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	<title>Kommentare zu: Zwölf Anzeichen, dass Ihre Beziehung in Gefahr ist.</title>
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	<description>Mehr verstehen. Zufriedener leben.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 17:58:31 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: michael hintelmann</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1648/zwolf-anzeichen-dass-ihre-beziehung-in-gefahr-ist/comment-page-1#comment-6801</link>
		<dc:creator>michael hintelmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 04:42:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1648#comment-6801</guid>
		<description>Lieber Roland Kopp-Wichmann,

habe heute morgen Ihre Webseite entdeckt und finde das alles ganz interessant und wichtig, weil ich gerade in einer Partnerschaftskrise stecke und mich frage, ob das alles nun zu Ende geht, obwohl ich es eigentlich nicht will. 
ABER: ich glaube fest daran, dass wir unsere Partner nicht zufällig gewählt haben und da immer ein Entwicklungspotential, eine Lösung drinsteckt , die wir nur dann erkennen können, wenn wir uns über die wahren Gründe, warum wir uns genau diesen Partner ausgesucht haben, im Klaren werden. Und wenn man diese notwendige Entwicklung in der Partnerschaft ausläßt, so ähnlich wie der Frosch, der an die Wand geworfen wird, geworfen werden muß - so hat man diese wichtige Chance vertan und sucht dann wieder woanders vergeblich nach einer Lösung für das zugrunde liegende Problem. Bei mir ist es so, dass ich von meiner Partnerin erwarte, dass sie mich so annimmt, wie ich es von meiner Mutter erwarte, da sind Enttäuschungen und der Dauerkonflikt vorprogrammiert. 
Insofern sind die häufigen Verteufelungen des eigenen Partners absolut kontraproduktiv, sie zeigen eher an, wo die gemeinsame Arbeit - am besten wohl im Zwiegespräch - ansetzen müßte. Das möchte ich gern jetzt mal versuchen.
Die Angst vor dem Zwiegespräch, die ich auch habe, verstehe ich als meine Angst davor, dass das eigene Elend hochkommen könnte. 
Wenn allerdings die aufgesammelten Enttäuschungen und Verletzungen zu groß sind, dann ist es wohl besser, neu zu suchen.

Ich möchte noch etwas mitteilen, was mich an dieser Seite stört, es ist das Gemisch aus deutsch und englisch, nicht weil ich gegen englisch bin, sondern weil das Wort gerade in Beziehungen, und um die geht es ja hier, eine große Bedeutung hat und ich mich klarer verständigen kann, wenn ich nicht immer nach Übersetzungen - ich meine hier Sinn - suchen muß. Was ich meine läßt sich an den Wörtern, Gemeinsamkeit, Getrennt sein, Ankommen, Verstehen leicht nachvollziehen, wenn man sich die Zeit nimmt und diese Wörter mal nachklingen läßt.

Beste Grüße

Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Roland Kopp-Wichmann,</p>
<p>habe heute morgen Ihre Webseite entdeckt und finde das alles ganz interessant und wichtig, weil ich gerade in einer Partnerschaftskrise stecke und mich frage, ob das alles nun zu Ende geht, obwohl ich es eigentlich nicht will.<br />
ABER: ich glaube fest daran, dass wir unsere Partner nicht zufällig gewählt haben und da immer ein Entwicklungspotential, eine Lösung drinsteckt , die wir nur dann erkennen können, wenn wir uns über die wahren Gründe, warum wir uns genau diesen Partner ausgesucht haben, im Klaren werden. Und wenn man diese notwendige Entwicklung in der Partnerschaft ausläßt, so ähnlich wie der Frosch, der an die Wand geworfen wird, geworfen werden muß &#8211; so hat man diese wichtige Chance vertan und sucht dann wieder woanders vergeblich nach einer Lösung für das zugrunde liegende Problem. Bei mir ist es so, dass ich von meiner Partnerin erwarte, dass sie mich so annimmt, wie ich es von meiner Mutter erwarte, da sind Enttäuschungen und der Dauerkonflikt vorprogrammiert.<br />
Insofern sind die häufigen Verteufelungen des eigenen Partners absolut kontraproduktiv, sie zeigen eher an, wo die gemeinsame Arbeit &#8211; am besten wohl im Zwiegespräch &#8211; ansetzen müßte. Das möchte ich gern jetzt mal versuchen.<br />
Die Angst vor dem Zwiegespräch, die ich auch habe, verstehe ich als meine Angst davor, dass das eigene Elend hochkommen könnte.<br />
Wenn allerdings die aufgesammelten Enttäuschungen und Verletzungen zu groß sind, dann ist es wohl besser, neu zu suchen.</p>
<p>Ich möchte noch etwas mitteilen, was mich an dieser Seite stört, es ist das Gemisch aus deutsch und englisch, nicht weil ich gegen englisch bin, sondern weil das Wort gerade in Beziehungen, und um die geht es ja hier, eine große Bedeutung hat und ich mich klarer verständigen kann, wenn ich nicht immer nach Übersetzungen &#8211; ich meine hier Sinn &#8211; suchen muß. Was ich meine läßt sich an den Wörtern, Gemeinsamkeit, Getrennt sein, Ankommen, Verstehen leicht nachvollziehen, wenn man sich die Zeit nimmt und diese Wörter mal nachklingen läßt.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Michael</p>
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		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1648/zwolf-anzeichen-dass-ihre-beziehung-in-gefahr-ist/comment-page-1#comment-6619</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 17:39:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1648#comment-6619</guid>
		<description>Hallo Katja,

