Wie Sie mit 5 Worten Ihre Ziele leichter erreichen.

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EFFEKTIVER FÜHREN

Warum Sie statt "Aber" besser "Und" sagen.

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Damit Sie Ihre Ziele leichter erreichen, ist es nicht nur wichtig, was Sie denken. Genauso wichtig ist oft, was Sie sagen. Zu sich selbst und zu anderen. Denn unsere alltägliche Sprache ist voll von Worten oder Formulierungen, die schwächend wirken können. Indem Sie sich angewöhnen, diese Worte durch bessere, kräftigendere Formulierungen zu ersetzen, kann das positive Verhaltensänderungen bringen. 

Welche Einstellungen braucht es, damit Sie Ziele leichter erreichen?

In seinem Buch The Achievement Habit: Stop Wishing, Start Doing, and Take Command of Your Life“ schreibt Bernard Roth  über die wichtige innere Einstellungen, um große Projekte anzugehen und zu einem guten Ende zu führen. Im Wesentlichen sind es diese:

  • Nicht versuchen – Machen!;
  • achievement-habitEntschuldigungen und Rechtfertigungen sind für Verlierer;
  • Benehmen Sie sich wie ein Macher und Sie werden dazu;
  • Bauen Sie Resilienz auf, indem Sie verstärken, was Sie tun anstatt das was Sie erreicht haben;
  • Üben Sie Ablenkungen zu vermeiden, die Sie von Ihrem Ziel abringen;
  • Lernen Sie aus Ihren eigenen Erfahrungen und Fehlern und denen anderer.

In diesem Zusammenhang empfiehlt der Autor auch fünf häufige schwächende Formulierungen durch bessere Worte, die Sie stärken, zu ersetzen. Es sind diese fünf Worte bzw. Sätze …

 

1. Sagen Sie statt „Aber“ besser „Und“.

„Aber“ ist vermutlich das Wort, das am meisten Verhinderungskraft hat. Sie kennen das bestimmt aus Ihren Unterhaltungen. Sie erzählen von etwas und der andere antwortet mit „Ja, aber …“
An mir selbst habe ich zwei Verhaltensweisen beobachtet, wenn ich eine solche Antwort bekomme:

  1. Ich schalte emotional ab und versuche, das Gespräch abzukürzen.
  2. Ich versuche meinen Standpunkt zu verteidigen, bis da nächste „Ja, aber…“ kommt und ich dann zu Punkt 1 komme.

Viele Menschen sagen „aber“, wenn sie eigentlich „und“ meinen. Das passiert so häufig, dass wir es für richtig halten. Unglücklicherweise verwandelt es eine neutrale Aussage in eine negative.

Ein Coaching-Klient sagte letzte Woche Folgendes: „Ich will eine Rede beim nächsten Jahresmeeting halten aber ich habe Angst, öffentlich zu sprechen.“

So normal und nachvollziehbar dieser Satz klingt – er verzerrt die Realität der Situation. Der Mensch will eine Rede halten und hat außerdem Redeangst. Diese beiden Phänomene sind nicht miteinander verbunden. Aber durch die ungünstige Verbindung mit dem Wort „aber“ wird eine an sich positive Gelegenheit in ein negatives Ereignis verwandelt. Das Resultat kann sein, dass der Klient sich blockiert fühlte.

Tauscht man das kleine Wort „aber“ aus durch das Wort „und“ klingt derselbe Satz viel offener: „Ich will eine Rede beim nächsten Jahresmeeting halten und ich habe Angst, öffentlich zu sprechen.“

Jetzt sind Sie und Ihr Gehirn eher motiviert, mit beiden Teilen des Satzes zu arbeiten. Aus dem zweiten Teil des Satzes wird kein Stoppzeichen, das besagt „Es geht nicht!“, sondern eine Herausforderung, wie es doch gehen könnte. Wie er doch sein Ziel erreichen kann.

