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	<title>Kommentare zu: Warum Sie Ihrem Kind Meditieren beibringen sollten und Teenager um zehn ins Bett gehören.</title>
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	<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1635/warum-sie-ihrem-kind-meditieren-beibringen-sollten-und-teenager-um-zehn-ins-bett-gehoren</link>
	<description>Mehr verstehen. Zufriedener leben.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 17:58:31 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Sabine Feickert</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1635/warum-sie-ihrem-kind-meditieren-beibringen-sollten-und-teenager-um-zehn-ins-bett-gehoren/comment-page-1#comment-7003</link>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:08:32 +0000</pubDate>
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		<description>Wie schön, das so fundiert dargelegt zu lesen.  
Natürlich stößt es bei den Tennies auf wenig Gegenliebe, wenn sie ins Bett geschickt werden und manchmal erscheint es mir wirklich so, als seien wir die einzigen Eltern, die &quot;soooo gemein&quot; sind. Klingelt doch mit schöner Regelmäßigkeit noch weit nach 21 Uhr das Telefon bei uns und die Tochter wird verlangt. Aber der Verstand wächst auch bei den Jugendlichen und immer häufiger sehen sie es selbst ein, dass es ihnen ausgeschlafen in der Schule besser geht. Auch wenn am Abend vorher noch dies und das so interessant war...
Herzliche Grüße
Sabine Feickert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schön, das so fundiert dargelegt zu lesen.<br />
Natürlich stößt es bei den Tennies auf wenig Gegenliebe, wenn sie ins Bett geschickt werden und manchmal erscheint es mir wirklich so, als seien wir die einzigen Eltern, die &#8220;soooo gemein&#8221; sind. Klingelt doch mit schöner Regelmäßigkeit noch weit nach 21 Uhr das Telefon bei uns und die Tochter wird verlangt. Aber der Verstand wächst auch bei den Jugendlichen und immer häufiger sehen sie es selbst ein, dass es ihnen ausgeschlafen in der Schule besser geht. Auch wenn am Abend vorher noch dies und das so interessant war&#8230;<br />
Herzliche Grüße<br />
Sabine Feickert</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1635/warum-sie-ihrem-kind-meditieren-beibringen-sollten-und-teenager-um-zehn-ins-bett-gehoren/comment-page-1#comment-6767</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 15:26:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1635#comment-6767</guid>
		<description>Hallo Herr Uebel,
na, dann bin mal gespannt auf Ihren Blog, in dem Sie über die Wirksamkeit der einzelnen Methoden der Meditation schreiben. Ein bisschen erinnert mich an die Diskussion über die verschiedenen Heilweisen und zum Beispiel den jahrzehntelangen Versuch, die Homöopathie zu widerlegen. In einem SPIEGEL-Artikel der letzten Jahre wurde sie dann rehabilitiert, indem klar wurde, dass es vor allem der Placebo-Effekt ist, der wirkt. Der wirkt aber auch bei fiktiven Gelenkspülungen im Knie, wenn man den Patienten einen Film zeigte, der angeblich ihre Behandlung darstellte.

Ich verstehe und begrüße den Ansatz, Wirksames von Unwirksamen zu unterscheiden, aber gerade bei der Meditation denke ich, muss jeder nach seiner Fasson selig werden.

