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	<title>Kommentare zu: Tabuthema &#8220;Depression&#8221;: Wirkung der Psychoanalyse im Gehirn nachgewiesen.</title>
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	<description>Intelligenter arbeiten.    &#124;    Bewusster leben.   &#124;    Ein Blog von Roland Kopp-Wichmann</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 06:09:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Robert</title>
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		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 22:36:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

Kompliment zu deinem Blog, ich habe auch einen Blog zum Thema Depressionen gegründet und würde mich freuen, wenn auch andere meinen Blog lesen und kommentieren würden.

Ich denke es ist eine Hilfe für alle sich auszutauschen, zu diskuttieren und sich tipps zu geben .

http://neuesleben2010.wordpress.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Kompliment zu deinem Blog, ich habe auch einen Blog zum Thema Depressionen gegründet und würde mich freuen, wenn auch andere meinen Blog lesen und kommentieren würden.</p>
<p>Ich denke es ist eine Hilfe für alle sich auszutauschen, zu diskuttieren und sich tipps zu geben .</p>
<p><a href="http://neuesleben2010.wordpress.com">http://neuesleben2010.wordpress.com</a></p>
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		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2143/tabuthema-depression-wirkung-der-psychoanalyse-im-gehirn-nachgewiesen/comment-page-1#comment-7701</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 04:58:43 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Doris,
gut, wenn Sie so so unvoreingenommen an das Thema &quot;Depression&quot; herangehen. Natürlich sind die Ängste und Vorurteile gegenüber dieser Krankheit und ihrer Behandlungsformen noch immer sehr groß. Auf dem Land vielleicht noch größer als in Städten.
Aber eine Depression sollte immer behandelt werden. Leidre sind gute Therapeuten rar oder haben lange Wartezeiten. Auch eine Folge der Zulassungsbeschränkungen und Honorarstrukturen in unserem Gesundheitswesen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Kraft mit Ihrem Sohn.

Danke für Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Doris,<br />
gut, wenn Sie so so unvoreingenommen an das Thema &#8220;Depression&#8221; herangehen. Natürlich sind die Ängste und Vorurteile gegenüber dieser Krankheit und ihrer Behandlungsformen noch immer sehr groß. Auf dem Land vielleicht noch größer als in Städten.<br />
Aber eine Depression sollte immer behandelt werden. Leidre sind gute Therapeuten rar oder haben lange Wartezeiten. Auch eine Folge der Zulassungsbeschränkungen und Honorarstrukturen in unserem Gesundheitswesen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Kraft mit Ihrem Sohn.</p>
<p>Danke für Ihren Kommentar.</p>
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		<title>Von: Doris</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2143/tabuthema-depression-wirkung-der-psychoanalyse-im-gehirn-nachgewiesen/comment-page-1#comment-7699</link>
		<dc:creator>Doris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:57:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=2143#comment-7699</guid>
		<description>Mein Sohn beginnt nun nach 4 Jahren Depression eine Therapie. Natürlich hoffe ich sehr, das es ihm helfen wird. Selbst würde ich mich auch in Pychotherapeutische Behandlung begeben und bin sicher, mein Partner hätte kein Problem damit, ebensowenig der Rest der Familie.
Meine Kollegen hätten wohl eher wenig Verständnis, zudem 2 von ihnen Antidepressiva nehmen OHNE in therapeutischer Behandlung zu sein. Das ich auf deren Meinung dann nicht unbedingt Wert lege, muss ich nicht weiter erklären.
Leider scheint mir, das nördlich von Hamburg die Suche nach guten Therapeuten recht schwer ist, zumal man oft Monate auf einen ersten Termin warten muss, sofern nicht akute Selbstmordgefahr vorliegt.
In den ländlichen Gebieten ist von einer Akzeptanz der Krankheit Depression und deren Behandlung, meines Erachtens, kaum zu sprechen. Da sind die Vorurteile noch erheblich.
Was mich momentan sehr traurig macht, da gerade diese Woche ein 25 jähriger Mann, ein Schulfreund meiner ältesten Tochter aus Dithmarschen, beerdigt wurde. Er hatte sich nach Jahren der Depression, einigen abgebrochenen Therapien am Valentinstag das Leben genommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Sohn beginnt nun nach 4 Jahren Depression eine Therapie. Natürlich hoffe ich sehr, das es ihm helfen wird. Selbst würde ich mich auch in Pychotherapeutische Behandlung begeben und bin sicher, mein Partner hätte kein Problem damit, ebensowenig der Rest der Familie.<br />
Meine Kollegen hätten wohl eher wenig Verständnis, zudem 2 von ihnen Antidepressiva nehmen OHNE in therapeutischer Behandlung zu sein. Das ich auf deren Meinung dann nicht unbedingt Wert lege, muss ich nicht weiter erklären.<br />
Leider scheint mir, das nördlich von Hamburg die Suche nach guten Therapeuten recht schwer ist, zumal man oft Monate auf einen ersten Termin warten muss, sofern nicht akute Selbstmordgefahr vorliegt.<br />
In den ländlichen Gebieten ist von einer Akzeptanz der Krankheit Depression und deren Behandlung, meines Erachtens, kaum zu sprechen. Da sind die Vorurteile noch erheblich.<br />
Was mich momentan sehr traurig macht, da gerade diese Woche ein 25 jähriger Mann, ein Schulfreund meiner ältesten Tochter aus Dithmarschen, beerdigt wurde. Er hatte sich nach Jahren der Depression, einigen abgebrochenen Therapien am Valentinstag das Leben genommen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Mr Mindcontrol</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2143/tabuthema-depression-wirkung-der-psychoanalyse-im-gehirn-nachgewiesen/comment-page-1#comment-7325</link>
		<dc:creator>Mr Mindcontrol</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 14:23:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=2143#comment-7325</guid>
		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-7320&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Roland Kopp-Wichmann&lt;/a&gt;: 


