Warum Persönlichkeitsentwicklung nichts für Feiglinge ist.

193383393 961e628166 m Warum Persönlichkeitsentwicklung nichts für Feiglinge ist.Creative Commons License photo credit: Marooned

Immer wieder werde ich gefragt, warum meine Website und dieses Blog den Titel trägt:

“Vorsicht: Persönlichkeitsentwicklung!”

Zum einen hat das natürlich marketingtechnische Gründe. Immer wenn man Menschen vor etwas warnt, glauben Sie es erst mal nicht und werden erst recht neugierig.
(Sage einem einem Menschen, dass sich eine Billion Sterne am Firmament befinden und er glaubt dir.Sage ihm, die Parkbank ist frisch gestrichen und er muß sie anfassen um dir zu glauben. -Mario Puzzo )

Aus dem selben Grund haben ja auch die Warnhinweise auf Zigarettenpackungen keine – oder eher gegenteilige – Wirkung. Interessanter Gedanke: Wenn aber jetzt auf den Dosen für Katzen- oder Hundefutter der Hinweis stünde: “Vorsicht: dieses Futter kann für Ihr Tier zu einem langen und schmerzhaften Tod führen.” Was würde der verunsicherte Käufer tun?

Aber, ich schweife ab.

Persönlichkeitsentwicklung ist nichts für Feiglinge, weil Sie zwangläufig zur Veränderung führt. Das hat natürlich etliche Vorteile. Vor allem, dass es die Anzahl der Wahlmöglichkeiten erhöht.

Denn jedes Verhalten, das wir Menschen in einer beliebigen Situation zeigen, ist ja für uns immer die beste Wahl.

  • Also wenn Sie Ihr Auto ins Halteverbot stellen, bei der Rückkehr einen Strafzettel vorfinden – und sich dann tierisch aufregen (“Hat denn die Polizei nichts Wichtigeres zu tun als …?”
  • Oder wenn Ihr Chef Sie fragt, ob Sie morgen Überstunden bis 22 Uhr machen können – und Sie einen wichtigen Elternabend Ihres schulschwachen Sohnes vortäuschen.
  • Oder wenn ein Islamist sich und andere Menschen in die Luft sprengt.
  • Oder wenn Politiker vor einer Wahl zehnmal versprechen, mit einer Partei nicht zu koalieren und es dann hinterher doch erwägen.
  • Oder wenn US-Präsident Bush …

Noch einmal: Jedes Verhalten, das ein Mensch zeigt, ist die beste Wahl aus seinen ihm in diesem Moment zur Verfügung stehenden Wahlmöglichkeiten. Nicht dass es nicht andere, “bessere” Möglichkeiten gäbe – aber nach der individuellen Kosten-Nutzen-Rechnung dieses Menschen – eben nicht.

  • Der Autofahrer könnte sich sein Fehlverhalten eingestehen und darüber enttäuscht sein, dass er seine Wette (“Werde ich erwischt oder nicht?”) verloren hat.
  • Der Mitarbeiter könnte seinem Chef einfach sagen, dass er zwar Zeit hätte aber lieber seinen Feierabend genießen möchte.
  • Der Islamist könnte sich damit auseinandersetzen, dass es im Leben selten gerecht zu geht und zweiundsiebzig Jungfrauen auch anstrengend werden können.
  • Der Politiker könnte einfach sagen, dass habe er/sie vor der Wahl nur gesagt, um seine/ihre Wahlchancen zu erhöhen.
  • Oder ein US-Präsident könnte sich bewusst machen, … (Nein, das kann er einfach nicht, tut mir leid.)

Persönlichkeitsentwicklung führt zu mehr Verhaltensalternativen, weil man beginnt, die wahren Ursachen und Motive seines Handelns zu ergründen, besser zu verstehen und sich damit auseinandersetzt. Das ist zuweilen harte Arbeit, die einen auch emotional ziemlich fordern kann. Aber es lohnt sich!