Danke für Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Uebel,<br />
na, dann bin mal gespannt auf Ihren Blog, in dem Sie über die Wirksamkeit der einzelnen Methoden der Meditation schreiben. Ein bisschen erinnert mich an die Diskussion über die verschiedenen Heilweisen und zum Beispiel den jahrzehntelangen Versuch, die Homöopathie zu widerlegen. In einem SPIEGEL-Artikel der letzten Jahre wurde sie dann rehabilitiert, indem klar wurde, dass es vor allem der Placebo-Effekt ist, der wirkt. Der wirkt aber auch bei fiktiven Gelenkspülungen im Knie, wenn man den Patienten einen Film zeigte, der angeblich ihre Behandlung darstellte.</p>
<p>Ich verstehe und begrüße den Ansatz, Wirksames von Unwirksamen zu unterscheiden, aber gerade bei der Meditation denke ich, muss jeder nach seiner Fasson selig werden.</p>
<p>Danke für Ihren Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen F. Uebel</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1635/warum-sie-ihrem-kind-meditieren-beibringen-sollten-und-teenager-um-zehn-ins-bett-gehoren/comment-page-1#comment-6765</link>
		<dc:creator>Jochen F. Uebel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 11:56:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1635#comment-6765</guid>
		<description>Hallo, Herr Kopp-Wichmann.
Ein begrüßenswerter Beitrag – mögen weitere zum Thema folgen! Denn wenn uns bewusst wird, dass »Meditation« auch und gerade für Kinder äußerst hilfreich sein kann, gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen. Meditation ist nicht gleich Meditation, genausowenig, wie Heilsalbe gleich Heilsalbe ist. Es gibt Methoden, die trotz aller guten Absicht wenig bis gar nichts bewirken, es gibt sicher welche, die eher abträglich sind, und es gibt Methoden, die bestens untersucht sind und den Test der Wissenschaft UND der Zeit bestanden haben.
Hier gilt es, nach und nach zu einer Kultur der Nüchternheit zu finden: Wir haben uns zwar alle lieb, aber das darf nicht dauerhaft bedeuten, dass alles, was gut gemeint ist, immer gleichermaßen gut IST.
Also langsam weg vom New-Age- und Esoterik-typischen Händchenhalten und langsam hin zu einer nüchternen, möglichst objektiven Betrachtung der Dinge: so weit als möglich.
Glücklicherweise tauchen nach Jahren eher punktorientierter Meditationsforschung nun langsam auch die jetzt erst möglichen, vergleichenden Meta-Studien auf: die zeigen, dass der Nutzen der verschiedenen Methoden doch sehr, sehr unterschiedlich ist.
Sobald mein eigener Blog nun endlich einmal eingerichtet sein wird, werde ich das Thema dort sicher einmal »in depth« behandeln.
Bis dahin vielleicht nur dieser eine Link, eine Studie, die 1998 im renommierten American Journal of Health Promotion erschienen ist: http://tinyurl.com/ltsgqt
(der Verlag verlangt für den Download leider 10 US-$).
Beste Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Herr Kopp-Wichmann.<br />
Ein begrüßenswerter Beitrag – mögen weitere zum Thema folgen! Denn wenn uns bewusst wird, dass »Meditation« auch und gerade für Kinder äußerst hilfreich sein kann, gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen. Meditation ist nicht gleich Meditation, genausowenig, wie Heilsalbe gleich Heilsalbe ist. Es gibt Methoden, die trotz aller guten Absicht wenig bis gar nichts bewirken, es gibt sicher welche, die eher abträglich sind, und es gibt Methoden, die bestens untersucht sind und den Test der Wissenschaft UND der Zeit bestanden haben.<br />
Hier gilt es, nach und nach zu einer Kultur der Nüchternheit zu finden: Wir haben uns zwar alle lieb, aber das darf nicht dauerhaft bedeuten, dass alles, was gut gemeint ist, immer gleichermaßen gut IST.<br />
Also langsam weg vom New-Age- und Esoterik-typischen Händchenhalten und langsam hin zu einer nüchternen, möglichst objektiven Betrachtung der Dinge: so weit als möglich.<br />
Glücklicherweise tauchen nach Jahren eher punktorientierter Meditationsforschung nun langsam auch die jetzt erst möglichen, vergleichenden Meta-Studien auf: die zeigen, dass der Nutzen der verschiedenen Methoden doch sehr, sehr unterschiedlich ist.<br />
Sobald mein eigener Blog nun endlich einmal eingerichtet sein wird, werde ich das Thema dort sicher einmal »in depth« behandeln.<br />
Bis dahin vielleicht nur dieser eine Link, eine Studie, die 1998 im renommierten American Journal of Health Promotion erschienen ist: <a href="http://tinyurl.com/ltsgqt" rel="nofollow">http://tinyurl.com/ltsgqt</a><br />
(der Verlag verlangt für den Download leider 10 US-$).<br />
Beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1635/warum-sie-ihrem-kind-meditieren-beibringen-sollten-und-teenager-um-zehn-ins-bett-gehoren/comment-page-1#comment-6665</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 15:37:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1635#comment-6665</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Engel,
herzlichen Dank für Ihren ausführlichen und differenzierten Kommentar. Es freut mich immer wieder, wenn auf Beiträge von mir eine engagierte, kundige Diskussion zustande kommt, so wie dieses Mal auch.

