussieren.

    7.Wie bewältigt man Krisen in einer Beziehung?
    s.o.

    8.Wann ist es sinnvoll, eine Paartherapie zu machen?
    9.Wie trennt sich man sich am besten und wie kommt man voneinander los?
    10.Wie überwindet man den Schmerz einer Trennung?
    Ich glaube, hierzu hat Doris Wolf schon ein unschlagbares Buch heraus gebracht. Vielleicht können Sie ja da ansetzen und ggfs. fortführen? Für mich persönlich gehören diese Themen nicht in ein Buch über Beziehungen. Ich würde mehr an der Basis ansetzen, durch die sich die Fragen dann automatisch beantworten lassen.

  • ein sehr wichtige Thema – immer aktuell und wer ist schon gern allein

  • Hallo Paradox,
    Sie schreiben gar kein Kauderwelsch, sondern weisen auf eine wichtige Aufgabe in Beziehungen hin.

    Einerseits die Bewältigungsstrategien, die jeder Partner aud em Elternhaus mitbringt, zu erkennen und kritisch zu hinterfragen.

    Zum anderen das gegenseitige Beschuldigen zu unterdrücken und nach dem eigenen Anteil bei einer schwierigen Situation zu fragen.

    Denn Sie schreiben richtig, man kann den anderen nicht indoktrinieren oder ändern, sondern vor allem sein eigenes Verhalten ändern. Das stellt dann oft eine Einladung an den anderen dar, sich ebenfalls anders zu verhalten.

    Danke für Ihren Beitrag.

  • Paradox schrieb:

    Hallo Hr. Kopp-Wichmann,

    ich bin, freilich gesagt nicht gerade ein erfahrener Mensch in Sachen Beziehung, dass hat mit meiner persönlichen Geschichte zu tun doch wenn sie erlauben würde ich gerne meine Wünsche äußern:

    Neben Thema 6 setze ich persönlich einen Schwerpunkt für Thema 4 + 7.

    Was mich besonders daran interessiert ist die Tatsache, dass der Partner und auch ich selbst, durch unsere Erziehung implementiert bekommen, wie wir mit Krisen und Problemen umgehen. Das bedeutet letztlich, dass jeder als erstes sein eigenes Bewältigungsprogramm startet. Das dort Spannungen auftreten, besonders in einer ersten jungen Beziehung wie bei mir das der Fall ist, ist vorbestimmt.

    Ich denke, dass neben der notwendigen Kommunikation, die dann zwischen einem Paar stattfinden sollte, vor allem die Intelligenz beider Betroffenen eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Mit Intelligenz meine ich dabei neben dem Erkennen eines Problems vor allem auch das Erkennen des “besseren” Lösungsweges. Mir ist bewußt, dass ich meinen Partner nicht zwingen kann, einen bestimmten Weg zu gehen genauso wenig wie er es mir indoktrinieren sollte, doch vor dem Hintergrund, dass es auftretende Probleme gibt, die beide Partner gleich schwer betrifft und es darum geht, Wege einzuschlagen, ohne den anderen hinter sich zu lassen…

    Ich bin nicht kundig auf dem Gebiet und bitte um Verzeihung, wenn ich kauderwelsch fabriziere!!!

    Um es Zusammenzufassen:
    Erziehung –> Bewält.prog.Intelligenz

    PS: Die Seite gefiel mir zu allererst vom Layout. Demnach ein Lob an den Gestalter!!! (ist es ihr Sohn??)

    freundliche Grüße

  • Hallo Bettina,
    ja, wenn einer anfängt, den anderen in der Beziehung zu therapieren oder gar zu retten, ist das oft intensiv, bringt aber schnell ein Gefälle in die Beziehung. Der Helfende wird immer stärker, der andere immer schwächer. Dieses Ungleichgewicht führt zu einem Gefälle in der Beziehung, das sich meist irgendwann rächt.

    Danke für Ihren Kommentar und Ihre guten Wünsche.

