Über welches Thema wollen Sie in diesem Blog etwas lesen?

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Kommentare 11
Coaching

frau-fragend-_smaller_photocase.jpgSeit etwa zweieinhalb Jahren betreibe ich dieses Blog. Dazu etwas Statistik: Habe seitdem 164 Beiträge verfasst, zu denen 78 Leser 110 Kommentare verfassten. Eine Übersicht über die beliebtesten Artikel können Sie links in der Seitenleiste sehen.

Meist bekomme ich meine Ideen beim Zeitunglesen oder Surfen, aus Erfahrungen, die mir meine Klienten erzählen oder aus einer Frage, die mir einfach zufliegt. Was ich mir für die Zukunft noch wünsche, ist mehr Kontakt und Austausch mit Ihnen, den Leserinnen und Lesern dieses Blogs. Also in Form von Kommentaren und – zum ersten Mal – mit Ihren Themenvorschlägen.

Deshalb heute meine Frage an Sie:

Über welches Thema wollen Sie in diesem Blog etwas lesen?

Eine Orientierung für Sie können die bisherigen Kategorien sein, in denen meine Beiträge erschienen sind.

Coaching
Emotionale Intelligenz
Gesundheit und Stress
Glück und Sinn
Hilfreiches Werkzeug
Männer und Frauen
Persönlichkeit
Psyche und Gehirn
Psychologie
Zeitmanagement

Aber natürlich ist auch eine Frage, die erst mal nicht eine der Kategorien passt, sehr willkommen.

Also, was wollten Sie schon immer mal wissen?
Ich werde auf jeden Beitrag antworten. Und wenn mir was Sinnvolles dazu einfällt, werde ich einen Beitrag dazu verfassen – und Sie als Themengeber erwähnen.

Schreiben Sie Ihren Themenvorschlag oder Ihre Frage einfach hier als Kommentar.

Danke für Ihre Mitarbeit.

Bild: photocase.com

Der Autor

Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.

11 Kommentare

  1. Hallo Monika,
    ein schweres Thema für mich, das Du da vorschlägst.

    Zum einen kenne ich keine Theorien über Selbstbewusstsein. Es gibt bestimmt welche.
    Zum anderen weiß ich auch nicht, was Schelling bzw. Dieter Henrich dazu geschrieben haben.

    Tut mir leid. Trotzdem danke für Deinen Beitrag.

  2. Lieber Roland,
    ich würde gern etwas über Theorien der Begründung des Selbstbewußtseins lesen.

    Als Studentin hat mich der deutsche Idealismus fasziniert. Mich interessiert, wie Du als Psychologe Schelling deutest und was Du von Dieter Henrichs Rekonstruktionen hältst.

    Beste Grüsse,
    Monika

  3. Monika R. sagt

    Lieber Herr Kopp-Wichmann,
    ich lese Ihren Blog sehr gern und fand letztens den Artikel ‚Ein Mann muss seinen Frieden mit seinem Vater machen‘ äußerst hilfreich. Größtenteils trifft das, was Sie da sagen, auch auf Töchter zu, denke ich, die Anerkennung durch den Vater ist sehr wichtig.

    Vielleicht haben Sie ja einmal Zeit und Lust, einen Blog zum Thema ‚Ein Mann & eine Frau muss seinen Frieden mit seiner/ihrer Mutter machen‘ zu schreiben. Mir ist die Mutterfunktion weniger klar als die Vaterfunktion. Ich würde gern etwas darüber erfahren, was ist, wenn die Beziehung zur Mutter gestört war/ ist.

    Mit besten Grüssen,
    Monika

  4. Uli sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    letzte Woche hatte ich im SZ-Magazin einen Artikel über das Zuhören gelesen und mir dabei gedacht, dass auch das ein sehr interessantes und ergiebiges Thema für einen Ihrer Blogs sein könnte. Man könnte es aus verschiedenen Richtungen beleuchten (Macht, Beziehung Mann-Frau, gesellschaftlich, persönlicher Entwicklungsprozess, etc). Vielleicht haben Sie zu dem Thema eine gute Idee, der Artikel reißt nur einige Aspekte an.

    Viele freundliche Grüße,
    Uli
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    Hallo Uli,
    vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Anregung.
    Habe ich gleich umgesetzt, wie Sie hier sehen können:

  5. Ute sagt

    Hallo Roland,

    mich treibt das Thema Beziehungsfähigkeit um. Es gibt zig Theorien und Bücher darüber, dass und warum manche Menschen ständig große Nähe suchen oder warum andere mehr Distanz brauchen als der Durchschnitt. Oft heißt es in beiden Fällen: Da stimmt was nicht. Daran mag durchaus etwas sein. Und dann gibt es die „Normalen“, die ein ausgewogenes Verhältnis von Nähe und Distanz bevorzugen, die oft gepriesene ideale Partnerschaft.