Vielleicht besucht er einen Rhetorikkurs. Lernt, sein Lampenfieber positiv zu betrachten. …

 

2. Sagen Sie statt „Ich muss“ besser „Ich will“.

Ähnlich wie „aber“ produziert die Sequenz „Ich muss“ innerlich einen Konflikt. Nämlich zwischen dem Teil in uns, der sich gewzungen fühlt, diese lästige Pflichtaufgabe zu erledigen und einem anderen Teil, der lieber etwas anderes machen möchte.

  • „Ich muss endlich die Steuererklärung machen.“
  • „Ich muss noch die Küche aufräumen.“
  • „Ich muss noch diesen Blogartikel schreiben.“
  • „Ich muss noch Fred anrufen.“
  • „Ich muss noch zur Krebsvorsorge.“

„Ich muss“ lässt uns glauben, dass uns eine Situation oder eine Aufgabe aufgezwungen wird anstatt dass wir sie willentlich gewählt haben. Das ist fast immer eine Täuschung.

 

  • „Ich muss endlich die Steuererklärung machen.“
    Muss man nicht. Der Steuerberater könnte sie auch machen. Oder das Finanzamt schätzt meine Angaben, wenn ich den Termin verstreichen lasse.
  • „Ich muss noch die Küche aufräumen.“
    Muss ich nicht. Ich könnte auch meine Frau bitten, es zu tun. Ich könnte sie auch am anderen Morgen aufräumen. Ich kann auch das dreckige Geschirr wegwerfen und neues kaufen.
  • „Ich muss noch diesen Blogartikel schreiben.“
    Muss ich nicht. Die Welt geht nicht unter, wenn er später oder gar nicht erscheint.
  • „Ich muss noch Fred anrufen.“
    Muss ich nicht. Vielleicht wartet Fred gar nicht auf meinen Anruf. Oder er könnte mich anrufen, wenn ich mich lange nicht melde.
  • „Ich muss noch zur Krebsvorsorge.“
    Muss ich nicht. Vielleicht ist sie überflüssig. Oder es kommt raus, dass es ohnehin zu spät ist.

 

Wir wählen fast immer, was wir tun. Weil es für uns die bessere Alternative zu sein scheint.

„Muss ich“sagen wir meist, wenn wir etwas zu erledigen gilt, was eine Begleiterscheinung von etwas Größerem ist. Wir könnten auch das kleinere „Übel“ wählen, aber das wollen wir nicht. Statt dessen sagen wir „Ich muss“, meinen aber „Ich will, weil mir die anderen Alternativen nicht gefallen.“ Es ist eine Wahl. Eine Wahl, mit der wir unsere Ziel erreichen.

Das einfache Tauschen von zwei Worten macht Ihnen klar, dass die Dinge, die Sie im Leben tun – auch die unangenehmen – Dinge sind, die Sie wollen und für die sich entschieden haben.

 

3. Sagen Sie statt „Ich kann nicht“ besser „Ich will nicht“.

Ein anderes No-Go für Bernard Roth ist „Ich kann nicht“. Denn fast immer ist es nicht die Wahrheit.

  • „Ich kann nicht schwimmen.“
  • „Ich kann keine Spinne anfassen.“
  • „Ich kann nicht das Abitur nachholen.“
  • „Ich kann nicht um eine Gehaltserhöhung nachfragen.“

Wenn Sie Ihre Fähigkeit – oder das Fehlen dieser Fähigkeit (Ich kann nicht schwimmen) – mit „Ich kann nicht“ ausdrücken, verstärkt das in Ihrem Geist die Überzeugung, dass es Ihnen nicht möglich ist.

„Ich kann nicht“ drückt Hilflosigkeit aus. „Ich will nicht“ drückt aus, dass Sie sich dafür entschieden haben.

ziele leichter erreichen, persoenlichkeitsseminar, business-Coaching, kopp-wichmannUnd das stimmt natürlich nicht.