Auch die in dem zitierten Artikel vermutete “Suche nach dem Schuldigen” ist ein Steinzeit-Vorurteil gegen viele tiefenpsychologische Verfahren. Es geht nicht um Sündenböcke, wobei ja gerade der depressive Patient sich oft als der Schuldige. Sondern es geht um Einflüsse, Prägungen und Beziehungserfahrungen, die jemand unbewusst in sich trägt und in der Gegenwart sehr oft wieder “konstruiert”. Weil er eben glaubt, dass “seine Landkarte die Landschaft” darstellt.Aber ich fürchte, Sie werden mit meinen Ausführungen nicht viel anfangen können. Entscheidend ist immer die Praxis und die persönliche Erfahrung. Schauen Sie sich einmal in Ihrem Kollegenkreis um, ob die meisten mit einer richtigen Depression damit zu einem NLP-Master gehen und ob es ihnen hilft.Danke für Ihren Kommentar.

&lt;/blockquote&gt;


Was mich wundert ist, dass Sie als Hypnotherapeut und NLP-Master die Widersprüche zu rein aufdeckenden Verfahren nicht sehen. Pschoanalyse wurde aus der Hypnose-Therapie entwickelt und nicht umgekehrt. Somit fing das nicht mit Freuds Couch sondern eher mit Breuers Couch an.  Ich habe auch etwas gegen den Begriff &quot; Tiefenpsychologie &quot; für ein aufdeckende Erfahrungen. Wenn man wie gesagt Breuer als Anfang sieht, dann ist klar woher der Begriff Tiefenpsychologie kommt. Hypnose ähnliche Trance oder Meditationen gegen tatsächlich in die Tiefe. Durch derartig veränderte Bewusstseinszustände ist es m.E. tatsächlich möglich an die entsprechenenden Schaltstellen im Unterbewusstsein zu kommen und was ganz wichtig ist : Durch die Tiefenentspannung werden genau jene mentalen Ressourcen mobilisiert die eine Konfrontration mit den ursächlichen Traumen überhaupt erst erträglich machen. Eine Konfrontation durch Sabotage von Abwehrmechanismen ( Widerstandsanalyse ) wie die PA das tut versucht eben NICHT die mentalen Ressourcen davor zu mobilisieren sondern Retraumatisiert. Die Folge ist, dass man dann als Gegenreaktion eben wirklich sehr harte Verdrängungsarbeit leisten muss mit vielen Entbehrungungen. Bei mir war dann tatsächlich klasische Psychiatrie angesagt mit Neuroleptika ( die ja tatsächlich gerade Depressionen verstärken sollen ). Da Sie NLP machen müsste ihnen ihr NLP-Lehrer erklärt haben, dass das bewusst machen von unbewussten Ursachen ohne Stimulation der für dessen Verabeitung nötigen Ressourcen nur sinnlose Quälerei ist ( so habe ich das in einer NLP-Broschüre gelsesen ). Genau mit solchen Argumenten habe ich meine Analytiker konfrontiert, motiviert von panischer Angst unheilbar Krank zu sein ( wenn man diese Angst hat dann ist man motiviert sehr kritisch nachzugucken ob das angebotene Verfahren Sinn macht, in meinen Augen hat es dieses nicht gemacht, siehe meinen 1 Artikel.
Zur therapeutischen Beziehung: Auch hier habe mich diese Leute m.E. nicht  verstanden, ist es doch die Wahrnehmungsstörung der Depression die eine normale Beziehung stört. Es sind gerade Symptome der Depression die unmöglich machen dass einem Sachen die einem sonst gegen schlechte Stimmung helfen auch da helfen. Ein Symptom von Depression ist so etwas wie wie der Gegenpol zur rosaroten Brille. Sowas MUSS in der Therapie berücksichtigt werden. Viele Deutungen hatten aber einen Inhalt als hätten meine &quot;Therapeuten&quot; genau das nicht verstanden.
Gut, ein allzu forsches lösungsorientiertes verhaltenstherapeutisches Vorgehen dürfte viele Leute in Depressionen tatsächlich überfordern. Deshalb ist es sehr wichtig erst verstanden zu werden. Aber genau dieses Verstehen wird durch einseitiges Analytisches Denken vieler PAler m.E. unmöchlich gemacht. Verstehen und verstehen sind hier auch zweierlei. Ich rede über einen Schverhalt und versuche mich über dessen Inhlat zu unterhalten, der Analytiker geht aber auf den  Inhalt gar nicht ein, sondern deutet die vermeintlich unbewusste Ursache warum ich dies oder jenes gesagt habe. In NLP-Sprache kommt damit kein Rapport zustande. All solche Verhaltensweisen von Therapeuten können einen  wahnsinnig machen.
Da Sie auch Hypnotherrapie gelernt habe müssten Sie die Wirkung von Suggestionen kennen, ich mache Sie hiermit aufmerksam, dass Deutungen oder &quot;Spiegelungen&quot; suggestiv wirken können. Wenn ein Therapeut ungünsiges Verhalten aufdeckt so kann das m.E. eine verstärkende Wirkung auf das  Problemverhalten  haben. Da  Nichtdirektive Therapeuten jegliche offene Beratung verweigern versteht das Unterbewusstsein möglicherweise gerade eine Anweisung genau dies zu tun. Ich hoffe Sie beherzigen meine Ausführungen wenn Sie merken dass bei ihrer Therapie was schief läuft.
Jetzt haben wir erst mal Weihnachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a href="#comment-7320">Roland Kopp-Wichmann</a>: </p>
