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	<title>Kommentare zu: Warum Zeitmangel nichts mit der Zeit zu tun hat.</title>
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	<description>Intelligenter arbeiten. Bewusster leben.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 18:57:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1114/warum-zeitmangel-nichts-mit-der-zeit-zu-tun-hat/comment-page-1#comment-7853</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 22:11:06 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Cosima,
na, als Parteienwerbung möchte ich meinen Artikel nicht verstanden haben. Aber jede Partei hat ihre bevorzugte Zielgruppe. Bei der Partei &quot;Die Linke&quot; ist es bevorzugt die Gruppe der Menschen, die sich benachteiligt fühlt, wie dieses &lt;a href=&quot;http://fendi911.files.wordpress.com/2009/09/linke_gysi.jpg&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wahlplakat &lt;/a&gt;sehr deutlich zeigt. 

Zeitungen haben auch ihre bevorzugte Leserschaft, wie sich anhand von Mediaanalysen deutlich ablesen lest. Aber man braucht auch nur immer wieder mal bestimmte Schlagzeilen zu lesen, in denen es um Abgeordnetendiäten, Chefärzte oder Politiker, die sich nicht korrekt verhalten. Andere Zeitungen berichten dasselbe aber vor allem BILD und ähnliche Blätter haben diese Ansprache an den &quot;kleinen Mann&quot;, der wieder einmal lesen darf, wie &quot;die da oben&quot; sich die Taschen füllen. Um nicht mehr ging es mir in dem Satz in dem ansonsten langen Artikel, der ja ein ganz anderes Thema hat.

Danke für Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Cosima,<br />
na, als Parteienwerbung möchte ich meinen Artikel nicht verstanden haben. Aber jede Partei hat ihre bevorzugte Zielgruppe. Bei der Partei &#8220;Die Linke&#8221; ist es bevorzugt die Gruppe der Menschen, die sich benachteiligt fühlt, wie dieses <a href="http://fendi911.files.wordpress.com/2009/09/linke_gysi.jpg" rel="nofollow">Wahlplakat </a>sehr deutlich zeigt. </p>
<p>Zeitungen haben auch ihre bevorzugte Leserschaft, wie sich anhand von Mediaanalysen deutlich ablesen lest. Aber man braucht auch nur immer wieder mal bestimmte Schlagzeilen zu lesen, in denen es um Abgeordnetendiäten, Chefärzte oder Politiker, die sich nicht korrekt verhalten. Andere Zeitungen berichten dasselbe aber vor allem BILD und ähnliche Blätter haben diese Ansprache an den &#8220;kleinen Mann&#8221;, der wieder einmal lesen darf, wie &#8220;die da oben&#8221; sich die Taschen füllen. Um nicht mehr ging es mir in dem Satz in dem ansonsten langen Artikel, der ja ein ganz anderes Thema hat.</p>
<p>Danke für Ihren Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: cosima</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1114/warum-zeitmangel-nichts-mit-der-zeit-zu-tun-hat/comment-page-1#comment-7850</link>
		<dc:creator>cosima</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 18:31:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1114#comment-7850</guid>
		<description>Was soll Parteienwerbung in diesem Artikel? 

Alle &quot;Opfer&quot; lesen die BILD Zeitung und/oder wählen DIE LINKE? 
Aha, und die &quot;Selbstverantwortlichen&quot; (die Nicht-Opfer, Macher und Gewinner) wählen alle die FDP? Gehts noch???

Anscheinend geben derzeit (glücklicherweise?) wieder mehr Leute die Selbstverantwortung ab? Zumindest nach den aktuellen Umfragewerten. 

Das finde ich ziemlich daneben, und eine Art von Wertung die in einem &quot;Selbsthilfe&quot;-Artikel nichts zu suchen hat. 