herzlichen Dank für Ihren klugen, ausführlichen Kommentar.

Sie haben Recht, sinnvolle, persönliche Kommunikation ist mit das Wichtigste in einer Liebesbeziehung. Bei meinen zwölf Punkten beschreibe ich mehr, was passieren kann, wenn man das nicht tut. Wir unterscheiden uns also in der Definition, was ein Anzeichen ist.

Grund dafür ist aus meiner Sicht die Einstellung, dass eine Beziehung irgendwie von alleine laufen muss. Aber auch die Angst der Partner, sich einander wirklich mit allen Seiten, auch den schwierigen und dunklen zu zeigen und zuzumuten. Oft wird dann nur eine freundliche oder abweisende Fassade gezeigt, anstatt auch die empfindlichen Seiten dem anderen zu offenbaren.

Das auch von Ihnen erwähnte &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://foxyurl.com/okD&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zwiegespräch&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;ist dazu eine der besten Möglichkeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Katja,</p>
<p>herzlichen Dank für Ihren klugen, ausführlichen Kommentar.</p>
<p>Sie haben Recht, sinnvolle, persönliche Kommunikation ist mit das Wichtigste in einer Liebesbeziehung. Bei meinen zwölf Punkten beschreibe ich mehr, was passieren kann, wenn man das nicht tut. Wir unterscheiden uns also in der Definition, was ein Anzeichen ist.</p>
<p>Grund dafür ist aus meiner Sicht die Einstellung, dass eine Beziehung irgendwie von alleine laufen muss. Aber auch die Angst der Partner, sich einander wirklich mit allen Seiten, auch den schwierigen und dunklen zu zeigen und zuzumuten. Oft wird dann nur eine freundliche oder abweisende Fassade gezeigt, anstatt auch die empfindlichen Seiten dem anderen zu offenbaren.</p>
<p>Das auch von Ihnen erwähnte <strong><a href="http://foxyurl.com/okD" rel="nofollow">Zwiegespräch</a> </strong>ist dazu eine der besten Möglichkeiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Katja</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1648/zwolf-anzeichen-dass-ihre-beziehung-in-gefahr-ist/comment-page-1#comment-6612</link>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 13:41:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1648#comment-6612</guid>
		<description>Hallo Herr Kopp-Wichmann,

keine Ahnung, ob der Entwurf -war noch nicht fertig- gerade abgeschickt wurde oder nicht.

Auf jeden Fall fehlt unter den Anzeichen für mich fehlende Kommunikation, Gespräche nicht die unter Punkt 12, sondern solche bei denen es um Gefühle, Bedürfnisse das Verständnis für den Partner geht.

Kommunikation läuft meiner Ansicht nach häufig falsch ab.
Wobei Erziehungsbilder wie &quot;der Mann hat das sagen&quot;, &quot;du lässt dir doch wohl nicht von Deiner Frau auf dem Kopf herumtanzen&quot; usw. bestimmt noch nicht ausgestorben sind.

Fehler in der Kommunikation: Den Partner unterbrechen, nicht ausreden lassen, auf seiner Meinung beharren usw. sind ziemlich verbreitet.

Den Umgang mit Kommunikation sollte man meiner Meinung nach schon zu Hause, im Kindesalter lernen, aber leider ist das nicht überall so.
Ein Kommunikationsseminar sollte man meiner Meinung nach schon in der Schule anbieten, denn je eher man lernt mit Sprache und ihrer Wirkung vernünftig umzugehen, desto größer ist der Nutzen und umso einfacher ist es, dies auch umzusetzen.