<p>Auch die in dem zitierten Artikel vermutete “Suche nach dem Schuldigen” ist ein Steinzeit-Vorurteil gegen viele tiefenpsychologische Verfahren. Es geht nicht um Sündenböcke, wobei ja gerade der depressive Patient sich oft als der Schuldige. Sondern es geht um Einflüsse, Prägungen und Beziehungserfahrungen, die jemand unbewusst in sich trägt und in der Gegenwart sehr oft wieder “konstruiert”. Weil er eben glaubt, dass “seine Landkarte die Landschaft” darstellt.Aber ich fürchte, Sie werden mit meinen Ausführungen nicht viel anfangen können. Entscheidend ist immer die Praxis und die persönliche Erfahrung. Schauen Sie sich einmal in Ihrem Kollegenkreis um, ob die meisten mit einer richtigen Depression damit zu einem NLP-Master gehen und ob es ihnen hilft.Danke für Ihren Kommentar.</p>
<p>Was mich wundert ist, dass Sie als Hypnotherapeut und NLP-Master die Widersprüche zu rein aufdeckenden Verfahren nicht sehen. Pschoanalyse wurde aus der Hypnose-Therapie entwickelt und nicht umgekehrt. Somit fing das nicht mit Freuds Couch sondern eher mit Breuers Couch an.  Ich habe auch etwas gegen den Begriff &#8221; Tiefenpsychologie &#8221; für ein aufdeckende Erfahrungen. Wenn man wie gesagt Breuer als Anfang sieht, dann ist klar woher der Begriff Tiefenpsychologie kommt. Hypnose ähnliche Trance oder Meditationen gegen tatsächlich in die Tiefe. Durch derartig veränderte Bewusstseinszustände ist es m.E. tatsächlich möglich an die entsprechenenden Schaltstellen im Unterbewusstsein zu kommen und was ganz wichtig ist : Durch die Tiefenentspannung werden genau jene mentalen Ressourcen mobilisiert die eine Konfrontration mit den ursächlichen Traumen überhaupt erst erträglich machen. Eine Konfrontation durch Sabotage von Abwehrmechanismen ( Widerstandsanalyse ) wie die PA das tut versucht eben NICHT die mentalen Ressourcen davor zu mobilisieren sondern Retraumatisiert. Die Folge ist, dass man dann als Gegenreaktion eben wirklich sehr harte Verdrängungsarbeit leisten muss mit vielen Entbehrungungen. Bei mir war dann tatsächlich klasische Psychiatrie angesagt mit Neuroleptika ( die ja tatsächlich gerade Depressionen verstärken sollen ). Da Sie NLP machen müsste ihnen ihr NLP-Lehrer erklärt haben, dass das bewusst machen von unbewussten Ursachen ohne Stimulation der für dessen Verabeitung nötigen Ressourcen nur sinnlose Quälerei ist ( so habe ich das in einer NLP-Broschüre gelsesen ). Genau mit solchen Argumenten habe ich meine Analytiker konfrontiert, motiviert von panischer Angst unheilbar Krank zu sein ( wenn man diese Angst hat dann ist man motiviert sehr kritisch nachzugucken ob das angebotene Verfahren Sinn macht, in meinen Augen hat es dieses nicht gemacht, siehe meinen 1 Artikel.<br />
Zur therapeutischen Beziehung: Auch hier habe mich diese Leute m.E. nicht  verstanden, ist es doch die Wahrnehmungsstörung der Depression die eine normale Beziehung stört. Es sind gerade Symptome der Depression die unmöglich machen dass einem Sachen die einem sonst gegen schlechte Stimmung helfen auch da helfen. Ein Symptom von Depression ist so etwas wie wie der Gegenpol zur rosaroten Brille. Sowas MUSS in der Therapie berücksichtigt werden. Viele Deutungen hatten aber einen Inhalt als hätten meine &#8220;Therapeuten&#8221; genau das nicht verstanden.<br />
Gut, ein allzu forsches lösungsorientiertes verhaltenstherapeutisches Vorgehen dürfte viele Leute in Depressionen tatsächlich überfordern. Deshalb ist es sehr wichtig erst verstanden zu werden. Aber genau dieses Verstehen wird durch einseitiges Analytisches Denken vieler PAler m.E. unmöchlich gemacht. Verstehen und verstehen sind hier auch zweierlei. Ich rede über einen Schverhalt und versuche mich über dessen Inhlat zu unterhalten, der Analytiker geht aber auf den  Inhalt gar nicht ein, sondern deutet die vermeintlich unbewusste Ursache warum ich dies oder jenes gesagt habe. In NLP-Sprache kommt damit kein Rapport zustande. All solche Verhaltensweisen von Therapeuten können einen  wahnsinnig machen.<br />
Da Sie auch Hypnotherrapie gelernt habe müssten Sie die Wirkung von Suggestionen kennen, ich mache Sie hiermit aufmerksam, dass Deutungen oder &#8220;Spiegelungen&#8221; suggestiv wirken können. Wenn ein Therapeut ungünsiges Verhalten aufdeckt so kann das m.E. eine verstärkende Wirkung auf das  Problemverhalten  haben. Da  Nichtdirektive Therapeuten jegliche offene Beratung verweigern versteht das Unterbewusstsein möglicherweise gerade eine Anweisung genau dies zu tun. Ich hoffe Sie beherzigen meine Ausführungen wenn Sie merken dass bei ihrer Therapie was schief läuft.<br />
Jetzt haben wir erst mal Weihnachten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Mr Mindcontrol</title>
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		<dc:creator>Mr Mindcontrol</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 02:20:40 +0000</pubDate>
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		<description>@ Roland Kopp Wichmann. Ich habe doch schon gesagt, dass ich persönliche Erfahrung habe, nicht mit klassiche PA sondern mit analytischer Therapie. Insgesamt etwas 4 Jahre. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht mal dass dass PA oder analytische Therapie ma che, ich dachte das wäre Gesprächstehrapie. Diese Leute haben mir auch keine Diagnose gegeben.
Von einen Psychiater hatte ich allerdings die Diagnose Borderline-Syndrom.
PA darf einen Patienten konkret gar nicht helfen, das sagt die &quot; Abstinenz-Regel &quot; aus :