Tut mir leid, aber DAS musste &#039;raus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll Parteienwerbung in diesem Artikel? </p>
<p>Alle &#8220;Opfer&#8221; lesen die BILD Zeitung und/oder wählen DIE LINKE?<br />
Aha, und die &#8220;Selbstverantwortlichen&#8221; (die Nicht-Opfer, Macher und Gewinner) wählen alle die FDP? Gehts noch???</p>
<p>Anscheinend geben derzeit (glücklicherweise?) wieder mehr Leute die Selbstverantwortung ab? Zumindest nach den aktuellen Umfragewerten. </p>
<p>Das finde ich ziemlich daneben, und eine Art von Wertung die in einem &#8220;Selbsthilfe&#8221;-Artikel nichts zu suchen hat. </p>
<p>Tut mir leid, aber DAS musste &#8216;raus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1114/warum-zeitmangel-nichts-mit-der-zeit-zu-tun-hat/comment-page-1#comment-7664</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 05:47:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1114#comment-7664</guid>
		<description>Hallo Herr Hinkel,
das ist ein sehr guter Satz zum Abgrenzen: &quot;&quot;Ich glaube nicht, dass ich das möchte.&quot; Er ist einerseits sanft und wirkt gleichzeitig bestimmt.

Eine ähnliche Formulierung empfehle ich, wenn man signalisieren will, dass man etwas nicht mag. Sie lautet: &quot;Es fängt an mich zu stören, wenn Sie x tun.&quot; Auch hier wird eine Grenze gezogen aber sie kommt nicht gleich mit dem Holzhammer, wie der Satz &quot;Es stört mich, wenn Sie x tun&quot; oft empfunden wird.

Bei beiden Sätzen ist die Regel wichtig: So früh wie nötig sagen. Dann ist meistens der eigene Unmut gering und man bringt den Satz einigermaßen freundlich heraus. Meldet man sich zu spät, kommt oft eine ungewollte Schärfe rein und dann hilft auch die sanfte Wortwahl nichts mehr.

Danke für Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hinkel,<br />
das ist ein sehr guter Satz zum Abgrenzen: &#8220;&#8221;Ich glaube nicht, dass ich das möchte.&#8221; Er ist einerseits sanft und wirkt gleichzeitig bestimmt.</p>
<p>Eine ähnliche Formulierung empfehle ich, wenn man signalisieren will, dass man etwas nicht mag. Sie lautet: &#8220;Es fängt an mich zu stören, wenn Sie x tun.&#8221; Auch hier wird eine Grenze gezogen aber sie kommt nicht gleich mit dem Holzhammer, wie der Satz &#8220;Es stört mich, wenn Sie x tun&#8221; oft empfunden wird.</p>
<p>Bei beiden Sätzen ist die Regel wichtig: So früh wie nötig sagen. Dann ist meistens der eigene Unmut gering und man bringt den Satz einigermaßen freundlich heraus. Meldet man sich zu spät, kommt oft eine ungewollte Schärfe rein und dann hilft auch die sanfte Wortwahl nichts mehr.</p>
<p>Danke für Ihren Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karl Hinkel</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1114/warum-zeitmangel-nichts-mit-der-zeit-zu-tun-hat/comment-page-1#comment-7635</link>
		<dc:creator>Karl Hinkel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 08:27:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1114#comment-7635</guid>
		<description>Hier ist mein kleiner Beitrag zum Thema:

Angesichts der Ewigkeit geschehen die Dinge, die wir so ernst nehmen und die wir alle so schön trennen wollen, gleichzeitig. Durch Meditation kann man das (ansatzweise) erleben. Dann ist es oft eine schöne, manchmal auch verwirrende Erfahrung. Johann Sebastian Bach lies in BWV 20 und 60 diesen Aspekt besingen und mit Pauken und Trompeten spielen:

O Ewigkeit, du Donnerwort,
O Schwert, das durch die Seele bohrt,
O Anfang sonder Ende!
O Ewigkeit, Zeit ohne Zeit,
Ich weiß für großer Traurigkeit
Nicht, wo ich mich hinwende!
Mein ganz erschrocknes Herz erbebt,
Daß mir die Zung am Gaumen klebt
	
Kein Unglück ist in aller Welt,
Das endlich mit der Zeit nicht fällt
Und ganz wird aufgehoben.
Die Ewigkeit nur hat kein Ziel,
Sie treibet fort und fort ihr Spiel,
Läßt nimmer ab zu toben.
Ja, wie mein Heiland selber spricht:
Aus ihr ist kein Erlösung nicht.