  • „Ich kann nicht schwimmen.“
  • „Ich kann keine Spinne anfassen.“
  • „Ich kann nicht das Abitur nachholen.“
  • „Ich kann nicht um eine Gehaltserhöhung nachfragen.“

Wenn Sie jedes „Ich kann nicht“ durch ein „Ich will nicht“ ersetzen, wird klar, dass Ihre „Unfähigkeit“ eine Wahl ist. Meist aus einer Angst heraus. Einer Angst, die jedoch nicht real ist. Wenn Sie die dritte Wortersetzung mit der ersten kombinieren, und Sie Ihr Vorhaben umdefinieren, weil Sie Ihr Ziel erreichen wollen, lautet der Satz plötzlich ganz anders:

Aus „Ich kann keine Spinnen anfassen, weil die eklig sind“ wird ein „Ich will Spinnen anfassen – und ich habe Angst.“
Und jetzt tun sich plötzlich Lösungswege auf.

Auch der Satz „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“, der Martin Luther zugeschrieben wird und den Angela Merkel beim Thema Flüchtlingshilfe wiederholt hat, meint ja im Grunde: „Hier stehe ich – und ich will nicht anders.“

 

4. Sagen Sie statt „Ich habe Angst“ besser „Ich würde gern“.

Ein weiterer blockierender Satz ist „Ich habe Angst“. Es ist vielleicht der stärkste, weil das dahinter stehende Gefühl so mächtig ist. Und wir das Gefühl für so überzeugend und oft für unüberwindbar halten.

Nehmen wir das Beispiel mit der Gehaltserhöhung.

„Ich habe Angst, um eine Gehaltserhöhung nachzufragen“, lädt Ihren Geist ein, Gründe zu finden, was dabei schief gehen könnte:

  • „Vielleicht hält mich mein Chef für gierig.“
  • „Eine Ablehnung könnte bedeuten, dass meine Arbeit nicht mehr wert ist.“
  • „Wenn ich sie kriege, könnten meine Kollegen neidisch werden.“

Beim Umwandeln Ihres Wunsches in „Ich würde gern um eine Gehaltserhöhung nachfragen“  nehmen Sie Ihren Wunsch ernst. Und Sie haben dabei vermutlich positive Gedanken. Sie denken daran, was Sie mit dem zusätzlichen Geld machen könnten. Einen tollen Urlaub. Die Küche renovieren. Den Kindern einen Herzenswunsch erfüllen. Sich endlich das neue iPhone leisten.

Angenehme Gedanken und ein möglicher positiver Ausgang motiviert uns eher zu überlegen, wie wir unser Ziel erreichen. Anstatt darüber nachzudenken, warum es nicht klappen könnte.

 

5. Sagen Sie statt „Helfen“ besser „Unterstützen“.

Das Wort „Helfen“ ist in unseren Köpfen meist assoziiert mit „Hilflosigkeit“:

  • ziele leichter erreichenFlüchtlingshilfe
  • Katastrophenhilfe
  • Aushilfe
  • Gehhilfe
  • Nachhilfe
  • Pannenhilfe
  • Sterbehilfe

„Helfen“ impliziert gefühlsmäßig oft, dass jemand nicht imstande ist etwas zu tun. Er braucht Hilfe von außen. Das Wort „Unterstützen“ hat einen anderen Klang. Hier wird etwas hinzugefügt obwohl der betreffende Mensch es vermutlich auch ohne die Unterstützung schaffen würde. Mit der Assistenz geht es nur einfacher und leichter.

In meinem neuen Auto gibt es eine Verkehrzeichenerkennung, eine Spurhalteautomatik und einen Müdigkeitswarner. Sind diese eingeschaltet, steht im Display „Assistenzsysteme“. Sicher kein Zufall, dass die Automatobilhersteller hier nicht nicht von  „Hilfesystemen“ sprechen.

Benutzen wir das Wort „Hilf mir“ oder „Helfen“ signalisieren wir unserem Geist gefühlsmäßig, dass wir es ohne fremde Hilfe nicht schaffen würden, unser Ziel zu erreichen. Ersetzen Sie das Wort durch „Unterstützen“ wird klar, dass wir weiter die Kontrolle haben und Teil der Lösung sind.

 

Mein Fazit

Seit einigen Monaten achte ich darauf, wenn diese Worte in mir als Gedanken auftauchen – und ich ersetze sie sofort. Manchmal rutschen Sie mir natürlich auch im Gespräch noch raus. Auch dann korrigiere ich sie.