  • @Bettina: Ich denke, das hängt immer davon ab, wie man Beziehungen in seinem Umfeld kennengelernt hat. Wenn man eher gleichwertige Partnerschaften gewohnt ist, wird es einen nicht glücklich, den Partner retten zu müssen. Andere befriedigt so eine Art der Beziehung dagegen sehr, weil sie sich immer so ausgemalt haben. Die wenigsten Menschen sind natürlich so stark, dass sie dem Partner in allen Lebenslagen helfen können. Ich finde so eine Art der Beziehung aber auch sehr romantisch und darin auch die Abgrenzung zu Freundschaften. Um sich gegenseitig zu helfen, muss man keine Liebesbeziehung eingehen. Natürlich sagt auch die Aufopferungsbereitschaft nicht immer etwas darüber aus, wie sehr der andere einen liebt, jedenfalls ist das aber eine gute Voraussetzung für eine enge Bindung, wie in einer Ehe.

  • Bettina schrieb:

    Tolle Beiträge, ein immer bleibendes spannendes Thema.
    In der Kennenlern-Phase hat mein jetziger Mann einmal gesagt, dass er Partner und nicht Therapeut in einer Beziehung sein möchte. Bei seinen vorherigen Beziehungen war der Anspruch der Partnerinnen, dass er deren Leben in Ordnung bringt und das Leid heilt, das sie erfahren haben im Leben. Ich wusste sofort was er damit meinte, denn ich war auch immer die “Therapeutin” in der Vergangenheit.

    Seit wir unser Leben gemeinsam bestreiten, fühlen wir uns endlich als Partner und Begleiter, mal stützend, mal erheiternd, auch mal schwächelnd, aber immer auf gleicher Augenhöhe, eine wundervolle Erfahrung. Jedoch ist uns bewusst, das es ein tägliches Training ist – und wenn wir mal straucheln, dann meist, weil wir das Training vergessen haben.

    Ich bin schon sehr gespannt auf Ihr Buch. Mich interessieren die Punkte 6, 7 und 8. Ich wünsche Ihnen gute Gedanken beim Schreiben.
    Beste Grüße, Bettina

  • Christian Alexander Tietgen schrieb:

    4. Welchen Einfluss hat die Herkunftsfamilie auf Beziehungen?

  • Gabi schrieb:

    Hallo,

    mich interessieren die Themen: 3,4,7

    Was kann helfen, innere Hemmschuhe zu überwinden, die ein “sich fallen lassen können ” behindern? Hemmschuhe kenne ich u.a. als Angst, nicht so akzeptiert zu werden, wie ich dann sein könnte….

    Das große Thema Kommunikation ist ein weites Betätigungsfeld.

    Viel Erfolg für das Buch, vor allem auch für die Nutzer.

  • Mone schrieb:

    Lieber Herr Kopp-Wichmann,
    vorab erst einmal danke für die tollen Artikel. Ich lese Ihren Blog seit langer Zeit und finde mich selbst in Ihren Anregungen sehr oft wieder.

    Die Idee, die Themen des Buches hier zusammen zu tragen, finde ich super spannend, zumal mein Mann und ich im letzten Jahr selbst durch eine sehr große Krise durchmarschiert sind. Wir beide haben uns die Themen angeschaut und favorisieren 1,3,4,5 und 6.

    Wir sind seit 14 Jahren zusammen, haben zwei tolle Jungs, haben beide beruflich wie privat ein zufriedenes Leben geführt und trotzdem kam irgendwann die Frage auf, ob das jetzt schon alles war … Irgendwann haben wir festgestellt, dass wir zu einer einheitlichen Masse verschmolzen sind und neben der Organisation des Alltags als individuelle Wesen kaum noch existierten. Ich denke aus der eigenen Erfahrung wären noch mehr spannende Fragen zu klären:

    a) Wie bleibt man im alltäglichen KleinKlein für den anderen emotional offen (ohne die üblichen Phrasen anderer Ratgeber)?,
    b) Wie geht man mit einem grundsätzlich anderen Bedürfnis von Nähe und Distanz um?
    c) Wie viel Eigenständigkeit der beiden braucht es in einer Beziehung, um die Spannung auf einem Mindestlevel zu halten?
    d) Kann man es schaffen, dauerhaft interessant für den anderen zu bleiben oder ist das eine Illusion?