Denn es ist auch die Chance, aus kindlichen Prägungen und pubertären Verhaltensstrategien auszusteigen, einfach weil man überhaupt erkannt hat, dass man drinsteckte. Denn wir alle (ich auch) sind von solchen “Programmierungen” oder Einflüssen aus unserer Biografie stark beeinflusst.

Aber wie alles im Leben hat auch Persönlichkeitsentwicklung – und die damit einhergehenden positiven Veränderungen – ihre Preis. Deshalb hier sechs Warnungen, warum Persönlichkeitsentwicklung nichs für Feiglinge ist:

  1. Vorsicht: Sie werden mehr Selbstverantwortung übernehmen.funny pictures
    Das kostet Sie die Möglichkeit, für etwas was schief lief, ganz schnell anderen (oder den Umständen) die Schuld zuzuschieben. (“Ich sage nicht, dass es Ihr Fehler war. Ich sage nur, ich mache sie dafür verantwortlich”) Mit anderen Worten, eine Karriere als Politiker wird unter Umständen schwierig.
    Auf der anderen Seite lernen Sie, sich einerseits besser gegen Schuldzuweisungen anderer abgrenzen zu können. Auf der anderen Seiten haben Sie weniger Angst, ihren eigenen Anteil zu entdecken, wenn etwas schief gegangen ist. Und Sie bekommen auch mehr Vertrauen in ihre eigene Kreativität und Handlungsfähigkeit, weil Sie Ihre Ängste besser kennen und angemessen damit umgehen können.
  2. Vorsicht: Sie werden toleranter gegenüber anderen werden.
    Persönlichkeitsentwicklung beinhaltet auch immer eine Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie. Wer sich daran erinnern kann, wie er als Kind oder als Jugendlicher war, hat die Chance, auch seinen eigenen (oder fremden) Kindern gegenüber nachsichtiger zu sein.
    Wer sich besser in all seinen Facetten kennenlernt, muss aggressive, neidische oder arrogante Anteile weniger auf andere Personen projizieren, weil er eben dies auch bei sich selbst kennt – und die Angst dahinter besser annehmen kann.
  3. Vorsicht: Sie werden spüren, dass Ihr Leben begrenzt und zerbrechlich ist.
    Um erfolgreich zu sein, bedarf es oft eines gehörigen Maßes an Selbstentfremdung. Einfach um über viele Jahre Anstrengung, Stress und Frustrationen wegstecken zu können – und dabei noch gut zu funktionieren. Die gleichzeitig vorhandene Sehnsucht nach einem Lebendigkeit, Lust und einem unabhängigen Leben muss dann oft abgespalten und verdrängt werden – auf irgendwann später.Doch spätestens in einer heftigen Krise, ausgelöst durch geplatzte Karriereträume, eine Scheidung oder eine Krankheit spürt man, dass sich das Leben nicht um unsere Zehn-Jahres-Pläne schert. Wir realisieren, dass das Leben nur “jetzt und hier” wirklich real ist. Wir realisieren, dass sich das Leben nicht aufschieben oder nachholen lässt.
  4. Vorsicht: Sie werden entdecken, dass Ihr Partner auch recht hat.
    In jeder längeren intensiven Liebesbeziehung kann man sich nicht verstecken. Der andere sieht uns Tag für Tag, wie wir wirklich sind. Nicht nur in Unterhosen oder ungeschminkt. Er kriegt auch mit, wie wir in Konflikten reagieren, womit wir am meisten Zeit verbringen und was wir vor anderen Menschen zu verstecken suchen.
    Meist in Streits erfahren wir von unserem Partner, was er/sie über uns und unser Verhalten denkt. Das ist zumeist nicht die Wahrheit, denn unser Partner sieht uns auch durch die Brille seiner Erwartungen und Bedürfnisse. Aber: aus meiner Erfahrung als langjähriger Ehemann und Paartherapeut weiß ich: es ist immer was dran.