http://sgipt.org/th_schul/pa/glossar/abstin.htm

Immer wenn ich gefordert habe dass konkret mir geholfen werden soll bzw. irgendwelche Übungen gefordert habe wurde mir klipp und klar gesagt &quot; dass müsse ich schon selber wissen was ich dagegen tun kann &quot; ( ein absoluter Widerspruch in Sich , ich habe mich Therapeuten anvertraut weil ich eben nicht selber wusste wie ich da raus komme ). Als mir dann nach wochenlangen Grübeleien tatsächlich Ideen kamen was ich dagegen tun könnte wurden diese mit Wuschdeutungen blockiert. Botschaft : &quot;Der Patient muss selber wissen wie er raus kommt aber egal was er macht oder versucht ist falsch. Da wird ein Patient gezielt in die Enge getrieben. Erich Fromm gab direkt in einen Buch zu, dass der Analytiker den Patienten in eine Ecke treibt wo er ohne Hilfe des Therapeuten nicht mehr heraus kommt. Sorry, da steht es unverblümt schwarz auf weiss drin. Bei mir kann sich kein Analytiker mehr damit heraus reden, dass die Wut die aus diesem unfären Vorgehen resultiert lediglich eine Projektion von meinem Vater ( oder sonst wem ) ist. Überhaupt : Die Übertragungsdeutung ist ein ultimatives Machtinstrument von PAlern. Sie müssen sich für keine Kunstfehler verantworten und gegen den schwarzen Peter geschickt an den &quot; Klienten &quot; zurück. Also: Da ist man verzweifelt in einen Gefängnis der Depression, muss sich extrem zusammenreissen zum Therapeuten zu gehen was aus Schamgefühlen sehr schwer fällt und ( Sorry für die den harten Ausdruck ) den A. von &quot;Therapeuten&quot;-Schw... fällt nichts besseres ein als den Leidensdruck dadurch zu erhöhen in dem Sie die Gefängniswände in der Depression noch weiter einengen.  Das trotz ( in meinem Falle ) sehr erster Erwägungen und sogar Pläne Selbstmord zu machen. Solche Selbstmordgedanken werden aber dann nicht erst genommen sondern knallhart als Erpressung oder als Wunsch sich an seinen Angehörigen damit zu rächen gedeutet.
Ich behaupte NICHT Alle Ursachen von Depressionen zu kennen, derartige größenwahnsinne Allwissenheitsansprüche überlasse ich mal lieber den PAlern. Aber dass die kognitive Therapie bei Depressionen sehr erfolgreich  ist zeigt, das eine direkte Hauptursache das negative Denken ist.
Sie hatten NLP genannt : Das war zumindest früher eine Haupttfeind-Therapie der Analytiker. Ich dachte damals Hypnose könnte mir  helfen : Die psychoanalystische Standardantwort von 3 !?! Therapeuten und Psychologen war : Du möchtest nen Wunderheiler haben.&quot; Auf NLP ( was damals sehr neu war ) angesprochen wusste der Analytiker nichts davon. Auf meine Aufklärung was die Abkürzung bedeutet antwortete mein Analytiker sinngemäß &quot; Das geht doch gar nicht, ein Mensch sei kein Computer den könne man doch nicht programmieren .
Des Weiteren wurde mir nicht nur von Therapeuten, sondern auch von Klinik-Personal dringend davon abgeraten eine symtomreduzierende Kurzeittherapie wie Hypnose-Therapie ( ich wusste damals nicht dass es Verhaltenstherapie gab ). Sowas würde vielleicht kurzfristig helfen, danach  würde aber ein Symtomverschiebung eintreten.
Dann, Ich hatte als Jugendlicher eine schlimme Vorgeschichte die mir bewusst war, ich habe mir kein bisschen  gewundert über die Depression. Mir wurde ebenfalls vom Klinikpersonal gesagt, dass ich ja gesund wäre, würde ich die Ursache kennen, womit wir bei einen weiteren Schwachsinn psychoanalytischer  Denkweise wären: Die Möglichkeit, dass  jemand krank sein könnte obwohl er die (Haupt)Ursache kennt scheint  in derem Weltbild gar nicht vorgekommen zu sein (zumindest damals).
Klar, fragen PAler nicht  mehr direkt  warum, das wäre auch zu offensichtlich, die Patienten würden abblocken. Das wird hinten rum durch  Provokationen erledigt.
Dass sich die &quot;moderne&quot;  PA so groß geändert hat, kann ich nach diesem  Artikel hier kaum  glauben :

