Die Fähigkeit, Wesentliches vom Unwesentlichen zu unterscheiden, wirkt sich unmittelbar auf die Qualität des eigenen Lebens aus. Wer kennt nicht das unangenehme Gefühl, wenn man viele Stunden mit einer zwar interessanten aber nicht so wichtigen Aufgabe verplempert hat.
Der amerikanische Präsident Eisenhower soll diese Methode erfunden haben. Hierbei sortieren Sie Ihre Aufgaben nach Dringlichkeit und nach Wichtigkeit . Manchen Menschen ist dieser Unterschied nicht immer klar. (Regelmäßige Verdauung beispielsweise ist für das persönliche Wohlgefühl wichtig. Wie dringlich dies empfunden wird, ist individuell verschieden. Immer mal wieder mit dem Partner sich zu unterhalten, ist für die Qualität einer Beziehung wichtig. Wann dies jedoch als dringlich angesehen wird, ist überwiegend geschlechtsabhängig.)
Aus der Einordnung nach dem Eisenhower-Prinzip ergibt sich die weitere Verfahrensweise:
1. Aufgaben, die dringlich und wichtig sind
– sofort selbst erledigen.
2. Aufgaben, die wichtig aber nicht dringend sind,
können aufgeschoben werden (auf Wiedervorlage setzen).
3. Aufgaben, die dringend aber unwichtig sind,
am besten delegieren. Wenn Sie an niemanden delegieren können, selbst machen – aber erst dann wenn die dringenden und wichtigen Aufgaben erledigt sind.
4. Aufgaben, die weder dringend noch wichtig sind,
kommen in die Rundablage (=Papierkorb).
Und wie empfinden Sie jetzt das Lesen dieses Weblogs?
Wenn Sie glauben (oder wissen), dass Ihr Zeitproblem kein Mangel an Methoden ist, sondern mit ganz anderen Dingen zu tun hat, lesen Sie mal hier …
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Lese ich später!


[…] Tod lehrt uns, was dringend ist. Das Eisenhower-Prinzip unterscheidet zwischen wichtig und dringend. Allzu oft schieben wir das Dringende auf. Das mache […]
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[…] ist Zeitmanagement ein komplexes Thema. Was deshalb mit ein paar simplen Tools (Alpen-Methode, Eisenhower-Prinzip, Prioritätenmanagement) nicht wirklich zu lösen ist. Sie erinnern sich: die Zeit ist kein Ding. […]
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