Die Wirkung – vor allem bei den Begriffen unter 1) bis 4) ist immer erstaunlich. Meine Stimmung ändert sich sofort ins Positive, auch fallen mir meist gleich Ideen ein, wie etwas anders anzugehen oder zu lösen ist.

Am besten, Sie probieren es mal selbst aus.

Hören Sie dazu den Podcast.

 

 

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Bild: © www.cartoon4you.de

Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

16 Kommentare

  1. Freut mich, dass Sie etliches gleich umgesetzt haben, liebe Frau Hoffmann!
    „Wer nur hilft, mischt sich ein – wer unterstützt, schaut, was der andere braucht und FRAGT“ – sehr gut formuliert.

  2. Gerda Hoffmann sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    es gibt Momente im Leben, da steckt man fest. Ein Ziel, das man sich gesetzt hat, ist im Moment nicht erreichbar (weil anderes wichtiger ist) und man dreht sich im Kreis, weil man nicht genau weiß, welche Prioritäten man setzen soll. Genauso geht es mir zur Zeit und Ihr Artikel, den ich erst heute gelesen habe, hat mir plötzlich Klarheit verschafft :-). Wie sagt man so schön „Mir ging ein Licht auf“.

    Mir ist bewusst geworden, was ich im Moment wirklich will und ich habe mir aufgeschrieben, was ich als nächste Schritte tun werde – also ganz konkret was und wann. Es sind „neue“ Gewohnheiten, die ich einüben werde: Mich wieder mehr um meine Bedürfnisse kümmern ( morgen in die Sauna gehen). Weiter Ordnung machen (am Donnerstag die „Kellerentrümpelung“ bestellen). Meine iranische Nachbarin unterstützen (mit ihr zu Behörden gehen). Bisher stand die Unterstützung anderer Menschen eher an erster Stelle (nein, kein Helfersyndrom, höchstens ein bisschen ;-)).

    Und ja, es ist wichtig, sich den Unterschied zwischen helfen und unterstützen klar zu machen. Wer nur hilft, mischt sich ein – wer unterstützt, schaut, was der andere braucht und FRAGT. So habe ich es jedenfalls für mich interpretiert.

    Danke für Ihre Impulse und herzliche Grüße aus Berlin
    Gerda Hoffmann

  3. Hallo Britta,
    ja, Einschränkungen à la „Ich kann XY noch nicht“ sind gut, weil sie noch Raum für Hoffnung und Veränderung lassen.
    PS: Mein Englisch ist leider auch nicht gut genug für Deine Frage.

  4. Britta sagt

    Hallo Roland,

    ich habe in einem Deiner Seminar gelernt, wie wichtig kleine Formulierungen sein können. (Bei mir kam der Satz heraus: Ich kann mir manchmal etwas Zeit nehmen. Mehr ging noch nicht, mein Antreiber war noch zu laut).

    Ich bin ein großer Fan des „und“ – nicht nur als Ersatz von „aber“, sondern auch für die Balance zwischen zwei Werten (z.B. Einhalten von Terminen – und – Flexibles Anpassen). Einen weiteren Trick habe ich vor Jahren gelernt und gebe ihn immer wieder gerne weiter: Statt „Ich kann XY nicht“, kann man auch sagen „Ich kann XY noch nicht“. Erleichtert sofort.

    Eine Frage habe ich allerdings: Ich setze das alles sehr gut in der deutschen Sprache um, spreche aber beruflich sicher 70% Englisch. Und mein Englisch ist zwar ziemlich fließend, aber nicht immer präzise. Ich frage mich immer, ob mein Gehirn z.B. die Aussage „I’ll try“ als genauso zögerlich empfindet wie „Ich versuche es“. Hast Du – oder hat jemand – Erfahrungen?