    Denjenigen, die sich nicht darauf einlassen wollen oder können, mit jemandem zusammenzuleben oder die überhaupt mehr Luft, Freiraum und Privatsphäre brauchen als andere Menschen, (und um die geht es mir hier), wird oft von Psychologen unterstellt, sie seien nicht beziehungsfähig und/oder hätten Angst vor Nähe, Angst davor, sich einzulassen. Kurz: Sie ticken nicht richtig und haben noch was aufzuarbeiten.

    Aber sind wir Menschen nicht auch in unserem Nähe- und Distanzbedürfnis sehr unterschiedlich? Gibt es da nicht riesige – nicht pathologische – Bandbreiten bei psychisch „Gesunden“? Kommt es nicht vielmehr darauf an, einen Partner zu finden, der ähnlich tickt wie man selbst? Ohne dass beiden unterstellt wird, mit ihnen stimme etwas nicht, weil sie mehr Abstand brauchen als der Durchschnitt? Und was ist schon der Durchschnitt…

    Oh, ich ahne es schon: Beziehungsfähigkeit und das Thema Nähe/Distanz sind nicht deckungsgleich, eigentlich zwei Themen. Egal: Kann man es trotzdem verknüpfen/verkürzen? Gibt es dazu rehabilitierende Literatur, Studien etc.?

    Gruß,

    Ute

  6. erwin sagt

    warum kehren neue besen angeblich so gut wo doch die alten besen wissen wo der dreck sitzt 😉

  7. M. Goldbach sagt

    Lieber Roland,

    ich habe nach unserem Seminar in Otting Anfang Januar dein Blog noch einmal aufmerksam durchstöbert und habe viel Interessantes und Anregendes gelesen. Deine Aufforderung, dir doch Themenvorschläge zu schreiben, hat mich auf zwei Ideen gebracht:

    Du schreibst häufig über unser Verhältnis zu den eigenen Eltern, wie diese unseren Lebensweg prägen und wie wir damit umgehen können. Mich als Vater (und ich denke auch manche deiner Leser) würde auch einmal interessieren, wie du das Verhältnis zu den eigenen Kindern siehst. Werden Eltern auch durch ihre Kinder geprägt? Und was kann man aus deiner Sicht tun, um ein guter Vater/eine gute Mutter zu sein, die nicht nur „im Rahmen ihrer Möglichkeiten“, sondern auch für das Kind möglichst das Beste tun?

    Im Zusammenhang mit Kindern interessiert mich außerdem deine Sicht auf die Institution Schule. Ich beobachte in letzter Zeit folgende Entwicklungen: die schulischen Anforderungen an Kinder sind stark gestiegen, Schule nimmt einen immer größeren Stellenwert in ihrem Leben ein und belastet auch das Familienklima in früher nicht gekanntem Ausmaß. Eltern sind oft ratlos, inwieweit sie ihre Kinder zum Lernen antreiben oder ihnen Ausgleich vom Schulstress verschaffen sollen. Trotz der gestiegenen Bedeutung von Schule in ihrem Leben verlassen viele Jugendliche die Schule vollkommen planlos. Sie haben das Gefühl, in all den Jahren sei wenig Relevantes hängen geblieben und sie haben nicht die blasseste Ahnung, was sie von nun an mit ihrem Leben anfangen sollen. Worauf führst du diese Orientierungslosigkeit in der jungen Generation zurück? Was können Jugendliche oder ggf. auch Eltern tun, um frühzeitig der Mühle zu entgehen und im Schulleben und danach Sinn und Glück zu empfinden?

    Würde mich sehr freuen, hierzu mehr von dir zu lesen.

    Herzliche Grüße,
    Martin

  8. Uli sagt

    Sie haben einiges über Männer geschrieben und wie ihr Verhältnis zum Vater die späteren Beziehungen und überhaupt ihre Persönlichkeit beeinflusst. Mich würde in ähnlicher Weise interessieren, wie die Abwesenheit des Vaters ein Mädchen prägt und damit die spätere Frau. Welche Rolle spielt dabei die Mutter und ihre Beziehung zum Vater?
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    Hallo Uli,
    danke für Ihren Kommentar und Ihre Anregung. Ich werde in absehbarer Zeit etwas darüber schreiben.
    Schöne Grüße
    Roland Kopp-Wichmann

  9. Jens Sommereisen sagt

    Hallo Herr Kopp-Wichmann,

    ich bin durch Ihren Eintrag im Xing Netzwerk auf sie aufmerksam geworden.
    Als erstes war ich überrascht welche Übereinstimmung Ihre Buchempfehlungen mit meinem Bücherregal und der Amazon Wunschliste haben. 
    Mit großem Interesse habe ich ihre Blogeinträge gelesen.
    Ich finde sie sehr geistreich und inspirierend. Den Vorschlag von Marianne finde ich auch sehr gut und anregend.