[hier kann sich der Interessierte den Text dazu aus Kantate BWV 20 komplett durchlesen - etwas runterscrollen: http://www.bach-cantatas.com/Texts/Chorale007-Eng3.htm]

Das Thema Abgrenzung halte ich persönlich für ganz zentral. Denn gerade Mitmenschen, die sich selbst weniger alleine beschäftigen können oder wollen, sich nur marginal für Sachthemen interessieren oder kein spannendes Hobbys pflegen, sind rund um die Uhr darauf angewiesen, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, andere in Langweiligkeiten hineinzuziehen und Zeit sowie Energie abzuziehen. 
Eine Formel kann hilfreich sein: &quot;Ich glaube nicht, dass ich das möchte.&quot; (ruhig, freundlich und bestimmt, keine weitere Diskussion zulassend, ansonsten genau diesen Satz wiederholend) Persönlich habe ich erlebt, dass diese Formulierung meine Zeiträuberfreunde über Tage und Wochen beschäftigte. Letztlich bewunderten und bestätigten sie dann aber: &quot;Wenn der Karl etwas nicht will, dann macht der auch nicht mit, aber wenn, dann ist es nicht langweilig.&quot;

&quot;Ewigkeit&quot; und &quot;Unendlichkeit&quot; in sein Leben und Bewusstsein einzubeziehen relativiert nicht nur die Bedeutung, die wir unseren infinitisimalen Kleinigkeiten und Kleinlichkeiten beimessen wollen, das verändert Alltag, Zugänge und Horizonte.

Sich in den Themen Abgrenzung und Öffnung, Bewusstsein und Selbstorganisation beraten zu lassen, das kann nicht nur die Nutzung der Zeit und somit die Arbeitsergebnisse verbessern, sondern die empfundene und objektive Lebensqualität. Und warum beraten lassen? Naja, die mangelnde Selbstabgrenzung kommt ja eben daher, dass wir leichter etwas &quot;für andere tun&quot;, als uns auf unseren Wesenskern zu konzentrieren. [Bekanntlich ist kein Gefühl so stark, wie jemandem &quot;geholfen&quot; zu haben, und sei es nur aus dessen Langeweile heraus; kaum etwas so &quot;motivierend&quot; wie jemandem zu &quot;dienen&quot;, und sei es seiner Trägheit.]
Aber warum beraten, coachen lassen? Ganz einfach. Wenn man geschickt wird in neue Bereiche, neue Lebensweisen und Betrachtungen, dann geht man auch. Unzählige Leser gerade auf diesem Blog kennen das: &quot;Ich kann zwar anderen `helfen´- bei mir selbst ist das so eine Sache. Ich bin für alle immer da. Aber wenn ich jemanden brauche...&quot;
Wenn man tatsächlich da raus will, dann braucht es nicht nur ganz starke Impulse (hat man nicht oft versucht, sich diese von innen selbst zu geben - und dann war das immer nur eine Seifenblase?). Auch das Einüben und die Erfahrung neuer Ergebnisse gehört dazu.