Die weiteren Punkte sind meiner Ansicht nach stark damit verbunden.
Denn entweder ist es eine Flucht wie z.B. Fremdgehen (man sucht sich das, was einem in der Beziehung fehlt woanders- warum kann ich nicht mit meinem Partener darüber reden?), Zeit auf der Arbeit zu verbringen (dann brauche ich mich zu Hause den Problemen nicht zu stellen), sich sehr den Kindern zuzuwenden (vielleicht weil man vom Partner zu verletzt ist und Kinder dankbar für die Zuwendung sind und das auch spüren lassen).

Man hat sich den Partner ja ursprünglich nicht nur so ausgesucht.
Wenn es nicht so ist, dass sich beide Partner wirklich stark in unterschiedliche Richtungen entwickeln, ist die fehlende bzw. falsche Kommunikation (aneinander Vorbeireden, Missverständnisse, usw.) für mich der wichtigste Grund für das Scheitern von Beziehungen.
Bis man sich wirklich nichts mehr zu sagen hat (wie auf Ihrem Bild, Rücken an Rücken, die Fronten verhärtet).

Wenn man die Kommentare in Ihren Blogs durchliest, ist es ja nicht so, dass fehlende Gefühle der Grund für das Scheitern der Beziehungen sind, selbst nach mehrmaligem Fremdgehen sind Menschen bereit, noch einmal aufeinander zuzugehen.
Die Frage ist nur, ist dann nicht zu viel vorgefallen, haben nicht zu viele Verletzungen stattgefunden? Deshalb ist es meiner Meinung nach enorm wichtig, sich rechtzeitig auszutauschen. Und solche Werkzeuge (Kommunikation oder auch das Zwiegespräch) zu erlernern, falls man sie nicht beherrscht.

Dies gilt auch für Punkt 11 - respektviller Umgang miteinander.

Nochmal zu Punkt 2. Ich kenne keinen Fall, wo der Partner fremdgegangen ist und das der andere gut fand. Selbst wenn es nur verletzter Stolz war, der dann aufgetreten ist, oder nur das Gefühl hintergangen worden zu sein - Erleichterung nur in dem Zusammenhang, dass jetzt die alte Situation (unstimmige Beziehung, in der einer oder beide Partner ja auch einen Leidensdruck hatten) jetzt &quot;auf den Tisch kommen&quot;, d. h. so wie bisher läuft es nicht weiter.

Zu Punkt 5 noch einen Hinweis: Ja, in Träumen.


Viele Grüße

Katja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kopp-Wichmann,</p>
<p>keine Ahnung, ob der Entwurf -war noch nicht fertig- gerade abgeschickt wurde oder nicht.</p>
<p>Auf jeden Fall fehlt unter den Anzeichen für mich fehlende Kommunikation, Gespräche nicht die unter Punkt 12, sondern solche bei denen es um Gefühle, Bedürfnisse das Verständnis für den Partner geht.</p>
<p>Kommunikation läuft meiner Ansicht nach häufig falsch ab.<br />
Wobei Erziehungsbilder wie &#8220;der Mann hat das sagen&#8221;, &#8220;du lässt dir doch wohl nicht von Deiner Frau auf dem Kopf herumtanzen&#8221; usw. bestimmt noch nicht ausgestorben sind.</p>
<p>Fehler in der Kommunikation: Den Partner unterbrechen, nicht ausreden lassen, auf seiner Meinung beharren usw. sind ziemlich verbreitet.</p>
<p>Den Umgang mit Kommunikation sollte man meiner Meinung nach schon zu Hause, im Kindesalter lernen, aber leider ist das nicht überall so.<br />
Ein Kommunikationsseminar sollte man meiner Meinung nach schon in der Schule anbieten, denn je eher man lernt mit Sprache und ihrer Wirkung vernünftig umzugehen, desto größer ist der Nutzen und umso einfacher ist es, dies auch umzusetzen.</p>
<p>Die weiteren Punkte sind meiner Ansicht nach stark damit verbunden.<br />
Denn entweder ist es eine Flucht wie z.B. Fremdgehen (man sucht sich das, was einem in der Beziehung fehlt woanders- warum kann ich nicht mit meinem Partener darüber reden?), Zeit auf der Arbeit zu verbringen (dann brauche ich mich zu Hause den Problemen nicht zu stellen), sich sehr den Kindern zuzuwenden (vielleicht weil man vom Partner zu verletzt ist und Kinder dankbar für die Zuwendung sind und das auch spüren lassen).</p>
<p>Man hat sich den Partner ja ursprünglich nicht nur so ausgesucht.<br />
Wenn es nicht so ist, dass sich beide Partner wirklich stark in unterschiedliche Richtungen entwickeln, ist die fehlende bzw. falsche Kommunikation (aneinander Vorbeireden, Missverständnisse, usw.) für mich der wichtigste Grund für das Scheitern von Beziehungen.<br />
Bis man sich wirklich nichts mehr zu sagen hat (wie auf Ihrem Bild, Rücken an Rücken, die Fronten verhärtet).</p>
<p>Wenn man die Kommentare in Ihren Blogs durchliest, ist es ja nicht so, dass fehlende Gefühle der Grund für das Scheitern der Beziehungen sind, selbst nach mehrmaligem Fremdgehen sind Menschen bereit, noch einmal aufeinander zuzugehen.<br />
Die Frage ist nur, ist dann nicht zu viel vorgefallen, haben nicht zu viele Verletzungen stattgefunden? Deshalb ist es meiner Meinung nach enorm wichtig, sich rechtzeitig auszutauschen. Und solche Werkzeuge (Kommunikation oder auch das Zwiegespräch) zu erlernern, falls man sie nicht beherrscht.</p>
<p>Dies gilt auch für Punkt 11 &#8211; respektviller Umgang miteinander.</p>
<p>Nochmal zu Punkt 2. Ich kenne keinen Fall, wo der Partner fremdgegangen ist und das der andere gut fand. Selbst wenn es nur verletzter Stolz war, der dann aufgetreten ist, oder nur das Gefühl hintergangen worden zu sein &#8211; Erleichterung nur in dem Zusammenhang, dass jetzt die alte Situation (unstimmige Beziehung, in der einer oder beide Partner ja auch einen Leidensdruck hatten) jetzt &#8220;auf den Tisch kommen&#8221;, d. h. so wie bisher läuft es nicht weiter.</p>
<p>Zu Punkt 5 noch einen Hinweis: Ja, in Träumen.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Katja</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1648/zwolf-anzeichen-dass-ihre-beziehung-in-gefahr-ist/comment-page-1#comment-6545</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 17:33:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1648#comment-6545</guid>
		<description>Hallo Ellen,
ja, da haben Sie einen echten Patriarchen erwischt. Die finden so etwas ganz normal und empfinden es als Majestätsbeleidigung, wenn man derlei Privilegien in Frage stellt.

