Kategoriearchive: Persönlichkeit

Warum Kinder nicht perfektionistisch sind.

Und was wir deshalb von Kindern lernen können. Der Mann war dabei, auf seinem Tablet Musik zu hören. Aber dann konnte er die Musik nicht mehr abstellen. Er schaltete das Tablet aus und wieder ein. Die Musik spielte weiter. Da kam seine 7-jährige Enkelin herein, hörte ihren Opa über die Musik grummeln. “Warum drückst du

Haben und Sein.

Ein paar Geschenkideen, um Letzteres zu stärken.Haben und Sein. Diese zwei Lebensziele oder besser gesagt Lebenszustände beschrieb Erich Fromm bereits im Jahr 1976 in seinem gleichnamigen Buch. Kurz gesagt, wollen wir im Haben-Modus von allem immer mehr – in der Hoffnung, dass uns dies Zufriedenheit oder Glück verschafft. Kurzfristig erleben wir das auch, wenn wir

Etwas Neues lernen und dabei den inneren Kritiker zähmen.

Snoopy, Sid und meine Erfahrungen nach 7 Wochen Cartoonzeichnen.   Etwas Neues zu lernen ist immer aufregend. Egal ob man Tennis oder Golfen ausprobiert. Ob man sich mit einer Gitarre oder einem Saxofon befreundet oder sich in eine komplizierte Videoschnitt-Software einarbeitet. Einerseits die Vorfreude und der Spaß an ersten kleinen Erfolgen. Und dann die Phantasien,

Gewohnheiten sind Trampelpfade in unserem Gehirn.

Gewohnheiten sind bequem und effektiv – bis man sie ändern will.    Gewohnheiten sind gespeicherte Lösungen für Situationen. Wie man liest, einen Apfel schält oder ein Auto bedient. Wie man beim  Fußball den Gegner umdribbelt. All das mussten wir einmal lernen. Und wenn wir einen Weg gefunden hatten, prägte sich dieser uns ein. Dafür sorgt