Allen wünsche ich eine schöne Narrenzeit, nicht nur in Köln, wo das Treiben dem Höhepunkt zuläuft. 
Karl Hinkel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist mein kleiner Beitrag zum Thema:</p>
<p>Angesichts der Ewigkeit geschehen die Dinge, die wir so ernst nehmen und die wir alle so schön trennen wollen, gleichzeitig. Durch Meditation kann man das (ansatzweise) erleben. Dann ist es oft eine schöne, manchmal auch verwirrende Erfahrung. Johann Sebastian Bach lies in BWV 20 und 60 diesen Aspekt besingen und mit Pauken und Trompeten spielen:</p>
<p>O Ewigkeit, du Donnerwort,<br />
O Schwert, das durch die Seele bohrt,<br />
O Anfang sonder Ende!<br />
O Ewigkeit, Zeit ohne Zeit,<br />
Ich weiß für großer Traurigkeit<br />
Nicht, wo ich mich hinwende!<br />
Mein ganz erschrocknes Herz erbebt,<br />
Daß mir die Zung am Gaumen klebt</p>
<p>Kein Unglück ist in aller Welt,<br />
Das endlich mit der Zeit nicht fällt<br />
Und ganz wird aufgehoben.<br />
Die Ewigkeit nur hat kein Ziel,<br />
Sie treibet fort und fort ihr Spiel,<br />
Läßt nimmer ab zu toben.<br />
Ja, wie mein Heiland selber spricht:<br />
Aus ihr ist kein Erlösung nicht.</p>
<p>[hier kann sich der Interessierte den Text dazu aus Kantate BWV 20 komplett durchlesen - etwas runterscrollen: <a href="http://www.bach-cantatas.com/Texts/Chorale007-Eng3.htm" rel="nofollow">http://www.bach-cantatas.com/Texts/Chorale007-Eng3.htm</a></p>
<p>Das Thema Abgrenzung halte ich persönlich für ganz zentral. Denn gerade Mitmenschen, die sich selbst weniger alleine beschäftigen können oder wollen, sich nur marginal für Sachthemen interessieren oder kein spannendes Hobbys pflegen, sind rund um die Uhr darauf angewiesen, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, andere in Langweiligkeiten hineinzuziehen und Zeit sowie Energie abzuziehen.<br />
Eine Formel kann hilfreich sein: "Ich glaube nicht, dass ich das möchte." (ruhig, freundlich und bestimmt, keine weitere Diskussion zulassend, ansonsten genau diesen Satz wiederholend) Persönlich habe ich erlebt, dass diese Formulierung meine Zeiträuberfreunde über Tage und Wochen beschäftigte. Letztlich bewunderten und bestätigten sie dann aber: "Wenn der Karl etwas nicht will, dann macht der auch nicht mit, aber wenn, dann ist es nicht langweilig."</p>
<p>"Ewigkeit" und "Unendlichkeit" in sein Leben und Bewusstsein einzubeziehen relativiert nicht nur die Bedeutung, die wir unseren infinitisimalen Kleinigkeiten und Kleinlichkeiten beimessen wollen, das verändert Alltag, Zugänge und Horizonte.</p>
<p>Sich in den Themen Abgrenzung und Öffnung, Bewusstsein und Selbstorganisation beraten zu lassen, das kann nicht nur die Nutzung der Zeit und somit die Arbeitsergebnisse verbessern, sondern die empfundene und objektive Lebensqualität. Und warum beraten lassen? Naja, die mangelnde Selbstabgrenzung kommt ja eben daher, dass wir leichter etwas "für andere tun", als uns auf unseren Wesenskern zu konzentrieren. [Bekanntlich ist kein Gefühl so stark, wie jemandem "geholfen" zu haben, und sei es nur aus dessen Langeweile heraus; kaum etwas so "motivierend" wie jemandem zu "dienen", und sei es seiner Trägheit.]<br />
Aber warum beraten, coachen lassen? Ganz einfach. Wenn man geschickt wird in neue Bereiche, neue Lebensweisen und Betrachtungen, dann geht man auch. Unzählige Leser gerade auf diesem Blog kennen das: &#8220;Ich kann zwar anderen `helfen´- bei mir selbst ist das so eine Sache. Ich bin für alle immer da. Aber wenn ich jemanden brauche&#8230;&#8221;<br />
Wenn man tatsächlich da raus will, dann braucht es nicht nur ganz starke Impulse (hat man nicht oft versucht, sich diese von innen selbst zu geben &#8211; und dann war das immer nur eine Seifenblase?). Auch das Einüben und die Erfahrung neuer Ergebnisse gehört dazu.</p>
<p>Allen wünsche ich eine schöne Narrenzeit, nicht nur in Köln, wo das Treiben dem Höhepunkt zuläuft.<br />
Karl Hinkel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1114/warum-zeitmangel-nichts-mit-der-zeit-zu-tun-hat/comment-page-1#comment-7620</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:40:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1114#comment-7620</guid>
		<description>@&lt;a href=&quot;http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1114/warum-zeitmangel-nichts-mit-der-zeit-zu-tun-hat/comment-page-1#comment-7619&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Petra Schuseil&lt;/a&gt;: Liebe Frau Schuseil,
von Ihnen lasse ich mich gerne verfolgen ;-)