http://www.jungewelt.de/2009/10-30/055.php

Ich hoffe ich habe detailiert deutlich gemacht warum ich  hier negatives über die PA geschrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Roland Kopp Wichmann. Ich habe doch schon gesagt, dass ich persönliche Erfahrung habe, nicht mit klassiche PA sondern mit analytischer Therapie. Insgesamt etwas 4 Jahre. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht mal dass dass PA oder analytische Therapie ma che, ich dachte das wäre Gesprächstehrapie. Diese Leute haben mir auch keine Diagnose gegeben.<br />
Von einen Psychiater hatte ich allerdings die Diagnose Borderline-Syndrom.<br />
PA darf einen Patienten konkret gar nicht helfen, das sagt die &#8221; Abstinenz-Regel &#8221; aus :</p>
<p><a href="http://sgipt.org/th_schul/pa/glossar/abstin.htm">http://sgipt.org/th_schul/pa/glossar/abstin.htm</a></p>
<p>Immer wenn ich gefordert habe dass konkret mir geholfen werden soll bzw. irgendwelche Übungen gefordert habe wurde mir klipp und klar gesagt &#8221; dass müsse ich schon selber wissen was ich dagegen tun kann &#8221; ( ein absoluter Widerspruch in Sich , ich habe mich Therapeuten anvertraut weil ich eben nicht selber wusste wie ich da raus komme ). Als mir dann nach wochenlangen Grübeleien tatsächlich Ideen kamen was ich dagegen tun könnte wurden diese mit Wuschdeutungen blockiert. Botschaft : &#8220;Der Patient muss selber wissen wie er raus kommt aber egal was er macht oder versucht ist falsch. Da wird ein Patient gezielt in die Enge getrieben. Erich Fromm gab direkt in einen Buch zu, dass der Analytiker den Patienten in eine Ecke treibt wo er ohne Hilfe des Therapeuten nicht mehr heraus kommt. Sorry, da steht es unverblümt schwarz auf weiss drin. Bei mir kann sich kein Analytiker mehr damit heraus reden, dass die Wut die aus diesem unfären Vorgehen resultiert lediglich eine Projektion von meinem Vater ( oder sonst wem ) ist. Überhaupt : Die Übertragungsdeutung ist ein ultimatives Machtinstrument von PAlern. Sie müssen sich für keine Kunstfehler verantworten und gegen den schwarzen Peter geschickt an den &#8221; Klienten &#8221; zurück. Also: Da ist man verzweifelt in einen Gefängnis der Depression, muss sich extrem zusammenreissen zum Therapeuten zu gehen was aus Schamgefühlen sehr schwer fällt und ( Sorry für die den harten Ausdruck ) den A. von &#8220;Therapeuten&#8221;-Schw&#8230; fällt nichts besseres ein als den Leidensdruck dadurch zu erhöhen in dem Sie die Gefängniswände in der Depression noch weiter einengen.  Das trotz ( in meinem Falle ) sehr erster Erwägungen und sogar Pläne Selbstmord zu machen. Solche Selbstmordgedanken werden aber dann nicht erst genommen sondern knallhart als Erpressung oder als Wunsch sich an seinen Angehörigen damit zu rächen gedeutet.<br />
Ich behaupte NICHT Alle Ursachen von Depressionen zu kennen, derartige größenwahnsinne Allwissenheitsansprüche überlasse ich mal lieber den PAlern. Aber dass die kognitive Therapie bei Depressionen sehr erfolgreich  ist zeigt, das eine direkte Hauptursache das negative Denken ist.<br />
Sie hatten NLP genannt : Das war zumindest früher eine Haupttfeind-Therapie der Analytiker. Ich dachte damals Hypnose könnte mir  helfen : Die psychoanalystische Standardantwort von 3 !?! Therapeuten und Psychologen war : Du möchtest nen Wunderheiler haben.&#8221; Auf NLP ( was damals sehr neu war ) angesprochen wusste der Analytiker nichts davon. Auf meine Aufklärung was die Abkürzung bedeutet antwortete mein Analytiker sinngemäß &#8221; Das geht doch gar nicht, ein Mensch sei kein Computer den könne man doch nicht programmieren .<br />
Des Weiteren wurde mir nicht nur von Therapeuten, sondern auch von Klinik-Personal dringend davon abgeraten eine symtomreduzierende Kurzeittherapie wie Hypnose-Therapie ( ich wusste damals nicht dass es Verhaltenstherapie gab ). Sowas würde vielleicht kurzfristig helfen, danach  würde aber ein Symtomverschiebung eintreten.<br />
Dann, Ich hatte als Jugendlicher eine schlimme Vorgeschichte die mir bewusst war, ich habe mir kein bisschen  gewundert über die Depression. Mir wurde ebenfalls vom Klinikpersonal gesagt, dass ich ja gesund wäre, würde ich die Ursache kennen, womit wir bei einen weiteren Schwachsinn psychoanalytischer  Denkweise wären: Die Möglichkeit, dass  jemand krank sein könnte obwohl er die (Haupt)Ursache kennt scheint  in derem Weltbild gar nicht vorgekommen zu sein (zumindest damals).<br />
Klar, fragen PAler nicht  mehr direkt  warum, das wäre auch zu offensichtlich, die Patienten würden abblocken. Das wird hinten rum durch  Provokationen erledigt.<br />
Dass sich die &#8220;moderne&#8221;  PA so groß geändert hat, kann ich nach diesem  Artikel hier kaum  glauben :</p>
<p><a href="http://www.jungewelt.de/2009/10-30/055.php">http://www.jungewelt.de/2009/10-30/055.php</a></p>
<p>Ich hoffe ich habe detailiert deutlich gemacht warum ich  hier negatives über die PA geschrieben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2143/tabuthema-depression-wirkung-der-psychoanalyse-im-gehirn-nachgewiesen/comment-page-1#comment-7320</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 03:06:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=2143#comment-7320</guid>
		<description>Hallo Mr. Mindcontrol, (Nomen est omen?)
Ich weiß nicht, woher Ihre Kenntnisse der PA stammen und die Sicherheit, mit der Sie glauben, die &quot;wahren&quot; Ursachen von Depressionen zu kennen, finde ich ziemlich gewagt.

Moderne Psychoanalyse ist mehr als simple Warum-Fragen, schon Freud arbeitete mit Deutungen, die auf unbewusste Konflikte zielen sollen. Der Klient wird in der PA auch nicht &quot;allein gelassen&quot; oder &quot;auf sich selbst verwiesen&quot;. Gerade die PA mit ihrem Setting von drei bis vier Sitzungen die Woche ist ein starkes Beziehungsangebot. Stärker als in allen anderen Therapiemethoden.