    Um nun zu unterscheiden, wieviel von dem stimmt, was der andere uns spiegelt, ist es wichtig, sich selbst genügend zu kennen. Kenne ich mich zu wenig, werde ich automatisch, das was der andere mir sagt und was mit meinem Selbstbild nicht übereinstimmt, heftig abwehren müssen. Kenne ich das, was der andere mir sagt, ist es zwar immer noch unangenehm, aber ich muss es nicht mehr so stark – beim anderen – bekämpfen.
  5. Vorsicht: Sie werden misstrauischer gegenüber Religionen und anderen Heilslehren.Humorous Pictures
    Wer sich ernsthaft mit sich selbst auseinandersetzt, entdeckt, dass die eigene Psyche nicht ein abgeschlossenes, festes Ding ist, sondern bestenfalls eine Sammlung von unterschiedlichsten Antrieben, Motiven, Werten, Bedürfnissen, Gefühlen, Meinungen etc. Die sich zudem noch ständig ändern können.Das widerspricht natürlich völlig dem Wunschbild einer festen Persönlichkeit, das die meisten von uns haben. Vor allem mit den sogenannten bösen oder schlechten Teilen oder Trieben in sich versöhnen wir uns erst mal schwer. Deshalb braucht es bei den meisten Menschen jemanden oder etwas, auf den oder das man diese schlechten und bösen Teile projizieren kann. Das ist ungeheuer praktisch, seelisch entlastend und – wenn man zur “richtigen” Gruppe gehört – auch sehr verbindend.
    Fast alle Religionen bedienen sich dieses Mechanismus. Auch alle politische Parteien – in jedem Land – tun dies. Aber auch weniger wichtige Gruppen wie der ADAC oder der Verein gegen betrügerisches Einschenken. Wer sich selbst besser kennt, weiß um die Bedeutung von Über-Ich-Anteilen, und kann sehen, wie sehr moralische Wertungen von der entsprechenden Rolle, der jeweiligen Kultur und der jeweiligen Absicht abhängen.
  6. Vorsicht: Sie werden vielleicht ihren Frieden mit ihren Eltern machen.
    Manche Menschen brauchen ja zur Bewältigung des Lebens (oder der eigenen Ängste davor) unbedingt ein verlässliches Feindbild. Bei meinen Eltern – und in der Nachkriegszeit – war das noch “der Russe!”.
    Mittlerweile wurde der abgelöst durch “die Chinesen”, “die Linke” oder der “islamistische Terror”
    Aber für viele Menschen sind das in erster Linie auch die eigenen Eltern. Der Vater, der immer zuviel trank und dann prügelte oder der Vater, der seinen gnadenlosen Ehrgeiz auch auf seine Kinder übertrug. Oder die überfürsorgliche-kontrollierende Mutter, die dem erwachsenen Sohn noch vorhält, dass er nie mit Geld umgehen konnte. Wie hier Dieter Nuhr leidvoll zu berichten weiß:
    [youtube]http://de.youtube.com/watch?v=tY35hC-WBGU[/youtube]Seinen Frieden machen heißt nicht, die Eltern zu idealisieren (“Ich hatte eine glückliche Kindheit.”) oder erlittene Situationen zu rationalisieren (“Meine Eltern wussten es nicht besser.”). Vielmehr geht es darum, die Eltern so realistisch wie möglich zu sehen. Das ist einem als Kind aufgrund der Abhängigkeit schwer möglich. Und als Erwachsener verwandeln sich die meisten Menschen schon nach einer Stunde des Zusammenseins mit ihren Eltern wieder in das gehorsame Kind oder den rebellierenden Vierzehnjährigen von damals. (Bei manchen reicht für diese Wandlung auch schon ein zweiminütiges Telefonat.)