Die meisten Menschen wollen halt diese Tipps - nicht nur zum Thema Zeitmanagement - weil sie hoffen, dass Sie damit einigermaßen mühelos etwas Wichtiges verändern können. Das klappt aber in den Fällen, wo es am Fehlen einer sachlichen Information hängt. Wenn ich nicht weiß, wie ich eine bestimmte Funktion bei meinem Handy funktioniert, genügt der richtige Hinweis.

Viele &quot;Probleme&quot; von uns Menschen sind aber kein Mangel an Sachinformation, sondern hat mit anderen Gründen zu tun. Dann muss man tiefer bei sich schauen - und das scheuen viele Menschen. Und sind weiter auf der Suche nach einer Methode.

Die meisten Menschen wollen sich ja auch nicht ändern. Sie wollen sich alle besser fühlen - aber etwas dafür tun, da scheiden sich die Geister.

Danke für Ihren schönen Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1114/warum-zeitmangel-nichts-mit-der-zeit-zu-tun-hat/comment-page-1#comment-7619" rel="nofollow">Petra Schuseil</a>: Liebe Frau Schuseil,<br />
von Ihnen lasse ich mich gerne verfolgen <img src='http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die meisten Menschen wollen halt diese Tipps &#8211; nicht nur zum Thema Zeitmanagement &#8211; weil sie hoffen, dass Sie damit einigermaßen mühelos etwas Wichtiges verändern können. Das klappt aber in den Fällen, wo es am Fehlen einer sachlichen Information hängt. Wenn ich nicht weiß, wie ich eine bestimmte Funktion bei meinem Handy funktioniert, genügt der richtige Hinweis.</p>
<p>Viele &#8220;Probleme&#8221; von uns Menschen sind aber kein Mangel an Sachinformation, sondern hat mit anderen Gründen zu tun. Dann muss man tiefer bei sich schauen &#8211; und das scheuen viele Menschen. Und sind weiter auf der Suche nach einer Methode.</p>
<p>Die meisten Menschen wollen sich ja auch nicht ändern. Sie wollen sich alle besser fühlen &#8211; aber etwas dafür tun, da scheiden sich die Geister.</p>
<p>Danke für Ihren schönen Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petra Schuseil</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1114/warum-zeitmangel-nichts-mit-der-zeit-zu-tun-hat/comment-page-1#comment-7619</link>
		<dc:creator>Petra Schuseil</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 10:28:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1114#comment-7619</guid>
		<description>Lieber Roland Kopp-Wichmann, ich verfolge Sie ja schon eine Weile  ... mal mehr mal weniger bei Twitter. Danke dass Sie diesen ARtikel noch einmal gepostet haben. Sie sprechen mir aus der Seele und aus dem Herzen. 2002 habe ich begonnen die üblichen Zeitmanagement-Workshops zu gestalten. Da war ich pure Anfängerin und habe den Tools vertraut, die Sie hier aufzählen: Eisenhower-Prinzip, Alpen-Methode undsofort. Auch Herr Covey hat einen schönen Ansatz mit der Lebensphilosophie und dem Dringlichkeitstest ... aber eigentlich geht es nicht um Tools und mit der Zeit wurde es mir damit langweilig. Deshalb finde ich ist das der wichtigste Satz, den Sie hier schreiben: Nämlich 2. Ihr Umgang mit der Zeit spiegelt Ihre Werte wider.

