Kategoriearchive: Persönlichkeit

Gewohnheiten sind Trampelpfade in unserem Gehirn.

Gewohnheiten sind bequem und effektiv – bis man sie ändern will.    Gewohnheiten sind gespeicherte Lösungen für Situationen. Wie man liest, einen Apfel schält oder ein Auto bedient. Wie man beim  Fußball den Gegner umdribbelt. All das mussten wir einmal lernen. Und wenn wir einen Weg gefunden hatten, prägte sich dieser uns ein. Dafür sorgt

Sechs Voraussetzungen, um wirklich loszulassen.

Oder: es kommt immer wieder eine Ente vorbei. Früher gab es auf der Kirmes ein Spiel, das hieß “Enten angeln”. Mit einem Angelhaken an einem Stock konnte man Enten, die in einem Bottich mit strömenden Wasser vorbei schwammen, versuchen herauszufischen. An dieses Spiel für Kinder erinnerte ich mich, als ich darüber nachdachte, warum für viele

Warum in Meetings die entscheidende Frage nie gestellt wird

Und warum wir sie oft nicht stellen. Viele Führungskräfte und Mitarbeiter stöhnen über unproduktive Meetings. Dauern zu lange. Bringen zu wenig. Immer dieselben Kekse. Man kann dem entgegensteuern. Meetings im Stehen abhalten. Keine Kekse. Laptop-Verbot. Aber das reicht noch nicht. Spannend wird ein Meeting erst dann, wenn man die entscheidenden Fragen stellt:

Warum Ziele in die Irre führen können.

Und gute Gewohnheiten oft besser sind. Der Weg ist das Ziel? Oder war das Ziel der Weg? Das Ziel im Weg? Weg mit dem Ziel? Um etwas in der Zukunft zu erreichen, braucht man ein Ziel. So steht das in jedem Ratgeber. Am besten noch formuliert nach der SMART-Formel. Spezifisch. Messbar. Aktivitätsauslösend. Realistisch. Terminiert. Egal