Sie sehen, es steht einiges auf dem Spiel, wenn Sie sich dafür interessieren, Ihre Persönlichkeit zu entwickeln. Was Menschen berichten, die sich auf dieses Abenteuer im Rahmen eines meiner Seminare darauf eingelassen haben, können Sie hier lesen …

Was ist Ihre Meinung diesem Thema?
Welche Erfahrung haben Sie mit Persönlichkeitsentwicklung – und auf welche Weise – gemacht.

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Katzenfotos: crazy cat pics



Mehr von mir erfahren können Sie in einem Persönlichkeitsseminar, Vortrag oder Coaching mit mir, in Videos, Podcasts oder meinen Büchern.

6 Kommentare

  • Renate Schweyer schrieb:

    Guten Tag Herr Kopp-Wichmann,

    danke für diesen wertvollen Hinweis auf das Beste.
    Für mich hat das Beste viele Gesichter.

    Menschen die mir Mut machen, in scheinbar prekären Situationen zu mir stehen,
    mir unbekannte Mittel und Wege zeigen, wie ich mein Leben gestalten kann, und
    Menschen mit denen ich mein Glück teilen darf.

    Menschen wie Sie!

    Danke

  • Liebe Frau Schweyer,
    freut mich sehr, dass Ihnen der Blog und anderes von mir gut gefällt. Ob allerdings das Beste immer zum Schluß kommt, bezweifle ich. (Bis jetzt ist alles gut gegangen, dachte der Mann, der aus dem 17. Stockwerk fiel).

    Danke für Ihren Kommentar.

  • Renate Schweyer schrieb:

    Sehr geehrter Herr Kopp-Wichmann,

    leider bin erst vor kurzem auf Ihre Arbeiten aufmerksam geworden.
    Besonders Ihr Humor hat es mir angetan. Danke!

    Ja, genau! Das Leben, die Liebe und Persönlichkeitsveränderung sind nichts für Feiglinge. Hier ist der eigene Mut gefragt.

    Ich habe den Verdacht, dass ich auf der richtigen Spur bin. Immer öfter sehen mich Menschen an, als ob sie fragen wollten, woher ich den Mut nehme, das zu tun, was ich als angemessen erachte. Leider fragt mich keiner ;-)

    Vielleicht sind diese Mensche einfach unsicher wie sie mein Verhalten beurteilen sollen.
    Die einen würden es vielleicht in die Schublade Arroganz und Überheblichkeit stecken,
    die anderen unter Selbstachtung und Selbstbewusstsein einordnen.

    Sollte mich doch mal jemand fragen wie man so wird, ist meine Antwort: Üben, üben üben!!
    das Leben nicht todernst nehmen, vor allem nicht mich selbst.

    Auf dem Weg der Besserung ist nichts perfekt, doch gut, mein Leben wird bunter, es lohnt sich! Der längere Atem, dranbleiben an dem was Freude macht und das Beste kommt sowieso immer zum Schluss. Nun gut, so eilig hab ich es nicht mit dem Ende. Inzwischen geniesse ich das was kommt.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen weiterhin Freude an Ihrer Arbeit und Ihrem Leben.

    Herzliche Grüße
    Renate Schweyer

  • Danke für Ihren Einspruch!

    Ich rede nicht von “Hindernisse plattwalzen”, sondern von “Hindernis überwinden” und dabei wachsen, weil man es mit der mentalen Einstellung, die man vorher hatte gar nicht lösen kann. Das “Einstellung verändern” ist dann die Persönlichkeitsentwicklung.

    Wenn ich sage, dass das Ziel einen am Ende nicht glücklich macht, dann heisst das für mich nicht, dass ich das Ziel dann nicht verfolge. Wenn ich so denken würde, dann würde ich erstens das Ziel nicht erreichen und zweitens auch meine Persönlichkeit nicht entwickeln. Das macht keinen Sinn. Wenn ich aber das Ziel erreiche oder ihm näherkomme, dann ist merke ich dass meine Persönlichkeit an den Hindernissen gewachsen ist. Und das persönliche Wachstum macht zufrieden und nicht das Ziel. Ich sehe allerdings nicht, wie ich meine Persönlichkeit entwickeln kann, wenn ich kein Ziel habe, wo ich sie daran trainieren kann. Ich kann mir nicht vorstellen einfach so Persönlichkeitsentwicklung zu machen um der Persönlichkeitsentwicklungs Willen.