Seitdem ich selbst meine Werte kennengelernt habe und mich auch meinen Bedürfnissen gestellt habe, behaupte ich nicht, ich bin geheilt und brenne mich nicht mehr aus. Im Gegenteil. Aber mir ist nun bewusst, dass die Steuerung und die Veränderungsmöglichkeit in mir liegt. Wie treu bin ich mir und meinen Werten? Kümmere ich mich um deren Erfüllung? Eine zentrale Frage, die mich bewegt und die ich auch in meinen Coachings immer deutlicher benennen kann: Wie verbindlich bin ich mit mir selbst? Und was ist das rechte Maß? Wenn wir uns diese Fragen beantwortet haben, dann gelingt uns unser Zeitmanagement ... es geht um Haltung und um Sinn ... auch in meiner Rolle als Coach stelle ich mich der Frage: Löse ich das Problem Zeitmanagement mit Tools oder so wie Sie es tun: Geht es um die eigene Persönlichkeit? Und da tut&#039;s manchmal weh, wird es unangenehm, aber in der Folge befreiend, erlösend, erfüllend und auch echter, wärmer, herzlicher. Viel Erfolg weiterhin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Roland Kopp-Wichmann, ich verfolge Sie ja schon eine Weile  &#8230; mal mehr mal weniger bei Twitter. Danke dass Sie diesen ARtikel noch einmal gepostet haben. Sie sprechen mir aus der Seele und aus dem Herzen. 2002 habe ich begonnen die üblichen Zeitmanagement-Workshops zu gestalten. Da war ich pure Anfängerin und habe den Tools vertraut, die Sie hier aufzählen: Eisenhower-Prinzip, Alpen-Methode undsofort. Auch Herr Covey hat einen schönen Ansatz mit der Lebensphilosophie und dem Dringlichkeitstest &#8230; aber eigentlich geht es nicht um Tools und mit der Zeit wurde es mir damit langweilig. Deshalb finde ich ist das der wichtigste Satz, den Sie hier schreiben: Nämlich 2. Ihr Umgang mit der Zeit spiegelt Ihre Werte wider.</p>
<p>Seitdem ich selbst meine Werte kennengelernt habe und mich auch meinen Bedürfnissen gestellt habe, behaupte ich nicht, ich bin geheilt und brenne mich nicht mehr aus. Im Gegenteil. Aber mir ist nun bewusst, dass die Steuerung und die Veränderungsmöglichkeit in mir liegt. Wie treu bin ich mir und meinen Werten? Kümmere ich mich um deren Erfüllung? Eine zentrale Frage, die mich bewegt und die ich auch in meinen Coachings immer deutlicher benennen kann: Wie verbindlich bin ich mit mir selbst? Und was ist das rechte Maß? Wenn wir uns diese Fragen beantwortet haben, dann gelingt uns unser Zeitmanagement &#8230; es geht um Haltung und um Sinn &#8230; auch in meiner Rolle als Coach stelle ich mich der Frage: Löse ich das Problem Zeitmanagement mit Tools oder so wie Sie es tun: Geht es um die eigene Persönlichkeit? Und da tut&#8217;s manchmal weh, wird es unangenehm, aber in der Folge befreiend, erlösend, erfüllend und auch echter, wärmer, herzlicher. Viel Erfolg weiterhin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai Tittel</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1114/warum-zeitmangel-nichts-mit-der-zeit-zu-tun-hat/comment-page-1#comment-6245</link>
		<dc:creator>Kai Tittel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 08:43:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1114#comment-6245</guid>
		<description>Ich höre immer wieder in Seminaren den Spruch: wenn man was wirklich will, dann schafft man das auch. Dabei werden die Größen der Welt zitiert mit der Antwort auf die Frage: wie haben Sie das geschafft? Weil ich es unbedingt wollte und alles dafür getan habe. Toll! 