Natürlich ist PA nicht für jeden Menschen geeignet und wirkt auch nicht bei jedem, aber das gilt für jede Methode. Ich selbst habe nach mehreren Ausbildungen (Transaktionanalyse, 5 Jahre Hypnotherapie nach Erickson nebst NLP, 3 Jahre HAKOMI) nach einer Methode gesucht, die das Beziehungsgeschehen stärker in den Fokus der Therapie einbezieht und habe in diesem Sinn von der Psychoanalyse beruflich und persönlich sehr viel profitiert.

Auch die Mär von der Erstverschlimmerung kann ich so nicht bestätigen. Viele Depressive fühlen sich durch das explizit nicht lösungsorientierte Vorgehen der PA enorm entlastet und verstanden. Und der Zeitpunkt für eine stützende oder aufdeckende Deutung muss natürlich sorgfältig gewählt werden. 

Auch die in dem zitierten Artikel vermutete &quot;Suche nach dem Schuldigen&quot; ist ein Steinzeit-Vorurteil gegen viele tiefenpsychologische Verfahren. Es geht nicht um Sündenböcke, wobei ja gerade der depressive Patient sich oft als der Schuldige. Sondern es geht um Einflüsse, Prägungen und Beziehungserfahrungen, die jemand unbewusst in sich trägt und in der Gegenwart sehr oft wieder &quot;konstruiert&quot;. Weil er eben glaubt, dass &quot;seine Landkarte die Landschaft&quot; darstellt.

Aber ich fürchte, Sie werden mit meinen Ausführungen nicht viel anfangen können. Entscheidend ist immer die Praxis und die persönliche Erfahrung. Schauen Sie sich einmal in Ihrem Kollegenkreis um, ob die meisten mit einer richtigen Depression damit zu einem NLP-Master gehen und ob es ihnen hilft.

Danke für Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Mr. Mindcontrol, (Nomen est omen?)<br />
Ich weiß nicht, woher Ihre Kenntnisse der PA stammen und die Sicherheit, mit der Sie glauben, die &#8220;wahren&#8221; Ursachen von Depressionen zu kennen, finde ich ziemlich gewagt.</p>
<p>Moderne Psychoanalyse ist mehr als simple Warum-Fragen, schon Freud arbeitete mit Deutungen, die auf unbewusste Konflikte zielen sollen. Der Klient wird in der PA auch nicht &#8220;allein gelassen&#8221; oder &#8220;auf sich selbst verwiesen&#8221;. Gerade die PA mit ihrem Setting von drei bis vier Sitzungen die Woche ist ein starkes Beziehungsangebot. Stärker als in allen anderen Therapiemethoden.</p>
<p>Natürlich ist PA nicht für jeden Menschen geeignet und wirkt auch nicht bei jedem, aber das gilt für jede Methode. Ich selbst habe nach mehreren Ausbildungen (Transaktionanalyse, 5 Jahre Hypnotherapie nach Erickson nebst NLP, 3 Jahre HAKOMI) nach einer Methode gesucht, die das Beziehungsgeschehen stärker in den Fokus der Therapie einbezieht und habe in diesem Sinn von der Psychoanalyse beruflich und persönlich sehr viel profitiert.</p>
<p>Auch die Mär von der Erstverschlimmerung kann ich so nicht bestätigen. Viele Depressive fühlen sich durch das explizit nicht lösungsorientierte Vorgehen der PA enorm entlastet und verstanden. Und der Zeitpunkt für eine stützende oder aufdeckende Deutung muss natürlich sorgfältig gewählt werden. </p>
<p>Auch die in dem zitierten Artikel vermutete &#8220;Suche nach dem Schuldigen&#8221; ist ein Steinzeit-Vorurteil gegen viele tiefenpsychologische Verfahren. Es geht nicht um Sündenböcke, wobei ja gerade der depressive Patient sich oft als der Schuldige. Sondern es geht um Einflüsse, Prägungen und Beziehungserfahrungen, die jemand unbewusst in sich trägt und in der Gegenwart sehr oft wieder &#8220;konstruiert&#8221;. Weil er eben glaubt, dass &#8220;seine Landkarte die Landschaft&#8221; darstellt.</p>
<p>Aber ich fürchte, Sie werden mit meinen Ausführungen nicht viel anfangen können. Entscheidend ist immer die Praxis und die persönliche Erfahrung. Schauen Sie sich einmal in Ihrem Kollegenkreis um, ob die meisten mit einer richtigen Depression damit zu einem NLP-Master gehen und ob es ihnen hilft.</p>
<p>Danke für Ihren Kommentar.</p>
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		<title>Von: Mr Mindcontrol</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2143/tabuthema-depression-wirkung-der-psychoanalyse-im-gehirn-nachgewiesen/comment-page-1#comment-7315</link>
		<dc:creator>Mr Mindcontrol</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 20:44:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=2143#comment-7315</guid>
		<description>Psychoanalyse ist sehr fragwürdig, besonders gerade bei Depression gefährlich. Klar bewirkt die PA was im Gehirn, nur bewirkt Sie das Richtige ? Warum-Fragen füht m.E. zu nichts, siehe hier :

http://www.nlp-trainings-tille.de/nlp/blog/warum-fragen-fuehren-zur-begruendungssemantik-397.html