    Mit “es geht nicht um das hinterfragen der Ziele” meine ich, dass man das Ziel mit dem Herzen wählen soll. Etwas, das man sich wirklich wünscht und dabei soll man nicht schon im vornherein sagen, dass das unrealistisch sei oder dass die Nachbarn schlecht über mich denken, wenn ich dieses Ziel habe oder so. Wenn ich hier schon zurückkrebse zur Mittelmässigkeit, wo bleibt dann die Energie/Motivation die durch ein grossartiges Ziel freigesetzt wird?

    Noch eine Bemerkung zur Suche nach Anerkennung, Sicherheit, Kontakt und Geliebtwerden. Da bin ich der Meinung, dass man das niemals erhält durch das Erreichen von irgendwelchen Zielen. Man findet das niemals im Äusseren. Man findet es im Inneren. Dazu ist Spiritualität und eben Persönlichkeitsentwicklung.

    Ich wollte übrigens nicht Ihren Artikel kritisieren. Ganz im Gegenteil! Ich finde ihn sehr gelungen!

  • Hallo Logan,

    Einspruch!
    Ein Ziel zu haben und dabei Hindernisse zu überwinden, ist noch keine Persönlichkeitsentwicklung. Das tut ein Bankräuber auch. Und George Bush hatte auch Ziele und Hindernisse – und hält unbeirrt an seinen Zielen fest.
    Aber unterscheiden zu können, wann man auftauchende Hindernisse überwinden muss und wann Hindernisse ein Zeichen sein können, dass etwas mit dem Ziel nicht stimmt – da fängt die Persönlichkeitsentwicklung an.

    In Ihrem ersten Artikel schreiben Sie ja auch über Ihr Ziel, möglichst viele Frauen kennenzulernen und die Erfahrung bzw. Befürchtung, auch nach Erreichen dieses Ziels nicht zufriedener geworden zu sein.

    Sie schreiben, dass es nicht darum gehe, das Ziel zu hinterfragen. Doch! Genau darum geht es bei der Persönlichkeitsentwicklung. Denn dann wird man meist auf erstaunliche – aber nicht immer angenehme – Dinge in sich stoßen. Denn die wahren Motive, die hinter den ach so großen Zielen stecken, sind zutiefst menschlich. Zum Beispiel die Suche nach Anerkennung, Sicherheit, Kontakt und Geliebtwerden.

    Doch sich mit der eigenen Persönlichkeit zu beschäftigen, ist in vielen Kreisen unpopulär und verpönt (“Psychogeschwafel”). Große Ziele und Strategien machen da schon mehr her. Leider sind aber auch die großen Führer “nur” normale Menschen. Die eben oft auch vor lauter Zielen vergessen, warum sie eigentlich das wollen. Und dann passiert es eben. Von den Folgen kann man dann in der Zeitung lesen, siehe Bush, Beck oder Zumwinkel.

    Danke für Ihren Kommentar, Logan.

  • Ich bin der Meinung, dass man ein Ziel braucht, das man sich von ganzem Herzen wünscht. Auf dem Weg zu diesem Ziel muss man Hindernisse überwinden. Und genau dies ist Persönlichkeitsentwicklung. Es ist wachsen. Es ist mehr “man selbst” sein. Es ist mehr das sein und tun, das man wirklich will.

    Hier sind zwei Artikel, die ich kürzlich dazu geschrieben habe:
    http://www.frauenverstehen.ch/2008/02/meine-ziele-mit-frauen/
    http://www.frauenverstehen.ch/2008/03/der-weg-ist-das-ziel/

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