Jedoch gibt es leider immer nur einen Gewinner in der Horde derer, die gewinnen wollen. Aber die 99 von 100 Teilnehmern, die nicht gewonnen haben, werden nicht gefragt, warum sie nicht gewonnen haben. Und wenn doch, dann werden sie kaum sagen: ich wollte ja gar nicht gewinnen. Denn warum sind sie in den Wettbewerb eingestiegen? Nicht, um mit dem olympischen Gedanken einfach dabei sein zu wollen, sondern natürlich um siegen zu wollen. 

Jede Woche spielen Millionen von Leuten Lotto - nicht um zu verlieren, einen Dreier oder Vierer haben zu wollen sondern um das Große Los zu ziehen! Und nur ganz wenigen gelingt es, und das sicher nicht, weil sie es viel mehr wollten als die anderen, sondern weil sie einfach das Glück hatten. 

Also: ganz so einfach ist es leider nicht im Leben. Wenn man was unbedingt erreichen will, ist das Wollen nur ein Faktor. Daneben stehen aber leider viele externe Faktoren wie vor allem das Quäntchen Glück (&quot;zum richtigen Moment am richtigen Ort zu sein&quot;), die bei solch einfach gestrickten Lebensweisheiten sehr schnell zu hoher Frustration führen!!
Beste Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich höre immer wieder in Seminaren den Spruch: wenn man was wirklich will, dann schafft man das auch. Dabei werden die Größen der Welt zitiert mit der Antwort auf die Frage: wie haben Sie das geschafft? Weil ich es unbedingt wollte und alles dafür getan habe. Toll! </p>
<p>Jedoch gibt es leider immer nur einen Gewinner in der Horde derer, die gewinnen wollen. Aber die 99 von 100 Teilnehmern, die nicht gewonnen haben, werden nicht gefragt, warum sie nicht gewonnen haben. Und wenn doch, dann werden sie kaum sagen: ich wollte ja gar nicht gewinnen. Denn warum sind sie in den Wettbewerb eingestiegen? Nicht, um mit dem olympischen Gedanken einfach dabei sein zu wollen, sondern natürlich um siegen zu wollen. </p>
<p>Jede Woche spielen Millionen von Leuten Lotto &#8211; nicht um zu verlieren, einen Dreier oder Vierer haben zu wollen sondern um das Große Los zu ziehen! Und nur ganz wenigen gelingt es, und das sicher nicht, weil sie es viel mehr wollten als die anderen, sondern weil sie einfach das Glück hatten. </p>
<p>Also: ganz so einfach ist es leider nicht im Leben. Wenn man was unbedingt erreichen will, ist das Wollen nur ein Faktor. Daneben stehen aber leider viele externe Faktoren wie vor allem das Quäntchen Glück (&#8220;zum richtigen Moment am richtigen Ort zu sein&#8221;), die bei solch einfach gestrickten Lebensweisheiten sehr schnell zu hoher Frustration führen!!<br />
Beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FantasTisch meets DSL &#187; Warum Zeitmangel nichts mit der Zeit zu tun hat.</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1114/warum-zeitmangel-nichts-mit-der-zeit-zu-tun-hat/comment-page-1#comment-6219</link>
		<dc:creator>FantasTisch meets DSL &#187; Warum Zeitmangel nichts mit der Zeit zu tun hat.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 19:03:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1114#comment-6219</guid>
		<description>[...] Den ganzen Originaltext lesen: www.persoenlichkeits-blog.de [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Den ganzen Originaltext lesen: <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de" rel="nofollow">http://www.persoenlichkeits-blog.de</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1114/warum-zeitmangel-nichts-mit-der-zeit-zu-tun-hat/comment-page-1#comment-6248</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 12:12:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1114#comment-6248</guid>
		<description>Hallo Herr Tittel,
da liegt, glaube ich, ein Missverständnis vor. Mein Satz &quot;Wer etwas will, findet Wege ...&quot; ist kein Garantieversprechen. Schon gar nicht bei Dingen wie Lottospielen, wo es ja gar keinen Zusammenhang zwischen Anstrengung und Gewinn gibt. Es sit auch keine esoterische Zauberformel nach dem Motto &quot;Du musst nur daran glauben!&quot;
Mein Satz ermöglicht aber ein inneres Umschalten vom problemorientierten Denken (&quot;Und was mache ich, wenn x passiert?&quot;) zum lösungsorientierten Denken. Er hilft, innere Ambivalenzen aufzulösen. Wer mit irgendeinem gewohnten Verhalten (z.B. Rauchen, ungesundem Essen, Unpünktlichkeit etc.) aufhören will, findet dafür jede Menge Gründe, warum das erstens schwierig ist und zweitens jetzt sowieso nicht passt.
&quot;Wer etwas will, findet Wege&quot;, kann diese Unentschiedenheit auflösen. Man merkt, ob man etwas wirklich will - und es dann tut. Oder ob man eben nur glaubt, dass man es will - dann findet man gute Gründe. Und das ist dann auch in Ordnung.