Danke für Ihren Kommentar. (War doch ganz einfach.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ellen,<br />
ja, da haben Sie einen echten Patriarchen erwischt. Die finden so etwas ganz normal und empfinden es als Majestätsbeleidigung, wenn man derlei Privilegien in Frage stellt.</p>
<p>Danke für Ihren Kommentar. (War doch ganz einfach.)</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Ellen B.</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1648/zwolf-anzeichen-dass-ihre-beziehung-in-gefahr-ist/comment-page-1#comment-6544</link>
		<dc:creator>Ellen B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 17:18:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1648#comment-6544</guid>
		<description>Hallo,
sehr treffende Liste, der ich noch einen Punkt hinzufügen kann. Als ich nach siebzehn Jahren Ehe (mit drei gemeinsamen Kindern) es unwürdig fand, dass ich weder wusste, was mein Mann verdient noch Zugang zu seinem Konto hatte.

Als ich versuchte, darüber ein Gespräch zu führen und vor allem auch eine Kontovollmacht zu bekommen, wurde mein Mann fuchsteufelwild und sprach eine Woche lang nicht mehr mit mir. Das führte mir noch einmal deutlich vor Augen, was für eine Beziehung wir bis dahin führten. Ich trennte mich damals, was mein Mann überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Heute ist es mir schleierhaft, wie ich das so lange mitmachen konnte.

Danke für die Beiträge in Ihrem Blog. Ich (56 J.) lese sie immer wieder gern und mit Gewinn.

Schöne Grüße
Ellen B.

PS: Dies ist das erste Mal, das ich im Internet etwas kommentiere. Hoffentlich klappt es.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
sehr treffende Liste, der ich noch einen Punkt hinzufügen kann. Als ich nach siebzehn Jahren Ehe (mit drei gemeinsamen Kindern) es unwürdig fand, dass ich weder wusste, was mein Mann verdient noch Zugang zu seinem Konto hatte.</p>
<p>Als ich versuchte, darüber ein Gespräch zu führen und vor allem auch eine Kontovollmacht zu bekommen, wurde mein Mann fuchsteufelwild und sprach eine Woche lang nicht mehr mit mir. Das führte mir noch einmal deutlich vor Augen, was für eine Beziehung wir bis dahin führten. Ich trennte mich damals, was mein Mann überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Heute ist es mir schleierhaft, wie ich das so lange mitmachen konnte.</p>
<p>Danke für die Beiträge in Ihrem Blog. Ich (56 J.) lese sie immer wieder gern und mit Gewinn.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Ellen B.</p>
<p>PS: Dies ist das erste Mal, das ich im Internet etwas kommentiere. Hoffentlich klappt es.</p>
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