    Ich hätte noch 3 weitere Vorschläge. Vielleicht ist das ein oder andere Thema von Ihnen schon erwähnt. Leider konnte ich noch nicht alle Themen durchlesen.
    Ich bitte dann meine eventuelle Voreile zu entschuldigen. 

    • Globalisierung und Emanzipation – Ihre neuen Herausforderungen.

    Ich möchte auch kurz erläutern warum mich dort Ihre Meinung interessiert:
    In meinem Umfeld erlebe ich immer wieder die starke Verunsicherung die viele Männer in Bezug auf die bereits stattfindende und bevorstehenden Veränderungen haben.
    Des Weiteren hat sich durch die neue Emanzipation ein neues Bild vom Mann heutzutage entwickelt. Dies scheint aber nicht wirklich definiert. Mich würde Ihre Definition interessieren.
    Sie haben es in Ihrem Blog schon etwas angerissen, ich vermisse aber die wirkliche Tiefe. Wäre toll wenn sie dort noch etwas ausführlicher werden könnten.

    • Eigene Potenziale erkennen.

    Die Verantwortung für die eigene Seele und die eigenen Talente.
    Wenn man(n) sich dessen bewusst wird, wird der Blickwinkel verändert und die Fruchtbarkeit der eigenen Gedanken hat sich deutlich vertieft. Hier würde mich Ihre Methodik interessieren. Wie vollziehen sie Ihre Reise nach innen und reflektieren diese ertragreich?

    • Das gesunde Verhältnis zum Geld.

    Wie sich ein gesundes Verhältnis von Konsum und Geld entwickelt. Mich würde da vor allem Ihr „Werdegang“ interessieren. Ihr Verhältnis jetzt und Ihr damaliges Verhältnis. Vielleicht angefangen bei 26 Jahren. So alt bin ich jetzt… 

    Bitte machen sie weiter so.

    Liebe Grüße aus NRW
    Jens Sommereisen

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    Hallo Herr Sommereisen,
    wow, das sind ja anspruchvolle Vorschläge. Ich werde die Ideen mal setzen lassen und schauen, was mir dazu einfällt.
    Nur kurz vorab:

    • Globalisierung und Emanzipation – Ihre neuen Herausforderungen.
    Mit Sicherheit ein wichtiges Thema, denn die Emanzipation des Mannes steht in vielen Bereichen noch an.

    • Eigene Potenziale erkennen.
    Das ist ja nun meine Kernkompetenz bei der Arbeit mit Menschen. Ich könnte einen Artikel über persönliche Glaubenssysteme und Einstellungen schreiben und wie man diese erkennt und verändert.

    • Das gesunde Verhältnis zum Geld.
    Das würde ein sehr persönlicher Artikel werden, Mal schauen, ob das für andere Leser interessant genug ist.

    Nochmals herzlichen Dank für Ihr Interesse und Engagement.

    Roland Kopp-Wichmann

  10. Marianne sagt

    Tolle Idee, die Leser um Anfragen zu bitten ! Mich beschäftigt eine Frage sehr – und ich habe hierzu nahezu keine Literatur finden können 🙁
    Zum Thema Männer und Frauen/Muttersohn da wird viel geschrieben, aber nichts, aber auch gar nichts zur Frage:

    Wie geht (Ehe-)Frau (Freundin) mit einem Muttersohn um ? Hat so eine Beziehung überhaupt eine Chance „glücklich “ zu werden ? Was kann sie tun, was sollte sie tun oder was darf sie nicht tun, wenn sie der Beziehung eine Chance einräumen möchte ?
    Ich kenne in meiner Praxis so viele (Ehe)frauen von Muttersöhnen mit psychosomatischen Störungen/Erkrankungen – das kann es doch nicht sein. Gibt es einen Ausweg außer Trennung (wäre auch nur die Wahl zwischen zwei Übel, da die meisten Frauen ihre Männer dennoch – halt unglücklich – lieben) ?

    Das wäre ein Themenkomplex, zu dem bisher „wenigst“ geschrieben ist. Vielleicht, weil (auch dieser Blog) meist Männer die Ansprechpartner solcher Blogs sind ?

    Viele Grüße
    Marianne
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    Hallo Marianne,
    danke für diese interessante Anregung. Ich werde darüber nachdenken.
    Eine Überlegung vorweg. Wenn einem im Leben etwas Schwieriges begegnet (sei es in der Beziehung oder im Beruf) ist es meist hilfreich zu schauen, was das mit einem selbst zu tun hat. Also, den eigenen Beitrag zu dem Problem zu untersuchen. Das ist nicht leicht, zuweilen auch unbequemer, als die „Schuld“ auf den anderen zu schieben. Aber was man verändern kann, ist vor allem die eigene Einstellung, das eigene Tun. Dazu muss man aber erst einmal untersuchen und verstehen, wie man zu der Situation beiträgt.
    Herzlichen Gruß
    Roland Kopp-Wichmann

  11. Pingback: Ein Anbieter ist ein Anbieter » THL - Coach & Berater aus Dresden, Sachsen

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