    Das sind die Klippen, die wir heute überwunden haben, nach vielen Gesprächen und neuen Erkenntnissen über den anderen sind wir uns näher als jemals zuvor.
    Liebe Grüße

  • Xavier schrieb:

    8,7,5,4,1
    Tolle idee nachzufragen.

  • Ralf schrieb:

    Hallo,
    nett Ihnen mal zu schreiben, schließlich habe ich auch schon viel von Ihnen gelesen. Mit Begeisterung im übrigen.

    Meine letzte Beziehung war ein reines Desaster. Aus ihr ist eine Tochter entstanden, den ich über alles liebe. Nach der Geburt ist die Beziehung zerbrochen und 1000 Fragen sind geblieben.

    Wenn ich ein Buch von Ihnen über Beziehungen lesen würde, dann würden mich folgende Punkte besonders interessieren:

    5. wie entwickelt man eine gesunde Beziehung wenn schon ein Kind da ist !
    2., 4., 7., 9.,
    Wie findet man heraus wann eine Beziehung gescheitert ist und hört auf an ihr festzuhalten.
    10.
    Der Punkt 8 (Paartherapien) ist nicht uninteressant aber für die meisten Menschen unerschwinglich oder nicht erreichbar.

    Schön wäre es wenn Ihnen meine Hinweise etwas bringen. Ich glaube Beziehungen sind in der heutigen Zeit schwieriger denn je. Umso mehr ist gute Literatur in diesem Bereich sinnvoll.

    Ach ja…. Ihre Seite ist der Hammer!!!
    Weiter so… Nicht nur die Themen, sondern Ihr Werk allgemein – Danke dafür

  • Daniel schrieb:

    4, 5, 6, 7

  • Liebe Frau Richter,
    gute Anregung, die Berufstätigkeit der Partner miteinzubeziehen.
    Danke.

  • Guten Tag, Herr Kopp Wichmann,
    mich würde des weiteren interessieren, welchen Einfluss die tatsächliche Berufstätigkeit der Partner hat.

    Zu 4. Herkunftsfamilie: spielt die Ähnlichkeit der HF beider Partner eine Rolle

    Viel Erfolg mit Ihrem Buch wünscht
    Renate Richter

  • Friederike schrieb:

    Lieber Herr Wichmann,

    hier die Themen, die mich besonders ansprechen: 2, 4, 6, 7, 8.

    Themenvorschläge hätte ich dann auch noch:
    - Welche Gründe gibt es fürs Fremdgehen?
    - Sex als Beziehungskiller: Was, wenn sich ein Partner „zu viel“ oder „zu wenig“ Sex wünscht (und was ist ein gesunder Durchschnitt)?
    - Wie überwindet man Eifersucht und Verlustängste (beim Partner oder bei einem selbst)?

    Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Schreiben und natürlich viel Erfolg.

    Schöne Grüße

  • Liebe Frau Zepernick,
    danke für Ihre Anregungen für mein neues eBook.
    Der Respekt für den anderen hängt viel damit zusammen, wie man Verschiedenheit erlebt und interpretiert. Ist Verschiedenheit oder Andersartigkeit eine Bereicherung oder erlebt man sie als Bedrohung der eigenen Werte. Es hat also mit der Festigkeit der eigenen Identität zu tun.
    Ich werde auf jeden Fall darüber länger schreiben, das ist ein wichtiger Punkt in Beziehungen.

    Bis dahin können Sie schon mal diesen Artikel von mir lesen: “Leben Sie einen Tag ohne Erwartungen.”