Ihre Meinung zu den vier energetischen Richtungen und einem entsprechenden Angebot kann ich gut nachvollziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Engel,<br />
herzlichen Dank für Ihren ausführlichen und differenzierten Kommentar. Es freut mich immer wieder, wenn auf Beiträge von mir eine engagierte, kundige Diskussion zustande kommt, so wie dieses Mal auch.</p>
<p>Ihre Meinung zu den vier energetischen Richtungen und einem entsprechenden Angebot kann ich gut nachvollziehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Siegbert Engel</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1635/warum-sie-ihrem-kind-meditieren-beibringen-sollten-und-teenager-um-zehn-ins-bett-gehoren/comment-page-1#comment-6662</link>
		<dc:creator>Siegbert Engel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 14:13:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1635#comment-6662</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Kopp-Wichmann,

darüber, ob es für Kinder gut sein kann zu meditieren, kann man geteilter Meinung sein. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, und so neu ist das zitierte Phänomen nicht. Bereits in den 70-ern gab es in den USA eine starke Strömung aufgeschlossener Pädagogen, die sehr gute Erfahrungen mit unterstützender Meditation sammeln konnten. Es gab einige Bücher zu dem Thema, die als sehr seriös zu bezeichnen waren. Leider ging dieser &quot;Trend&quot; in der Pädagogik in der verallgemeinernden und destruktiven Kritik am New Age unter. 

Kinder sind sehr empfänglich für Meditation, diese Erfahrung mache ich immer wieder. Ich leite u.a. Kinder in Qi Gong an, differenziere aber hier nach energetischem Typus. Man kann bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen, 4 energetische Typen unterscheiden: Die Energie tendiert nach oben, unten, außen oder innen. Jeder energetischen Ausrichtung können Persönlichkeitsmaerkmale zugeordnet werden. 

Jeden (zu dominanten) Typus kann man durch entsprechende Übungen ausgleichen (nicht unterdrücken wohlgemerkt). Ich möchte an dieser Stelle nicht allzu sehr ins Detail gehen, nachlesen kann man diesen Ansatz in meinem Buch &quot;Qi Gong für mein Kind - Lernerfolg und Lebensfreude durch Bewegungsübungen&quot;. Fakt ist, dass es Kinder gibt, die eher (gezielte) Bewegungsübungen brauchen um zur Ruhe zu kommen und damit wieder achtsam zu werden. Ruheübungen könnten hier sogar kontraproduktiv sein. 

In unserer Gesellschaft tendieren Eltern zu Extremen: Entweder man überlässt die Kinder sich selbst oder man beobachtet angebliche Auffälligkeiten und versucht sie durch Ruhigstellung jedweder Art (Medikamente, Entspannung usw.) zu &quot;kurieren&quot;. Ich habe in meiner Ausbildung zum Qi Gong-Lehrer gelernt, dass Kinder bis ungefähr zum 25. Lebensjahr über ein ungelenktes, starkes &quot;Feuer&quot; verfügen. Es einzudämmen wäre fatal, es muss (aus-) gelebt und sehr bewusst gelenkt werden, damit sich Kreativität und Lebensfreude entwickeln können. 

Aus diesem Grunde bin ich der Meinung, dass man sehr genau abwägen sollte, ob ein Kind nun meditieren sollte, wenn es ohnehin schon den ganzen Tag von Medien, Internet etc. sediert wird oder ob man nicht das Kind besser mit kreativen, gezielten Bewegungsübungen unterstützt. Das würde auch so manche Eltern wieder etwas aktiver in die Erziehung einbeziehen ...