    Danke für die Sonntagsinspiration

    Britta

  5. Lieber Herr Kopp-Wichmann,
    was für ein guter und wichtiger Beitrag zur „Negativität in der Sprache“-Debatte, danke dafür! Noch immer belächeln viel zu viele das Thema, ohne jemals erlebt zu haben, wie weit man tatsächlich dank der richtigen Einstellung und entsprechend angepasster Denke + Sprache kommen kann. Habe Ihren Beitrag daher gleich für unsere Seitenfans auf Facebook geteilt! 🙂
    Zu Punkt 1., dem gefürchteten JA, ABER von anderen, habe ich selbst schon ausführlich geschrieben; es ist ganz schnell vom Tisch, wenn man nur weiß, wie man am besten reagiert. 🙂
    Bei Interesse gerne hier nachlesen: http://k-punkt.eu/…/ja-aber-einwandbehandlung-einmal…/
    Inter-netten Gruß,
    Astrid K.

  6. Elke sagt

    Huch – da habe ich wohl mal eben – so ganz nebenbei – ein Stückchen meiner Berufung entdeckt / bestätigt.

    und – (ich will – ich will nicht) – ich würde gern – unterstützen!

    Vielen Dank dafür und auch für Ihre anderen wunderbaren Beiträge.

  7. Interessante Sichtweise mit den Spendenappellen. Habe ich so nicht gesehen, kann ich aber nachvollziehen.
    Ähnlich geht es mir mit Bettlern, die sich auf der Straße hin knien.

  8. Lieber Herr Kopp-Wichmann,

    volle Zustimmung! „Aber“ merze ich schon seit längeren aus meinen Texten und ertappe mich dennoch immer mal wieder, dass ich es im Gespräch verwende. Doch ich übe! „Unterstützen“ hab ich schon immer besser als „helfen“ gefunden. Das wird ja auch gerne verballhornt: „Ich helf dir auf die Sprünge“.. „da werden Sie geholfen..“ .. Soziale Institutionen begehen oft den Fehler, Spendenaufrufe mit abschreckenden Fotos von „Hilfs“bedürftigen zu verbinden. Im Betrachter erzeugt dies keine Anteilnahme oder Spendenbereitschaft, sondern ein Gefühl von Hilflosigkeit, das ihn in die Abwehr treibt. So – und nun „will“ ich mich um das schmutzige Geschirr in der Küche kümmern!

    Herzlich
    Jo Gruner

  9. Gertrud sagt

    Vielen Dank für diesen Beitrag!!!

  10. Sabine Schumann sagt

    Guten Morgen Herr Kopp-Wichmann,

    Danke für Ihre Sonntagsbeiträge! Heute besonders, schon oft gehört, aber heute ist er besonders treffend.
    Das Wörtchen „aber“. In wie vielen sehr sehr guten Büchern, oft aus dem englischen übersetzt kommt dies vor.
    Gut finde ich auch den Pocast UND was höre ich (hatte es überlesen) : Aber durch die ungünstige Verbindung mit dem Wort „aber“ wird eine an sich ….
    ? … Ich nehme gerade meinen Perfektionsnisten wahr in mir..(.aber) und das macht jetzt auch nichts.
    In diesem Sinne, danke, was Sie uns immer wieder bieten und einen schönen Sonntag!
    HerzlicheGrüsse Sabine Schumann

  11. Sabine Schumann sagt

    Guten Morgen Herr Kopp-Wichmann,

    Danke für Ihre Sonntagsbeiträge! Heute besonders, schon oft gehört, aber heute ist er besonders treffend.
    Das Wörtchen „aber“. In wie vielen sehr sehr guten Büchern, oft aus dem englischen übersetzt kommt dies vor.
    Gut finde ich auch den Podcast UND was höre ich (hatte es überlesen): Aber durch die ungünstige Verbindung mit dem Wort „aber“ wird eine an sich ….
    ? … Ich nehme gerade meinen Perfektionisten wahr in mir..(.aber) und das macht jetzt auch nichts.
    In diesem Sinne, danke, was Sie uns immer wieder bieten und einen schönen Sonntag!
    Herzliche Grüsse
    Sabine Schumann

  12. Ilias Moschos sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    in meiner Arbeit mit Menschen, zeigt sich, dass diejenigen, die sich unterstützende Gewohnheiten aneignen auch besser Ihre Ziele erreichen. 🙂

    Herzliche Grüße

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