  • Betty Zepernick schrieb:

    Hallo, mich interessieren die Punkte 4,5 und 7 am meisten.

    Ich würde auch gern etwas darüber erfahren, warum es manchmal schwierig ist, wenn ein Partner so starke Erwartungen an das Verhalten des anderen hat und es ihm darum schwerfällt ihn noch zu respektieren, wenn der andere sich quasi “abweichend” verhält. Beispielsweise geht es um Dialoge wie: “das hast Du doch sonst nicht gemacht.”, “seit wann interessierst Du Dich denn dafür..”, “wie kommt das denn auf einmal..”.

    Ich finde es geht hier besonders um den Respekt füreinander. Vielleicht könnten Sie so etwas ja in ihrem Buch aufgreifen: Wie respektiert man sich gegenseitig in Beziehungen? das ist, finde ich, oftmals eine schwierige Herangehensweise, denn sie impliziert ständige Offenheit gegenüber dem Partner und verlangt manchmal auch eine Verhaltensanpassung, was ja den meisten von uns schwer fällt.

    Herzliche Grüße

  • Hallo Denny und Petra,
    klingt gut und wünsche ich jedem. Aber ich denke, Beziehungen sind komplizierter. Und die meisten Beziehungen entstehen ja aus einer Bedürftigkeit nach dem, was man selbst nicht hat oder nicht entwickeln kann, man aber im Anderen findet. Der ruhige Mann sucht die lebhafte Frau – und umgekehrt. Und das, was einen am Anfang am anderen anzieht, kann einen nach einer Weile auch nerven.

    Natürlich geht es nicht gut, wenn man zu viel auf den anderen projiziert aber ganz frei davon ist wohl niemand. Etwas vom anderen zu brauchen, ist ja auch ganz menschlich, auch wenn man den eigenen Lebenssinn entdeckt hat. Denn wenn man nichts vom anderen brauchte, woher käme dann der starke Drang nach dem Anderen?

    Danke für die interessante Diskussion.

  • Petra schrieb:

    Ich muss Denny Recht geben. Nach wie vor sieht leider ein Großteil den eigenen Partner als Plicht-Glückerfüller und konfrontiert diesen mit einer höchst kritischen Erwartungshaltung: DU bist für MEIN Lebensglück verantwortlich. Dies zieht sich von finanzieller Versorgung bis hin zur Freizeitgestaltung, von grundsätzlichen Lebenszielen bis hin zu Freundschaften oder Familie. Dass dies keine Basis ist, um eine wirklich harmonische und dabei gleichberechtigte Partnerschaft zu leben, klingt einleuchtend. Denn gemeinsames Wachsen und gegenseitig voneinander profitieren ist hier nicht möglich.

  • Hallo an alle,
    mir persönlich fehlt hier ein Phänomen, das ich in meiner aktuellen Beziehung beobachtet habe (seit 6,5 Jahren verheiratet), nämlich *DIE PERSÖNLICHKEIT eines jeden Partners. Ich würde sagen, Partner sind in ihrer Beziehung unzufrieden und projizieren das auf den anderen – das kann vieiiieeele Gründe haben. Doch wenn jeder von ihnen seinen Sinn, seine Bestimmung im Leben entdeckt und diese lebt, dann kann es ja keine Unzufriedenheit mehr geben.