Mit den besten Grüßen
Siegbert Engel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Kopp-Wichmann,</p>
<p>darüber, ob es für Kinder gut sein kann zu meditieren, kann man geteilter Meinung sein. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, und so neu ist das zitierte Phänomen nicht. Bereits in den 70-ern gab es in den USA eine starke Strömung aufgeschlossener Pädagogen, die sehr gute Erfahrungen mit unterstützender Meditation sammeln konnten. Es gab einige Bücher zu dem Thema, die als sehr seriös zu bezeichnen waren. Leider ging dieser &#8220;Trend&#8221; in der Pädagogik in der verallgemeinernden und destruktiven Kritik am New Age unter. </p>
<p>Kinder sind sehr empfänglich für Meditation, diese Erfahrung mache ich immer wieder. Ich leite u.a. Kinder in Qi Gong an, differenziere aber hier nach energetischem Typus. Man kann bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen, 4 energetische Typen unterscheiden: Die Energie tendiert nach oben, unten, außen oder innen. Jeder energetischen Ausrichtung können Persönlichkeitsmaerkmale zugeordnet werden. </p>
<p>Jeden (zu dominanten) Typus kann man durch entsprechende Übungen ausgleichen (nicht unterdrücken wohlgemerkt). Ich möchte an dieser Stelle nicht allzu sehr ins Detail gehen, nachlesen kann man diesen Ansatz in meinem Buch &#8220;Qi Gong für mein Kind &#8211; Lernerfolg und Lebensfreude durch Bewegungsübungen&#8221;. Fakt ist, dass es Kinder gibt, die eher (gezielte) Bewegungsübungen brauchen um zur Ruhe zu kommen und damit wieder achtsam zu werden. Ruheübungen könnten hier sogar kontraproduktiv sein. </p>
<p>In unserer Gesellschaft tendieren Eltern zu Extremen: Entweder man überlässt die Kinder sich selbst oder man beobachtet angebliche Auffälligkeiten und versucht sie durch Ruhigstellung jedweder Art (Medikamente, Entspannung usw.) zu &#8220;kurieren&#8221;. Ich habe in meiner Ausbildung zum Qi Gong-Lehrer gelernt, dass Kinder bis ungefähr zum 25. Lebensjahr über ein ungelenktes, starkes &#8220;Feuer&#8221; verfügen. Es einzudämmen wäre fatal, es muss (aus-) gelebt und sehr bewusst gelenkt werden, damit sich Kreativität und Lebensfreude entwickeln können. </p>
<p>Aus diesem Grunde bin ich der Meinung, dass man sehr genau abwägen sollte, ob ein Kind nun meditieren sollte, wenn es ohnehin schon den ganzen Tag von Medien, Internet etc. sediert wird oder ob man nicht das Kind besser mit kreativen, gezielten Bewegungsübungen unterstützt. Das würde auch so manche Eltern wieder etwas aktiver in die Erziehung einbeziehen &#8230;</p>
<p>Mit den besten Grüßen<br />
Siegbert Engel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Quatsch mit Soße (12.6.09) &#124; Qlog</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1635/warum-sie-ihrem-kind-meditieren-beibringen-sollten-und-teenager-um-zehn-ins-bett-gehoren/comment-page-1#comment-6529</link>
		<dc:creator>Quatsch mit Soße (12.6.09) &#124; Qlog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 08:19:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bringen Sie Ihrem Kind das Meditieren bei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bringen Sie Ihrem Kind das Meditieren bei [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1635/warum-sie-ihrem-kind-meditieren-beibringen-sollten-und-teenager-um-zehn-ins-bett-gehoren/comment-page-1#comment-6528</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:02:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1635#comment-6528</guid>
		<description>Hallo Frau Brown,
ich weiß gar nicht genau, ob es die Einsamkeit mancher Eltern ist, die es ihnen nahelegt, ihre Kinder zu Freunden machen zu wollen. Ich glaube, es ist auch ein falsches Erziehungsverständnis. Es geht ja dabei auch darum, dass man anerkennt, dass Eltern und Kinder nicht gleich sind, sondern dass es eine Beziehungsgefälle gibt. Die Eltern stehen über den Kindern, sie sind hoffentlich die Autorität, die in entscheidenden Dingen sagen, wo&#039;s lang geht.

Dass diese Autorität nicht missbraucht werden darf und eine entsprechende Vorbildfunktion einschließt, ist klar. Vielleicht ist es auch ein unbewusstes Relikt der Nazizeit und der 68er Revolte gegen den Begriff der Autorität. Nicht umsonst stehen ja die &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=winterkorn+tyrann&amp;x=0&amp;y=0&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bücher von Michael Winterhoff&lt;/a&gt; seit Monaten auf den Bestsellerlisten.