Desweiteren ist Depression die Folge von negativen Denken/Kongintionen. Da die in der PA vermeintlich aufgedeckten Ursachen/Traumen ebenfalls negativ sind wird damit die kognitive Urasche( die ja aus Sicht der PA-Therapeuten ein Symtom ist ) noch mehr verstärkt. Da werden dann noch mehr negative Gedanken hineingekippt. Auch die Grübelleien die ein riesen Problem sind werden noch kräftig durch PA angeheizt. Im Übrigen ist Depression ein ein Nicht-Funktioniern der Stress-Selbst-Regulation. Ein PA-Therapeut aber fordet von dem Patienten, dass er sich ganz ohne Seine Hilfe selber gesund macht. Er deckt nur auf und mit den geweckten &quot; Geistern &quot; muss der Patient ganz allein klar kommen. Der Therapeut verlangt also von dem Patienten auf sich mit dem Wissen über die Ursachen aus der Depression am eigenen Schopfe aus der Depression ziehen soll wie Münchausen auf dem Sumpf. Sowas ist physikalisch aber gar nicht möglich und die entsprechende Überforderung ist ÖL ins Feuer des Stress-Teufels-Kreises.
PA-Therapeuten geben ja selber zu, dass die &quot;Symtome&quot; erst mal oder gar mittelfristig noch schlimmer werden, was natürlich bei Depressiven die ohne diese Verschlimmerung oft überlegen wie Sie durch Selbstmord ihr Leiden loswerden können hoch gefährlich ist und der Entscheidung sich das Leben zu nehmen den Rest geben können. Das Selbe gilt für kränkende Deutungen für die gerade Depressive besonders empfindlich sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Psychoanalyse ist sehr fragwürdig, besonders gerade bei Depression gefährlich. Klar bewirkt die PA was im Gehirn, nur bewirkt Sie das Richtige ? Warum-Fragen füht m.E. zu nichts, siehe hier :</p>
<p><a href="http://www.nlp-trainings-tille.de/nlp/blog/warum-fragen-fuehren-zur-begruendungssemantik-397.html">http://www.nlp-trainings-tille.de/nlp/blog/warum-fragen-fuehren-zur-begruendungssemantik-397.html</a></p>
<p>Desweiteren ist Depression die Folge von negativen Denken/Kongintionen. Da die in der PA vermeintlich aufgedeckten Ursachen/Traumen ebenfalls negativ sind wird damit die kognitive Urasche( die ja aus Sicht der PA-Therapeuten ein Symtom ist ) noch mehr verstärkt. Da werden dann noch mehr negative Gedanken hineingekippt. Auch die Grübelleien die ein riesen Problem sind werden noch kräftig durch PA angeheizt. Im Übrigen ist Depression ein ein Nicht-Funktioniern der Stress-Selbst-Regulation. Ein PA-Therapeut aber fordet von dem Patienten, dass er sich ganz ohne Seine Hilfe selber gesund macht. Er deckt nur auf und mit den geweckten &#8221; Geistern &#8221; muss der Patient ganz allein klar kommen. Der Therapeut verlangt also von dem Patienten auf sich mit dem Wissen über die Ursachen aus der Depression am eigenen Schopfe aus der Depression ziehen soll wie Münchausen auf dem Sumpf. Sowas ist physikalisch aber gar nicht möglich und die entsprechende Überforderung ist ÖL ins Feuer des Stress-Teufels-Kreises.<br />
PA-Therapeuten geben ja selber zu, dass die &#8220;Symtome&#8221; erst mal oder gar mittelfristig noch schlimmer werden, was natürlich bei Depressiven die ohne diese Verschlimmerung oft überlegen wie Sie durch Selbstmord ihr Leiden loswerden können hoch gefährlich ist und der Entscheidung sich das Leben zu nehmen den Rest geben können. Das Selbe gilt für kränkende Deutungen für die gerade Depressive besonders empfindlich sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen Porbeck</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2143/tabuthema-depression-wirkung-der-psychoanalyse-im-gehirn-nachgewiesen/comment-page-1#comment-7192</link>
		<dc:creator>Jürgen Porbeck</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 11:15:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=2143#comment-7192</guid>
		<description>Okay, 

der Fall Robert Enke ist tragisch. Aber was wurde daraus? Mir macht die Prominenten-Psychochse Angst. Nur weil er in der Öffentlichkeit stand, hat er soviel Aufmerksamkeit erhalten, und viele waren wegen ihm traurig.

Okay, jeder Mensch muss sich abgrenzen von dem Leid und Elend in der Welt, aber die Gleichgültigkeit, die viele an den Tag legen ist widerlich. Und dann passiert einem Prominenten etwas schreckliches und die dumpfe Masse bricht in Tränen und Traurigkeit aus ... während irgendwo auf der Welt xy-viele Menschen an Hunger leiden, miese Arbeitsbedingungen den Menschen in den Burn-out treiben oder gemobbt werden.

Wir haben alle unsere Widersprüche, aber mal darüber nachzudenken, ist vielleicht hilfreich ...

Schöne Grüße
J. Porbeck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, </p>
<p>der Fall Robert Enke ist tragisch. Aber was wurde daraus? Mir macht die Prominenten-Psychochse Angst. Nur weil er in der Öffentlichkeit stand, hat er soviel Aufmerksamkeit erhalten, und viele waren wegen ihm traurig.</p>
<p>Okay, jeder Mensch muss sich abgrenzen von dem Leid und Elend in der Welt, aber die Gleichgültigkeit, die viele an den Tag legen ist widerlich. Und dann passiert einem Prominenten etwas schreckliches und die dumpfe Masse bricht in Tränen und Traurigkeit aus &#8230; während irgendwo auf der Welt xy-viele Menschen an Hunger leiden, miese Arbeitsbedingungen den Menschen in den Burn-out treiben oder gemobbt werden.</p>
<p>Wir haben alle unsere Widersprüche, aber mal darüber nachzudenken, ist vielleicht hilfreich &#8230;</p>
<p>Schöne Grüße<br />
J. Porbeck</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2143/tabuthema-depression-wirkung-der-psychoanalyse-im-gehirn-nachgewiesen/comment-page-1#comment-7185</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 17:35:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=2143#comment-7185</guid>
		<description>Hallo Frau Feickert,
Sie haben Recht. Depressionen können ziemlich gefährlich werden. Bekannte Beispiele sind Marilyn Monroe, Ernest Hemingway oder Romy Schneider, die erwiesenermaßen jahrelang mit Depressionen kämpften.