    Wir als paar haben einiges an Streit hinter uns – nachdem ich vor ca. einem Jahr endlich weiß, was ich vom Leben will, leben wir in Harmonie. Das hat sich mehr oder weniger von heute auf morgen geändert.
    Ich denke, das geht in Richtung “Liebe dich selbst und die Welt um dich herum”.
    Will sagen, evtl kann man diesen Punkt ebenfalls mitreinnehmen obwohl es wohl möglich wäre, darüber allein ein ganzes Buch zu schreiben :-)

    Danke fürs Teilen und Lesen
    Dennis

  • Hallo Petra,
    alles richtig (Augenhöhe der Partner, Respekt, Liebe, Zärtlichkeit, Gemeinsamkeiten). Wer das in einer Beziehung kann, braucht nicht in der Vergangenheit zu graben. Spannend wird es ja dann, wenn jemand dies in einer Beziehung möchte, vielleicht auch glaubt, dass er das tut, aber vom Partner immer wieder gespiegelt bekommt, dass das nicht da ist.
    Dann kann man sich ja schon fragen, warum das nicht geht. Bei dem Blick auf die Herkunftsfamilie geht es ja auch überhaupt nicht um Schuldzuweisung. Es geht darum, zu verstehen, woher die eigene Beziehungslandkarte herkommt. Und da spielen die jahrelangen Erfahrungen und erworbenen Strategien in der Familie eine zentrale Rolle.

    Danke für Ihren Kommentar.

  • Petra schrieb:

    Warum fällt es Frauen und auch Männern so schwer, sich aufgrund der gemachten Erfahrungen oder einer Trennung selbst zu reflektieren, ihr Tun zu hinterfragen, es als negativ und nicht partnerschaftstauglich zu bewerten UND sich dann zum Vorteil zu ändern?

    Die Herkunftsfamilie hat sicherlich Einfluss auf die erste Beziehung – doch irgendwann muss doch mal Schluss sein, immer die Schuld in der (eigenen) Vergangenheit oder bei anderen zu suchen.

    Meine Zielsetzung wäre positiver: Warum sind Partnerschaften geglückt bzw. warum sind Menschen glücklich und zufrieden? Bsp. echte Augenhöhe der Partner, Respekt, Liebe, Zärtlichkeit, Gemeinsamkeiten. Weniger die negativen Seiten, die dann eher einer Schuldzuweisung gleichen. Und Tipps, wie man an der Beziehung arbeiten kann.

    Diese guten Erfahrungen habe ich nämlich gemacht.

    Ich freue mich drauf!

  • Merci. Ich werde das mit meiner Frau besprechen (mit der ich seit über 40 Jahren an diesen Themen arbeite) und melde mich dann wieder.
    Ciao
    Immo

  • Antonia schrieb:

    Hallo,
    ganz besonders würde mich Punkt
    4
    interessieren.
    Lg

  • Silvia Wolf schrieb:

    Da könnte ich sicherlich auch etwas konstruktives dazu an Beitrag verfassen. Ich lebe ja immer noch in einer Beziehung, die keine ist.

    Ich liebe diesen Mann, aber ich tue es mich Rücksicht auf mich -ohne Forderung und Erwartung an ihn. Wenn ich liebe, dann bedingungslos, was nicht heissen soll, bis zur Selbstaufgabe. Ich genieße das Gefühl wenn er da ist, weil wir beide wissen, wir lassen den anderen so sein, wie er ist. Das ist -denke ich der Schlüssel. Sich selbst so mögen, wie man selbst ist. Dann kann ich auch den anderen mögen, wie er ist. Mit Macken.

    Und dann brauche ich nicht der Illusion eines perfekten Partners hinterher zu laufen. Denn den – den gibt es nicht. Nicht aus jedem Frosch wird ein Prinz. Und manches Mal sind auch die Frösche ganz nett …

  • Pit schrieb:

    Hi,
    gute Idee, die Punkte abzufragen!
    Zu 6,7 und 10 will ich gene mehr erfahren.

  • Silvia schrieb:

    Betreff: E-Book

    Nachricht:
    Mich interessieren die Themen 1), 2), 3), 7) besonders und die Punkte:

    - Wie geht man mit Eifersucht um (der eigenen bzw. der des Partners)
    - Wie schaffe ich es selbstbestimmt und ganz ich selbst zu sein ohne in den Rückzug zu flüchten (oder andere destruktive Ausweichstrategien anzuwenden)?

    LG
    Silvia

  • nina schrieb:

    7

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