Würde mich interessieren, was andere Leser dazu denken.

Danke für Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Brown,<br />
ich weiß gar nicht genau, ob es die Einsamkeit mancher Eltern ist, die es ihnen nahelegt, ihre Kinder zu Freunden machen zu wollen. Ich glaube, es ist auch ein falsches Erziehungsverständnis. Es geht ja dabei auch darum, dass man anerkennt, dass Eltern und Kinder nicht gleich sind, sondern dass es eine Beziehungsgefälle gibt. Die Eltern stehen über den Kindern, sie sind hoffentlich die Autorität, die in entscheidenden Dingen sagen, wo&#8217;s lang geht.</p>
<p>Dass diese Autorität nicht missbraucht werden darf und eine entsprechende Vorbildfunktion einschließt, ist klar. Vielleicht ist es auch ein unbewusstes Relikt der Nazizeit und der 68er Revolte gegen den Begriff der Autorität. Nicht umsonst stehen ja die <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&#038;url=search-alias%3Daps&#038;field-keywords=winterkorn+tyrann&#038;x=0&#038;y=0" rel="nofollow">Bücher von Michael Winterhoff</a> seit Monaten auf den Bestsellerlisten.</p>
<p>Würde mich interessieren, was andere Leser dazu denken.</p>
<p>Danke für Ihren Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Danièle Brown</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1635/warum-sie-ihrem-kind-meditieren-beibringen-sollten-und-teenager-um-zehn-ins-bett-gehoren/comment-page-1#comment-6526</link>
		<dc:creator>Danièle Brown</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 18:49:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1635#comment-6526</guid>
		<description>Guten Abend Herr Kopp-Wichmann, danke für diesen Beitrag!

Gerade am vergangenen Wochenende hatte ich ein Gespräch mit genervten Eltern, die mit ihrem Nachwuchs gehörig Stress haben beim Grenzensetzen und -einhalten. Wie Sie schildern, ist die Angst vor Gemaule und Auseinandersetzung stark. Ich vermute die Inkonsequenz in Erziehungsfragen liegt bei Eltern oft in ihrer Unsicherheit wie mit ihren Kindern umzugehen ist.

Als Eltern kann man sehr alleine sein, da liegt es nahe, dass man seine Kinder lieber zu Freunden macht. Das ist weder zum Wohl der Eltern, noch der Kinder.
Manchmal bekommt man jedoch später unerwartet die Belohnung für seine Mühen (Streit und Angstgefühlen nicht aus dem Weg zu gehen). Mir passierte dies mit dem Sohn einer Freundin, mit dem ich, als er Kind war, sehr konsequent war, was seine und meine Grenzen anging. Er rief mich Jahre später an um mir stolz mitzuteilen, dass er nun sein Abitur in der Tasche habe. Obwohl wir uns einige Jahre nicht mehr gesehen hatten. 
Herzliche Grüsse, D. Brown</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend Herr Kopp-Wichmann, danke für diesen Beitrag!</p>
<p>Gerade am vergangenen Wochenende hatte ich ein Gespräch mit genervten Eltern, die mit ihrem Nachwuchs gehörig Stress haben beim Grenzensetzen und -einhalten. Wie Sie schildern, ist die Angst vor Gemaule und Auseinandersetzung stark. Ich vermute die Inkonsequenz in Erziehungsfragen liegt bei Eltern oft in ihrer Unsicherheit wie mit ihren Kindern umzugehen ist.</p>
<p>Als Eltern kann man sehr alleine sein, da liegt es nahe, dass man seine Kinder lieber zu Freunden macht. Das ist weder zum Wohl der Eltern, noch der Kinder.<br />
Manchmal bekommt man jedoch später unerwartet die Belohnung für seine Mühen (Streit und Angstgefühlen nicht aus dem Weg zu gehen). Mir passierte dies mit dem Sohn einer Freundin, mit dem ich, als er Kind war, sehr konsequent war, was seine und meine Grenzen anging. Er rief mich Jahre später an um mir stolz mitzuteilen, dass er nun sein Abitur in der Tasche habe. Obwohl wir uns einige Jahre nicht mehr gesehen hatten.<br />
Herzliche Grüsse, D. Brown</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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