Am besten ist es, Depressionen früh zu behandeln, denn sie haben eine Tendenz, chronisch zu werden. Das bedeutet, dass beim nächsten depressiven Schub, der vielleicht erst Jahre später kommt, das Tal tiefer ist als beim vorigen Mal.

Medikamente in Form von Antidepressiva sind bei schwereren Fällen ratsam. Die beste Mischung ist ein Medikament plus Psychotherapie.

Ich glaube auch, dass manches Coaching &quot;therapeutische&quot; Wirkung hat, ohne dass der Betreffende vielleicht erkennen oder zugeben würde.

Danke für Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Feickert,<br />
Sie haben Recht. Depressionen können ziemlich gefährlich werden. Bekannte Beispiele sind Marilyn Monroe, Ernest Hemingway oder Romy Schneider, die erwiesenermaßen jahrelang mit Depressionen kämpften.</p>
<p>Am besten ist es, Depressionen früh zu behandeln, denn sie haben eine Tendenz, chronisch zu werden. Das bedeutet, dass beim nächsten depressiven Schub, der vielleicht erst Jahre später kommt, das Tal tiefer ist als beim vorigen Mal.</p>
<p>Medikamente in Form von Antidepressiva sind bei schwereren Fällen ratsam. Die beste Mischung ist ein Medikament plus Psychotherapie.</p>
<p>Ich glaube auch, dass manches Coaching &#8220;therapeutische&#8221; Wirkung hat, ohne dass der Betreffende vielleicht erkennen oder zugeben würde.</p>
<p>Danke für Ihren Kommentar.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine Feickert</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2143/tabuthema-depression-wirkung-der-psychoanalyse-im-gehirn-nachgewiesen/comment-page-1#comment-7183</link>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 16:39:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=2143#comment-7183</guid>
		<description>Hallo Herr Kopp-Wichmann,

die Studie der Uni ist ein schöner Beweis dafür, dass Körper, Geist und Seele eins sind und nicht getrennt betrachtet werden können. Vielleicht hört damit dann irgendwann mal die Haltung &#039;ist ja NUR psychisch&#039; auf und Krankheit kann als solche anerkannt werden, ganz egal in welchen Symptomen sie sich äußert. 

Gerade Depressionen sind ja eine lebensgefährliche Erkrankung und haben doch noch immer den Ruf, sie würden nur &#039;Schwächlinge&#039; treffen. Die auslösenden Faktoren und die vielfältigen Wechselwirkungen werden gern außer acht gelassen, die Dimension dieser Krankheit wird häufig verharmlost. Vielfach ist es wohl auch schwer vorstellbar - auch für Mediziner - dass ein &#039;bisschen Gerede&#039; wirksamer sein soll, als ein Medikamentencocktail.

Aber es bewegt sich wohl ganz langsam etwas - sehr erfreulich. Denn auch wenn &#039;Psych...&#039; noch immer hoch suspekt ist, werden Berater und Coaches anscheinend doch allmählich akzeptierter - wer dahin geht, hat ja auch keine &#039;Macke&#039; sondern nur ein Problem ;-).

Viele Grüße,
Sabine Feickert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kopp-Wichmann,</p>
<p>die Studie der Uni ist ein schöner Beweis dafür, dass Körper, Geist und Seele eins sind und nicht getrennt betrachtet werden können. Vielleicht hört damit dann irgendwann mal die Haltung &#8216;ist ja NUR psychisch&#8217; auf und Krankheit kann als solche anerkannt werden, ganz egal in welchen Symptomen sie sich äußert. </p>
<p>Gerade Depressionen sind ja eine lebensgefährliche Erkrankung und haben doch noch immer den Ruf, sie würden nur &#8216;Schwächlinge&#8217; treffen. Die auslösenden Faktoren und die vielfältigen Wechselwirkungen werden gern außer acht gelassen, die Dimension dieser Krankheit wird häufig verharmlost. Vielfach ist es wohl auch schwer vorstellbar &#8211; auch für Mediziner &#8211; dass ein &#8216;bisschen Gerede&#8217; wirksamer sein soll, als ein Medikamentencocktail.</p>
<p>Aber es bewegt sich wohl ganz langsam etwas &#8211; sehr erfreulich. Denn auch wenn &#8216;Psych&#8230;&#8217; noch immer hoch suspekt ist, werden Berater und Coaches anscheinend doch allmählich akzeptierter &#8211; wer dahin geht, hat ja auch keine &#8216;Macke&#8217; sondern nur ein Problem <img src='http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Sabine Feickert</p>
<p>Wie gefällt Ihnen der Kommentar? <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" onmouseover="this.width=this.width*1.3" onmouseout="this.width=this.width/1.2" id="up-7183" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/plugins/comment-rating/images/3_14_up.png" alt="Daumen hoch" onclick="javascript:ckratingKarma('7183', 'add', 'www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/plugins/comment-rating/', '3_14_');" title="Gefällt mir" /> <span id="karma-7183-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" onmouseover="this.width=this.width*1.3" onmouseout="this.width=this.width/1.2" id="down-7183" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/plugins/comment-rating/images/3_14_down.png" alt="Daumen runter" onclick="javascript:ckratingKarma('7183', 'subtract', 'www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/plugins/comment-rating/', '3_14_')" title="Gefällt mir nicht" /> <span id="karma-7183-down" style="font-size:12px; color:#990033;">0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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