Danke für Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Tittel,<br />
da liegt, glaube ich, ein Missverständnis vor. Mein Satz &#8220;Wer etwas will, findet Wege &#8230;&#8221; ist kein Garantieversprechen. Schon gar nicht bei Dingen wie Lottospielen, wo es ja gar keinen Zusammenhang zwischen Anstrengung und Gewinn gibt. Es sit auch keine esoterische Zauberformel nach dem Motto &#8220;Du musst nur daran glauben!&#8221;<br />
Mein Satz ermöglicht aber ein inneres Umschalten vom problemorientierten Denken (&#8220;Und was mache ich, wenn x passiert?&#8221;) zum lösungsorientierten Denken. Er hilft, innere Ambivalenzen aufzulösen. Wer mit irgendeinem gewohnten Verhalten (z.B. Rauchen, ungesundem Essen, Unpünktlichkeit etc.) aufhören will, findet dafür jede Menge Gründe, warum das erstens schwierig ist und zweitens jetzt sowieso nicht passt.<br />
&#8220;Wer etwas will, findet Wege&#8221;, kann diese Unentschiedenheit auflösen. Man merkt, ob man etwas wirklich will &#8211; und es dann tut. Oder ob man eben nur glaubt, dass man es will &#8211; dann findet man gute Gründe. Und das ist dann auch in Ordnung.</p>
<p>Danke für Ihren Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1114/warum-zeitmangel-nichts-mit-der-zeit-zu-tun-hat/comment-page-1#comment-6255</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 12:09:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persoenlichkeits-blog.de/?p=1114#comment-6255</guid>
		<description>Hallo Zamyat,
was für Menschen auf dem Sterbebett wirklich zählt, sind vor allem zwei Dinge. Erstens geglückte Beziehungen und zweitens eine Arbeit, die man sinnvoll fand, weil sie einen Beitrag darstellte. (Jedenfalls habe ich das so gehört. Aus eigener Erfahrung kann ich es zumGlück noch nicht bestätigen.)

Danke für Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zamyat,<br />
was für Menschen auf dem Sterbebett wirklich zählt, sind vor allem zwei Dinge. Erstens geglückte Beziehungen und zweitens eine Arbeit, die man sinnvoll fand, weil sie einen Beitrag darstellte. (Jedenfalls habe ich das so gehört. Aus eigener Erfahrung kann ich es zumGlück noch nicht bestätigen.)</p>
<p>Danke für Ihren Kommentar.</p>
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	</item>
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